Fallstudie

28.01.2009 um 17:10 Uhr

Nein nein, jaja....

Puh, diese Nacht hab ich wirklich nicht gut geschlafen. Ein paar Mal bin ich schweißgebadet aufgewacht und ein paar Mal hatte ich extrem wirre Gedanken.

Einen davon hielt ich im Dämmerzustand mit meinem Handy fest, weil ich (glaub ich) dachte: oh, das ist lustig.

Aber dass ich so einen kapitalen Knall habe.... war heute morgen echt ein Schock. Seht selbst, so stand es in meinem Telefon, schwarz auf weiß:

"Wo ist meine Pistole? Ohne die kann ich nicht lebensbejahend arbeiten!"

26.01.2009 um 13:49 Uhr

Das ist kein Wunder, das ist ne Linse

An diesem Wochenende hab ich nun endgültig den Glauben in unser Gesundheitssystem verloren.

Meine Augen bluteten. Naja, ganz so zombiemäßig wie man sich das jetzt vorstellt, war es nicht, aber ich wollte einen knalligen Eingangssatz finden. Ich hatte am Samstag abend nur eine dreiviertel Kontaktlinse wieder aus meinem Auge geholt. Nur, wo war der Rest? Er musste noch im Auge stecken.

Voller Panik dokterte ich Stunden auf meiner Bindehaut herum, fingerte hier und drückte da, um dieses kleine Stück Plastik endlich zu fassen zu kriegen. Ging nicht. Auge schon ziemlich rot. Ich in milder Panik... (Denn weiß man, ob so ein Stück Plastik wandern kann? Womöglich sogar hinter das Auge und ab ins Gehirn??) zu dem Krankenhaus in meiner Nachbarschaft gegangen, das soeben als ganz toll ausgerüstetes Traumazentrum zertifiziert wurde. Und was war? Nix! Kein Augenarzt, keine Ahnung, nur ne Telefonummer.

Um acht Uhr hab ich schließlich die notdiensthabende Augenärztin angerufen, deren Telefonnummer man mir im Traumazentrum gab, die aber wohl grad keinen Bock hatte. Sie sagte: "Warten Sie ab, ob es von allein rauskommt. Wenn nicht, kommen Sie morgen früh in meine Sprechstunde." Was sie dabei nicht bedacht hatte, war, DASS ES SCHEUERT!

Die ganze Nacht hatte ich Schmerzen und morgens sah mein Auge - na wie wohl- aus? Klar, voll blutig, total ekelig!

So, komm zum Punkt. Dann ist sie eben ganz easy morgens zu der Ärztin gefahren... denkt man jetzt. Nein, eben NICHT! Diese Augenärztin, die als einzige im ganzen Umkreis Wochenend-Dienst machte, saß etwa 60 Kilometer von hier weg...! Sechzig! Eine Stunde Fahrt.

Ich trage mich nun ernsthaft mit dem Gedanken, jegliches Werkzeug aus meinem Haushalt zu entfernen. Denn man stelle sich vor, ich ramme mir einen Schraubenzieher ins Auge. Oder einen Schwingschleifer. Da kann man nix machen. Traumazentrum hin oder her, aber für sowas sind die nicht zuständig. Zumindest nicht am Wochenende. Da heißt es dann am besten einäugig fahren und hoffen, dass man jemanden findet, der sich auskennt...

Ach ja, die zehn Euro Praxisgebühr hab ich natürlich nur einmal bezahlt...auch wenn die die im Krankenhaus für den Zettel mit der Telefonnummer ebenfalls gerne gehabt hätten.

22.01.2009 um 16:03 Uhr

Nächstes Jahr schaff ich die Million

So, Zählmarathon vorbei.

Freunde, haltet euch fest: Das Ergebnis lautet 695 327 (in Worten: sechshundertfünfundneunzigtausendreihundertsiebenundzwanzig) Anschläge! Yeah! Ich wusste gar nicht, dass ich so produktiv bin...

Ich bin mal gespannt, wieviel Kohle das jetzt im Endeffekt gibt. Sicher nicht mehr als eins, zweihundert Euro, aber immerhin. Für nix. Bzw. fürs Zählen. Ich liebäugele jetzt schon mit diesem süßen Esprit-Rock... Ist es unvernünftig, Geld auszugeben, bevor man es hat? Ach was!

Sonst Neuigkeiten? Nö. Bei mir nich. Scheint eine extrem flautige Zeit zu sein.

15.01.2009 um 15:02 Uhr

Zählen

Alter Schwede! Ich bin definitiv raus für die nächsten Tage. Ich habe mich bei einer Gesellschaft angemeldet, die Zweitverwertungen von journalistischen Veröffentlichungen erfasst und dafür einen gewissen Betrag an den Autor abführt.

Ein paar Euro mehr im Monat sind ja nicht schlecht, so dachte ich bei mir...und meldete mich ganz unbedarft und mir nichts dir nichts an.

Aber: (und es ist ein großes Aber): Die wollen angegeben haben, wie viele Anschläge (!!!) man in einem Jahr veröffentlicht hat. Anschläge! Das sind einzelne Buchstaben, Satzzeichen, Leerzeichen...

Und das darf ich jetzt irgendwie zählen bis zum Ende des Monats. Wie? Ich hab keinen blassen Schimmer, aber ich muss es versuchen. Vielleicht anhand der Abrechnungen vom letzten Jahr? Dafür müsste ich aber die Zeilen in Anschläge umrechnen... Kacke!

Ein Kollege von mir schätzt übrigens, dass ich auf zirka 400 000 Anschläge komme... oder waren das Absätze??

Also, ich fang dann mal an zu zählen. Adieu, liebe Leute, gedenkt meiner, wie ich zwischen Papierbergen und Taschenrechner versinke und hinterher wahrscheinlich als grau-gesichtiges und an einer Staublunge leidendes Gespenst wieder auftauche. Wenn überhaupt...

 

14.01.2009 um 14:40 Uhr

Schön sein

Wie gut, dass man scheinbar alles berechnen kann. Ich habe mir letztens mal diese pseudo-wissenschaftliche Sendung "Galileo" angesehen, wo es um die Partnerwahl ging, und darum, was als attraktiv empfunden wird.

Also liebe Frauen. Wollt Ihr wissen, wann Ihr den perfekt proportionierten Körper habt? Ihr messt Euren Hüftumfang und dann den Taillenumfang an der schmalsten Stelle. Dann teilt Ihr den Taillenumfang durch den Hüftumfang. Je näher der Wert an 0,7 ist, desto weiblicher und damit für Männer anziehender ist Eure Figur.

Mir wollte diese Rechnung nicht ganz einleuchten, denn selbst wenn eine Frau einen Hüftumfang von geschätzten zwei Metern hat, aber dafür eine entsprechende Taille, kommt ein Spitzenwert raus. Ich bezweifle, dass die Mehrheit der Männer das attraktiv findet!

Auch der Brustumfang wird in keinster Weise berücksichtigt, aber gut. Vielleicht sind Wissenschaftler in dieser Region auch einfach nicht so interessiert.

13.01.2009 um 13:48 Uhr

Brustwarzen

Wer redet hier eigentlich immer von bildungsfernen Schichten? Dass geballte Doofheit entsteht, wenn sich zwei Akademiker unterhalten, beweist folgendes Telefongespräch zwischen meinem wertgeschätzten Männe (ehemals Bio-LK) und mir (immer noch null Ahnung):

Ich: "Nein, nein. Die Dinger, die machen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, die sind doch nicht schon im Sperma drin! Das kann gar nicht sein. Deshalb haben Männer ja auch Brustwarzen, weil sich das irgendwie erst bei der Teilung der Zellen im Mutterleib entscheidet, was es wird...oder so. Das hab ich mal gelesen!"

Er: "So ein Quatsch!" (Und dann redete er irgendwas von zweimal x und xy, was ich so genau hier nicht mehr auf die Reihe kriege). "Brustwarzen hingegen sind Rudimente."

Ich: "Aaaabsoluuut nicht! Ich weiß ja nicht mehr viel, aber Rudimente waren was ganz anderes, DAS weiß ich!"

Er: "Doch, wohl! Rudimente sind sowas wie der Blinddarm und das Steißbein. Organe, die keine Funktion mehr haben."

Ich: "Ja, aber deshalb kann das ja gar nicht sein, was du da redest. Brustwarzen HABEN doch eine Funktion. Und wenn auch nur bei Frauen, das ist doch piepegal. Rudimente sind irgendwie von der Evolution übrig geblieben, aber die sind auf jeden Fall nicht geschlechtsspezifisch. Weil, Blinddarm und Steißbein haben ja auch beide Geschlechter noch."

Er: stöhnt genervt auf. "Ruf doch Andi an, der ist Biolehrer, der wird dir sagen, dass das Rudimente sind."

Ich: "Ja, dann ruf ich eben Andi an. Der weiß ja immer alles, nä? Ich hab sowieso den Eindruck, dass er irgendwie der tollere Mann ist!" *zickig werdend* 

Er: "Hä? Was soll das denn jetzt heißen?" *entgeistert* 

Ich: "Bei den englischen Redewendungen weißt du ja auch nie bescheid und sagst man sollte Andi fragen."

Er: "Ja, weil der Biolehrer ist. Und Englisch. Englisch- und Biolehrer! Dafür kommt Andi zu mir, wenn er sich mal scheiden lassen will."

Ich: "Ja super. Und was bringt uns das jetzt?"

ER: "Du hast auf jeden Fall unrecht. Es geht um Chromosomen. Ganz sicher."

Ich: "Ich wiki das jetzt mal." *tippen, und leise gemurmeltes Lesen*

Ich: "Hier! Bei Brustwarzen steht was vom Mutterleib. Aber bei Rudimente steht nix von Brustwarzen! Ha!" *triumphierendes Schweigen

Er: "Ja, dann sind das meinentwegen eben keine Rudimente, aber das was du da redest stimmt auch auf gar keinen Fall. Das Geschlecht hat mit den Chromosomen zu tun! Das kommt doch nicht erst schwupps im Mutterleib angeflogen!"

Ich: "Aber da steht was von Mutterleib!" *beharrlich bleibend"

....

Diese Diskussion hat sich noch etwa eine halbe Stunde fortgeführt und sich dann selbst durch das absolut fehlende Wissen ermüdet, aber die Frage, warum Männer Brustwarzen haben, konnten wir trotzdem nicht mehr klären.

 

12.01.2009 um 17:12 Uhr

Ick schmeiß mir wech

Und wo wir schon bei Maxens Goldstücken sind, so darf man dies natürlich nicht vorenthalten... Klicken Sie hier

PS: Öfter hören, es wird immer großartiger...

PPS: "Ja, sprech ma wenn nüscht is, da is nüscht!!!"

 

12.01.2009 um 16:48 Uhr

Mein Langweiler-Ich

Normalerweise ist es ja nicht meine Art, jemandes Worte zu klauen, aber nun muss ich es doch einmal tun. Mein lieber, seit mehr als zehn, ach was red ich, fünfzehn Jahren verehrter Onkel Max, Max Goldt, schrieb vor langer Zeit diese Zeilen, die mich immer noch zuerst heftig lachen und dann mit dem Kopf nicken machen:

"Helgoland ist also richtig langweilig. Allerdings liebe ich Dinge, die von den Adventureholics als "langweilig" angesehen werden. Wenn im Fernsehen die Reifen quietschen und die Pistolenkugeln in der Menschen Schädel nur so reinhageln, suche ich mir rasch ein Programm, das einen ökumenischen Gottesdienst überträgt. Ich sitze gern in leeren Lokalen und bevorzuge Musik mittleren Tempos. Von mir aus könnte die Welt aus Menschen in grauen Pullovern bestehen, die aus Leihbüchereien ausgeliehene Bücher lesen, die sie schonungshalber in Packpapier einschlagen. Lieber würde ich mich zwingen lassen, allein einen Sonntagnachmittag im November in der Fußgängerzone einer thüringischen Kleinstadt totzuschlagen, als mit ausgelassenen Menschen einen Bummel durch die Düsseldorfer Altstadt zu machen."

(Aus: Max Goldt: Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau, Haffmanns Verlag)

Danke Herr Goldt, besser hätte ich mein Gefühl nicht ausdrücken können.

11.01.2009 um 16:38 Uhr

Sexual-Ethnik

Eigentlich wärs mal Zeit die Weihnachts-Deko abzubauen, aber ich habe keine Lust.

Ich habe heute das überwunden, was ich im Stillen meinen sexuellen Rassismus getauft habe. Ich muss das wohl erklären: Es gibt Männer bestimmter Bevölkerungsgruppen, die für mich als Sexualpartner irgendwie niemals in Frage kämen. Niemand bedauert das mehr als ich, aber bei bestimmten ethnischen Zugehörigkeiten regt sich in den stark durchbluteten Regionen meines Körpers absolut gar nichts. Das sind keine Vorurteile (so hoffe ich), sondern ist eher eine Frage des persönlichen Geschmacks. So wie Männer eher auf blond oder brünett, große oder kleine Brüste oder dick oder dünn stehen.

Auf meiner "Nichts-tut-sich-Liste" stehen Asiaten ganz oben. Ich kann mir beim besten Willen kein teté a teté mit einem Chinesen oder Japaner vorstellen, der wahrscheinlich nur halb so groß ist wie ich und in den allermeisten Fällen dieses unnatürlich glatte schwarze Haar hat. Auch Mongolen, Peruaner, Chilenen und russische Mitbürger fallen tendenziell eher durch mein Attraktivitätsraster.

Und bis vor kurzem hätte ich eben auch türkische Twens in diese Sparte gepackt. Viele sehen zwar gut aus, aber hier kommen dann doch wieder Vorurteile ins Spiel von wegen Frauenbild und Proll-Gehabe. Aber heute hab ich mich eines Besseren belehren lassen. Unser Kellner im türkischen Restaurant hat mich gelinde gesagt vom Hocker gehauen. Er war schön wie die Sünde, souverän bis zum geht nicht mehr, extrem flirty ohne schmierig zu sein und obendrauf auch noch total goldig zu den Kindern am Nebentisch...

Nachdem mein Piercer in der Versenkung der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, könnte dies mein "Projekt" für 2009 werden... *harhar

Nein nein, für alle Männerrechtler unter meinen Lesern: Ich mache doch nur Spaß!

10.01.2009 um 13:54 Uhr

Nojo

Die vergangene Woche lässt sich mal wieder in ein paar Worten zusammenfassen.

Der schöne Kalle hat angerufen (nur die ganz treuen Stammleser werden sich erinnern) und war sehr zutraulich, ich habe eine kleine Gehaltserhöhung bekommen, gleich macht der Männe mir Pfannekuchen, die weltbesten übrigens, und obendrauf hat er sich vorhin spontan überlegt, eine Risikolebensversicherung auf meinen Namen abschließen zu lassen, damit ich -Zitat- "abgesichert" bin....

Es könnte wirklich schlimmer sein... *höm*

05.01.2009 um 16:24 Uhr

Wirklichkeit III

Um die Trilogie endlich zu einem Abschluss zu bringen, möchte ich die werten Leser zunächst bitten, die Augen zu schließen und sich abermals in den schön fotografierten Hollywood-Film zu begeben.

Die erste Liebesnacht ist rauschend zuende gegangen. Das unfassbar attraktive Paar in den cremefarbenen Satinlaken schläft selig ein, natürlich in der Löffelchenstellung. DAS geht in der norddeutschen Tiefebene ja leider gar nicht! Da wurde um des lieben Friedens willen gleich in zwei Bettdecken investiert, da ansonsten ein nächtlicher Meuchelmord zu befürchten gewesen wäre. Denn was ist schlimmer für die jungen Gefühle, als wenn der eine den anderen zum vierzehnten mal freigestrampelt hat, so dass dieser nachts um halb vier mit eiskaltem Hintern fluchend das Weite -sprich das Sofa- sucht? Und Löffelchen? Ist das deren Ernst? Pustekuchen in der Tiefebene! Einschlafen heißt einschlafen. Da ist Anfassen nicht erlaubt, und alle gegenteiligen Versuche werden mit einem Knuff geahndet. Noch härter werden die Versuche um ein paar Zentimeter mehr Platz in der Breite bestraft: Von einem festen Schieben mit dem Hintern, der im Zweifel eine schlagfeste Waffe darstellt, bis hin zu einem festen Tritt ist alles drin.

Das Paar im romantischen Film wacht nun morgens auf, lächelt sich verliebt mit strahlend weißen Zähnen an und begrüßt den Tag und sich selbst mit einem ausgiebigen Zungenkuss. Kann man das glauben? Zumindest in der norddeutschen Realität wird grade morgens sehr darauf geachtet, sich nicht frontal ins Gesicht zu atmen, geschweige denn zu sprechen. Der Versuch des Küssens vor einem ausgiebigen Zähneputz-Marathon würde sogar eine sofortige Trennung nach sich ziehen. "Morgenmau" nennt sich hierzulande das unappetitliche Phänomen, das jedem normalen Menschen des Morgens aus dem Munde strömt: Sei es der gestrige Zwiebelkuchen, das vorgestrige Knoblauchbaguette oder einfach nur der klebrige und miefende Schlafpelz auf der Zunge, aber zum Küssen regt das jedenfalls nicht an.

Wir lernen außerdem -als Gimmick am Rande sozusagen- dass Paare in Hollywood-Filmen niemals unter Blähungen leiden. Sie verdauen nicht, sie absorbieren, und zwar frische Luft mit Veilchengeruch. Aufs Klo müssen sie natürlich auch nie. Groß schon mal gar nicht, so dass die Probleme eines frisch kontaminierten Badezimmers ohne Lufterfrischer und die damit verbundene aufkeimende Panik des frisch Verliebten gar nicht entstehen. Fenster? Fehlanzeige! Deo versprühen? Zu auffällig. Duschen? Verstärkt den Gestank im Zweifel nur. Wegatmen? Lungenvolumen reicht nicht. Den Liebsten für die nächsten drei Stunden ablenken und aufpassen, dass er nichts verdauungsförderndes isst oder trinkt? Braucht viel Glück, klingt aber nach nem Plan...

Jaja, die Hürden sind vielfältig, wenn man die Ansprüche, die Hollywood vorgibt, an sich selbst stellt. Ich plädiere für Beziehungen, in denen man frisch und frei zu seinem Liebsten spricht: "Schatz, wir sehen uns in ner halben Stunde. Ich gehe jetzt kacken!"

01.01.2009 um 01:05 Uhr

Geschenk zum neuen Jahr

Ja! Jaa! Jaaaa! Jaaaaaah!

Nein, ich habe keinen Orgasmus, sondern meine absolute Lieblingsversion eines alten Bloodhoundgang-Songs gefunden! Eine echte Rarität! Seit Abizeiten nicht mehr gehört. Ziehts euch rein Leute, eine Perle...

PS: Dieses Sylvester ist wunderlich. Es wurde erst immer schlechter, dann wieder besser, und grade eben hab ich mit dem Schweiger Schieber getanzt...?!?