~ Second Life - mehr als nur ein Spiel? ~
nachdem mir das jetzt diese Woche nun schon zum zweiten mal "untergekommen" ist...
Kennst sich jemand damit aus?
Ich glaub ,ich muss mir das mal anschauen... Aber.. wann soll ich das Zeitmäßig auf die Reihe bekommen?
Vielleicht mache ich es wie Daimler.. während der Arbeitszeit? Oder ich lasse mich von einer FA anstelln um Virtuelle Test machen zu koennen...
Gerade bei zdf.de gefunden
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Deutsche Firmen entdecken Second Life * Experten: Virtuelle Realität bietet neue Möglichkeit, an
die Kunden heranzutreten
"Sehr gute Resonanz"
Der Sportartikelhersteller Adidas, der im vergangenen September einen eigenen Shop in Second Life öffnete, freut sich über eine "sehr gute Resonanz". Bislang seien dort rund 23.000 virtuelle Schuhe verkauft und 1,15 Millionen Linden-Dollar - die Währung, mit der in der Online-Welt bezahlt werden kann - umgesetzt worden.
Nicht nur ein Computerspiel
Auch der Berliner Internetdienstleister Pixelpark, der vor kurzem in Second Life für den Energiekonzern EnBW in Karlsruhe eine Sportkampagne betreute, berichtet von einem großen Interesse.
"Das ist längst nicht nur mehr ein Computerspiel. Es muss sich aber noch zeigen, wie die Unternehmen daraus wirtschaftliche Modelle entwickeln können", betont Sprecher Christoph Ringwald.
Mehr als vier Millionen "Einwohner"
Second Life ("Zweites Leben") hat nach Angaben des US-Betreibers Linden Lab mehr als vier Millionen registrierte "Einwohner". Die Nutzer können die dreidimensionale Welt als Computerfiguren (Avatare) erschließen und gestalten. In der Second-Life-Währung werden pro Tag derzeit um die 1,6 Millionen US-Dollar umgesetzt. Mit täglich mehreren zehntausend neuen Nutzern zählt Second Life zu den am schnellsten expandierenden Online-Plattformen.
Eine gute Möglichkeit für Marktforschung
Das Interesse an Second Life wachse stetig, heißt es beim BITKOM-Verband für neue Medien, Telekommunikation und Internet. Hunderte Unternehmen seien dort schon aktiv, vor allem Computer-, Auto- und Schuhersteller, aber auch viele Dienstleistungsunternehmen wie Singlebörsen und Reisebüros.
"Die Unternehmen dringen dort mit ihrer Werbebotschaft leichter durch, als in der realen Welt", sagt BITKOM-Internetexperte Florian Koch. Zudem biete die Online-Welt eine gute Möglichkeit, Marktforschung zu betreiben. Unternehmen könnten dort sehr leicht Produkte starten und Dienstleistungen anbieten und daraus Schlüsse für die reale Welt ziehen.
Die neue Internet-Welt wird mit großem Interesse beobachtet, heißt es auch beim Einzelhandelsverband HDE. "Die Entwicklung ist noch sehr am Anfang, aber wir gehen davon aus, dass sich der Handel dort über kurz oder lang engagieren wird", sagt Sprecher Hubertus Pellengahr.
Für Medienbranche - ein neues Spielfeld
Auch für die Medienbranche ist Second Life ein neues Spielfeld. "Wir sind immer auf der Suche nach potenziellen neuen Erlösquellen und wollen dabei sein bei einer Sache, die gerade aktuell so viel beachtet wird", betont Tobias Fröhlich von Bild.T-online.
Die Axel-Springer-Tochter ist seit Dezember mit einer eigenen Zeitung, "AvaStar", auf dem Second-Life-Markt und berichtet von "Downloads im fünfstelligen Bereich". Seit Februar gibt es auch eine deutsche Ausgabe. Titelthemen: "Glücksspiel auf dem Vormarsch" und "Abschied vom Billigland".



Soweit ich das bei Wikipedia gelesen habe... kostet die basis Version nüscht.. aber.. alles was folgt...
Da kann man die spärliche Freizeit eigentlich auch besser nutzen :-)
Liebe Grüße
Veela
;)
Es gibt sogar offizielle Vertretungen von Firmen und sogar ne amerikanische Botschaft dort.
Alles in allem halt sowas wie eine zweite virtuelle Welt.
Da gibts auch eine eigene Währung, die man für echtes Geld kaufen kann oder halt im Spiel verdienen kann.
Irgendwie ist das nix für mich, aber scheint grad hip zu sein.
Gruß aus Baltimore. Die haben mich tatsächlich reingelassen. Also in die DDR zu kommen war definitiv einfacher...