Bundesagentur für Arbeit fordert Geld zurück
Bundesagentur für Arbeit fordert Geld zurück
810 Millionen Euro zu viel an Hartz-IV-Empfänger
Mehrere zehntausend Empfänger von Arbeitslosengeld II haben in den vergangenen zwei Jahren zu viel Geld vom Staat erhalten. Ein Sprecher der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) bestätigte einen Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung", wonach sich die Summe der Rückforderungen bis Ende 2006 auf 810 Millionen Euro beläuft. [Bildunterschrift: 810 Millionen Euro fordert die Bundesagentur für Arbeit von Hartz-IV-Empfängern zurück.] Allerdings würde rückgefordertes Geld oft nicht zurückgezahlt. Dies sei wegen der oft schwierigen finanziellen Situation der Hartz-IV-Empfänger häufig nur langsam oder auch gar nicht möglich. Eine Ursache für zu viel gezahltes Arbeitslosengeld II liegt dem Zeitungsbericht zufolge in der Ausbezahlung zum Monatsanfang: Ändere sich in den darauf folgenden Wochen die Einkommenssituation des Empfängers, erhalte er ohne sein Verschulden einen zu hohen Betrag. das ist wieder typisch.. andere
tja... und wer ist jetzt wieder der leidtragende? nur, weil andere die Fehler machen?
Gut... wenn man zu wenig bekommt, beschwert man sich, wenn man zu viel bekommt, hält man schoen brav die Klappe und hofft, das es nicht auffaellt...
Dumm nur, das es halt auffaellt.. bloed nur, das es nicht nur einen betrifft...
tja... wohin wir gehen...



aber.. mal ehrlich...
wenn jemand einen fehler macht... sollte er ihn schon selbst ausbuegeln..
*kicher* die 810mill aus der eigenen tasche zu zahlen sollte schon drin sein.. *grins*
so.. meine laune hebt sich.. wenn auch, auf anderer köpfe kosten...
nojo.. jeder ist sich halt selbst der nächste.. leider...
weißt du, ich hab eine freundin hier, die hat genau diese kacke jetzt am hals ... nur sind es bei ihr nicht nur hartzIV, sondern auch wohngeldstelle und bafögamt ... insgesamt 3000 euro oder mehr!!!
und der hammer: sie hat das geld wirklich zum leben gebraucht, nix auf die seite legen können und nicht mal eben wie gott in frankreich gelebt!
und natürlich ist das geld nicht mehr da!
und soll ich euch was sagen: mich kotzt diese "es liegt ein berechnungsfehler vor"-nummer so an ... zeigt mir einen betrieb in der freien wirtschaft, der sich so was leisten kann, der nach einem halben jahr noch kommen kann, um geld einzufordern ... hah, rechnung falsch geschrieben ... halbes jahr später festgestellt ... voila, pech gehabt!!!
aber unsere liebe agentur, die kann einem den kuckuck mal ebenso nach einem halben jahr hinterherschicken ...
dann sollen sie arbeitsplätze schaffen und die ausgestellten zugeständnisse, nochmals durch eine eigene nachprüfabteilung absegnen lassen, damit man es eben nicht auf einen einfachen berechnungsfehler schieben kann!!!
Die "liebe" Argentur GEGEN Abrbeit wie wir sie kenne...