synchronoblog

20.10.2014 um 22:08 Uhr

Machs gut, Peter...

Der Sender fehlt mir in der neuen Heimat sowieso und nun fehlt dort auch noch seine Stimme... Ich konnte ihn mal persönlich kennenlernen. In Babelsberg hat er mich rumgeführt. In seinem Sender. In seinem Reich. Und nun? Machs gut, Peter - man sieht sich... Irgendwann... 

 

19.09.2014 um 12:53 Uhr

Es wird bunt...

jetzt stillt se

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07.09.2014 um 09:27 Uhr

Harvest


Harvest
 
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29.08.2014 um 08:03 Uhr

Witzgesellschaft

Mann, mann, mann, was haben wir Ostzonalen weiland über diesen Witz gelacht: "Was passiert, wenn der Sozialismus in der Sahara ausbricht? Erstmal ne ganze Weile gar nichts - und dann wird der Sand knapp..."

Und nu? Nu sind Ostzone und Sozialismus schon ne Weile perdù, wir leben recht oder schlecht in dem faulenden, parasitären Kapitalismus oder auch in der bürgerlichen Demokratie und trotzdem passierts... Der Sand wird knapp. Noch nicht in der Sahara, aber an den Stränden der Meere.

Was auch wieder nicht so überraschend ist, wenn man den Klimaveränderungspropheten glauben würde. Nun gehts halt an die Praxis. Wasser aller Ozeane vereinigt Euch! Auf dass meine jetzige Heimat auch mal ne Weile am Meer liegt, bevor wir alle uns auf die Wasserwelt von Costner einstellen können. Ich bau schon mal einen Kiosk und kaufe ein paar Strandkörbe. Und Sand sollte ich lagern, für den Strand dann. Wenn ich noch welchen bekomme. Ich muss dann mal los...

23.08.2014 um 09:22 Uhr

Finished...


rainbow two
Boat
Beach art
 
That's me :-)
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17.08.2014 um 20:17 Uhr

Somewhere over the - ähh, nee: in ... Denmark


rainbow
weather
not me 
not me... ;-)
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29.07.2014 um 07:49 Uhr

Eating boats

eating boats

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An der Elbe bei Brokdorf 

27.07.2014 um 13:46 Uhr

Watching you...

Watching you

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04.05.2014 um 10:19 Uhr

Henne oder Ei?

Was hat er gesagt, der Chefmilitarist der demokratischen Welt? Russland führe sich auf wie ein Gegner? Oder ist es nicht doch eher so, dass Russland sich wie ein Gegner behandelt gefühlt hat? 

Meines Wissens nach exisiert die schon immer friedliebende NATO weit länger als das schon immer aggressive Russland in der derzeigen Form. Und Staat für Staat haben die Friedensboten sich an die Aggressoren herangepirscht, obwohl sie genau dieses kategorisch ausgeschlossen hatten, bei welchen Gelegenheiten auch immer... 

Was uns derzeit in den Medien so um die Ohren gehauen wird, lässt mich an den guten alten Hannes Wader denken... 

 

27.04.2014 um 10:00 Uhr

Alles hat ein Ende...

Auch meine Beziehung zu Alice. Die war verantwortlich für drei nahezu internetlose Wochen in heimatlichen Gefilden. So verließ ich sie und ging zurück zu einer alten Bekannten, der Telekom - nach über zehn Jahren. Nun denn. Jedem Anfang wohnt... na, aber das kennt Ihr ja ;-)

 

25.03.2014 um 08:31 Uhr

Den Teufel mit dem Beezlebub

auszutreiben versucht wohl die großartige, demokratisch-humanistische Europäische Union mit ihren Verbündeten... den Annektator-Teufel Putin austreiben mit der Mordlust-Beezlebübin Timoschenko. Wenn ich mir das so durchlese, kann man fast meinen, dass dieser lupenreine Demokrat ja wirklich nur die Sicherheit seiner Landsleute im Sinn hätte... Ob die Verantwortlichen wissen, was sie da tun? 

Dienstag, 04.20 Uhr:Im Internet ist ein Telefonmitschnitt aufgetaucht, der die ukrainische Kreml-Kritikerin Julia Timoschenko in Erklärungsnot bringt. In drastischer Sprache schimpft sie über den russischen Regierungschef Wladmir Putin: "Ich bin bereit, eine Maschinebpistole zu nehmen und diesem Bastard (Putin) in den Kopf zu schießen“, sagte Timoschenko im Gesprächmit Nestor Schufrytsch, dem Ex-Vizesekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine. Das Telefonat soll vor etwa einer Woche kurz nach der offiziellen Annektierung der Krim durch Russland stattgefunden haben.„Es ist Zeit, dass wir unsere Gewehre nehmen und diese verdammten Russen abknallen, gemeinsam mit ihrem Führer.“ Auf die FrageSchufrytschs, was nun mit den „acht Millionen Russen, die in der Ukraine geblieben sind“ zu tun sei, antwortet Timoschenko: "Man sollte sie mit Nuklearwaffen erledigen." Sie hat sich inzwischen für ihre Wortwahl entschuldigt. 

16.03.2014 um 15:59 Uhr

Die Moral des Geldmachens

In was für einer Welt leben wir eigentlich, möchte man meinen. Aber eigentlich sollte man ganz genau wissen, wie diese Welt aussieht, was sie antreibt und wem mit was genützt werden soll... Wenn man Augen und Ohren offenhält, kann einem fast gar nicht entgehen, wie die Welt funktioniert - und welche Auswirkungen dies für einen selbst hat... Bestes Beispiel, schon fast vor unserer Haustür: Die Ukraine, der Putsch und die Krim. Und wieder werden von allen Seiten Mittel bemüht, deren Anwendung uns schon weiland in meiner zonenindoktrinierten militaristschen Ausbildung unweigerlich in einen Krieg münden soll. Propaganda, Demagogie und Lügen, wohin man schaut.

Ein zwar demokratisch gewählter aber sich durchaus diktatorisch gebärdender nun Expräsident wird von Teilen der Bevölkerung davon gejagt - weil er dem Geld Russlands folgen wollte und nicht den sich nun zeigenden Folgen von EU-Hörigkeit der Ukraine... Wenn man sich tatsählich der Illusion hingibt, dass die Ergeignisse dort irgendwas mit Menschenrechtsbedürfnissen und Demokratie zu tun haben, der sollte sich mal die Frage stellen, was adäquat in den Hinterhöfen anderer Weltmächte passieren würde. Aber diese wunderschönen Schlachtwörter eignen sich hervorragend dafür, unseren Menschen die dringende Notwendigkeit militärischen Eingreifens nahe zu bringen, wie es auch im Irak, in Afghanistan, in Libyen war...

Und was fällt der reflektierenden Glasjournaille ein? Dass deutsche Unternehmen doch des demokratisch gewählten Geldsaugerdespotens Einfamilienhaus ausgestattet hätten... Die Frage: "Wem nützt das Erscheinen dieser Information?" sollte sich jeder selbst beantworten... Schönen Sonntag noch!

15.03.2014 um 16:24 Uhr

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin...

Wird ja mal auch wieder Zeit, die Hauptstadt zu bereisen, alte Heimat, die sie ist... und abends in DEN Club - in den Fran(n)z-Club. Unvergessen eine Party der "Medizinmänner" um 21.00 Uhr, die sich als ein Ärzte-Konzert um 20.00 Uhr incognito herausstellte...

Und? Kommt noch jemand? 

 

08.03.2014 um 06:10 Uhr

Für Euch, Ladies...

ALLES GUTE ZUM FRAUENTAG!

Alles Gute!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

25.02.2014 um 06:54 Uhr

Ein bisschen schwanger

Es scheint so, als wollte Teutscheland beim Leistungssport nur ein bisschen schwanger sein. Da listen die Krämerseelen auf, wieviel denn nun eine Medaille bei den Winterspielen gekostet hätte, und dass man doch kritisch hinschauen müsse, wenn Steuermillionen "verschleudert" würden. Money for nothing im Schnee sozusagen.

Die Sache ist nur, entweder identifiziert sich eine Nation über ihren Spitzensport oder eben nicht. Und wenn sie das tut, so müssen eben allen potentiellen Olympioniken optimale Bedingungen gewährt werden, und schon die Umsetzung dieser Prämisse ist in Zweifel zu ziehen. Die Zahlenspiegelei führt auch deshalb ins Leere, weil nur die deutschen Verhältnisse reflektiert werden. Wieviel aber haben denn die führenden Nationen für eine Medaille ausgegeben? Money for nothing - für den Schreiberling, würde ich sagen. 

Viel wichtiger wäre aber ein leistungssportförderndes Gesamtklima in Teutscheland. Und das fängt mit einer konsequenten Talentsuche und -förderung an, siehe USA oder auch den früheren Verbund der jetzigen neuen Länder... Das kostet mit Sicherheit mehr Geld, als die gut 25 Millionen, wie sie in der oben erwähnten Spiegelfechterei erwähnt wurden, viel mehr Geld.

Welche Kosten entstehen, wenn man etwas wirklich will, dann sollte man sich ansehen,wieviel Geld in die Bankenrettung geflossen ist. Den Ruf als bankenfreundliches Land hat Deutschland sich redlich erarbeitet. Das als sportfreundliches sicher nicht. Und - so ganz nebenbei - auch nicht als kinderfreundliches Land. 

23.02.2014 um 10:54 Uhr

Lebenshilfe

Guten Morgen, liebe Welt!

Es gibt immer wieder Situationen, in denen wir hilflos zusehen müssen, wie uns Widriges widerfährt. Es gibt nun schon eine ganze Weile genau dazu Lebenshilfe aus dem wunderbarsten aller Internetze (nur für die, die es nicht kennen): 

 

KLICK MICH

 

22.02.2014 um 11:14 Uhr

Heute morgen...

Ein Hafen
 

16.02.2014 um 17:57 Uhr

Teure Zeit

München, Flughafen...

 

Teure Zeit 

16.02.2014 um 11:23 Uhr

The never ending story...

Schulpolitik in diesem vereinigten Teutschelande hat immer etwas dramatisches. Nun wird wieder acht- oder neunstufiges Gymnasium diskutiert, da mit den acht Jahren die armen Kinder hoffnungslos überlastet sind. Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie denn wir früher das Abi bis zur zwölften geschafft hatten? Und ohne dass man eine Reha machen musste?

Lags daran, dass man bis zur achten (später bis zur zehnten)  Klasse gemeinsam gelernt hatte, statt die potentiellen Geistesriesen vorher von den ach so dummen anderen separiert zu haben?

Dass gewartet wurde, welche Schüler denn wirklich leistungsmäßig auf eine weiterführende Schule gehören, statt dies schon in der vierten, fünften, sechsten Klasse zu versuchen herauszubekommen?

Lags vielleich daran, dass in der Regel nur zwei aus einer Klasse überhaupt gehen durften und das sicher nicht diejenigen waren, die nur schon beim Anblick eines Schulbuches Panikattacken bekamen?

Oder daran, dass die Lehrer nicht nur einen Bildungs- sondern durchaus auch einen Erziehungsauftrag wahrnahmen?

Vielleicht aber auch daran, dass (neben der zu DDR Zeiten unvermeidlichen Indoktrination) tatsächlich relevante Inhalte im Lehrplan vermittelt wurden?  

Auch wir konnten wählen, zwischen Musik oder Kunst - oh, dafür hatten wir eine dritte Sprache. Ach ja, und wir haben in Englisch fünf Schuljahre in vier Jahren durchgezogen... und ja, es war auch eine Arbeitsgemeinschaft (Mikrobiologie) und 2 mal Sport (Volleyball) drin. Und nie wäre uns oder den Eltern der Gedanke an Überforderung gekommen - zumindest habe ich dies nie in meinem Ereignishorizont wahrgenommen. Und Mathe oder Physik oder sonst ein Hauptfach abzuwählen, was wäre der Sinn dessen gewesen?

Es kann nicht sein, dass nur derjenige ein Abiturzeugnis ergattert, der Unterricht bis zum Abend übersteht und keinen Wert legt auf ein Leben neben der Schule. Das Turbo-Abitur raubt diesen Schülern Möglichkeiten, ihren Horizont zu weiten jenseits vom Blick auf die nächste Prüfung. Und er raubt den Lehrern Zeit für Bildung abseits des Lehrplans, fürs Diskutieren, Vertiefen, Probieren. 

Warum sollte das eine vom anderen abhängen? Vielleicht weil all das, was oben an Fragen gestellt wurde, heute nicht gemacht wird? 

 

15.02.2014 um 00:02 Uhr

Gir - Affentheater

Gott, was für ein Affentheater um die Giraffe Marius... Es gibt Menschen, die überfordert die Beschäftigung mit dem Tod ungemein. In Zeiten, wo mehr als fünfzig Prozent der Menschen immer wieder Politiker wählen (sonst wären diese ja nicht an der Macht), welche, ohne für Massenproteste zu sorgen, ganz bewußt Menschen zum Töten von anderen Menschen mit "robusten Mandaten" in ferne Länder schicken und wo auch die Geschickten getötet werden, wo ganz bewußt an den Grenzen von Europa Menschen in den Tod getrieben werden, wo die gesellschaftlichen Verhältnisse in den reichen Ländern Kinder in fernen Ländern verhungern lassen, ja - in diesen Zeiten darf man sich schon mal darüber aufregen, dass aus wissenschftlich begründeten Motiven ein Zootier an andere Zootiere verfüttert wird, das in freier Natur durchaus zum natürlichen Freßopfer der Zoonutznießer des Giraffenmassakers gehören würden.

Ich freue mich sehr meines Lebens... Ich gehe auch gern in den Zoo. Aber manchmal frage ich mich wirklich, mit wem ich hier auf diesem Planeten wohne...