Die Sache mit dem ...
... trauern ....
Ein Wort nur,
reist sie wieder auf,
die Wunde, tief in mir.
Ein Bild nur,
mein Herz zerspringt in tausend Scherben;
denn es ist nicht mehr so, wie es mal war.
Ein Gedanke nur,
daran wie es war,
macht es nicht einfacher.
Daran wie es sein könnte, noch viel weniger.
Was hätten wir, wenn wir es hätten?
Würden wir das damit anfangen,
was wir vor hatten?
Zu spät?
Warum nur, es war doch niemals zu spät.
Die Tür ging zu;
öffnet sich nie mehr.
Das einzige was bleibt, sind Erinnerungen
in all den Dingen, die ich Tue
in all den Worten, die ich Hoere
in all den Sachen, die ich Sehe.
Es wird leichter,
loszulassen
Je weiter die Zeit vergeht
Doch es wird schwerer
Je näher die Zeit rückt
Nichts zu wissen
Nichts zu ahnen
Ist es am besten so?
Kein Abschied?
Für immer.
Kein Hallo
am nächsten Tag.
Verschlossen bleibt sie, die Tür zu dir
Vermisse dich
mal hier,
mal dort,
Doch du bist fort.
Erinnere mich, es fällt nicht schwer
Nur tut es Weh,
doch ich seh'
diesen Ort, hoffe,
es geht dir gut dort,
wo du jetzt wohnst.
Es ist wohl der Lauf der Zeit
Manch einer Kommt, der andre geht
doch dann ist es zu spät.
Was bleibt, sind wir
hier
Allein, ohne dich
Vermissen
Leben
Lieben
Feiern
Lachen
Weinen
Mit dir, ohne dich
Es wird weiter gehen
ich weiss es genau
Lebe den Tag, für uns zwei
Je weiter ich laufe
um so einfacher wird es
Hoffen
Nehmen
Geben
Das heisst wohl
Leben


