Nadelkissen
Bei allerlei strickerei hab ich es gesehen.
Und dachte, das probierst du mal aus.
Ich brauchte nur ein paar Stunden.
Aber: Wer braucht so was?
Bei allerlei strickerei hab ich es gesehen.
Und dachte, das probierst du mal aus.
Ich brauchte nur ein paar Stunden.
Aber: Wer braucht so was?
Wir haben diese Woche noch Urlaub.
Als Ziel hat uns Tom heute das Krongut Bornstedt ausgesucht. Da waren wir noch nie.
Das Wetter hatte ein Einsehen und ließ die Sonne scheinen. Wir wandelten durch den Rosengarten und blieben dann bei der Gastsätte sitzen.
Nachdem wir uns gestärkt haben, gehen wir durch die kleinen Läden. Ein Blumenladen, ein Laden mit Damenkleidung, ein Wolle-Laden und ein Laden mit Keramik und so weiter.
Wir finden vieles so schön und bleiben beim Schmuck hängen. Tom sucht mir ein paar Ohrringe aus. Jenni kauf sich ein Tuch mit Spinnennetzmuster. Und was kauft sich Tom? Eine Flasche Kümmellikör.
Die Dame im Wolle-Laden ist unmöglich! Sie erklärt mir, dass ich im Unrecht bin. Ich hatte gesagt, dass ich gerne mal wieder stricken würde, aber dass das selbstgestrickte ja keiner anziehen möchte. Sie belehrt mich in einem Ton *grrr*, dass ich dann das falsche Model ausgewählt habe und erreicht damit, dass ich hier auf keinen Fall mein Geld lassen werde, obwohl ich fasziniert bin von dem reichhaltigen Angebot.
Wir spazieren hier noch ein Weilchen rum. Tom und ich probieren auch mal die Liegen aus, die hier überall stehen. Herrlich hier so in der Sonne. Jenni möchte lieber Spatzen füttern und wir finden auch welche.
Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder zu Hause und trinken noch einen Kaffee auf unserer Terrasse.
Die ganze Nacht fahre ich noch Auto. Immer wenn ich wach werde, fahren wir gerade eine Kurve. Aber es geht doch nichts über das eigene Bett!
Heute wollen wir es ganz ruhig angehen lassen. 2 Ladungen Wäsche sind bei dem schönen Wetter schnell trocken.
Wir sortieren die Fotos und bringen sie in die richtige Reihenfolge. Es sind über 600. Alle heben wir nicht auf.
Wir gehen einkaufen. Milch Brot und andere Lebensmittel. Es stehen Pflaumen im Regal. Drüber steht: "Pflaumen/Zwetschen" Tom und ich grinsen, weil das "g" vergessen wurde. Da sehe ich frische Hefe. Da fällt mir doch wieder das schönste Wort aus dem Urlaub ein. Zwetschgendatschi! Der war zwar nicht mit Hefeteig, aber heute gibt es Pflaumenkuchen zum Kaffee. Der Teig braucht länger als ich dachte, zum Kaffee ist der Kuchen noch warm aber man kann ihn schon essen.
Es bleiben nur 4 Stücken vom ganzen Blech übrig. Ohhhh, war der lecker.
Heimreise und es regnet. Sachen ins Auto bringen mit dem Schirm in der Hand. Ob uns Petrus den Abschied erleichtern will? Wir verabschieden uns von unseren Freunden und machen uns auf den Weg.es ist fast unmöglich einen Eintrag zu schreiben, denn man kann hier einfach nicht surfen.
Tschuldigung, so muss der Urlaubsbericht doch noch ein paar Tage warten
Postkartenwetter weckt uns. Die Sonne scheint. Heute nun sollen sich die teuren Schuhe bezahlt machen und sie tun es auch.
Es geht bergauf über Einödsbach. Von dort erst mal bergab. Über Steine und Wurzeln, durch Matsch und über eine Holzbrücke. Dann geht es wieder bergauf. Über Steine, durch den Wald, über Wurzeln. Links der Berg steil hoch, rechts der Abhang. Vorbei geht es an der Petersalpe, wo wir kurz verschnaufen. Es geht weiter bergauf. einen Trampelpfad entlang. Über die Wiese geht es bergauf und über ein paar Bäche. Die Wege werden immer schmaler und steiler. Wir klettern bergauf und dort wo das Wasser fließt ist es noch am Besten, weil es nicht rutschig ist. Und immer noch geht es bergauf. Und das 3 Stunden lang.
Total erschöpft erreichen wir die Enzianhütte. Die Sonne scheint, aber es ist kalt. Wir trinken und essen was. Nach einer Stunde, die man gar nicht als solche wahrgenommen haben, geht es wieder runter.
Runter *schrecklassnach* Wieder Steine, wieder Bäche, wieder Matsch. Wieder schmale Wege. Aber die Sicht ist herrlich!
Mit zitternden Beinen kommen wir wohl behalten wieder an der Petersalpe an. Wir nehmen die „Straße“ bergab. Die Beine schmerzen. Wir laufen und laufen. An einer Hütte steht ein Waldschrat und bietet was zu trinken an. Wir wollen aber nicht mehr anhalten. Wir wollen nur noch nach Hause und duschen. Ein paar Kühe versperren uns den Weg und laufen einzeln über die Brücke. Die Kinder sind schon lange vorne weg. Sie sizten schon fast zu Hause und wir laufen und laufen und laufen bergab. Wir denken an die Dusche und an Hubert.
Wir können kaum krauchen und es ist unsere Henkersmalzeit bei Hubert. Wir bekommen noch einen Calisay der evangelischen Art, wie er uns mit einem Handwedeln zu verstehen gibt. Einen Händedruck und gute Wünsche erhalten wir auch, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.
Wir spielen abends noch ne Runde. Würfel, Karten und Poker. Zum pokern habe ich eigentlich keine Lust – aber ich gewinne das Spiel. *huch*
Es regnet. Also fällt die Wanderung heute aus. Wir bilden wieder Neigungsgruppen. Wir wollen uns die Schanzen ansehen. Vor dem Stadion steht ein Schild, dass heute Probetrainig stattfindet. Es regnet schon wieder. Wir sehen ein paar Springer herunter kommen. Nie im Leben würden wir uns das trauen. Mit dem Lift geht es nach ganz oben. Wir haben die Regenpellen an und können die Aussicht genießen, denn wir werden nicht nass.
Gegen 14:00 Uhr treffen wir uns wieder in der FeWo und es hat aufgehört zu regnen. Also die Wanderschuhe an und los geht es auf eine Käsealpe. Der Weg ist ausgeschildert mit 45 Minuten. Wir schaffen es in 20 und ich bin geschafft. Die Teenager haben ein Tempo drauf, das macht mich fertig.
Eine Kuh versperrt uns den Weg. Sie lässt uns nach einer Weile doch vorbei und es fängt wieder an zu regnen. Wir werden reingebeten und durch einen finstere Küche in eine Gästekammer geführt. Hier ist es schön warm, der Ofen ist geheizt. Aber es riecht sehr streng. Wir setzen uns und bestellen was zum Essen und Trinken. Der Käseteller ist sehr lecker nur das Bier schmeckt wie es im Raum riecht. Es kommen weitere Gäste und es wird langsam eng. Nach 30 Minuten hört es auf zu regnen und wir können wieder raus an die frische Luft. Ah, endlich Luft.
Wir wandern zurück. Die drei Teenies vorne weg. Wir Alten hinterher.
Abends essen wir bei ???? .... Hubert. Tom trinkt einen Tee. Ihm ist der viele Käse nicht bekommen. Der Tee ist eine Hausmischung und hilft sehr gut. Mit dem Essen sind wir bald die Speisekarte durch.
Wir wollen Kultur und fahren nach Kempten. Hier gibt es eine römische Tempelanlage.
Wir laufen durch den Gang mit den Erklärungen und in die Tempelgebäude. Fasziniert bin ich von einem Schlüssel, der um die Ecke geht. Wie soll denn das nur funktionieren? Später erhalte ich die Erklärung, weil ich einer Schulklasse während einer Führung über die Schulter schaue.
Interessant ist auch das Badehaus. Hier gab es schon Fußbodenheizung und ein Gemeinschaftsklo. Wir lauschen kurz der Erklärung die die Schulklasse erhält und können es uns auch nicht vorstellen, dass sich alle mit dem gleichen Schwamm abputzen und das auch noch fortschrittlich sein soll.
Der Tag ist halb vorbei und alle wollen Minigolf spielen. Heike und ich wollen lieber shoppen. Wir holen schon wieder Geld und gehen nicht shoppen, dafür landen wir aber in einer Gaststätte und trinken einen Kaffee.
Bei Hubert gönnen wir uns als Nachtisch einen Zwetschgendatschi. Der war lecker. Aber wie kann man sich so ein Wort dafür ausdenken? DATSCHI.
Abends würfeln wir. Heike macht fast einen Durchmarsch und gewinnt die erste Runde.
Sessellift fahren wir heute. Reinhard nicht, er filmt und läuft. Wir treffen uns beim Schwand wieder. Hier gibt es ein Eis für jeden. Jenni bestellt sich noch mal eine leckere Waffel.
Auf dem Rückweg fahren wir noch mal Sessellift. Ich finde es herrlich. Die Berge auf der anderen Seite sind so nah. Unten steht Reinhard und filmt unsere Landung.
Wir versuchen den Fluss zu erreichen. Bei 30°C wäre so eine Abkühlung der Füße doch schön. Hier ist aber kein rankommen. Wir fahren nach Hause, wo der Bach leichter zu erreichen ist. Tom und Jenni kneifen und so sitze ich mit Heike und den Jungs allein im Wasser. Es ist so kalt. Da hat man das Gefühl, die Beine sterben gleich ab.
Weil es so warm ist und sich keiner bewegen möchte, treffen wir uns zu einer Spielrunde.
Bevor es zu Hubert geht, machen Tom und ich noch eine Runde an den Bach. Ich liebe es, wie das Wasser rauscht.
Hubert ist gar nicht da. Wir lernen Huberts Papa kennen.
Zum ersten Mal gibt es Neigungsgruppen.
Wir wollten schon immer eine Klamm sehen. Wir kennen viele Erzählungen von anderen Leuten und das wollen wir doch selber sehen. Es soll ja furchtbar nass da in so einer Klamm sein. Wir ziehen unsere Wanderstiefel an und nehmen noch Handtücher mit, falls wir nass werden. Wir verpacken alles in Tüten, denn es soll ja so nass sein.
Aber außer ein paar Tropfen war nichts.
Wir sind beeindruckt. Das Wasser rauscht mit einer Lautstärke und mit viel Kraft an uns vorbei. Die Wege sind gut ausgebaut. Es sind viele Menschen unterwegs. Es ist aber lange nicht so nass wie erwartet. An einer Stelle regnet es von oben. Hier scheint keine Sonne und es ist ziemlich kalt.
Zum Ende hin wird es leiser und wärmer. Wir laufen den Rundweg weiter und finden eine Gaststätte in Österreich. Hier machen wir Pause. Wir wollen den kurzen Rundweg zurück gehen, aber der ist gesperrt und ehe wir darüber nachdenken können gehen wir den langen Weg zurück. Unterwegs sehen wir noch ein total schönes Steinfeld am Rande des Wassers.
Immer höher geht der Weg. Tom schaltet das tomtom an. Hier sind wir nun 1060 m hoch. Wir sind mitten in den Alpen. *staun* Ab hier geht es bergab.
Aua! Meine Knie. Aua! Meine Schienbeine. Aua! Meine Füße. Wir brauchen einige Stunden dafür.
Wieder am Parkplatz (805 m hoch) ist die Luft ganz schwül und es fängt an zu nieseln. Jenni kauft noch ein paar Ansichtskarten. Wir fahren zurück in die FeWo.
Die Anderen sind auch schon zurück von ihrem Ausflug.
Abends geht es noch zu Hubert. Wir lernen Huberts Mutter kennen. Das ist ja ein Besen. Die will uns doch echt den Tisch wegnehmen. Glaubt man so was?
Wenn man schon mal hier ist, dann wollten wir auch mal an den Bodensee. Wir haben uns Lindau ausgesucht.
Endlich angekommen, müssen wir erst mal aufs Klo. Hier gibt es aber keins, dafür eine Klinik. Die haben doch bestimmt auch ein Gästeklo, meinte Heike. Also sind Jenni und ich da rein. Die Dame an der Rezeption guckt uns ganz komisch an – na ja, wir berlinern ja auch so schön – zeigt aber auf eine Tür, da steht „Damen“ drauf. Ahhh, Rettung! Es ist nur ein Örtchen und so muss ich draußen warten. Also habe ich Zeit und gucke mir die Wandgestaltung an. Meine Augen werden immer größer, denn dort lese ich, dass wir in einer Schönheitsklinik gelandet sind. Hier wo die Reichen ihre Schönheit verschönern lassen. *grins* Als ich rauskomme muss ich lachen. WIR WAREN SCHON MAL IN EINER SCHÖNHEITSKLINIK!
Die Anderen warten auf uns. Wir laufen an der Kaimauer entlang. Auf dem See sieht man viele Segelboote. Wir laufen und genießen das schöne Wetter und die herrliche Aussicht. Kaum zu fassen, dass wir mitten in den Alpen sind. Kaum zu fassen dass hier in der Nähe Österreich und die Schweiz liegen. ..
Wir gucken uns um und beschließen eine Dampferfahrt zu machen. Eine Stunde ist ausreichend für unsere Verhältnisse. Wir sehen die Bühne der Bregenzer Festpiele und sind erstaunt, dass die Baukräne zum Bühnenbild gehören. Ein Luftschiff haben wir auch gesehen. Es fliegt eine große Runde über uns hinweg.
Wieder an Land machen wir in der Altstadt in einer Eisdiele Pause. Schön sieht es hier aus. Viele kleine Gassen und alles Fußgängerzone. Ich liebe so was.
Timo hat endlich die lang gesuchte Sonnenbrille gefunden und gekauft. Cool!
Wir fahren wieder nach Hause und gehen abends bei Hubert essen. Er hat heute eine Überraschung für uns. Wir dürfen uns seine Kunstausstellung im Stall ansehen. Manches gefällt uns gut. Über andereIdeen sind wir überrascht, da wären wir nie drauf gekommen.
Montag: Wir wollen einkaufen. Wir haben Zucker vergessen. Wir fahren hinter unseren Freunden her, die sich hier auskennen und uns sicher zum Supermarkt bringen. Wo wir schon mal in Oberstdorf sind, wollen wir den Ort auch mal erkunden. Ich glaube hier sind mehr Touries als Einwohner, so wimmelt es hier vor Menschen. Es ist aber schön hier. Wir gucken uns die Läden an und Janni kauft sich eine Sonnenbrille. Wir wollen noch zur Bank, ein bisschen Bargeld ziehen, denn mit unseren Karten sehen wir hier ziemlich blass aus.
In einer Gaststätte ist noch ein Plätzchen unter einem Sonnenschirm frei und wir essen alle ein Eis zum Mittag.
Von hier aus geht es weiter zu Sommerrodelbahn. Zwei Runden hintereinander, die dritte heben wir auf, für’s nächste Mal. Es macht allen sehr viel Spaß. Reinhard und ich machen Fotos.
Nach einer Pause in der Ferienwohnung machen wir uns noch mal auf den Weg zum Einödsbach. Wir wandern bergauf. Die Teenager sind schon vorne weg. Oben angekommen lassen wir uns bewirten. Der Wirt ist auch hier sehr nett und irgendwie gar nicht bayerisch. Es schmeckt uns gut. Wir laufen hier noch ein bisschen rum und sehen uns die herrliche Aussicht an.
Morgens regnet es nicht mehr *freu*
Wir haben uns um zehn verabredet. Heute wollen wir uns den Gasthof Schwand ansehen. Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz des Kabinenliftes. Die Preise hier sind einfach unverschämt. Aber wir wollen ja eh nicht da hoch sondern laufen. An der Käserei gibt es eine Brotzeit. Tom ist der Einzige, der wirklich Brot ist. Einen riesigen Teller mit Brot und Käse. Wir teilen uns das Ganze und es ist lecker! Die Jungs haben ein Eis bestellt. Jenni überlegt etwas länger und entscheidet sich dann für eine Waffel – die sieht auch lecker aus.
Anschließend machen wir uns auf den Weg zur Skiflugschanze. Wir wollen natürlich auch mal von oben runter gucken. Wie das wohl die Sportler sehen, die sich da runter trauen? Mit dem Lift geht es nach oben. Es dürfen immer nur 11 Leute einsteigen, das finde ich ganz schön viel für das kleine Ding. Der Aufzug ist treppenförmig, weil er an den schrägen Schienen nach oben fährt. Von oben kann man sehr gut sehen und man vergisst, dass das eine freischwebende Einrichtung ist.
Wieder unten wandern wir weiter zum Freibergsee, den wir von oben sehen konnten. Hier leihen sich die jungen Männer ein Ruderboot aus und wir gönnen uns ein Eis.
Wieder zu Hause machen wir erst mal Pause. Für den ersten Tag war das schon ganz gut.
Um 17:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu Hubert. Tom und ich laufen schon mal vor, wir wollen noch am Bach entlang. Es ist ziemlich steinig, aber zwischen den Steinen blühen sogar ein paar Blümchen.
Als wir bei Hubert ankommen, sehen wir auch schon die Anderen. Heikes hellgrüne Jacke ist unverkennbar. Hubert ist zuerst nicht da. Uns bedient seine Schwester. Als Hubert uns die Rechnung bring, bringt er auch 2 Calisay, die nicht auf der Rechnung stehen. Wir Frauen freuen uns – die Männer gehen leer aus.
Heute treffen wir uns in unserer FeWo zum Kartenspielen, wir schwatzen aber nur.
Morgens regnet es. Die ganze Fahrt über regnet es!
Ich hab mich getraut!!!
7,14 km haben wir heute abgelatscht. Als Ziel hatten wir uns eine Gaststätte ausgesucht, welche mal ein Eiscafe war. Heute ist es Restaurant und Pension.
Ein Trampelpfad weit ab von der Hauptstraße haben wir uns für den Hinweg ausgesucht. Wie schon vor zwei Wochen. Wir nennen ihn den Pflaumenweg. Die Pflaumen sind teilweise schon fast reif. Manchmal könnte man ja meinen, es sind Kirschen.
Ein Eis und einen Kaffee haben wir uns geleistet. Der Kaffee war gut, das Eis auch.
Dann ging es wieder nach Hause, den Weg an der Straße entlang. Die Wildblume haben wir auch wieder gefunden, auch wenn sie fast abgeblüht ist. Ob man Samen davon nehmen kann?
Auch heute hatte ich heiße Füße in meinen schönen neuen Wanderschuhen. Langsam kann ich mir aber vorstellen, die auch im Urlaub zu tragen.
Tom hatte wieder sein tomtom dabei. Er wollte die neue Software ausprobieren, die er sich heute auf's Handy geladen hat. Es funktionierte sehr gut. Immer wieder haben wir angehalten und Tom hat sich das Ergebnis angesehen. Zu Hause konnten wir uns dann die Route bei google-earth noch einmal ansehen. Wir haben uns dann auch angesehen, wie es auf unserem Grundstück im Jahr 2005 aussah. Kein Haus ist da zu sehen, aber die Baucontainer sind schon da.
Ich bin begeistert, was heutzutage alles schon geht.
bloß nicht weiter denken.
Einen Rundgang durch den Garten - bei herrlichem Sonnenschein - zeigte mir ein merkwürdiges Gebilde der Natur:

Wer war hier wohl zuerst? Ist der Zweig durch den Pilz gewachsen oder umgekehrt?
Die Äpfel von diesem Baum scheinen langsam reif zu werden. Jedenfalls sind schon sehr viele herunter gefallen.
Die Nachbarin hat sich schon die schönsten geholt und Apfelmus gekocht. Sehr lecker, sagt sie.
Lecker finden die Äpfel auch die Vögel, oder wie soll man sich die Form des von mir gepflückten Apfels erklären?