Nachtschattengedanken

07.09.2006 um 13:54 Uhr

Warum ist Schlaf so tröstlich?

Schlaaafen, immer nur schlaaafen. Jede Gelegenheit nutzen, die Augen schließen, schlafen, nicht da sein, weg sein, niemand sieht mich im Schlaf. Warum ist das so tröstlich und warum ist es so schrecklich aufzuwachen, festzustellen, dass man immer noch da ist. Die Welt sich weiter dreht, es weiter geht, die Leiter steht, der Reiter fleht,  der Gleiter weht, ähm, hüstel, Reime, wie inspirierend, ach Scheiße, warum ist es so tröstlich weg zu gleiten ins Unterbewusste, dort warten sie doch auch die Gespenster, sind sie dort weniger real? 

Kann mir einer da draußen sagen, wie es ist unbeschwert zu erwachen?

Ich weiß es nämlich nicht.