Das Leben ist eine Baustelle

30.12.2009 um 11:25 Uhr

ZWEIOHRKÜKEN

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Til's zweiter Streich nach KeinOhrHasen....

... Kann man machen... ist nicht so lustig wie der erste... aber... die tollen Bilder und die wunderbar abgestimmte Musik allein entschädigt fuer die ein oder andere Szene.... 

 

ZWEIOHRKÜKEN

 


 

29.07.2009 um 09:34 Uhr

Kino Abend

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

....lang ersehnt und heute gehts zur "Vorpremiere", da er ja morgen erst ins Kino kommt.

Bin ja mal gespannt, da es ja im Vorfeld um Frau Bullock die ein oder anderen Nachrichten gab....

Nojo

http://www.selbst-ist-die-braut.de/

 

 

  

17.04.2009 um 10:24 Uhr

Traum haft

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

... sag ich da nur!

TRAUM HAFT

Bin noch ganz hin und weg von den Glitzer Ladys. Eine ganz eigene Welt, in die ich sofort eingesogen wurden.

Nicht nur die Stargästin Elke Winter aus Hamburg (mit ihrer unglaublichen Stimme und Live gesungenen) sowie die unglaubliche Miss Chantal waren der absolute Wahnsinn. Die Kostüme, die Präsenz, die Liebe, mit der alle auf der Bühne standen all das war beeindruckend.

Ja. Es ist eine andere Welt.

Ja, es mag befremdliche sein.

Aber, JA. Es ist so einfach, in diese Welt zu schlüfen, sich mitreissen zu lassen und fuer die Zeit, die man dort im Carte Blanche Gast sein darf, einfach alles um einen herum vergessen zu koennen.

Natuerlich war das Ende der Show das absolute Highlight. Hier mal ein kurzer Eindruck, wenn auch nicht aus der Show sondern von einem bekannteren Travestie Star. Mary - So leb dein Leben

Also, das RevueTheater ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

 

 

23.02.2009 um 15:57 Uhr

and the Oscar goes to....

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

YES!!!!!!

 

SEAN PENN!!!!

 

unglaublich!!!!

 

Ich freu mich!

 

Ab ins Kino! Der Film ist es wert!

22.02.2009 um 13:09 Uhr

Milk

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

San Francisco, 1972. Harvey Milk (Sean Penn) und sein Partner Scott Smith (James Franco) haben vom Leben in New York die Nase voll und suchen ihr Glück an der Westküste. Sie eröffnen im Arbeiterviertel Castro einen kleinen Fotoladen: „Castro Cameras“. Bald wird das Geschäft als Treffpunkt und Nachrichtenbörse zum Mittelpunkt des Viertels, vor allem dank Harvey Milks herzlichen, überschäumenden Temperaments. Es dauert nicht lang, bis Milk seinen Hang zur Politik entdeckt: Sein Anliegen sind die Interessen der kleinen Leute seines Viertels – und die der schwulen Community. Milk organisiert Straßenfeste im Castro District, und er steht stets an der Spitze, wenn es gegen Diskriminierung zu protestieren gilt.

Während dreier Wahlkampagnen für den Stadtrat von San Francisco gewinnt Milk unzählige Helfer und Freunde dazu, vor allem sein Berater Cleve Jones (Emile Hirsch) steht ihm unremüdlich zur Seite. Doch in dieser Zeit zerbricht die Beziehung zu seinem langjährigen Geliebten Scott. An der Seite seines neuen Partners Jack Lira (Diego Luna) schafft Milk bei der Wahl 1977 schließlich den Einzug in den Stadtrat. Kaum im Amt, stößt Milk eine Vielzahl von politischen Initiativen an, womit er sich nicht nur Freunde macht. Und einer seiner Gegner, Milks Stadtratskollege Dan White (Josh Brolin) entpuppt sich schließlich als Todfeind...

 

Sean Penn ist nominiert fuer den OSCAR® also Bester Hauptdarsteller und ich muss sagen: ZURECHT.

Zuerst dachte ich so bei mir, Sean Penn als Schwuler? Geht das gut? Nimmt man ihm das ab? Aber, Sean Penn wäre nicht Sean Penn, nämlich ein grandioser Schauspieler. Er hat sowas von Überzeugt. Seine Art, wie er Harvey Milk auf die Leinwand zauberte. Einfach unglaublich. Es war fast so, als säße man nicht im Kino sondern wäre aktiv an den Demonstrationen dabei.

Der Kinosaal war ausverkauft bis auf den letzten Platz. Es war einfach nur gigantisch!

Und morgen moechte ich in der Zeitung lesen: Bester Hauptdarsteller: Sean Penn!

 

31.01.2009 um 11:00 Uhr

Armes Theater Chemnitz

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

 
 Armes Theater reich an wundervollen Ideen!
 
 
 

12.01.2009 um 16:01 Uhr

Da bleibt kein Schlüpper trocken!

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

schaut einfach mal auf YouTube!!! und.... keine Getränke im Mund haben!!!!

07.01.2009 um 16:54 Uhr

Kino Tag

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Heute Abend....
  
im Dresdner Rundkino 

25.11.2008 um 12:09 Uhr

Werbung fuer Blogigo Autorin

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

 

 

Biggi Berger:

Kleine Maus ganz groß

Geschichten für Kinder

ISBN 978-3-8370-3187-4, Paperback, 68 Seiten, € 11,90 (inkl. MwSt.)

 

Das wären z. B. die 5jährige Pia, deren größter Wunsch ein eigenes Fahrrad ist, oder die kleine Elfe, die sich in die Weihnachtszeit verirrt.

Geschichten von Freunden, die nicht verschiedener sein können, und einem Entlein, das nicht schwimmen wollte.
Von einem ganz besonderen Besucher im Kindergarten und dem Kater auf dem Kleiderschrank. Auch Tiere können heiraten und viele andere Geschichten. Ein Kinderbuch zum Vorlesen und Selbstlesen, nicht nur für Kinder - Es sind Geschichten zum Schmunzeln, Träumen, aber auch zum Nachdenken.
Die Geschichten sind so vielseitig, wie das Leben selbst. Die Bilder sind von Grundschulkindern gemalt.

 

zu bestellen unter: BOD - oder per Email an die Autorin

 

14.08.2008 um 09:09 Uhr

~1~

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

  

12 Monate sind seit Deiner Geburt schon um,
mit schlafen und essen gingen sie schnell rum

und, schau da, es ist soweit
heute ist Baby-Feten-Zeit

Babytee und -gläschen sind jetzt out
Heut wird mit Negerküssen rumgesaut. 

Wir wünschen Dir viel Spaß und alles Gute
auf Deiner frischen Lebensreiseroute!!

Robyn

14.08.2008

18.02.2008 um 11:07 Uhr

Die Grönholm-Methode

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Kann ich nur empfehlen....

 Die Grönholm-Methode

von Jordi Galceran
Mit Gundula Köster, Olaf Burmeister,
Thomas Förster
und Thomas Stecher

Inszenierung: Holger Böhme

In einem Büroraum eines Konzerns treffen sich vier Bewerber für einen höheren Posten zur letzten Runde des Auswahlverfahrens, drei Männer und eine Frau. Weil nur einer als Sieger hervorgehen kann, entsteht eine Situation voller Spannung und Dramatik, ein atemberaubender Konkurrenzkampf voller Zynismus, Raffinesse und bitterem Witz, der sich noch verschärft, als bekannt wird, dass sich unter den Bewerbern ein Mitglied der Personalabteilung befinden soll.
„Wir suchen keinen guten Menschen, der nach außen ein Arschloch ist, wir suchen ein Arschloch, das nach außen ein guter Mensch ist.“
Mit dem 2003 in Barcelona uraufgeführten Stück, das derzeit auf vielen deutschen Bühnen ein Publikumsrenner ist, gelang dem katalanischen Autor Jordi Galceran ein hochaktueller sarkastischer Kommentar auf die immer aggressiver werdenden Methoden auf dem Arbeitsmarkt, der mit einer Fülle überraschender Wendungen unterhaltsam und bis zuletzt spannend ist wie ein Psychokrimi..

... begeistertes Publikum!
"Böhmes Inszenierung für das Brettl ist allererste Sahne...Stecher, Köster, Burmeister und Förster spielen groß auf..."(DNN)
"Wenn dieses tolle Stück auf Schauspieler trifft, die diese Bezeichnung auch wirklich verdient haben, erwartet den Zuschauer ein anregender, erfrischender Abend..."(SZ)

© http://www.theaterkahn-dresden.de/aktuell/3_1_spielplan.html

weitere Daten:

    Sa.   22.03.2008   20:00
Die Grönholm-Methode <Info> <Karten>
           

Ostersonntag   So.   23.03.2008   18:00
Die Grönholm-Methode <Info> <Karten>

28.01.2008 um 20:35 Uhr

Shirley Valentine - oder die heilige Johanna der Einbauküche

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Shirley ist 42.

Shirley ist verheiratet.

Shirley hat 2 Kinder. Die sind bereits aus dem Haus.

Shirley hat eine Freundin. Die sie gern mit in den Urlaub nach Griechenland nehmen wuerde.

Shirley ist allein - aber nicht einsam.

Beate Laaß ist Shirley.

Eine Einbauküche. Zwei Tische, 3 Stühle und eine Shirley! 

Wird Shirley mit ihrer Freundin in den Urlaub fahren? Wird sie nach all den Jahren einsamer Ehe ihren Weg finden um wieder die alte Shirley Valentine zu sein?

In der  kann man es erfahren.

Knapp 1 1/2 h unterhält sich Shirley mit dem Publikum. Dabei verrät sie so einiges aus Ihrem Leben. Ihren Ängsten, Ihren Traeumen.

Wer die Moeglichkeit hat,Shirley mal zu treffen, der sollte sie sich nicht entgehen lassen!

Augen aufhalten und nach Shirley Fragen!!!

***** 

 

 

Beate Laaß ist "Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche"
von Willy Russel
 
"Wir tun nie, was wir wollen, sondern wir tun, was wir müssen.
Und wir tun so, als wäre es das, was wir wollen."
 
 

 

23.01.2008 um 09:15 Uhr

wenn einer lacht...

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

.... und das am lautesten, und dann auch noch in der Pause darauf angesprochen wird, das man ja so herzlich lachen kann.... dann... bin das ich.

Sonstige

 

 

Als Gastspiel auf dem Theaterkahn:
Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)

Komödie von Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield
Deutsch von Dorothea Renckhoff

mit Rainer König, Carsten Linke und Tom Quaas
Inszenierung: Tom Quaas


Der ganze Shakespeare – an einem Abend!?
Das geht, seit sich 1987 Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield von der amerikanischen "Reduced Shakespeare Company" in unorthodoxer Weise über das Werk des großen Meisters hergemacht haben. Den ganzen Shakespeare – sämtliche Tragödien, Komödien und Königsdramen – haben sie zu einem handlichen Theaterabend geschrumpft.
Auch wenn freilich nicht jede Zeile berücksichtigt werden kann und nicht alles ganz so ist wie im Original, so entfalten die drei Komödianten doch die Fülle der Shakespeareschen Figuren und Geschichten auf mitreißende Art und Weise.
Eine skurrile Komödie und eine ungewöhnliche Hommage an den englischen Dichter, die Theaterliebhaber wie Theatermuffel in einem völlig neuen, grenzenlos humorvollen Blick auf Shakespeares Gesamtwerk vereinen werden.

 

copyright THEATERKAHN 

21.01.2008 um 12:17 Uhr

KeinOhrHase - Tipp des Tages

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

KeinOhrHasen

 

au ja... ich will auch Kindergärtner werden....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

sehr genialer Film

Den Vogel hat der Juergen ganz am anfang abgeschossen!

 

Sagt mal... hatte Til ein "arsch-double?!" ;) nicht schlecht , Herr Specht!

 

*grins*

 

20.01.2008 um 16:45 Uhr

um 20 Uhr

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

... ist es soweit.

 

YEAH 

 


 

15.01.2008 um 10:13 Uhr

umpf....

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Gestern Abend hiess es in der SemperOper Vorhang auf fuer "La Bohème" von Puccinni.

Leider konnte ich es nur bedingt genießen, als, nach der Pause und dem 3ten Bild Schluss endlich, da ich unter verfluchter Hoehenangst leide und wir Karten im 4ten Rang 2te Reihe hatten.

Hier kann man sich mal ein Bild machen: - von ein wenig drunter!

Jedenfalls... hätte ich nie gedacht, das ich so reagieren wuerde. Ich wusste ja, das ich es nicht so lustig finden wuerde.. aber... Schweissnasse Hände, verkrampfen der Beine, jedes mal, wenn sich jemand in der 1ten Reihe bewegt hat, Magendrehen (was sich dann nach der Pause und nach weiteren 20 min. auf der "Auswechselbank" gaaanz weit hinter der zweiten Reihe legte.

Geniessen konnte ich leider nicht die Tolle aufführung und den tosenden Applaus aus allen Rängen und dem Parket. Da ich mit mir und meinem Magen zu tun hatte.

Falls mir also jmd. eine "Freude" machen moechte.. Karten fuer den 4ten Rang! YES.

Im 2ten war es ja schon extrem. Aber... so?! Neee... ver

Dennoch kann ich die Auffuehrung empfehlen, da die Darsteller sehr gut waren und das Orchester auch sehr gut spielte.

So langsam erhole ich mich zu 100% ... :)

LG und auf bald

Coco

 

30.11.2007 um 15:42 Uhr

Der norden rockt!

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

INA MUELLER 

... hab ich gefunden. ... vor ein paar Tagen...

Diese Frau... faziniert mich. *grins*

 

Da ich mal wieder keinen Plan habe, wie ich YouTube hier einbinden kann...

 

 

 

PS. Bei anderen BlogAnbietern kann man eine Funktion finden, die es erlaubt, direkt VIDEOS einzuspielen.. .... ohne dieses Bloede gedoens hier!

 

*grummel*

 

26.11.2007 um 10:59 Uhr

Maaaaaaaaaaaaaaajoooooooooooo

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Mit prepariertem Schlüpper ging es am Samstag nach Zwickau.. mein Weihnachtsgeschenk aus 2006 einloesen. MARIO BARTH gab sich in der Stadthalle zu Zwickau die Ehre. Zwar war er am Tag zuvor hier in DD, jedoch war alles bereits 2006 ausverkauft.

Um 8 Uhr sollte es beginnen. Das wir, als wir um 19uhr auf den Parkplatz vor dem "GlueckAufCenter" (...ohne worte) einrollten, nicht die ersten sein wuerden, war uns ja schon klar. Aber.. mit "sowas" hatten wir nicht gerechnet.

Man muss sich die Stadthalle in Zwickau recht modern und recht rund vorstellen. Mit (normalerweise) Sieben Türen fuer den Einlass (zumindest, wenn ich das richtig gehoert habe).

Leider hatte man am Samstag nur 3 Türen geöffnet, fuer ein ausverkauftes Haus.

Nun stelle man sich bitte Minusgrade vor und 100 von Leuten, die ins (relativ) Warme wollten.

Von links und rechts gab es gedränge. Ich war leicht angenerv, weil von allen Seiten gedrängelt wurde. Gut, die Halle war bestuhlt, aber es hiess, FREIE PLATZWAHL.

Nojo. Das da jeder der erste sein wollte... Gut... wenn es sein musste. Jedenfalls habe ich dann meinen Freund und Carola aus den Augen verloren.. aber... drinnen fanden wir uns dann wieder.

Alles in allem war der Abend dann doch noch ganz lustig... und MAaaaaaaaaaaaaaaajjjjjjjjjoooooooooo war witzig und spritzig wie man es von ihm gewöhnt ist.

 

 


 

 

12.07.2007 um 10:12 Uhr

Kino at it's best!

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Auf auf ins Kino *scheuch*!

Ihr muesst euch unbedingt "Schwedisch für Fortgeschrittene" (Original: Heartbreak Hotel) anschauen.

Dieser Film - "Frauenfilm" hin oder her - ist etwas fuer die Seele und das Herzlein. Es macht spass, den beiden Anfang 40ig Jährigen Frauen zuzuschauen, wie sie nach der Trennung / Tod des eigenen Mannes ein neues Leben Anfangen.

Schoene Bilder, tolle Landschaft, starke Frauen und ein Humor, den man den Schweden so vielleicht nicht zugetraut hätte.

Nach Abba und Ikea ein weiterer Klasse Export aus Schweden! WEIDDA SO!

Jetzt muss ichnur noch den Soundtrack irgendwo her bekommen... *such*

 

 

 

Kritik
Wenn eine Single-Mutter über vierzig in eine Disco geht, einen über den Durst trinkt und mal so richtig die Sau rauslässt, gilt sie nach heutigen Maßstäben bestenfalls als peinlich. Wenn ein Mann im gleichen Alter hingegen eine Teenagerin schwängert, wird er dafür von seinen Geschlechtsgenossen mit unverhohlener Bewunderung geehrt. Ein verqueres Gesellschaftsbild, das es – auch durchaus im Kino! – auf jeden Fall anzuprangern und aufzubrechen gilt. Ob man dies jedoch in Form einer Anti-Männer-Powerfrauen-Komödie, wie sie uns nun mit Colin Nutleys schwedischem „Heartbreak Hotel“ vorgesetzt wird, tun muss, ist dann schon eine andere Frage, auf die wohl nur die weiblichen 51 Prozent der Weltbevölkerung mit „Ja“ antworten würden.

„Mein Sohn nannte mich ´tenil´. Einen senilen Teenager.“ – Elisabeth

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Das erste Aufeinandertreffen zwischen der Politesse Gudrun (Maria Lundqvist) und der Falschparkerin Elisabeth (Helena Bergström) endet mit wüsten Beschimpfungen. Gudrun ist verwitwet und unternimmt seit dem Tod ihres Mannes kaum noch etwas, Kreuzworträtsel und Kühlfächer abtauen sind zu ihren liebsten Hobbys geworden. Elisabeth, die auf dem Weg zur Hochzeit ihres Sohnes ist, hat gerade ihre Scheidung hinter sich, genießt ihre neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen. Einige Wochen später treffen sich die beiden grundverschiedenen Streithähne in Elisabeths Praxis, sie verdient ihren Lebensunterhalt als Gynäkologin, zufällig wieder. Nicht nur läuft diesmal alles friedlich ab, obwohl mit Gudrun alles in Ordnung ist, beschließt Elisabeth auch, mit ihrer Patientin weiter in Kontakt zu bleiben. Gemeinsam besuchen sie die Disco „Heartbreak Hotel“. Zunächst gibt sich Gudrun noch extrem schüchtern und zurückhaltend, doch nach einigen Tequillas taut sie langsam auf und die beiden Vierzigerinnen machen fortan die schwedische Clubszene unsicher. Ein Umstand, der nicht bei allen Seiten auf Verständnis trifft…

„Heartbreak Hotel“ – aus der Sicht einer Frau:
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Mitfühlen bei der Kleiderwahl, die mit den ersten Falten nur noch schwieriger wird. Mitlästern, wenn der Ex-Ehemann nach seinem Seitensprung wieder angekrochen kommt und einen eiskalten Korb kassiert. Und mitfeiern, wenn die beiden Vierzigerinnen gegen jeden Widerstand nicht nur beim Langsamen Walzer das Tanzbein schwingen. „Schwedisch für Fortgeschrittene“ bietet eine stimmige Mischung aus mitfühlendem und bissigem Humor, die einfach mitreißt und reichlich gute Laune verbreitet. Dazu verschafft der Film auch noch all den Müttern Gehör, von denen man ganz natürlich erwartet, dass sie sich streng gesittet und am besten noch in den heimischen vier Wänden amüsieren. Er propagiert ein Leben nach Ehe und Kindern, das heute – zumindest für Frauen – beileibe noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Eine ausgelassene Stimmung, mutige, ihr Leben in die Hand nehmende Protagonistinnen und die Männer bekommen auch noch ordentlich ihr Fett weg – welche Kinobegeisterte würde bei diesem verlockenden Angebot nicht schwach werden?

„Heartbreak Hotel“ – aus der Sicht eines Mannes:
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Nestbeschmutzer ist noch eines der harmloseren Wörter, Verräter würde es wohl noch um einiges besser treffen. Regisseur Colin Nutley, selbst von Geburt an ein Junge und mit Hauptdarstellerin Bergström verheiratet, rechnet in „Schwedisch für Fortgeschrittene“ eiskalt und erbarmungslos mit der chauvinistischen Männerwelt ab. An keiner der männlichen Figuren lässt er auch nur ein gutes Haar, „Die Ärzte“ hatten scheinbar doch Recht, als sie vor der wild um sich ballernden Lara Croft flüchteten und dabei Männer als Schweine titulierten. Aber kann man als Mann wirklich Spaß an einem Film haben, wenn er einem das Mannsein ohne Rücksicht auf Verluste andauernd um die Ohren haut? Wohl eher nicht! Und auch wenn Elisabeth und Gudrun strunzbesoffen durch die Fußgängerzone taumeln und dabei die aufmerksam gewordenen Polizisten als One-Night-Stands mit nach Hause zerren wollen, halten sich die Identifikationsmöglichkeiten für ein männliches Publikum stark in Grenzen. In der ersten Stunde kann man zwar auch als Mann über den einen oder anderen ganz netten Gag schmunzeln, aber spätestens in der letzten halben Stunde, die dann aufgrund dramaturgischer Schwächen auch noch etwas dröge daherkommt, kippt ein eventuell vorhandenes vorsichtiges Interesse dann in Langeweile um.

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„Heartbreak Hotel“ ist eine Mut machende, intolerante Konventionen aufbrechende und dabei auch noch meist unterhaltsame Komödie – kurz: das perfekte Stück Kino für den nächsten Prosecco-reichen Frauenabend. Männer sollten hier jedoch lieber draußen bleiben - zum einen sind weite Phasen ohne die Möglichkeit zur Identifikation einfach dröge, und zum anderen kommt die Männerwelt in dem Film auch noch extrem schlecht weg. Fazit: Starke sieben Punkte für das angepeilte weibliche Zielpublikum, schwache drei für die mitgeschleiften männlichen Begleiter. Das ergibt, den Frauenüberschuss in der Weltbevölkerung großzügig mit eingerechnet, knappe sechs Punkte insgesamt.

©http://www.filmstarts.de/produkt/71251%2CSchwedisch%20f%FCr%20Fortgeschrittene.html

 

 

 

11.07.2007 um 16:55 Uhr

Schwedisch für Fortgeschrittene....

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

 

 

Ja... mal wieder die Deutsche Übersetzung eines Filmes... Grandioses Kino... *Kopfschuettel*

 

Jedenfalls geben wir uns heute Abend den Film im Kino

 

Freu mich schon. Wenigestens auf einwas heute