Sonne, Mond und Sternchen

28.06.2008 um 01:11 Uhr

Blumen für meine Freundinnen

Meine Freundinnen. Starke, schöne, interessante, kluge und so ungeheuer lustige Frauen. Sie tun mir gut. Sie haben so viel mit mir durch. Haben sich mit mir gefreut. Mit mir gelitten. Tränen haben wir zusammen gelacht und geweint. Quasselnde Nächte haben sie sich mit mir um die Ohren geschlagen. Beratschlagt. Interpretiert. Analysiert. Ja, auch kritisiert. Sie lächeln mich an. Mit so unbeschreiblich viel Liebe. Sie können mich sehen. Sie mögen meinen Mann. Sie lieben mein Kind. Sie sind da, wenn ich sie brauche. Sie lassen mich, sie ziehen nicht, sie machen keinen Druck.

Wenn ich sie sehe, geht mir das Herz auf. Mein Lächeln erstrahlt, strahlt zu ihnen hin und wird gleich doppelt und dreifach zurückgeworfen. Ich kann es nicht in Worten ausdrücken, was sie mir bedeuten, was für ein gutes Gefühl sie mir geben, wie nah ich mich ihnen fühle, wie dankbar ich bin.

Und sollten sie, egal wer von ihnen, sei es Jessi, Anouk oder Lorelei, diese Zeilen lesen, dann wären sie gar nicht mal (wie vielleicht der ein oder andere geneigte Leser dieser Seite) überrascht über so viel geballte Sentimentalität.

Und alle drei bekommen jetzt Blumen von mir. Gemalte. Wegen dem Malkurs. (jaja, ich kenne die Gefahren, die den Genitiv belauern - aber er ist stark, er wehrt sich, er findet einen Platz, einen, der seiner (oha!) würdig ist) Und wegen der Liebe (da geht die Grammatikgleichung wieder auf, mh?), die ich für sie empfinde.

Aber das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt wird, denn heut, heut bin ich so schweinemüde, dass ich fast das ein- und ausatmen vergesse...

Kann aber auch an dem dichten Qualm in meinem Büro liegen.

Wer weiß das schon...