Sex in der Stadt
Ich erinner mich an die Folge von Sex and the CIty, in der Carrie in Mr Big's Bett gepupst hat. Gepupst! Das muss man sich mal vorstellen! Sie hat gepupst. Ich war fassungslos. In der Folge ging es dann kichernd, gackernd und Hände vor die Augen haltend um das Thema, wann man in der Wohnung des neuen Sexualpartners ein Häufchen machen kann. Und ob man das überhaupt machen kann. Tabu-Alarm!
Nuja, das ist ja auch mal richtig schön, wenn so heiße Eisen angepackt werden, und die Serie hatte wohl nicht umsonst den Erfolg, den sie hatte. Wir alle haben mitgefiebert. Macht sie das Häufchen oder macht sie es nicht? Was ist mit dem Pups? Wird er ihr jemals wieder in die Augen sehen können? Oder sie ihm? Fragen über Fragen...
Und wie gut, wenn man so wunderschöne und unterschiedliche Freundinnen hat, mit denen man solch heikle Themen besprechen kann. Frau Windkraft hat mich dazu inspiriert, mal darüber nachzudenken, wie der Sex in meiner City behandelt wird.
Also: Selten zum Beispiel habe ich in größerer Runde über Sex gesprochen (größer = mehr als zwei Personen anwesend). Die besten Gespräche über Sex hatte ich mit Männern. Weils so schön konkret war. Nachbesprechung, Vorbesprechung, Planung, Umsetzung. Manöverkritik. Neues Projekt. Vorbesprechung, Panung, Umsetzung. Toll. So zielorientiert, irgendwie. Und mal ehrlich, Männer sind da gar nicht so zimperlich. Auch die unfeinen Themen durften aufs Tablett. War ich froh.
Aber jetzt zu der weiblichen Fraktion. Ich bin eine gute Zuhörerin. Ich kann über alles staunen, lachen,
