Taoistische Reflektionen

14.02.2010 um 02:17 Uhr

Quellender Urgrund 2/20 (24)

von: tao

Musik: Stephan Micus – Padre

 
Nenne irgendeine Dimension des Lebens
und die Taoisten haben sie schon
für ein inneres Training benutzt.
Dieser Mann, Gi Siau,
wurde vom Herrscher gebeten
einen Hahn für ihn zu trainieren.
Der König war am Kampf interessiert,
am Wettkampf,
und natürlich war er auch daran interessiert
dass sein Hahn den Wettbewerb gewinnt.
Sogar durch Hähne kämpfen unsere Egos.
Wir benutzen alles für das Ego,
sogar Spiele werden dadurch mißbraucht.
Dann bist du nicht am Spiel interessiert,
du bist nur daran interessiert,
wie du es gewinnen kannst --
das ist der Unterschied zwischen Spiel und Sport-
Im Spiel bist du am Spiel selbst interessiert --
Kinder spielen. Dann ist das Spiel schön,
und wenn dein ganzes Leben ein Spiel werden kann
wird es zu einer schönen Sache werden.
Beim Sport bist du nicht am Spiel an sich interessiert,
du bist am Endergebnis interessiert.
Fröhlich

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenVincentos schreibt am 05.03.2010 um 01:49 Uhr:Aaach duu.... :=)

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