The day after...

04.02.2009 um 17:50 Uhr

Fußballer-Rhetorik.

Gerade über eine herrliche Seite mit Fußballer-Versprechern gestolpert, hier meine persönlichen Favoriten:

"Da gehe ich mit Ihnen Chloroform!" sagte Helmut Schön.

"Wir sind eine gut intrigierte Truppe." findet Lothar Matthäus.

"Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt." meint Hans Hilbert.

Aber gut Jungs, ihr werdet, bzw. wurdet ja auch fürs Spielen bezahlt nicht fürs Erzählen. Doch auch unter Euch gibt es die Sehenden:

"In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu ..., äh Kontuni ..., ach, scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!"

Danke, Litti. Da weiß man, was man hat.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenZebulon schreibt am 04.02.2009 um 19:02 Uhr:Was heißt denn hier Versprecher?
    Die MEINEN das so!
  2. zitierenGalahad schreibt am 04.02.2009 um 20:00 Uhr:Fußball ist wie Schach - nur ohne Würfel! (stammtvom Poldi) *gg*
  3. zitierenZebulon schreibt am 04.02.2009 um 20:15 Uhr:... und am Ende gewinnen immer die Italiener!
  4. zitierenwindkraft schreibt am 04.02.2009 um 20:26 Uhr:Ach super! Ich kann noch Toni Polster hinzufügen, der sagte: "Der FC Salzburg hat eine Obduktion auf mich..."
    Andi Möllers Mailand oder Madrid - hauptsache Italien ist ja schon hinreichend legendär.
    Oder Heribert Fassbender, der, als ein Fifa-Mann die Tafel mit einer Minute Nachspielzeit anzeigte, aufgeregt ausrief: "Ich fasse es nicht! Jetzt wechselt Jamaica auch noch den Torwart aus!"

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