The day after...

31.03.2010 um 17:01 Uhr

Kontraproduktiv.

Feststellung: Es ist äußerst kontraproduktiv vor dem Umzug ausgiebig shoppen zu gehen.

 

31.03.2010 um 14:26 Uhr

Ich seh Dich später, Krokodil.

Meine Schreibinspiration ist grade verschütt. Ad acta gelegt in Umzugskartons, gutem Job-Stress und Freizeitplänen.

Die Umzugskartons enthalten bis jetzt nur den Inhalt meines Bücherregals und unglaublicherweise brauche ich dafür schon vier Kisten. Das kann ja noch witzig werden. Der Kleiderschrank ist ratzeputz entrümpelt, ich war fünf mal beim Altkleidercontainer – nein, so viele Klamotten habe ich nun auch wieder nicht, ich kann nur nicht so viel tragen – und mein Schreibtisch hat jede Menge Altpapier ausgespuckt. Unglaublich, was sich in zwei Jahren der Besiedlung an Zeug anhäufen kann. Jetzt möchte noch die Küche geputzt und geräumt werden, das Bad auch. Aber das wird schon.

Und weil es eh alles halb so stressig ist – muahaaaa – fliege ich am Wochenende locker flockig für drei Tage nach London und vergesse das Wohnungschaos. Übersprungshandlung? Vermutlich. Aber dafür wohl die Beste, die es geben kann. Um es Westerwellisch zu sagen: I see you then next week in old freshness. 

 

30.03.2010 um 10:11 Uhr

La vida loca.

Ricky Martin hat sich geoutet. Wenn sich jetzt auch noch 'Take That' trennen ist mein Tag gelaufen.

 

29.03.2010 um 12:14 Uhr

Gähn.

Ich bin müde. Mir wurde am Wochenende eine Stunde geklaut und die fehlt mir jetzt. Also sitze ich am Schreibtisch, schütte einen Kaffee nach dem anderen in mich hinein und hoffe das der Umstellungs-Jetlag sich legt. Irgendwie blödsinnig unsinnig das ganze.

 

28.03.2010 um 13:21 Uhr

Wuchtbrumme.

Hat gestern jemand Wetten dass...? gesehen? Ich schaltete just in dem Augenblick zu, als Beth Ditto auf Hansi Hinterseer landete und mein Abend war gerettet. Schöner hätte das keine Regie der Welt schreiben können. Beth for president. Jawollja.

 

25.03.2010 um 08:33 Uhr

Der neue Groschen.

Ich habe etwas entdeckt. Im Internet lässt sich Geld verdienen. Kleines, zugegeben, eigentlich kleinstes Geld. Aber es ist witzig. Man bekommt Einblicke in Branchen, für die man sich sonst nie interessiert hätte. Zum Beispiel habe ich mich als Guru per Handy qualifiziert, quasi als Telefonjoker für den Alltagsgebrauch. Was das ist? Nun. Menschen schreiben eine Nachricht an einen kostenpflichtigen Dienst. Menschen in Mini-Mini-Jobs dahinter suchen eine Lösung. Und schreiben zurück. Der Dienst nimmt dafür knappe zwei Öcken, der Antworten-Finder bekommt zwölf Cent. Keine schlechte Spanne für so einen Dienst. Aber, wie alles, man macht es ja freiwillig.

Die Fragen haben oft etwas tragisch-komisches. Da geben Jugendliche ihr Taschengeld für Fragen aus a la: Wo wohnen eigentlich die Jungs von Apollo 3? oder Wie kann mein Penis größer werden ohne Pillen zu nehmen?. Najö. Weder bringt der Dienst die geliebte Pop-Band näher noch hilft er bei der  Größenproblematik. Er hilft nur mir mit Kleckerbeträgen und dem Auftraggeber mit richtig Cash. 

Wenn doch nur ich diese Idee gehabt hätte. 

 

 

24.03.2010 um 13:44 Uhr

Frage.

Hat der Begriff "ein Ohr abkauen" seinen Ursprung in kanibalistischen Gemeinschaften? Und sollte man nicht nach einem absolut sinnfreien Dreiviertel-Stunden-Telefongespräch dem Gegenpart zur Strafe das "Ohr ab kauen"? Vielleicht macht vorher rösten Sinn. Eine Portion Ohr zum mitnehmen bitte. Schmeckt wahrscheinlich, wie alles unzureichend bekannte Fleischformat "ein bißchen wie Hühnchen". Örghs.

23.03.2010 um 09:10 Uhr

Tiefdruckgebiet.

Ich stelle fest: Mein Blog wird tierisch. Gestern erst Vögel und Fische, heute der Wetterfrosch. Das aber nur am Rande. 

Herr Kachelmann sitzt in U-Haft. Und Twitterianer, Blogger und Kommentatoren verschiedenster Medien reißen sich um diese Tatsache. Das macht mich irgendwie sprachlos. Erstens weil ich mir den Herrn Kachelmann schlecht in der Rolle des Vergewaltigers vorstellen kann, das kann ich aber bei den wenigsten auf die dieser Verdacht fällt, und zweitens weil ich mir denke: Leute, warum nicht einfach mal Fresse halten und abwarten. Warum gleich drauf hauen und kaputt machen. Und am allerbesten: Warum gleich Lynchjustiz? Video killed the Weatherman? Irgendwie zum Kotzen das.

 

22.03.2010 um 16:48 Uhr

Nieder mit den Vögeln!

Am Wochenende fand ich mich plötzlich und unverhofft auf einer Demo wieder. Zuschauenderweise. Drei Straßen von der Fußgängerzone entfernt eine Riesenlautstärke. Pfeiffen. Rufen. Getöse. Lautsprecher. 'Sicher was Politisches!' dachte ich mir und wollte näher ran. Plötzlich ein Platz voller Menschen. Mit Plakaten und Radau. 'Na um was geht's denn jetzt? Die Steuerpolitik der FDP? Proteste gegen rechts? Für rechts?'

Gesprächsfetzen aus den Boxen: 'Wir wollen, das die Politik etwas tut!' 'Na also, sag ich ja, Politik.' 'Auch Fische haben Rechte!' 'Fische? Ich hab grade Fische verstanden.' '... Und die haben ein Recht auf Schutz. Wir verlangen im Namen der Fische, das die Politik etwas dagegen unternimmt!' 'Ich hab schon wieder Fische verstanden...'

Ich hatte tatsächlich richtig gehört. Der Fischereiverband protestierte gegen den Kormoran. Der Kormoran ist ein Vogel aus der Familie der Kormorane. Sagt Wikipedia. Wie aufschlussreich. Außerdem gehört er zur Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes). Und weiter: Der Kormoran ist Deutschlands Vogel des Jahres 2010. Das ist der Stein des Anstoßes. Ein solcher Fisch-Mörder und -Anknabberer kann doch nicht Vogel des Jahres werden. Skandal! Die Security guckte amüsiert, den anwesend Punks war das Thema wohl egal, hauptsache es gab Dosenbier. Alles in allem eine gelungen, wenn auch skurile Veranstaltung.

22.03.2010 um 10:02 Uhr

Äh. Ja.

Der Umzug naht mit Riesenschritten. Und plötzlich verfalle ich in enormen Aktionismus: Was muss alles getan werden? Nachsendeauftrag. Genau. Was kostet eigentlich ein Receiver? Und wie entsorgt man am besten die uralte-Teenie-Pop-Idol-CD? Ob die schon wieder was wert ist? Oder doch besser einfach in den gelben Sack? Fragen über Fragen. Um überhaupt mal anzufangen habe ich gestern meinen Kleiderschrank radikal teilentsorgt. Radikal, weil drei Gänge zum Altkleider-Container nötig waren. Teilentsorgt, weil die Abteilung Sportklamotten, Socken und Sonstiges noch nicht dabei war. Aber wow. Wie viel Staub in einer seit zwei Jahren bewohnten Wohnung in Ecken hausen kann, die man normalerweise nicht sieht ist erstaunlich.

Ich schweife ab.

Möbelschwede war übrigens toll. Ein Sofa wurde ausgesucht, Badmöbel mit dem erfrischenden Namen Godmorgen sind sehr tauglich und die Schrankfrage scheint erledigt. Ich freue mich sogar sehr auf die Schraubattacke, auch wenn mir danach sicher wieder tagelang vom Imbus-Schlüssel-Do-it-yourself die Hand weh tun wird. 

Planen ist nicht meine Stärke. Zur Zeit mutiere ich nichts desto zum Organisationstalent und es wird. Mit dem ersten Mai sollte dann alles tippitoppi erledigt sein. Und die Aussichten auf das danach sind sowieso grade unschlagbar.

 

19.03.2010 um 16:27 Uhr

Hej.

Was für ein Freitag. Nur frei müsste er sein, dann wärs perfekt. Wunderwonnig sonnig, alles strahlt, sogar die grummeligsten Kollegen, alle sind wie angestochen. Kein Wunder, es frühlingt. Und alle machen mit. Auch ich. Habe schon heute viel von kurzen Hosen und T-Shirts gelesen, aber dem Frieden trau ich noch nicht. Wobei ich mir immerhin die Mütze fürs Fahrrad hätte schenken können. Und morgen? Da geht es zum Möbelschweden. Auch das ist bei Sonne schöner. Gucken ob die Online-Mobiiarien live halten, was der Klick verspricht. Mir gefällt ein pinkes Sofa. Sollte ich darüber entsetzt sein? Nö, ich glaube nicht. Frühling verträgt Farbe und der Schwede macht alle Bezüge austauschbar. Na dann, hejdå, wie lesen uns am Montag. Perfekt verkøtbullart und großzügig mit Daim-Torte verpflegt.

 

 

19.03.2010 um 09:58 Uhr

Did it.

Ich hab mich getraut. Mit zittrigen Händen, einem gefühlten Puls von 235 und randvollen Blase habe ich mein Gedicht zum Besten gegeben. Gestern. Beim Slam. Und es war nicht mal schlecht. Nach der ersten Runde sogar Rang eins, punktgleich mit zwei Konkurrenten. Der zweite Text hat dann immerhin noch zum Gewinn eines T-Shirts gereicht. Auf dem steht: 'In der Truhe liegt die Kraft.' Es sitzt ziemlich bauchfrei, was die Botschaft etwas doppeldeutig escheinen lässt. Aber: Getraut. Und überlebt. Und nicht von der Bühne gebombt. Na das ist doch schon mal was.

 

18.03.2010 um 16:27 Uhr

Poetry Slam – Gedichtet gedacht.

Soll ich? Oder soll ich nicht?
Ein Gedicht
habe ich noch im Ärmel.
Schüttelte es aus dem Handgelenk
genau auf ein Blatt Papier.

Aber ist grade hier
und heute
fette Beute
zu machen?

Bring ich Leute
zum Lachen
oder zum Gehen?
Bleiben sie sitzen
oder werden sie stehen?
Sich umdrehn'
meine Worte
wehen
sie
vor
sich
her.

Hach.
Ich bin unentschlossen.
Gedichte gegossen
auf Papier
auch auf ein virtuelles
machen noch kein Licht,
kein helles,
das auf einer Bühne besteht.
Mal sehen,
wie es mir dann heute Abend ergeht...

 

 

18.03.2010 um 08:13 Uhr

Frühling ist...

.... die Jacke offen lassen, wenn man aus der Haustür geht.

 

17.03.2010 um 09:37 Uhr

Chiffre.

Auf der Suche nach Möbeln bin ich gerade dabei nicht nur den üblich verdächtigen Möbel-Schweden zu konsultieren, sondern auch eine lokale Kleinanzeigenbörse. Die Angebote dort sind vielfältig und orthografische Fundgruben. Da findet man zum Beispiel 'paletten-bestickte Bettdecken' nebst einem 'gut erhaltetenen Kompiutertisch'. Außerdem eine 'Cauch', eine 'Kouch' und noch eine 'Drei-Sitzer-Couche'. Oder wie wäre es vielleicht mit einem 'schurlosen Dampfbügeleisen'? Einem 'Kapselnhalter für die Nespress-Maschine'? Oder einem 'gebrauhten französischem Doppelbett'?

Vielleicht wende ich mich doch besser wieder Billy, Malm und Co. zu. Die haben zumindest von vornherein nicht den Anspruch, das irgendjemand außerhalb Skandinaviens die Namensgebung tatsächlich versteht...

16.03.2010 um 17:17 Uhr

Der Burner.

Vor ein paar Tagen schrob ich diesen Eintrag hier, über die völlige Unzulänglichkeit der Maklerin unserer neuen Wohnung. Nach dem ganzen hin und her bekamen wir nun den Mietvertrag zugeschickt. Standardkram. Allerdings so standard, das es das Maklerbüro nicht mal für nötig befand Dinge wie Hausverwaltung (Hausverwaltung? In einem Zwei-Parteien-Haus?) zu ändern. Außerdem gab es ein paar hübsche gesetzeswidrige Klauseln. Heute dann also die Unterzeichnung. Mit einigem Ärger im Bauch ging es ins Büro. Frau Makel fiel dann auch sogleich auf, dass wir ja gar keine Hausverwaltung haben (Ach!) und das auch der Mieter in den Reperaturfond (welcher Reperaturfond?) gar nichts einzahlen müsse, da sowas ja gar nicht existiere (na sowas...). Was uns widerum sagte, dass Makel den Vertrag vor unserem Treffen gar nicht gelesen hat. Na bumm. Flux wurden etwaige Passagen mit Lineal und Fineliner korrigiert.

Dann die Krönung. 'Darf ich sie dann um die Provison in Höhe von xxx Euro bitten?' Meinem Liebsten fiel fast der Umschlag aus der Hand. Frau Makels Glanzleistung an diesem Tag: Ein Zahlendreher. 400 Euro weniger als vereinbart. 

Pokerface jetzt. Nichts anmerken lassen. Nein, nicht glucksen. Nein, wir haben keine Fragen mehr. Nein, vielen Dank. Schlüsselübergabe? Ja, Montag wäre toll. In Ordnung. Ach, sie haben eine neue Kollegin, die noch etwas schwer von Begriff ist? Ja, das ist natürlich blöd. Oh Gott, wo soll ich nur hingucken. Ja, Ihnen auch noch einen schönen Tag. Haha! Auf Wiedersehen! 

Fluchtartiges Gebäude-Verlassen. Ins Auto springen und Prusten. Unfassable. Sollte das tatsächlich unbemerkt bleiben bin ich versöhnt. Mit Frau Makel und der Welt als solcher. 

16.03.2010 um 14:11 Uhr

Hach.

Das Wochenende war wunderbar. Es war heiß und kalt, Schnee und Sauna, Sport und Entspannung, spitzenmäßiges Essen und gutes Wetter. Ja. Wirklich wonnig wunderbar. Und durchsetzt mit ein paar Erkenntnissen.

1. Ich liebe asiatische Schwitzbäder.

2. Bogner fire + ice Skijacken machen nicht unbedingt schöner.

3. Manche Teile eines Paares, vorwiegend der weibliche, vertreiben sich ihre Tage lieber mit Plüscheisbären als mit dem Männe. Was optisch durchaus verständlich erscheint.

4. Milchglasscheiben als Badezimmertrennwand sind zwar stylisch, aber nicht unbedingt praktisch.

5. Hotel-Ausflugstips können durchaus wunderlich sein.

6. Ein Virgin-Caipirinha schmeckt ausgezeichnet.

7. Kinder besitzen heutzutage sämtliches elektronisches Handspielzeug, mit dem sie gerne auf Hotelfluren herumlungern.  

8. Ich glaube ich fange an Listen zu mögen.

11.03.2010 um 15:17 Uhr

Countdown.

Er läuft. Für mein Wochenende.

10... ich muss dran denken meinen Rechner nachher ordentlich auszuschalten.

9.... Blumen gießen.

8.... Sonnenbrille einpacken.

7.... Ok, Sonnenbrille ist sehr optimistisch gedacht.

6.... Aber wo wären wir ohne Optimismus?

5.... Habe ich eigentlich schon Socken eingepackt?

4.... Und Shampoo?

3.... Ski und Skischuhe ins Auto werfen.

2.... Haustür abschließen.

1.... Houston, habe ich noch irgendein Problem?

0.... Das Zeit-Raum-Kontinuum verstellt sich schlagartig auf Wochenende und die Madame Mimm tauscht Besen und Tastatur gegen Ski und Stöcke. Hex, hex! 

 

11.03.2010 um 11:33 Uhr

Man, man, man.

Es ist eigentlich unglaublich. Vor kurzem, als ich noch auf facebook war, wurde ich mit einer Masseneinladung aufgefordert der Gruppe: 'Gegen Minarette' beizutreten. Interessehalber habe ich mal draufgeklickt. Was sich dort an rechter Dummheit sammelt ist nicht zu ertragen. Unglaublich zu welchem Stuss die Leute fähig sind. Kaum ein Satz ohne horrende Rechtschreibfehler, kaum einer ohne tiefste, rechte Hetze.

Heute, wie auch schon seit ein paar Tagen, habe ich mal auf einer lokalen Website Forumsbeiträge gelesen. Es ging um eine Bürgerinitiative, die eine gut integrierte Familie, die seit vier Jahren hier lebt vor der Abschiebung bewahrt hat. Vorläufig zumindest. Die Beiträge sind nicht auszuhalten. Gesetz ist Gesetz! Die müssen weg! Ich zahle ja schließlich für die! Wenn ich mal etwas falsch mache bekomme ich die ganze Härte (!) der Polizei zu spüren! Ja welche denn? 20 Euronen wegen zu schnell fahren? Ist das vergleichbar? Unfasslich. Wo sind denn bitte die ganzen klugen Leute? Die friedlichen? Die nicht hetzen und spinnen und meinen jeder Ausländer ist ein Alien (im besten Fall)? 

Furchtbar. Furchtbar dumm. Furchtbar gefährlich und fürchterlich Elend. Kann einem grad die Mittagspizza verderben.

10.03.2010 um 08:53 Uhr

Pack die Badehose ein.

Gestern habe ich angefangen meine Tasche fürs Wochenende zu packen. Für drei Nächte mit Ski fahren, Langlaufen, gut Essen und Wellness-Wonnen. Das sieht aus, als würde ich mal eben locker eine Weltreise antreten. Und zwar eine zweijährige. Klamotten für die Abfahrt, Klamotten fürs Langlaufen, Tonnen von langer Unterwäsche, Berge von Socken und jede Menge Mützen, Schals und Handschuhe. Man schwitzt ja schließlich beim Sport. Dazu die Jeans, vielleicht geht man ja mal an die Bar, watt Schickeres, schließlich kann ich mich ja schlecht in langer Unterwäsche ins Restaurant setzen und die üblichen Reiseverdächtigen wie T-Shirts, Pulli, Pyjama.

Vielleicht sollte ich einfach meinen Kleiderschrank frankieren und vorausschicken. Ganz ohne Stress. Dann hätte ich alles dabei, würde noch ein Rucksäckchen mit Sonnencreme und Buch packen und ganz entspannt auf den Berg düsen. Hach, das wäre es doch. Warum hat sowas eigentlich noch niemand erfunden?