Frau Sunny sucht das Glück
Glück soll also erblich sein . Also die Fähigkeit glücklich zu sein. Ähm, nee, besser die Tendenz zur Sorge. Nee, zum wenig Sorgen machen. Und zur Kontaktfreudigkeit. Kontaktfreudigkeit ist erblich. Pflichtgefühl auch. Ja, und wer pflichtbewusst, kontaktfreudig und tendenziell sorgenfrei ist, der ist glücklich.
Mensch! Da haben sich aber die englischen Wissenschaftler wirklich Gedanken gemacht. Also ehrlich, wer hätt's gedacht? Wenig Sorgen = tendenziell glücklich. Und anhand von eineiigen versus zweieiigen Zwillingen hat man die diesbezüglichen Erbanlagen geprüft. Oha. Irgendwas stand da von halbe halbe, aber ich habe mittendrin aufgehört zu lesen und bin zum letzten Satz gesprungen:
Auch wenn es genetische Einflüsse auf Glück und Zufriedenheit zu geben scheine, könne jeder Mensch Wege zu seinem Glück finden, betont Dr. Alex Linley von der Universität von Pennsylvania. Es ist wie in dem alten Sprichwort: Vielleicht geben mir die Gene die Karten in die Hand, aber es hängt von mir ab, wie ich sie spiele.
Ok, da haben wir es wieder: Die Welt ist bunt und der Weg ist das Ziel und hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
Amerikanische, äh englische Wissenschaftler haben es mal wieder bewiesen...

Wenn ich sehe, wieviel Energie aufgewandt wird unglücklich zu sein, an Dingen die unzufrieden machen festzuhalten, zu versuchen sie erträglich zu machen, dann glaube ich manches mal, diese Energie für gute Dinge genutzt würde sehr viel mehr bringen.
zum Beispiel verschwenden viele Energie um sich zu ärgern, es wird immer noch einmal nachgelegt, und diese Kraft fehlt dann für positive Dinge.
Da steckt auch oftmals Angst vor dem unbekannten dahinter, was uns an altem aber unbefriedigenden Sachen, wie unguter Job, schlechte Beziehung, etc. festhalten lässt und da die ganze Kraft bindet, um es einigermassen erträglich zu machen.
Liebe Grüsse und Dir viel Kraft für die guten Dinge des Lebens.
sternenschein