Gespinnst der Gespanne
Es war einmal...
und so beganns... ein Junge namens Hans.
Es zog ihn hinaus, in die weite Welt, doch es war nicht gut um ihn bestellt.
Er kämpfte wacker und schlug sich durch, am Ende ward er doch ein Lurch.
Er lugte und trug, es mit Fassung. Was anderes blieb ihm nicht, als das Leben zu hassen.
Ward er im Glück, verschwand es bald wieder.
Stand er im Regen, im prunkvollen Gewand, erwachte der bald wieder, mit dem Handtuch in der Hand.
Was nützt es zu beten, was nützt es zu betteln?
Was nützt uns der Segen, bleibt er doch nur im Regen?
So ward es ein Tag, der begann wie jeder.
Doch endete er arg, als er traf auf den Jäger.


