A1+A2+A3+...+An= G
Wenn sich Absurditäten zu Grotesken veketten:
Mein Kollege M., dessen Büro auf dem selben Flur 10m von meinem entfernt liegt, möchte mit mir eine rauchen gehen. Er überlegt sich: "Nö. Bevor ich bei Sunny vorbeigehe und frage, ruf ich sie lieber an." Er überlegt sich weiterhin: "Oh. Ich habe ja gar nicht Sunnys Durchwahl." Wahrscheinlich braucht er einige Sekunden, in denen er sich fragt, ob er mal schnell im Intranet nachsieht, entscheidet sich aber dagegen, DENN: er hat ja die Nummer meiner Chefin A. Also ruft er A. an, deren Büro 5 m von meinem entfernt liegt, und fragt sie nach meiner Durchwahl. Diese jedoch ist gut zu Fuß und ruft mich deswegen nie an, was die Ursache dafür ist, dass sie meine Durchwahl auch nicht hat. Also legt sie 5m zurück und erreicht hektisch mein Büro, um mir zu sagen, dass Herr W. (was M. ist) mich zu erreichen versucht und meine Durchwahl braucht. Erstaunt nenne ich meiner Stirn runzelnden CHefin meine Durchwahl, die zu ihrem Telefon zurück hechtet und Herrn W. die gewünschte Nummer nennt. 5 sek später klingelt mein Telefon und Herr W. trägt sein oben genanntes Anliegen vor, was mich dazu veranlasst, laut, deutlich und entrüstet in den Hörer (und damit auch gleich über den ganzen Büroflur) zu rufen: "WAS??? DAFÜR RUFST DU BEI A. AN?", woraufhin M. verschämt antwortet, dass ich das A. auf keinen Fall sagen darf, was er zur gleichen Zeit sagt, in der meine Chefin (ob meines lauten Ausbruchs neugierig geworden) wieder ihren Kopf in mein Büro steckt und fragt, was denn Herr W. so Interessantes von mir wolle. Ich bewege meine rechte Hand scheibenwischerartig vor meinen Augen hin und her und frage M., der das ja nicht sehen kann, ob er noch alle Tassen im Schrank hätte. M. ist nun beleidigt und gibt bekannt, dass er es so einfacher gefunden hätte, woraufhin ich kopfschüttelnd (Kopf schüttelnd) auflege, ungefähr 30 sek bevor M. (achtung Klimax) auf dem ein-zig mö-gli-chen Weg nach unten an meinem Büro vorbeikommt, mit seiner Zigarettenschachtel winkt und fragt: "Kommst du jetzt mit oder nicht?"
Mein Kollege M., dessen Büro auf dem selben Flur 10m von meinem entfernt liegt, möchte mit mir eine rauchen gehen. Er überlegt sich: "Nö. Bevor ich bei Sunny vorbeigehe und frage, ruf ich sie lieber an." Er überlegt sich weiterhin: "Oh. Ich habe ja gar nicht Sunnys Durchwahl." Wahrscheinlich braucht er einige Sekunden, in denen er sich fragt, ob er mal schnell im Intranet nachsieht, entscheidet sich aber dagegen, DENN: er hat ja die Nummer meiner Chefin A. Also ruft er A. an, deren Büro 5 m von meinem entfernt liegt, und fragt sie nach meiner Durchwahl. Diese jedoch ist gut zu Fuß und ruft mich deswegen nie an, was die Ursache dafür ist, dass sie meine Durchwahl auch nicht hat. Also legt sie 5m zurück und erreicht hektisch mein Büro, um mir zu sagen, dass Herr W. (was M. ist) mich zu erreichen versucht und meine Durchwahl braucht. Erstaunt nenne ich meiner Stirn runzelnden CHefin meine Durchwahl, die zu ihrem Telefon zurück hechtet und Herrn W. die gewünschte Nummer nennt. 5 sek später klingelt mein Telefon und Herr W. trägt sein oben genanntes Anliegen vor, was mich dazu veranlasst, laut, deutlich und entrüstet in den Hörer (und damit auch gleich über den ganzen Büroflur) zu rufen: "WAS??? DAFÜR RUFST DU BEI A. AN?", woraufhin M. verschämt antwortet, dass ich das A. auf keinen Fall sagen darf, was er zur gleichen Zeit sagt, in der meine Chefin (ob meines lauten Ausbruchs neugierig geworden) wieder ihren Kopf in mein Büro steckt und fragt, was denn Herr W. so Interessantes von mir wolle. Ich bewege meine rechte Hand scheibenwischerartig vor meinen Augen hin und her und frage M., der das ja nicht sehen kann, ob er noch alle Tassen im Schrank hätte. M. ist nun beleidigt und gibt bekannt, dass er es so einfacher gefunden hätte, woraufhin ich kopfschüttelnd (Kopf schüttelnd) auflege, ungefähr 30 sek bevor M. (achtung Klimax) auf dem ein-zig mö-gli-chen Weg nach unten an meinem Büro vorbeikommt, mit seiner Zigarettenschachtel winkt und fragt: "Kommst du jetzt mit oder nicht?"
