Stimmung: gut
gestern den nachmittag auf dem sofa mit der dritten staffel sex and the city verbracht, da es draußen einfach zu heiß war. mir gedanken über carrie und mr. big gemacht und mich gefragt ob nicht jeder von uns einen Mr. oder eine Mrs. Big in seinem Leben hat. Eine Person die uns, egal wie lange man sie nicht mehr gesehen hat, immer wieder aus dem Konzept bringt. Eine Person für die man alles stehen und liegen lässt, einen weiteren Versuch startet, obwohl man weiß, dass es wohl genauso enden wird wie die Male davor. Aber was fasziniert uns an unserem eigene/n Mr./Mrs Big? Ist es das Spiel mit dem Feuer? Die Tatsache des Nicht-zu-haben-seins? Oder ist man einfach verzweifelt, verrückt oder schwach, es immer wieder auf's Neue zu versuchen? Was treibt einen dazu an? Was bringt mich dazu? Es einfach zu tun und sich zu denken: "Ahh, what the hell!"
und was die vernunft angeht: den kannste in herensangelegenheiten eh vergessen... ich zitiere dich selbst, schäfchen: "verstand gibts in liebesdingen nicht - das übernehmen die freunde."
Meiner ist mir zu allem Überfluss nach Jahren, als ich ihn fast vergessen hatte, völlig unvermutet an einem grauen Märzalltag in SCHWEDEN vorm SUPERMARKT begegnet...-.- *in Koma fall*. Die Verfolgung scheint lebenslänglich zu sein...