Ä Tännschen, please.
Seit Sonntag ist es kalt. Saukalt. Und seit Sonntag freunde ich mich mit Weihnachten an. Mit dem kitschigen Weihnachten. Mit Adventskalendern, Lebkuchenduft, Zimt-overkill und Tanne. Oder Bäumchen. Egal. Hauptsache Holzduft in der Bude. Und seit heute stresst mich der Gedanke an Geschenke. Ich schenke gerne. Aber – uhaa – so viele Leute, die so viel schöne Dinge kriegen sollten – so wenig Zeit das alles zu managen. Zeit ist sowieso aktuell ein Problem. Und wenn ich Pech habe wird es eines der stressigsten Weihnachten ever. Oder der entspanntesten. Weil der Stresspegel möglicherweise pünktlich zusammenbricht. Oder auch nicht. Who nows. Apropos Geschenke. Manchmal finde ich ich arbeite in einer wunderbaren Firma. Zumindest dann, wenn große Taschen von Marken-Sportartikel-Herstellern ins Büro getragen und an Mitarbeiter verteilt werden. Das ist zwar winterliche Arbeitskleidung, aber im Grunde ist es nur spitze. Ich war in meinem Leben Wintersporttechnisch noch nie so verdammt gut ausgerüstet. Aktuell erwarteten wir grade die diesjährige Bescherung. Möglicherweise inklusive Schuhe. Jaha, Schuhe! Bei der ersten 'Beschenkung' im letzten Jahr bin ich schier umgefallen. Und ja, Neid ist angebracht. Und damit der auch gerechtfertigt ist widme ich mich jetzt wieder meiner To-Do-Liste. Ist ja doch nix für umsonst. Örghs.
