Das Leben ist eine Baustelle

16.05.2007 um 14:23 Uhr

Komoedie Im Park

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

 

DER SPIELPLAN
     
J U N I
 
  Fr 29.06. 20:00 Das 1. Dresdner A Cappella Festival  
   
J U L I
 
  Do 19.07. 20:30 Die Ruhmkugeln spielen "GRETCHEN 89 ff."  
  Fr 20.07. 22:30 Die Ruhmkugeln spielen "GRETCHEN 89 ff."  
  Sa 21.07. 22:00

OLAF BÖHME & KIESEL KÖHLER :

 "Der Mitternachtssachse"

 
  So 22.07. 16:00

OLAF BÖHME & KIESEL KÖHLER :

"Der Mitternachtssachse"

 
      21:00 Die Ruhmkugeln spielen "GRETCHEN 89 ff."  
  Mo 23.07. 21:00 "Die Hexe Baba Jaga"  
  Di 24.07. 20:30 "Die Hexe Baba Jaga"  
  Mi 25.07. 20:30 "Die Hexe Baba Jaga"  
  Do 26.07. 20:30 "Im weißen Rössl"  
  Fr 27.07. 21:00 "Im weißen Rössl"  
  Sa 28.07. 21:00 "Im weißen Rössl"  
  So 29.07. 15:00 "Im weißen Rössl"  
  20:00 "Im weißen Rössl"  
  Mo 30.07. 21:00 "Die Hexe Baba Jaga"  
  Di 31.07. 20:30 "Die Hexe Baba Jaga"  
   
S E P T E M B E R
 
  Fr 07.09. 19:00

Das 4. Dresdener TASCHENLAMPENKONZERT

(Freilichtbühne Junge Garde)

19.04.2007 um 18:50 Uhr

~ Dead Man Walking ~

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Dead Man Walking

Oper in zwei Akten von Jake Heggie/Terrence McNally

Premiere am 7. Mai 2006
Gesamtdauer 3 Stunden
Bühnensprache: englisch mit deutschen Übertiteln

Musik von Jake Heggie, Libretto von Terence McNally. Nach einer Novelle von Schwester Helen Prejean. Auftragswerk der San Francisco Opera. »Du sollst nicht töten« – Von der Brüchigkeit eines Gebotes.

»Dead Man Walking« rufen Wächter und Insassen in amerikanischen Gefängnissen, wenn ein Todeskandidat den Weg zum Hinrichtungsraum antritt. Wie auch der gleichnamige, mehrfach preisgekrönte Film mit Susan Sarandon und Sean Penn von 1995, basiert die Oper auf den Erlebnissen der katholischen Nonne Schwester Helen Prejean, die mehreren Verurteilten bis zur Hinrichtung geistlichen Beistand geleistet hat.

Ohne zu ahnen, worauf sie sich einlässt, beginnt Schwester Helen eine Brieffreundschaft mit Joseph de Rocher, einem Vergewaltiger und Mörder zweier Jugendlicher, und gerät so in eine Zerreißprobe, die ihren Glauben und damit den gesamten Weltentwurf in Frage stellt. Dem brutalen Tod der Opfer und durch nichts zu lindernden Leid ihrer Familien gegenüber steht die Entdeckung der menschlichen Seiten des Mörders und die Konfrontation mit dem Zynismus der Hinrichtungsprozedur. Am Ende eines quälenden Erkenntnisprozesses übernimmt de Rocher die Verantwortung für sein Tun.

Über die Diskussion um die Berechtigung der Todesstrafe hinaus wirft das Werk Fragen nach dem Umgang mit Schuld, Rache und Vergebung auf.

Terence McNally ist als Schriftsteller ebenso erfolgreich wie umstritten. In Deutschland vor allem durch sein Maria Callas-Drama »Master Class« (1995) bekannt, thematisiert McNally bevorzugt brennende gesellschaftliche Fragen wie den Umgang mit Homosexualität und Aids.

Die stark in europäischer Tradition stehende und auf Formen wie Arie und Ensemble, aber auch Blues und Gospel zurückgreifende Komposition des in Florida geborenen Jake Heggie entwickelt eine starke Suggestivkraft und ermöglicht so einen gefühlsmäßigen Zugang zu dem heiklen Thema. Der Uraufführung in San Francisco 2000 folgten Produktionen in Cincinnati, New York, Austin und Michigan.

Einfache Antworten vermeidend, ist »Dead Man Walking« ein aufwühlender Versuch, mit der oft als antiquiert gescholtenen Gattung Oper auf brennende Fragen der Zeit zu reagieren.

Heute Abend in der Semper Oper in Dresden

02.04.2007 um 11:00 Uhr

Ladies Night - Ganz oder Gar nicht

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Im Schauspielhaus Chemnitz laeuft seit 2004 das Stück Ladies Night, welches ganz stark an den GB Film aus dem Jahre 1997"Ganz oder Garnicht" erinnert.

Am Samstag Abend hatten wir Karten fuer das Stück und ich muss sagen.. Einfach Grandios...

Regie: Bettina Jahnke
Choreographie: Annett Scholwin
Bühne: Tania Lauenburg
Kostüme: Susanne Uhl

Es spielen: Tilo Krügel (Wesley), Michael-Paul Milow (Norman), Frank Höhnerbach (Graham), Stefan Wancura (Craig), Jan Ole Sroka(Barry), Jürgen Lingmann (Gavin), Stefan Schweninger (Mike / Polizist), Klaus Schleiff (Bernie / Polizist)


Sie sind zu dick, zu alt, zu hühnerbrüstig, vorbestraft oder selbstmordgefährdet und: sie suchen alle einen Job. Schließlich hat einer von ihnen die zündende Idee, eine Strippergruppe zu gründen. Doch ganz so einfach ist es nicht, aus dem eigenen Körper Kapital zu schlagen, und das mit dem Takt klappt auch nicht so richtig. Also müssen sie trainieren - in aller Heimlichkeit, versteht sich. Die Frauen sollen ja nichts erfahren. Das absurde Unternehmen stellt die Gruppe vor eine Zerreißprobe und schweißt sie schließlich wieder zusammen. Hoffnung wächst, wo eben noch Verzweiflung drohte. Endlich ist es so weit: ein zum Bersten mit johlendem (weiblichen) Publikum besetzter Saal wartet darauf, dass auch die allerletzte Hülle fällt ...

Angelehnt an den Film „Ganz oder Gar nicht“ schwebt diese wundervolle englische Komödie ein wohltuend kleines Stück über der Realität im Zeitalter der Arbeitsämter und Job-Center.

 

Also, wer die Moeglichkeit hat... Karte kaufen & einen schoenen Abend verbringen...

26.03.2007 um 13:09 Uhr

~ Komödie Im Park ~

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

am 29.06.2007 ist es soweit.

KOMÖDIE IM PARK - Parktheater Großer Garten - Am Palaisteich (open air)

mëdlz & jungz - Das 1. Dresdner A Cappella Festival
Konzert
Karten
Eine Nacht - Drei Bands! mëdlz (Dresden) INTRmZZO (Holland) Cantabile (England)

 
 

MËDLZ (Dresden)
Seit Jahren sind sie selbst auf den A cappella Festivals dieses
Landes unterwegs, trafen auf unzählige Gruppen und Bands der
ganzen Welt und gelten als beste weibliche A cappella Pop-Band
Europas. Die Dresdner „mëdlz“, welche ihre Karriere als „nonets“
begannen, laden nun ein zum ersten Dresdner A Cappella Festival!
Dazu haben Sie sich die Besten der Besten ins Boot geholt
präsentieren zwei Bands von Weltniveau.
Link:
www.medlz.de




INTRMZZO (Holland)
Moderner A Cappella Crossover zwischen Comedy, Klassik, und Dancefloor. Dargeboten von 4 Kerlen die genau wissen was Frauen wollen und die es sich leisten können auf zwei Vokale zu verzichten!
In ihrem aktuellen Programm "Sex Sells!" lassen die holländischen Klangartisten die Hosen runter! Jedoch ganz anders, als man denkt... Die vier Jungs betören vor allem durch virtuose Stimmakrobatik, druckvolle Grooves (Human Beatbox), zelebrieren musikalische Orgien zwischen Klassik, Pop, R & B, Dancepop, mongolischen Kehlkopfgesängen, Country und Bluegrass.
Da trifft Astor Piazzolla auf Udo Lindenberg, Bob Marley auf gregorianische Mönche, Prince, Status Quo, Cindy Lauper, Madonna, Bowie oder Sting.
Ein Konzert mit INTERMEZZO ist immer ein A-cappella-Erlebnis der besonderen Art:
Musikalischer Crossover zwischen beseelt und bescheuert!
Link:
www.intrmzzo.nl




CANTABILE (England)
Ein seriöses A-cappella-Konzert bei dem man auch Tränen lachen kann? So was kriegen wohl nur die Briten hin! Well, hier kommt CANTABILE!
Messerscharfer Satzgesang, lupenreine Intonation und intelligenter szenischer Humor verschmelzen bei CANTABILE zu feinstem Musikentertainment. Das Quartett zählt seit mehr als zwanzig Jahren zu Englands besten Vokalensembles und gehört mit zur Spitze der internationalen A-cappella-Szene. Mit ihrer Kunst begeistern sie die Menschen rund um den Globus: Zahlreiche Konzerttourneen führen die Sänger durch ganz Europa und Nordamerika, die GUS-Staaten, Südafrika, Singapur, u.v.m.
CANTABILE beherrschen sämtliche Facetten der Vokalmusik, singen Strawinsky und Spoliansky, Bach und Weill, die Beatles und die Comedian Harmonists, Poulenc und Elvis Presley, bayerische Schuhplattler und Chopin, kurzum: alles, was a cappella zu viert machbar ist. Virtuos und kreativ beeindrucken CANTABILE, ganz gleich ob sie in Musicals im Londoner West End auftreten, in Opern auf dem "Covent Garden Festival", auf dem Geburtstag der Queen im Buckingham Palace oder mit ihren eigenen klassischen Parodien vor 40.000 Menschen auf den Proms im Hyde Park. - God save this evening! Welcome CANTABILE!
Link:
www.cantabile.com


Freie Platzwahl / 19,90 € gleicher Preis auf allen Plätzen keine Ermäßigung.

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vom 26.07.-29.07.

  

 

>>> KOMÖDIE im Park <<< Im weißen Rössl
Schauspiel
Karten
Die Erfolgsinszenierung des letzten Sommers – endlich unter freiem Himmel! Mit Herbert Köfer, Angelika Mann und viel, viel Musik. Auf geht’s ins Salzkammergut!
 
 
Sommer, Sonne, Wolfgangsee… Und das mitten in Dresden.
Dieser Sommer hat’s in sich. Und wer ist Schuld? Die Österreicher!
Denn eben diese halten Einzug in Dresden. Im Gepäck:
Brezn, Dirndl, Bier, Musik und Gute Laune.
Stornieren Sie Ihren Urlaub! Packen Sie die Koffer wieder aus!
Und vergessen Sie alles, was Sie jemals über Österreich wussten:
Dieser Abend reißt auch den größten Biergartenmuffel von der
Bank!
Freuen Sie sich auf einen Abend mit Starbesetzung: Herbert Köfer,
Angelika Mann und viele andere versprechen Ihnen:
Alpenglühen, Zwerchfellkrämpfe, Schunkelfieber und Spaß, dass
sich die Balken biegen.
Die KOMÖDIE Dresden lädt Sie ein: Ins WEISSE RÖSSL am
Wolfgangsee!
In diesem Sinne: O’zapft is!

Regisseure:   Marcus Ganser  
Besetzung:   Angelika Mann    
  Herbert Köfer    
  Monika Disse    
  Thorsten Hennig    
  Wolfgang Lesky    
  Susanne "Fanny" Rader    
  Robert Jentzsch    
 
Freie Platzwahl / 19,90 € Vollzahler / 14,90 € Ermäßigung / Gleicher Preis auf allen Plätzen

...ich schunkel mich schonmal warm....

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23.07.-31.07.2007

>>> KOMÖDIE im Park <<< Die Hexe Baba Jaga
Schauspiel
Karten
Eine märchenhafte Komödie von Michael Kuhn und Georg Wintermann Regie: Olaf Becker Mit Rainer König in der Titelrolle, Angelika Mann, Mirjam Köfer, Uwe Karpa und Falko Maiwald

 
 
Jetzt dreht die Alte völlig durch! Die Hexe Baba Jaga kehrt zurück,
und das mitten im Sommer. Inklusive Väterchen Frost, fetter Schneeflocke
und Weihnachtsliedern. Das garantiert wärmste Wintermärchen in diesem Jahr!

Man nehme eine leicht verrückte böse Hexe, eine durchaus emanzipierte Schönheit, einen etwas schlichten Müllerburschen – fertig ist der Grundstoff für Baba Jaga. In unserer Geschichte um die berühmte Hexe aus der russischen Märchenwelt sind traditionelle Elemente mit moderner Erzählweise miteinander kombiniert.
Da ist Anjuscha, die Schöne, die seit vielen Jahren bei der bösen und sehr verdrehten Baba Jaga schuften muss. Eines Tages jedoch flieht sie – die Einsicht, dass sich ihretwegen wohl nie ein tapferer Prinz ins Abenteuer stürzt, lässt sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen.
Iwanuschka, der Schlichte, ist von einem anderen Traum beseelt – von Schönheit. Er erhofft sich Hilfe von Baba Jaga, denn er ist leider etwas häßlich geraten. Natürlich hintergeht ihn das böse Weib und verwandelt ihn in einen Bären. Sie zwingt ihn, ihr bei der Verfolgung von Anjuscha beizustehen, sonst verwandelt sie ihn nicht zurück.
Eine verrückte Hexe und ein plumper Bär – nicht gerade das ultimative Verfolgungs-Dreamteam. Pleiten, Pech und Pannen sind da vorprogrammiert.
Die wilde Jagd nimmt ihren Lauf. Natürlich schalten sich noch Väterchen Frost und seine pummelige Assistentin Snegurotschka, das Schneeflöckchen, ein und machen das bunte Treiben komplett.

DIE PRESSE SCHRIEB:

„So wunderschön kann Theater sein! Das Publikum war begeistert. Eine rundum gelungene Premiere die zu Recht mit Begeisterungsstürmen bedacht wurde.“
DRESDNER BLÄTTL

„Glänzende Theaterpremiere! Rainer König glitzerte im Paillettenkleid. Einfach göttlich!“
DRESDNER MORGENPOST

„Es fehlt an nichts: Traditionelles Märchen, modern erzählt. Hinreißend! Star des Abends ist zweifellos Rainer König.“
SÄCHSISCHE ZEITUNG

„Spannende Verfolgungsjagden, große Emotionen und jede Menge Wortwitz verschmelzen zu einem unterhaltsamen Familienerlebnis für alle Generationen.“
MEISSNER TAGBLATT

„Bühnenbild und Kostüme sind ausgesprochen liebevoll gemacht. Die Hexe ist schön böse aber auch komisch.“
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN


Besetzung:

Angelika Mann - Schneeflocke/ Mutter/ Sprecherin

Juergen Zartmann - Vaeterchen Frost/ Mitja

Uwe Karpa - Kolja

Falko Maiwald - Ivanuschka (Armes Kerlchen, als Teddy mit Knopf im Ohr mitten im Sommer)

Mirjam Koefer - Anjuscha (wohl das "einfachste" Kostüm - für die Jahreszeit)

Rainer Koenig - als Hexe Baba Jaga (auf das die Nase den Temparaturen fest hält!)

Freie Platzwahl / 19,90 € Vollzahler / 14,90 € Ermäßigung / Gleicher Preis auf allen Plätzen

02.02.2007 um 10:08 Uhr

... ich liebe dieses Leben ...

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Gestern war es dann endlich soweit. JULI im Alten Schlachthof zu Dresden.

©JULI

Es ging direkt auch mit dem Lied "DIESES LEBEN" los. Ich glaube, mit nur einer halben Stunde Verspötung. Die Halle war am toben, nur leider hoerte man dies wegen der zu laut eingestellten Instrumente nur eher selten. Ebenfalls die Mit-Gesänge der begeisterten Fans in den ersten Reihen gingen leider unter.

Bis , ja bis... bei "Geile Zeit" der Strom für ein paar Sekündchen weg war, hektisches treiben auf und hinter der Bühne und dann ging es aber auch schon weiter, nachdem das Publikum noch ein bisschen gesungen hatte.

Mal wieder Klatschmuffel neben mir... *grummel* WARUM erwische ich die immer in meiner Nähe? Nun ja... Auf der anderen Seite standen dann aber zwei Schaukel-Püppies neben mir... die waren dann auch alles andere als lustig. Egal wie.. man kann es mir halt nicht recht machen. ;)

Das Konzert an sich war gut. Lichtshow, Stimmengewaltig - gut, sie musste ja gegen die Lautstärke der Instrumente ankämpfen und einfach nur... cool. Die Texte sind halt nach wie vor genial.

Ich kann nicht sagen, was mir am meisten gefallen hat. Aber, Songs wie "NOVEMBER", "REGEN UND MEER" oder "GEILE ZEIT" "EIN GRUß" (ja, das war noch eine Zugabe nachdem die hälfte schon fast draußen war) oder "DIESES LEBEN" aber auch "AM BESTENS SEIN" und "WARUM" sagen doch schon alles aus!

Ich würd jeder Zeit wieder mit dabei sein, allein wegem dem SCHLAGZEUG! ;))) Hammermäßig.

ALSO, Großes Lob an JULI und DANKE für den gelungenen Abend in einer netten Location, wo ich zwar zum ersten, aber wohl auch nicht zum letzten Mal.

In diesem SINNE

DAS IST DIE PERFEKTE WELLE

 

©Alter Schlachthof Dresden

08.01.2007 um 17:05 Uhr

Der Bettelstudent - Staatsoperette Dresden

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

 

 

DER BETTELSTUDENT
Operette von Carl Millöcker
 
Ein Kuss auf die Schulter, ein Schlag mit dem Fächer und die fatalen Folgen – Carl Millöckers Operette gehört zu den Meisterwerken des Genres. Melodien wie „Ach, ich hab´ sie ja nur auf die Schulter  geküsst“, „Ich hab´ kein Geld, bin vogelfrei“ und „Ich knüpfte manche zarte Bande“ sind aus dem Repertoire beliebter Operettenmelodien  nicht mehr wegzudenken. Die von der Herrschaft Augusts des Starken als König von Polen inspirierte Handlung macht das Werk zu einer „sächsisch-polnischen Nationaloperette“.
Der bekannte Kabarettist und Regisseur Michael Quast wird für seine Neuinszenierung den historischen Hintergrund mit einem Augenzwinkern kommentieren.
Im Mittelpunkt steht – in Gestalt des Pantomimen und Schauspielers Rainer König – der Gefängniswärter Enterich, der als Ur-Sachse die Handlung aus sächsischer Sicht kommentieren wird.
 

JUHU... ich komme
*freu*

29.12.2006 um 11:09 Uhr

~ Der kleine Horrorladen ~

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Heute Abend gehts mit Carola in das Opernhaus in Chemnitz
Ist schon eine Weile her, als ich dort das letzte Mal zu Besuch war. Ich glaube, da gab es sowas wie die WEST SIDE STORY oder CARMINA BURANA. War aber noch zu Schulzeiten...
Heute gibts den Kleinen Horrorladen... Ich lass mich mal überraschen, da ich keinerlei Ahnung habe, um was es hierbei geht. Soll auch ein Musical sein.. Na mal sehen...
Dann gehts morgen wieder nach DD um am Sonntag wieder nach C zu fahren...
Das ich am Dienstag dann schon wieder arbeiten muesste.. daran mag ich garnicht denken....
*schnief*
©Carolina Haller
 
 
 
 
Der kleine Horrorladen
Musical von Howard Ashman und Alan Menken
Inszenierung: Matthias Winter
Musikalische Leitung: Heiko Lippmann / Tom Bitterlich
Choreographie: Mirko Mahr
Bühne: Walter Schütze
Kostüme: Anna Strauss

Besetzung: Andreas Kindschuh (Seymour), Maricel (Audrey), Roland Glass (Mr. Mushnik), Randy Diamond/Matthias Otte (Zahnarzt), Thomas Mäthger (Die Pflanze), André Riemer (Kunde, Interviewer, Agent, Bernstein, Mrs. Luce, Martin), Corinna Ellwanger (Crystal), Selvi Rothe (Ronette), Jessica Wall (Chiffon) sowie Mitglieder des Studio W. M. - Werkstatt für Musik und Theater
 
Eine exotische Pflanze - die Entdeckung des schüchternen, unbeholfenen Angestellten Seymour - im Schaufenster von Mr. Mushniks heruntergekommenem Blumenladen in der Vorstadt von Los Angeles bringt endlich wieder interessierte Kundschaft und fördert den Umsatz. Nach und nach wächst die Pflanze, die sich von Seymours Blut ernährt, jedoch zu einem übergroßen Monster heran, das nicht nur lästige Mitmenschen verschlingt, sondern auch das Leben ihres „Entdeckers“ und der von ihm angebeteten Kollegin Audrey bedroht. Zu spät wird sich Seymour dieser Gefahr für sich und die ganze Menschheit bewusst ...

Durchzogen von schwarzem Humor spielt dieses Musical mit der hypothetischen „Was wäre, wenn ...?“-Situation und begeistert seit seiner Premiere 1982 im New Yorker Orpheum Theatre das Publikum in aller Welt. Als Vorlage diente der gleichnamige Film von Roger Corman aus dem Jahre 1961. Durch den Erfolg der Musical-Verfilmung von Frank Oz (1986) auf die Autoren aufmerksam geworden, engagierte die Walt Disney Company Menken und Ashman für mehrere erfolgreiche Zeichentrickmusicals wie „Arielle“, „Die Schöne und das Biest“ oder „Aladdin“.

- Koproduktion mit dem Staatstheater Darmstadt -

06.12.2006 um 15:41 Uhr

Jesus Christ Superstar - Staatsoperretter Dresden

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Hatten wir also gestern Karten fuer die Staatsoperrette in Dresden. Gespielt wurde "Jesus Christ Superstar" nach der Vorlage von Andrew Lloyd Webber und den Texten von Tim Rice.

Ich habe ja schon sehr gelacht, das viele ältere (Ende 50 Anfang 60 es sei mir verziehen, aber, 40 Jahre unterschied ist ... ne menge) Menschen an diesem Abend in der Operrette waren. Eigentlich nichts aussergewöhnliches... dennoch, fuer dieses Musical? Nojo.

Den zweiten Lacher hatte ich, als ich an dem Stand vorbei ging, wo man sich die Programmhefte kaufen kann. Dort standen 2 Behälter mit OROPACKS für 0,50 € das Stück. Mei was hab ich gelacht.

Laut war es.

Bunt war es.

Schrill war es.

SUPER GUT war es.

Normal mag ich nicht so Musicals oder Andrew L. Webber. Aber. Diese Inzinierung war klasse. Nicht zu Modern. Nicht zu aufdringlich. Dennoch Gewaltig.

Auf der kleinen Bühne tummelten sich wohl 100 von Darstellern (gefühlt. Es muessen so um die 30-40 gewesen sein, was fuer die Kleine Bühne enorm wirkte) eine Life Band (Orchester mal anders und GSD nicht vom Band) sowie - das Bühnenbild.

Der geringfügig ältere Herr neben mir schaute die ganze Zeit auf seine Uhr. 1h und 45min ohne Pause... NOJO.

Es wurde nicht langweilig oder Langatmig. Wirklich ein gelungener Abend.

 

JESUS CHRIST SUPERSTAR
Rock-Oper
Text: Tim Rice
Musik: Andrew Lloyd Webber

Deutsch: Anja Hauptmann

Mit "Jesus Christ Superstar" schuf Andrew Lloyd Webber in den 70er Jahren seinen ersten großen Musical-Hit. Dabei wurde die Idee, die letzten Lebenstage und den Tod von Jesus zum Thema einer Broadwayshow zu machen,  von vielen zunächst als Lästerung betrachtet. Das Werk brachte jedoch das Lebensgefühl einer ganzen Generation zum Ausdruck, so dass es schnell seinen Siegeszug um die Welt antrat. Songs wie "Jesus Christ Superstar" und "I don´t know how to love him" tragen bis heute zum überragenden Erfolg dieser Rockoper bei. Überraschend ist die Perspektive, aus der die bekannten Ereignisse gesehen werden: Judas, der Jesus schon seit frühen Tagen folgt, beäugt kritisch den wachsenden Einfluss des als Superstar gefeierten Messias. Dieser beginnt jedoch an seinem Auftrag zu zweifeln. Um Jesus die verlorene Selbstsicherheit zurückzugeben und um einen drohenden Aufstand gegen die römischen Machthaber zu verhindern, verrät Judas Jesus an die Pharisäer, die diesen kreuzigen lassen. Judas richtet sich aus Verzweiflung selber.

 

DAS HÄLT DIE PRESSE VON DEM STÜCK

 

JESUS CHRIST SUPERSTAR

Passion und Showgeschäft
… Wenn man das Genre wörtlich nimmt, ist es mehr als legitim, sich um eine authentische Umsetzung der Partitur zu bemühen. Genau das tut man in Leuben, und die Art und Weise, wie es unter Leitung von Michael Fuchs geschieht, macht alles andere beinahe nebensächlich. Das ist weder routiniert abgefackelt noch selbstverliebt zelebriert, sondern glänzt in vielen Passagen, es hat Kraft und Groove, Hingabe und Schmelz, steigert sich in den Bläsersätzen und Chören. Kurz gesagt, es hat all das, was man auch bei einer noch so guten Konserve vermissen muss. …Dresdner Neueste Nachrichten 18.4.2006

Die sieben letzten Tage
Musical. Die Staatsoperette Dresden setzt mit „Jesus Christ Superstar“ neue Akzente und feiert einen großen Publikumserfolg.
… Alles in allem ist „Jesus Christ Superstar“ eine temporeiche Inszenierung voll geballter Energie, die das Premierenpublikum mit begeistertem Applaus erwiderte. Da kam dann doch etwas Rockkonzertatmosphäre auf, die sicher nicht nur Dirk Zöllner geschuldet war. Der Operette kann das nur dienlich sein, denn die Premiere war bis auf den letzten Platz besetzt, und auch alle weitern Vorstellungen dieser Spielzeit sind bereits ausverkauft.
Sächsische Zeitung 18.4.2006

Zehn Minuten Beifall für eine mitreißende Show
Mit nicht ende wollendem Beifall feierte das Publikum in der Staatsoperette Dresden am Karfreitag die Premiere von „Jesus Christ Superstar“.
… auch die anderen Rollen sind gut besetzt und werden durch Chor und Ballett der Staatsoperette großartig ergänzt.
Souverän hat die Michael-Fuchs-Band mit Unterstützung des Staatsoperettenorchesters die musikalische Entwicklung des Stücks in der Hand. Erst zehn Minuten nach dem Schlussvorhang ließen die Premierengäste das gefeierte Ensemble von der Bühne.
Dresdner Morgenpost, 18.4.2006

Der Zöllner spielt den Jesus
Staatsoperette Dresden. „Jesus Christ Superstar“
… Die Premiere wurde ein Erfolg. Im Verlauf der Aufführung gab es immer wieder andächtige Stille, auch nach dem letzten Ton dauerte es eine Weile ehe dann der heftige Jubel ausbrach, der dem gesamten Ensemble galt. Dass es einmal Bravos nach der Kreuzigung geben werde prophezeite bereits Romanin Rolland pessimistisch, dass es aber gar zu gleichgeschalteten Akklamationen im Parteitagstakt kommt, verwundert im Jahre 2006 schon. Nur dass der Gleichklang nicht einer Funktionärsriege sondern einem Ensemble gilt, dass soeben in knapp zwei Stunden die Ereignisse der Karwoche gespielt, gesungen und getanzt hat.
… Jesus Christ Superstar, endlich, sofern man eine Karte hat, in Dresden zu sehen, ist vor allem das Erlebnis eines hoch motivierten Ensembles mit dem von Martin Wagner vorzüglich einstudierten Chor, den glänzend aufgelegten Tänzerinnen und Tänzern und einem mitreißenden musikalischen Sound für den Michael Fuchs, seine Band und Musiker der Staatsoperette sich auf der Bühne wunderbar ins Zeug legen. …
Klassik.com, 18.4.2006

Als ob Woodstock auferstanden wäre
Das Dresdner Operettentheater hat mit Werken von Andrew Lloyd Webbers beneidenswert viel Glück. Die vierte Produktion, Jesus Christ Superstar, setzt die Reihe nicht nur fort, sondern übertrifft die anderen drei noch. …SAX  Das Dresdner Stadtmagazin, 06/2006

Jesus als Idol einer verlorenen Generation
… Es war vor allem junges Publikum, das den Superstar feierte. Unter der musikalischen Leitung von Michael Fuchs wurde der Abend ein Erfolg für die Operette, die es mit ihren Musicals immer wieder schafft, das Stammpublikum mit neuen Besuchern anzureichern. Die Vorstellungen für diese Saison jedenfalls sind bereits ausgebucht, wer in der nächsten dieses Stück sehen will, muss sich beeilen. freiepresse.de, 18.4.2006

©http://www.staatsoperette-dresden.de

Musikalische Leitung Michael Fuchs
Inszenierung Wolf Widder
Choreografie Silvana Schröder
Ausstattung Katja Schröder
Choreinstudierung Martin Wagner
   
Besetzung  
Jesus von Nazareth Dirk Zöllner
Judas Ischariot Matthias Otte/Matthias Pagani
Maria Magdalena Judith C. Jakob/Sarah Schütz
Pontius Pilatus Christian Grygas/Gerd Wiemer
Herodes Bernd Könnes/Christian Theodoridis
Kaiphas Herbert G. Adami
Petrus Marcus Günzel
Annas Bernd Könnes/Christian Thodoridis
Simon Zelotes Jens Winkelmann
3 Soulgirls Constanze Eschrig
Romy Hildebrandt
Jeannette Oswald
1. Prister Bernd Könnes/Christian Theodoridis
2. Prister Tobias Märksch
Mädchen am Feuer Soldat

Alter Mann
Romy Hildebrandt Ji Hoon Kim/
Gernot Koppitz Dag Hornschild
Ballett, Chor, Michael Fuchs Bandund kleine Orchesterbesetzung der Staatsoperette Dresden    

29.11.2006 um 16:32 Uhr

Weihnachtsauktion der KOMÖDIE DRESDEN

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Wie in jedem Jahr führt die Sächsische Zeitung auch in diesem Jahr eine ganz besondere Aktion für ihre Leser durch: Die SZ-Weihnachtsauktion!
Wir haben uns mit einer Menge erlebnisreicher Artikel beteiligt.

Sie wollten schon immer mal mit der Familie die Hexe Baba Jaga besuchen und anschließend mit den Schauspielern gemeinsam russisch essen gehen? Kein Problem - steigern Sie mit!

Sie wollten schon immer mal eine Inszenierung hinter der Bühne erleben? Kein Problem - steigern Sie mit!

Oder möchten Sie doch lieber ihren Liebsten oder ihre Liebste mit einem Heiratsantrag auf unserer Bühne überraschen? Kein Problem - steigern Sie mit!

auf http://auktion.sz-online.de finden Sie unter "Unterhaltung & Ausgehen" all unsere Angebote.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Steigern und Sparen!

und hier noch einmal, all unsere Angebote für Sie in der Übersicht:

1)
Artikel: Modell-Katze aus dem Stück „Kater Lampe“

Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf ein handgefertigtes Modell einer Katze (ca. 145 x 127 x 50 cm) aus der Inszenierung „Kater Lampe“. Die Figur ist leicht zu transportieren und steht von allein. Hervorragend geeignet als Deko-Element im Innenbereich.

Wenn ich bedenke... ich habe schon zwei... Katzen...  & diese hier ist fast so groß wie ich.... ÖHM?

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2)
Artikel: Eine Vorstellung vor und hinter der Bühne
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf 2 Karten für eine Doppelvorstellung (Nachm. & Abend) von „Maxe Baumann“. Sie und Ihr Partner erleben das Stück abwechselnd einmal im Zuschauerraum und einmal hinter der Bühne.

Wie schaffe ich das? Gleichzeitig vor und hinter der Buehne zu sein? ach so. ich muss zu ende lesen...
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3)
Artikel: 4 Karten für „Fernsehkommissare haben’s gut“ inkl. Backstage- und Theaterführung
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf 4 Eintrittskarten für Lutz Jahodas Komödie „Fernsehkommissare haben’s gut“. Vor der Vorstellung erhalten sie eine Führung durch das Haus und hinter der Bühne mit Theater-Chef Jürgen Mai.

Na das wäre doch mal cool. Die Buehne von Hinten, Oben und Unten anzuschauen... YES...

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4)
Artikel: 4 Karten für „Die Hexe Baba Jaga“ und anschl. Abendessen mit Mirjam Köfer und Rainer König
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf 4 Eintrittskarten für „Die Hexe Baba Jaga“ (30.12.06 15:00 Uhr). Anschließend genießen Sie ein Abendessen mit den Stars Rainer König und Mirjam Köfer im russischen Restaurant STROGANOW.

Mist.. ich habe Karten schon fuer den 28.... *schnüff* - koennten wir die noch umtauschen?

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5)
Artikel: 1 Gastrolle in einer Produktion der KOMÖDIE sowie 2 Freikarten für jede von ihnen gespielte Vorstellung
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf 1 feste Rolle in einem Stück der KOMÖDIE. Sie spielen in einer Produktion eine feste Rolle, sind bei den Proben dabei und stehen jeden Abend mit den Stars auf der Bühne. Für jede Vorstellung in der Sie mitspielen erhalten Sie weiterhin 2 Freikarten.

Ich bin doch auch so schon immer Gast in der Komoedie... Aber.. dabei zu sein... Hmmmmmmmmm.....

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6)
Artikel: 1 Gastauftritt bei einer Vorstellung inkl. 2 Eintrittskarten
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf einen Gastauftritt in „Maxe Baumann“. Überraschen Sie bspw. Ihren Partner mit einem Heiratsantrag, einer Liebeserklärung oder einem Geburtstagsgruß aus der Bühne. Für diese Vorstellung erhalten Sie 2 Freikarten und können somit den Überraschungskandidaten einladen.

Dumm nur, das ich nicht Heirate, oder jmd. Geburtstag hat.. Kann ich auch was singen?

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7)
Artikel: Ein Premierenanrecht für 2 Personen
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf ein Premierenanrecht für 2 Personen. Erleben Sie die nächsten 6 Eigenproduktionen der KOMÖDIE und seien Sie jedes mal Gast der Premiere sowie bei der anschl. Premierenfeier.

Au ja... Lachshäppchen und Rotkäppchen fuer alle...

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8)
Artikel: ein Geschenkanrecht für 2 Personen
Artikelbeschreibung: Sie bieten auf ein Geschenkanrecht für 2 Personen. Erleben Sie die nächsten 3 Eigenproduktionen der KOMÖDIE und wählen Sie aus dem Spielplan den Wunschtermin für ihren Besuch.

Och... das klingt doch gut...
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9)
Artikel: Ein historisches Damen-Kostüm aus „Shakespeares sämtliche Werke“
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf ein historisches Kleid (Größe 38/40) welches von Hand für
„Shakespeares sämtliche Werke“ angefertigt wurde. Das Kleid trug im Stück Schauspieler Rainer König. Es handelt sich hierbei um hochwertige Handarbeit.

Ich fürchte, ich bin zu klein dafuer... Kann ich es ersteigern und fuer einen Guten Zweck wieder versteigern? *hust*
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10)
Artikel: 50er-Jahre-Kleid (Original-VEB-Produktion) aus Inszenierung „Meisterklasse“
Artikelbeschreibung:
Sie bieten auf ein Kleid (Größe 36) aus der Inszenierung „Meisterklasse“, welches von Schauspielerin Angelica Domröse getragen wurde. Es handelt sich hier um ein Original-VEB-Produkt - sehr gut erhalten.

Ein 50 Jahre altes Kleid? Ich besitze nicht mal einen Rock!

Alle Auktionen findet ihr HIER

 

KOMÖDIE DRESDEN
World Trade Center Dresden
Freiberger Str. 39, 01067 Dresden

 

 

Karten an der Theaterkasse:   Montag - Samstag 10 - 18 Uhr, Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
oder Telefon:   (0351) 866 410
oder E-Mail:   kasse@komoedie-dresden.de
    www.komoedie-dresden.de

21.11.2006 um 12:36 Uhr

SZ (Sächs.Zeitung) Auktion

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

4 Karten und anschl. Abendessen
Fröhlich

Sie bieten auf 4 Eintrittskarten für „Die Hexe Baba Jaga“ (30.12.06 15:00 Uhr). Anschließend genießen Sie ein Abendessen mit den Stars Rainer König und Mirjam Köfer im russischen Restaurant STROGANOW.
Fröhlich 
Auktions-ID: 1163
Aktuelles Höchstgebot: Euro 160.00

Startpreis: Euro 160.00
Ladenpreis: Euro 400.00
Menge:
Anzahl der Gebote: 0 (Verlauf)
Verbleibende Zeit: 13 Tage 5 Std.+
Startet am: 25.11.2006 um 09:00:00 Uhr
Endet: 04.12.2006 um 18:09:25 Uhr
Fröhlich 
Fröhlich
zu findet ist die Auktion auch unter :
Fröhlich

21.11.2006 um 09:09 Uhr

Den Sozialismus in seinem Lauf...

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

mit Dietmar Burkhard, Kati Grasse, Beate Laaß u.a.

Den Sozialismus in seinem Lauf...
Schauspiel
Restk.
...hält weder Ochs noch Esel auf! Eine Andersrum-Wende-Revue von Georg Wintermann Regie: Jürgen Mai

 

 

Ist Erich Honecker wieder auferstanden?
Das Dresdner Publikum war verblüfft und begeistert von der realistischen Darstellung Dietmar Burkhards als Staatsratsvorsitzender und amüsierte sich über zwei Stunden köstlich in dieser Andersrum-Wende-Revue.
Nachdem das Ensemble auch in den „alten Bundesländern“ äußerst erfolgreich gastierte, stellt sich nun, dank unzähligen Nachfragen des Dresdner Publikums, noch einmal die Frage: Was wäre, wenn der Sozialismus gesiegt hätte und die Bezirke des Westens in die DDR eingemeindet worden wären?
Wir erleben einen fiktiven Parteitag der SED mit anschließendem Festakt, durch welchen Erich Honecker persönlich führt und viele Gäste aus Ost und West geladen hat.


Regisseure:   Jürgen Mai      
Besetzung:   Kati Grasse      
    Beate Laaß      
    Robert Jentzsch      
    Dietmar Burkhard als Erich Honecker

 

 

16.11.2006 um 20:42 Uhr

Theaterabend...Komödie Dresden

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Galing Ga Ga Ling

*räusper* Naja. Wie schon erwähnt; das mit dem Singen sollte ich mal lassen. *grins*

14.11.2006

Als wäre sie nie weg gewesen... die Hexe Baba Jaga. Wann war ich das letzte mal? Ich glaube, zur letzten Vorstellung im Februar. Himmel... schon wieder so lange her?!

18.000 Zuschauer - 38 (oder 40- nichts genaues weiss man nicht) ausverkaufte Abende in der Komoedie seit der Uraufführung des Märchens aus dem Russischen Wald auf den Dresdner Bühnen Brettern.

Mit in den Wald zum Publikum verzaubern durften wie schon am ersten Abend;

Dresdens wohl ausdrucksstärkster Pantomime - MIT Stimme - RAINER KOENIG als die HEXE BABA JAGA (oder doch Bibi Blogsberg?)

Angelika Mann in die Schneeflocke Snegurotschka, die Babuschka und die Bäuerin Mascha.
Jürgen Zartmann in Väterchen Frost und den Bauern Mitja.
Uwe Karpa in die Küchenschabe Kolja.
Mirjam Köfer in die schöne Anjuscha.
Falko Maiwald in Iwanuschka, der von der gemeinen Hexe in einen Bären verzaubert wird.

Ja. Auch ich war mal wieder dabei. Nein, ich sage nicht wie oft. Zum Hauptsponsor der Dresdner Komoedie reicht es wohl noch nicht ganz. Ich bin froh, das ich auch an diesem Abend 3 neue Gesichter in die Komoedie "geschleppt" habe. Noch mehr freut es mich, das es den neu gewonnenen Theater Freunden auch noch gefallen hat. Puh. Wäre ja noch schöner! Baba Jaga wickelt sie halt alle um den Finger. Sie war an diesem Abend so "Spritzig" (Stand das so im Text? *lach* - Aber, was wäre Theater ohne IMPROVISATION?) Witzig war auch das einzige Kind (nicht ich) hinter mir im Publikum. Fäterchen Frost hat sich gut aus der Affaire ziehen können.

Väterchen Frost ins Publikum: Wisst ihr wo meine Snegurotschka ist?

Der Lütte Gast hinter mir ganz aufgeregt. JAAAAA

Väterchen Frost schaut fragend ins Publikum: JA? Wo denn?

Der Kleine: Im Haus von BABA JAGA.

Väterchen Frost zupft sich nachdenklich am Bart. "Das darf ich doch eigentlich nicht wissen!"

Applaus. Lachen.

Ich liebe Theater!

Von solchen Momenten lebt es doch. Wird es einfach "greifbarer". Rückt näher auf die Plätze im Publikum. LEBT. Ist echt!

Was war es noch bei der Premiere? Ach, ja.

Es gab 3 Vorstellungen an diesem Tag. Generalprobe (ich glaube, es ging um 11uhr los), Vorpremiere (gegen 15:30 Uhr - wenn ich mich recht erinnere) und am Abend (19:30 Uhr) die Premiere. Hut ab vor den Darstellern. Wirklich irre, solch eine Leistung innerhalb von ...wenigen Stunden.

Ich habe an diesem Tag 2 mal einen Parkplatz vor dem WTC (nein, das ist nicht das WC welches Boris Becker damals gewonnen hat.) gesucht. Um 11 war wirklich recht voll. Viele Kinder und auch viele Rentner (hm... ob es am Kartenpreis lag?) Die ersten Kinder mussten bei der Generalprobe weinend von ihren Eltern aus dem Zuschauerraum geleitet werden, als das Licht zum ersten mal auf Baba Jaga fiel. Meine Hochachtung vor den Bühnenbildnern und den Kostümbildnern schwebte im Himmel! Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich vom Rang aus einen guten "Überblick". Wenngleich ich mich dann umsetzten musste, da ich ja nicht die größte bin und nicht so recht über die Lehnen schauen konnte. *lach*

19:30 Uhr dann Premiere. Karte hatte ich diesmal fuer Reihe 5 oder so, im Parket. Also, eine ganz andere Sicht als noch Stunden zuvor. Die Vorstellung lief super und innerhalb der beiden Vorstellungen konnte ich Veränderungen feststellen. Sowohl am Kostüm -dem Prinz rutschte sein Hütchen, am Abend hatte er nen Gummizug - am Hut - also auch am Text. Worauf wollte ich eigentlich hinaus? Ach ja....

Alles lief ja Reibungslos bis Baba Jaga improvisieren musste.

"Hä? Bis eben hatte ich doch noch eine Nase?"

Kurzes Gelächter auf der Bühne und im Publikum. Dann gab es einen herzlichen Applaus und es wurde weiter gespielt als wäre nichts gewesen.

Genau das ist es wohl, was das Theater von allen "Darstellenden Medien" (wenn man es mal so sagen will) ausmacht. Die Reaktion auf die Aktion durch Improvisation. Das Spiel mit dem Spiel. Mittendrin statt nur dabei, oder so was in der Art. Jedenfalls ist das etwas, was man nur sehr selten (LEIDER- fuer das Publikum, GUT - fuer die Darsteller) sieht. Aber, wenn man das Glück hat, wenn man im Theater mit offenen Augen und Ohren auf seinem Platz sitzt (egal, wie oft man das Stück gesehen hat) dann bekommt man auch den einen oder anderen Schnitzer mit. Was zu dem Beweis führt, das nicht immer alles PERFEKT sein muss um auch PERFEKT zu sein! Ich bin schon froh, wenn ich mir den Text von "Oh Tannebaum" merken kann. Geschweige denn den Text fuer 90min Theaterstück. (ÜBUNG MACHT DEN MEISTER)

Was ich eigentlich sagen will...

HOERT NICHT AUF, ins THEATER zu gehen!

EGAL, wo ihr wohnt! Auch in Eurer Nähe gibt es ein Theater, das nur auf Euch wartet!

Lasst diese Art der Kunst nicht aussterben! Dazu ist es viel zu schoen!

Bild©Komödie Dresden/ta-f - Programmheft Cover

13.11.2006 um 14:34 Uhr

Komoedie Dresden - "Baba Jaga" auf Tour

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Baba Jaga ist wieder da!

Termine 2006 Spielort Tickets
14.11. - 17.11. Dresden · Komödie 0351 / 866 410
01.12. Schwerin · Halle am Fernsehturm 0385 / 76 190 190
02.12. Warnemünde · Kurhaus 0381 / 49 17 979
04.12. Berlin · FEZ 030 / 530 71 250
11.12. Weinböhla · Zentralgasthof 035243 / 56 000
16.12. Großröhersdorf · Kulturhaus 035952 / 46 827
19.12. Neubrandenburg · Stadthalle 0395 / 55 95 127
17.12. &
22.12. - 30.12.
Dresden · Komödie

0351 / 866 410

 

Wer kennt Sie nicht? Die bucklige Hexe aus dem Russischen Märchenwald, die in Ihrem Buttertrog "einschwebt" und in einer Hütte auf Hühnerbeinen, lebt.

Diesem Thema hat sich Autor Michael Kuhn gewidmet.
Dem alten Märchen mengte er seinen ausgefallenen Humor und moderne Erzählweise bei, und servierte uns so eine hinreißend komische Geschichte aus dem Zauberwald.
Den i-Punkt setzte allerdings der beliebte Dresdner Mime Rainer König in der Rolle der Hexe, welcher wie geschaffen für die Baba Jaga ist.
Eine märchenhafte Komödie, welche am 20.11.2005 ihre Uraufführung in der Dresdner Komödie feierte. Dort verwandelten sich:

Angelika Mann in die Schneeflocke Snegurotschka, die Babuschka und die Bäuerin Mascha.
Jürgen Zartmann in Väterchen Frost und den Bauern Mitja.
Uwe Karpa in die Küchenschabe Kolja.
Mirjam Köfer in die schöne Anjuscha.
Falko Maiwald in Iwanuschka, der von der gemeinen Hexe in einen Bären verzaubert wird.

In der Spielzeit 2005/2006 feierte das Ensemble bei 40 ausverkauften Vorstellungen in der Dresdner KOMÖDIE einen bahn brechenden Erfolg, so dass man auch in der nächsten Spielzeit 2006/2007 wieder mit BABA JAGA rechnen muss!

Rainer Koenig als die böse Hexe BABA JAGA aus dem Russischen Märchenwald , direkt auf ihre Showbühne!

 

Karten im Internet unter http://www.eventim.de

Produktion: taf Marten Ernst e.K.
Veranstalter: taf Marten Ernst e.K. / taf Berlin

Mehr Infos zur Hexe finden sie unter
" Gastspielproduktionen "

 

 

Info/Bild Quelle: http://www.ta-f.de/

 

 

14.10.2006 um 18:11 Uhr

Theaterabend in der Komödie Dresden

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

YEAH... gestern Abend war es endlich so weit und ich habe es endlich geschafft, seit ende der Sommerpause (01.09.) in die Komödie in Dresden zu gehen. Ich muss sagen, ich habe selten so herzhaft über ein Theaterstück lachen können wie am gestrigen Abend.

  

Leider lief das Stück "Taxi Taxi" zum fast letzten mal. Laut der Aussage meines Freundes, war ich wohl diejenige, die am lautesten gelacht hat (ich saß ja auch direkt neben dir, Schatz); ansonsten, falls ich gestern irgendjemanden belästigt haben sollte... Sorry.. aber, das war einfach zu genial Verworren und besser hätte es nicht sein können. Obwohl sich John Smith (welch ausgefallener Name) immer tiefer und immer irrer in ein Lügennetz verstrickt hat, dabei nicht einmal Rücksicht auf seinen Freund Stanley (HALLOOOO) zu nehmen, wurde das Stück zu keiner Minute langweilig oder langatmig. Es war einfach nur lustig anzusehen, mit welcher Prezision und Leidenschaft der Autor diese Geschichte gestrickt hat. Eine wunderbare Vorstellung der Darsteller auf der Bühne (nein, sie kippte nicht wirklich) vor einem leider nicht ganz ausverkauftem Haus.

Ich wünsche, mir mehr solcher Komödien in der Komödie und der Komödie mehr euphorische Zuschauer!!!

Bin bald wieder im Haus...

 

Alles liebe an die Daheim gebliebenen... IHR HABT ECHT WAS VERPASST!!!

  

 

~ INHALT ~

TAXI, TAXI oder Der doppelte Ehemann

Schauspiel

mit Kati Grasse, Dietmar Burkhard, Thomas Stecher, Gundula Köster, Jörg Bretschneider, Holger Thews und Andreas Rüdiger

Mary, John, Barbara, Stanley

Bobby, der die 70ger hasst und dem 15 Liter Zinoberrot ausgelaufen sind.

Mary, Stanley, Inspektor Porterhouse

Stanley und John

 

 

 
 

In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer und Bigamist John Smith (Thomas Stecher) nach einem exakten Stundenplan mit seinen Ehefrauen Mary (Gundula Käster) und Barbara (Kati Grasse), welche nichts von einander wissen, in zwei Wohnungen. …an zwei Adressen …in zwei Ehen.
Und es geht ihm gut dabei - er ist der glücklichste Mann der Welt.
Solange, bis ein Unfall alles durcheinander bringt.
John landet im Krankenhaus und seine besorgten Gattinen, die zu hause auf ihn warten, bitten unabhängig von einander, zwei Polizeidienststellen um Hilfe.
Diese lassen in Gestalt von zwei harmlosen Polizeiinspektoren (Dietmar Burkhard und Jörg Bretschneider) nicht lange auf sich warten und schon steckt John in im Dilemma. Alles droht nun aufzufliegen. Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley (Holger Thews) führt John die beiden Polozisten in ein Labyrinth irrwitziger Ausreden und Lügen, in welchem plötzlich Transvestiten und hysterische Nonnen auftreten, während der wendige John den entsetzten Stanley mal zu seinem Kind, mal zum homosexuellen Verführer umdichtet. Nahezu perfekt erspinnt John ein Geflecht aus wahnsinnigen Lügen, denen bald nicht einmal mehr er selbst folgen kann.
Das Chaos komplett macht schließlich Bobby (Andreas Rüdiger) der als Nachbar aus der Wohnung oben drüber permanent zum falschen Zeitpunkt auftaucht.
Aber… um ganz ehrlich zu sein: Einen richtigen Zeitpunkt scheint es für John nicht mehr zu geben, denn sein seit Jahren wohl gehütetes Doppelleben steht auf dem Spiel.
Es scheint, als gäbe es keinen Ausweg aus diesem Irrgarten, in dem kein Auge trocken und keine Wahrheit übrig bleibt, bis am Ende alle Personen dem Gesetz der Verrücktheit erliegen.

12.10.2006 um 09:37 Uhr

Semper Oper - ein gelungener Abend.

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Musik: Liebe Pur - Cora

Dank des Karten Anrechtes waren wir gestern Abend in der Semper Oper zum Stück (nicht Stuck, aber, danke fuer den Joke Lydi) "Elektra" von Richard Strauss. Das Bühnenbild war sehr gewöhnungsbedürftig... Aber, das haben diese Inszinierungen glaube ich heutzutage so an sich... Jetzt, nachdem ich mir den Inhalt so durchgelesen habe... kann ich mir ein GANZ Klein wenig einen Reim auf das Bild machen. Ein Wunder hat das Orchester verbracht.. die waren einfach nur klasse. Der Dirigent, im Schweise seines Angesichts, hat sie genau da hin gebracht, wo er sie hin haben wollte. Und die Darsteller mit ihren OpernArien waren einfach nur traumhaft. Schon irre, wie man so lange in diesen Tonlagen singen kann. *R*E*S*P*E*C*T*

Einzig zu bemängeln an dem so gut wie ausverkauften Stück, wenn man in der - so wie wir- 2ten Reihe sitzt, und direkt das Orchester vor sich hat, dann bekommt man vom geschehen auf der unteneren Bühne leider nichts, bis garnichts mit.. Gut. Man kann den Gesang noch hören, wenn auch nicht verstehen.. Aber, den Orchestergraben ein klein wenig versenkt und schon haben auch die ersten Reihen etwas von dem Abend.

Danach waren wir noch im Bierkeller an der Elbe als sich der Abend langsam dem Ende neigte. Später noch das Auto gesucht und ab nach Hause ins warme Bettchen.

Richard Strauss - Elektra (1 Handlungsakt)

Agamemnon ist nach seiner Heimkehr aus dem Trojanischen Krieg von Aegisth und seiner Frau Klytämnestra erschlagen worden. Seither herrscht das Mörderpaar in Mykene, es hält Elektra und Chrysothemis im Palast gefangen. Orest, Agamemnos Sohn, wurde verbannt und ist seitdem verschwunden. Die Mägde im Hof verspotten Elektra, die verzweifelt um ihren Vater klagt und sich lieber verhöhnen lässt, als den Übeltätern die Hand zu reichen. Als eine der Mägde die Partei der misshandelten Elektra ergreift, jagt die Aufseherin alle ins Haus.
Elektra bleibt allein (Allein, weh, ganz allein). Der Gedanke an Rache, die Orest vollziehen soll, hält sie aufrecht. Die weiche, frauliche Schwester Chysothemis leidet wie sie unter der Situation am mykenischen Hof, kann aber für Elektra kein Verständnis aufbringen. Sie unterwirft sich Klytemnästras Gebot. Ihr einziger Wunsch ist es, Kinder zu haben und ein normales Leben zu führen (Ich kann nicht sitzen). Sie warnt Elektra vor der Mutter, die sie einsperren will.
Die Königin naht und sucht vergeblich ein Mittel, das ihr den Schlaf wiederbringt (Ich habe keine guten Nächte). Elektra droht mit Vergeltung und Sühne, Klytämnestra eilt triumphierend davon, als ihre Vertraute berichtet, dass Orest tot ist. Nun will Elektra selbst die Rachetat vollbringen und fordert Chrysothemis auf, mit ihr zusammen die Mutter zu töten. Die Schwester schreckt davor zurück und eilt davon.
Ein Fremder erscheint, der Orests Tod melden will und an Elektras Klagen sieht, dass er seine Schwester vor sich hat (Was willst du, fremder Mensch?). Er gibt sich als Orest zu erkennen und gelobt, den Mord an dem Vater und das unwürdige Dasein der Schwestern zu rächen. Die Dienerschaft stürzt Orest zu Füssen, doch der Pfleger, der mit Orest gekommen ist, warnt vor Spitzeln. Dienerinnen geleiten die beiden fremden Männer ins Haus. Bald darauf tötet Orest mit einem im Haus verborgenen Schwert die Mutter. Aegisth erscheint, durch die Schreie der Dienerschaft und Klytämnestras herbeigelockt. Elektra leuchtet ihm mit einer Fackel ins Haus. Orest und die Sklaven erschlagen den Thronräuber und seine Familie. Chrysothemis meldet der Schwester den Tod des Herrscherpaares und den Sieg des Bruders. Elektra frohlockt und beginnt zu tanzen (Ob ich nicht höre?). Vergeblich versucht Chrysothemis die Schwester zu beruhigen. Elektra stürzt in wildem Triumph tot zu Boden.

10.06.2006 um 14:41 Uhr

Premiere "Im weissen Rössl"

von: twentysixseven   Kategorie: Kultur

Stimmung: beschwingt
Musik: Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden - Wolfgang Lesky "Im weissen Rössl"

Mit ein wenig Fieber und einer Ohrenentzuendung habe ich mich dann gestern Abend doch ins Theater begeben um einmal mehr der "Realitaet" zu entfliehen. Auch wenn es eigentlich keinen wirklichen Anlass dazu gab, dennoch ist ein Abend im Theater, Kino, Schauspielhaus, ect. immer wieder solche eine "Flucht".

Regisseur Markus Ganser sowie der Pianist Robert Jentzschwohnten der Premiere traditionell in Lederhosen bei.  

Auf der Bühne standen Angelika Mann (Kathi), Herbert Köfer (Wilhelm Gieseke), Wolfgang Lesky (Zahlkellner Leopold), Susanne "Fanny" Rader (Josepha, Wirtin), Monika Disse (Ottilie Giesecke - mit einem kleinen Sprachdefizit *zwinker*) sowie Thorsten Henning als Dr. Siedler, ein ehrlicher Rechtsanwalt.

Soweit ich das beurteilen kann und darf, war die Premiere bis auf ein paar Textholperer (aber, das geht ja den Menschen wie den Leuten und alles was perfekt ist, ist auch langweilig) ein gelungener Auftackt des Stücks, das noch bis 15.07.2006 auf der Dresdner Komödien Bühne zu sehen ist.

In diesem Sinne... TOI TOI TOI fuer die kommenden Auffuehrungen!!!

 

Herbert Koefer, Angelika Mann

Wolfgang Lesky, Susanne "Fanny" Rader

Bühnenbild/ Szene mit:

Angelika Mann, Herbert Koefer, Wolfgang Lesky (unten l. nach r.)

Susanne "Fanny" Rader, Thorsten Henning, Monika Disse (oben l.nach r.)

"Nehmet Abschied mit lächelndem Gesicht"

Siedler, Ottilie, Gieseke, Piccolo, Leopold, Josepha

 

copyright der Bilder liegen bei der Komödie Dresden

Beim nächsten Mal möchte ich bitte auch ein "WINKELEMENT" haben.. :o)

Und auf keinen Fall wieder neben einem "KLATSCHMUFFEL" sitzen...