*A*N*G*S*T*
tja..(warum fange ich immer mit diesen überbrückungsdingsdasan?)
In den letzten Tagen sind mir so einige Dinge aufgefallen, die mir sehr viel Angst machen. Doch, woran liegt es? Den Medien, die plötzlich alles aufbauschen? Den Medien, weil es bis jetzt keinen erreichte? Den Medien, weil sie nur noch die selben Themen haben? Die Welt an sich?
Zum einen, die ganze Sache mit den toten Kindern. f**k. Es ist die Hoelle. Wie manche Eltern mit ihren Kindern umgehen. Und warum das? Weil sie es nicht anders kennen... Weil es ihnen niemand zeigt, wie sie es besser machen können. Das erinnert mich an gestern Abend, als ich (ich gestehe zum ersten und zum letzten mal) beim Zappen auf die SuperNanny gestoßen bin. Ich habe nichts dagegen, das sie die Menschen fortpflanzen duerfen. Und niemand kann etwas dafuer, das er so ist wie er ist. Wie soll er es denn auch ändern, wenn die ganze umgebung so ist, wie sie ist? Jedenfalls.. es gab laute Worte, angeschnallte Kinder und eine voellig verzweifelte Mutter. Aber, schlimmer noch, eigentlich war das Kind viel verzweifelter. Noch schlimmer (ja, es geht) waren die Nachbarn. Hassbriefe - zum Glück auch noch anonym, denn man hat ja keinen Arsch in der Hose, und Drohungen gegen die Mutter. WARUM zum Henker, wenn ich schon merke, das da was nicht stimmt, hauen die Leute auch noch drauf, anstatt ihre Hilfe anzubieten? Nein, da wird sich beschwert, das der Lütte krach macht, das die Mutter schreit, das die andere Lütte schreit. Alle schreien und keiner Hilft. Wie gut, das man sich hinter Egoisten verkriechen kann.
Was die ganzen kleinen und großen Schicksale anbelangt. Den Behoerden die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist super Praktisch und das einfachste, was man derzeit tun kann.. Aber, mal bei sich selbst anfangen! Bei seinen Nachbarn H ilfe anbieten? Nö... Da stellt man sich lieber dann mit verschränkten Armen vor der Brust und dickem Bierbauch auf die Strasse und nölt noch rum, das es so laut ist. ARG. Nur wer alleine Kämpft verliert meist dabei.
Das nächste... diese ganzen Atom-Geschichten. In welch einer Welt leben wir, in der man mit Atombomben kämpfen muss? Zur Hoelle, die Schei**e wird gegen die MENSCHEN eingesetzt.. Und die USA um Mr. Bush stellt sich hin und sagt, wenn du das an den und den verhöckerst dann verstehen wir das so und so und machen das und das.
Gewalt mit Gewalt zu erwiedern... Schoen, das wir gelernt haben, das so etwas NIEMALS funktioniert!
DANKE, das wir in einer Welt leben, in der man fast nur noch ANGST haben muss vor dem, was als nächstes passieren könnte.
Wenn man mit "Scheuklappen" durch die Welt geht, heisst es, man ist Egoistisch. Aber, kann es nicht auch nur Selbstschutz sein? Sich einfach nur seine ganz eigene Welt schön machen? Seine Welt so bunt gestalten, wer weiss, wie lange man noch hier ist? Klar, wenn alle so denken.. aber... WARUM zum Henker denken nicht alle so? Würden die Konflikte weniger werden? Woher soll ich das wissen?! Ich weiss nur, das mich die Gedanken an diese Angst und Erschütterungen nicht schlafen lassen. Stimmen tauchen auf, die Fragen, warum? Was kann ich tun? Kann ich etwas tun? Warum ist es so schwer, etwas zu tun?
Es gibt so viele Schlechte Dinge in dieser Welt.
Es gibt aber mindestens genauso viele Gute Dinge.
Nur leider vergessen wir das meist.
Keine Ahnung, warum der Mensch so blöd ist und sich selbst der größte und noch dümmer Feind ist.



