Fallstudie

30.07.2008 um 16:29 Uhr

Kein Schwein ruft mich an

..deshalb enstehen folgende Denkblasen:

Dum di Dum...

Die Fenster müssten auch mal wieder geputzt werden...

Hm...

Ich frage mich, warum ich mich seit Wochen vor diesem Treffen drücke... Echt! Werd mal erwachsen!

Lecker Kaffee, nur ein bisschen zu heiß.

Ich wünschte ich würde nicht soviele Kekse essen. Oder ich wünschte ich würde dabei wenigstens nicht ständig an meine Plauze denken.

Boah, warm isses.

Wieso schwitze ich eigentlich in meiner Armbeuge?!?

Nochmal aufs Handy gucken...

Nee. Nüscht.

Ich muss sagen, dass mir das Buch von Brussig echt richtig gut gefallen hat. Man mag es ja fast gar nicht zugeben, wenn jemand so gehypt worden ist, aber das ist echt verdammt nochmal richtig gut gemacht. Vor allem ist es ausnahmsweise mal politisch.

Wie spät ham wirs denn? Hm..

Gut, dass ich gestern gestaubsaugt habe. Hab ich das schon mal aus den Füßen.

Ich mag nicht alt werden.

Ob ich echt wieder anfangen soll zu rauchen? Eigentlich wärs bescheuert.

Wen könnte ich denn mal anrufen... Hm. Nochmal aufs Handy gucken. Nüscht...

...Und so würde das nun weitergehen. Aber ich werde jetzt den Fernseher anschalten. (JA! Am Nachmittag! Ich HABE schon gearbeitet heute!)

Irgendwie ist es ja schon beschämend wieviel Nichts einem so im Kopf herum geht. Das merkt man ja sonst gar nicht, aber es so aufgeschrieben zu sehen... Bemerkenswert! Ich werde mich nie wieder darüber beschweren, dass ich zuviel denke. *g


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