Das Leben ist eine Baustelle

19.10.2006 um 12:04 Uhr

*A*N*G*S*T*

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

tja..(warum fange ich immer mit diesen überbrückungsdingsdasan?)

In den letzten Tagen sind mir so einige Dinge aufgefallen, die mir sehr viel Angst machen. Doch, woran liegt es? Den Medien, die plötzlich alles aufbauschen? Den Medien, weil es bis jetzt keinen erreichte? Den Medien, weil sie nur noch die selben Themen haben? Die Welt an sich?

Zum einen, die ganze Sache mit den toten Kindern. f**k. Es ist die Hoelle. Wie manche Eltern mit ihren Kindern umgehen. Und warum das? Weil sie es nicht anders kennen... Weil es ihnen niemand zeigt, wie sie es besser machen können. Das erinnert mich an gestern Abend, als ich (ich gestehe zum ersten und zum letzten mal) beim Zappen auf die SuperNanny gestoßen bin. Ich habe nichts dagegen, das sie die Menschen fortpflanzen duerfen. Und niemand kann etwas dafuer, das er so ist wie er ist. Wie soll er es denn auch ändern, wenn die ganze umgebung so ist, wie sie ist? Jedenfalls.. es gab laute Worte, angeschnallte Kinder und eine voellig verzweifelte Mutter. Aber, schlimmer noch, eigentlich war das Kind viel verzweifelter. Noch schlimmer (ja, es geht) waren die Nachbarn. Hassbriefe - zum Glück auch noch anonym, denn man hat ja keinen Arsch in der Hose, und Drohungen gegen die Mutter. WARUM zum Henker, wenn ich schon merke, das da was nicht stimmt, hauen die Leute auch noch drauf, anstatt ihre Hilfe anzubieten? Nein, da wird sich beschwert, das der Lütte krach macht, das die Mutter schreit, das die andere Lütte schreit. Alle schreien und keiner Hilft. Wie gut, das man sich hinter Egoisten verkriechen kann.

Was die ganzen kleinen und großen Schicksale anbelangt. Den Behoerden die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist super Praktisch und das einfachste, was man derzeit tun kann.. Aber, mal bei sich selbst anfangen! Bei seinen Nachbarn H ilfe anbieten? Nö... Da stellt man sich lieber dann mit verschränkten Armen vor der Brust und dickem Bierbauch auf die Strasse und nölt noch rum, das es so laut ist. ARG. Nur wer alleine Kämpft verliert meist dabei.

 

Das nächste... diese ganzen Atom-Geschichten. In welch einer Welt leben wir, in der man mit Atombomben kämpfen muss? Zur Hoelle, die Schei**e wird gegen die MENSCHEN eingesetzt.. Und die USA um Mr. Bush stellt sich hin und sagt, wenn du das an den und den verhöckerst dann verstehen wir das so und so und machen das und das.

Gewalt mit Gewalt zu erwiedern... Schoen, das wir gelernt haben, das so etwas NIEMALS funktioniert!

DANKE, das wir in einer Welt leben, in der man fast nur noch ANGST haben muss vor dem, was als nächstes passieren könnte.

Wenn man mit "Scheuklappen" durch die Welt geht, heisst es, man ist Egoistisch. Aber, kann es nicht auch nur Selbstschutz sein? Sich einfach nur seine ganz eigene Welt schön machen? Seine Welt so bunt gestalten, wer weiss, wie lange man noch hier ist? Klar, wenn alle so denken.. aber... WARUM zum Henker denken nicht alle so? Würden die Konflikte weniger werden? Woher soll ich das wissen?! Ich weiss nur, das mich die Gedanken an diese Angst und Erschütterungen nicht schlafen lassen. Stimmen tauchen auf, die Fragen, warum? Was kann ich tun? Kann ich etwas tun? Warum ist es so schwer, etwas zu tun?

Es gibt so viele Schlechte Dinge in dieser Welt.

Es gibt aber mindestens genauso viele Gute Dinge.

Nur leider vergessen wir das meist.

 

Keine Ahnung, warum der Mensch so blöd ist und sich selbst der größte und noch dümmer Feind ist.

10.10.2006 um 12:36 Uhr

wozu braucht man...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

37 Millionen, wenn man die Wichtigen, Ehrlichen, Richtigen, Liebenden, Glühenden, Erfahrenen, Erfüllenden, Betäubenden, Hinreissenden, und kleinen Dinge doch nie im Leben mit Geld aufwiegen kann???

 Ich wünsche dem Gewinner, das er so bleibt wie er ist. Das er sich nicht verliert.

Es braucht kein Geld, wenn man den Menschen, Freunden, Begleitern etwas geben kann.

 

Das Leben ist zu kurz, um 37 Millionen Euro auszugeben...

Fröhlich

 

07.10.2006 um 21:12 Uhr

Gedankenwirrwarr

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Musik: Leave it alone - Soundtrack Brokedown Palace

Stimmen

Sie kommen,

Wann immer sie wollen

Sie hören

Nicht auf

Zu suchen

Bis sie gefunden haben



Stimmen

Überall

Um mich herum

Sehe

Fühle

Spüre die Angst

Macht sich breit in mir



Stimmen

Was kann ich tun?

Will sie nicht hören!

Nicht sehen!

Sie schmerzen



Stimmen

Überall

Warum?

Ist es an der Zeit,

zu beenden,

was zu schnell begonnen?



Stimmen

Was sagen sie?

Hauchend

Zart

An meinem Ohr



Stimmen

Sie greifen an

Wann immer es ihnen beliebt

Fragen nicht

Sagen nicht



Stimmen

In meinem Kopf

Will sie nicht hören



Nicht heute

Nicht Morgen



Niemals



Hab sie nicht gebeten

Mich zu suchen

Will nicht

Dass sie mich finden

Es ist mein

Die Stille

In mir

Um mich herum



Stimmen

Arrogant

Aufdringlich

Zedern

Hadern

Geifern

Fauchen

Ein Hauch von Widerwillen



Stimmen

Wann werden sie verschwinden

Aus meinen Gedanken

Aus meinen Ohren

Aus meinem Herzen

Will allein sein



Stimmen

In mir

Will nicht mehr

Mit ihnen Leben



Doch ich kann es nicht

ohne sie
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*****************

08.09.2006 um 12:58 Uhr

to Annie...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

... da der Platz in meinem GB nicht reicht.. :(

bis heute abend.*freu*ich werde die ganze böse welt vor meiner Haustür lassen, sobald ich durch diese hindurch schreite,mir einen dicken fetten 3fachen esspresso kochen,ein lächeln aufsetzen,es mir sehr gemütlich machen,nach dem Telefon greifen (vielleicht sollte ich es mir erst jetzt gemütlich machen,sonst isses bloed, wenn ich nochmal aufstehen muss um das Telefon zu holen) und dann ganz farbenfroh deine Nummer wählen.YeS M'AM.So mache wir das.Bis Dahin.KNUDDEL

 

Fröhlich

 

06.09.2006 um 19:37 Uhr

Gefühlt wie...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

.. jmd. der sehr verzweifelt nach Arbeit sucht habe ich wohl heute ausgesehen, mit der E***ka Tüte vor dem Briefkasten. Ein paar Minuten lang stand ich da, fingerte in der Tüte um dann die Umschläge in den gelben Kasten zu basteln. Dabei habe ich nur einer Kollegin die Arbeit abgenommen... Und es waren nicht 35 Bewerbungen ... aber leider soviele Absagen an 35 wildfremde Menschen da draußen... Leute, es tut mir leid! Ich habe nur einen "Befehl" ausgeführt... Wer immer ihr seid, ich drück euch die Daumen, dass es auch Euch irgendwann gut geht!

06.09.2006 um 19:08 Uhr

Warum nur....

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

... gibt es Situationen, in denen Menschen ihre Freunde am meisten brauchen, sie aber am wenigsten suchen????

 

Ich wuerde Dir so gern helfen.

Bei Dir sein.

Dich trösten.

Dir so viel sagen,

das es ein wenig besser wird.

Doch, wie soll ich es anstellen

wenn Du mich nicht zu Dir lässt?

Was kann ich tun,

damit Du mir vertraust -

obwohl ich weiss

das Du dies tust!

Würde Deine Hand halten

mit Dir schweigen.

Müssen nichts sagen.

Es geht auch ohne Worte

Einfach nur

DA sein

Mir geht es nahe,

wenn Du Dich mit Deinen Gedanken und Ängsten quälst.

Mich betrübt es,

wenn ich in Deine leutenden traurigen Augen schaue.

Denn ich kann es sehen,

fühlen,

wenn es Dir nicht gut geht.

Doch, wie soll ich es Besser machen,

wenn diese Mauer zwischen uns ist?

Und wie verdammt noch mal soll ich es Besser machen,

wenn ich es doch genau so mache!

Es wird gut,

ich weiss es.

Nur ein Spruch,

doch es geht Berg auf, nach einem Tal.

Vertrau mir,

Ich bin bei Dir.

Öffne Dein Herz,

ich bin für Dich da!

 

In Gedanken... an eine liebe Freundin! Gib nicht auf!

 

24.08.2006 um 13:12 Uhr

Gefangen in Gedanken

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Musik: All out of Love - Seit heute morgen im Kopf? WARUM nur?

Hinter verschlossenen Fenstern;

Ein Hund bellt.

Man sieht ihn nicht, aber hören kann man ihn.

Wie er sich beklagt, allein zu sein.

Ich laufe auf der Strasse,

gerade ist mein Blick

Starr

Ich lächle.

Mein Rücken schmerzt, vom geraden laufen.

Merkt es mir jemand an?

Wünschte, ich könnte es verbergen.

Mag nicht, vor anderen gebückt stehen.

Beklage mich nicht.

Halte durch.

Mein Lächeln verschwindet.

Ein Kinderlachen,

auf einem Spielplatz

Man sieht es nicht, kann es nur hören.

Es verstummt.

Warum?

 

24.07.2006 um 01:21 Uhr

Weltklasse - Silly Live - Festung Königstein 23.07.2006

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Musik: Silly.Konzert.Musik.im.Kopf

Zuerst einmal nur ...

DANKE SILLY!!!!!

Danke an die SILLY Männer, das sie solch einen Abend auf die Beine gestellt haben! An zwei Abenden (22.07. -Berlin, 23.07. -Festung Königstein)  das "Haus zu rocken" (eigentlich den Festungsplatz in Abendstimmung) und dabei auch noch richtig klasse Gäste zu haben. Herrvorragend!

Ich bin noch ganz hippelig von dem gelungenen Abend.

Das Konzert begann nach der richtig guten Berliner Vorband Mariannenplatz zuerst einmal mit einem kurzen, gesangslosen Into zu dem Song "Unterm Asphalt". Ein sehr bewegender Auftakt der noch "verbliebenen" Silly's Uwe Hassbecker, Ritchie Barton und Jackie Reznicek.

Als erster Gastsänger kam IC Falkenberg auf die Bühne, dicht gefolgt von der Schauspielerin Anna Loos. Zuerst dachte ich ja, das wird nichts mit dem Mädel in ihrem gelben Pulli wie sie da so unschuldig auf der Bühne stand. Aber, spätestens bei "Über ihr taute das Eis" fand ich sie einfach nur noch genial. Was sich zum Ende des Konzertes hin auch noch eindrucksvoll mit "Hurensöhne" und "Alles wird Besser" beweisen sollte. Als nächstes wurde Anja Krabbe angekündigt. Ihres Zeichens wohl Sängerin von AK4711 - leider habe ich vorher noch nie etwas von der Gruppe gehöert... Aber, das Mädel kann singen!!!! Wunderbar. Ihr folgte auf dem Fuss Dirk Zoellner - Seine Version von "S.O.S." lies die Festung Königstein vor erfurcht beben und das Publikum lauthals mitsingen. Das er seinen Text vergessen und dies Charmant in das Lied eingebaut hat.. lässt ihn nur Menschlich erscheinen und gibt ein extra Bienchen! Ihm folge Toni Krahl - das Herz und die Stimme von CITY (Am Fenster). Das er es drauf hat, Silly Songs zu singen, hatte er schon vor Jahren bei einem Stadtfest in Chemnitz bewiesen! Sein Song für Tamara bewegte selbst hartgesottene Männer die sich verstohlen die Tränen aus den Augen wischten.  Toni kündigte den nächsten Sänger an, mit den Worten, er singt ein Lied von Silly, das gern jeder Gast gesungen hätte. Doch zuerst einmal sang Joachim Witt nur für die ersten Reihen, da sein Mikro nicht funktionierte, im gegensatz zu dem von Anja Krabbe, das Duett blieb leider ein Solo von ihr. Welchen Song Toni Krahl meinte, war ganz eindeutig "Bataillon D'Amour" - leider war die Interpretation von Herrn Witt... naja, ich will es mal vorsichtig ausdrücken... nicht gerade gelungen.. Ich fand es schlecht und schade um den Song. Aber... die Silly's haben mit ihren "Werkzeugen" den Instrumenten alle Arbeit geleistet und es wieder wett gemacht. Nach Joachim Witt trat dann nochmal Anna Loos auf, und sprang dieses Mal ausgelassen und autgetaut über die Bühne. Alle Achtung, Großes Respekt!! Nach einer Zugabe endete das Konzert kraftvoll und voller Lebensmut ebenfalls mit einem Stück ohne Gesang.

Leider fehlte Katy Karrenbauer an diesem Abend, da sie vor der Kamera stand. Gern hätte ich sie live gesehen, da ich schon ein paar mal gehoert hatte, wie gut sie singen kann.

Ich hoffe, das es noch weitere schoene Gelegenheiten gibt, die Sillys - ob mit neuen, oder auch den alten Song - live zu erleben!

Für mich persönlich, hat sich mit dem gestriegen Abend ein Traum erfüllt!!

 ~ Silly Live! ~

 

und sie haben bewiesen....

 

IST DAS LEBEN NOCH SO GRAUSAM,

 MACH DAS BESTE DARAUS!

DU HAST NUR DAS EINE!

BEWAHRE DIE ERINNERUNGEN

AN GANZ AUSSERGEWÖHNLICHE MENSCHEN

INDEM DU SIE NIEMALS IN

VERGESSENHEIT GERATEN LÄSST!!!

 

DANKE Silly

DANKE Herbert

DANKE Tamara

20.07.2006 um 17:57 Uhr

Die Sache mit dem ...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

... trauern ....

 

Ein Wort nur,

reist sie wieder auf,

die Wunde, tief in mir.

Ein Bild nur,

mein Herz zerspringt in tausend Scherben;

denn es ist nicht mehr so, wie es mal war.

Ein Gedanke nur,

daran wie es war,

macht es nicht einfacher.

Daran wie es sein könnte, noch viel weniger.

Was hätten wir, wenn wir es hätten?

Würden wir das damit anfangen,

was wir vor hatten?

Zu spät?

Warum nur, es war doch niemals zu spät.

Die Tür ging zu;

öffnet sich nie mehr.

Das einzige was bleibt, sind Erinnerungen

in all den Dingen, die ich Tue

in all den Worten, die ich Hoere

in all den Sachen, die ich Sehe.

Es wird leichter,

loszulassen

Je weiter die Zeit vergeht

Doch es wird schwerer

Je näher die Zeit rückt

Nichts zu wissen

Nichts zu ahnen

Ist es am besten so?

Kein Abschied?

Für immer.

Kein Hallo

am nächsten Tag.

Verschlossen bleibt sie, die Tür zu dir

Vermisse dich

mal hier,

mal dort,

Doch du bist fort.

Erinnere mich, es fällt nicht schwer

Nur tut es Weh,

doch ich seh'

diesen Ort, hoffe,

es geht dir gut dort,

wo du jetzt wohnst.

Es ist wohl der Lauf der Zeit

Manch einer Kommt, der andre geht

doch dann ist es zu spät.

Was bleibt, sind wir

hier

Allein, ohne dich

Vermissen

Leben

Lieben

Feiern

Lachen

Weinen

Mit dir, ohne dich

Es wird weiter gehen

ich weiss es genau

Lebe den Tag, für uns zwei

Je weiter ich laufe

um so einfacher wird es

Hoffen

Nehmen

Geben

Das heisst wohl

Leben

 

28.06.2006 um 14:00 Uhr

auf der Suche nach...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Antworten

Fragen

Motivation

Kissen

Herausforderungen

Motivation

Streichhölzern

noch mehr Motivation

Ideen

Kaffee

Tasse für Kaffee

noch keine Motivation gefunden

Lust

Gedanken

Freizeit

 

MOTIVATION is still missing!!!

sonst würde ich nicht so einen Schwachsinn schreiben!

25.06.2006 um 20:03 Uhr

Einer geht noch ,einer geht noch rein...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Puh... ich glaube, heute bei mir wohl eher nicht mehr... Komme gerade aus dem Biergarten noch 2 langen Tagen Wochenende.. Würde am liebsten  Morgen frei machen...

 

Hocke gerade hier, noch mit einem kühlen Bier.

Nicht frisch gezapft, doch dennoch labend,

freu ich mich auf einen kurzen Abend.

 

Hundemüde bin ich,

schlaf gleich ein

wird noch Platz im Traumland sein?

 

Träum mich hin zu dir, mein kleines Stacheltier.

 

 

07.06.2006 um 15:15 Uhr

Abgeschweift und doch so wichtig

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

...soviel zum Thema TAGEbuch...   das habe ich ja lange durchgehalten, täglich zu komunizieren...

 

Eigentlich hätte ich mal wieder so einiges zu sagen... Ob es jemand hören will? Wer weiß... oder schwarz.

Jedenfalls, die Zeit vergeht seit ein paar Monaten wie im Flug und es ist irgendwie angenehm, sie so "schwinden" zu sehen weil man keine Angst vor Morgen hat. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... aber, ich glaube, das Gefühlt kennen die meisten. Vielleicht liegt es daran, dass die Sonne so langsam meine grauen Gedanken vertreibt. Vielleicht liegt es daran, dass ich Rückhalt habe, von dem ich nicht geglaubt hatte, dass ich ihn jemals so erfahren würde. Nennen wir es doch einfach Liebe.

Viele Dinge sind nicht so selbstverständlich, wie wir es immer glauben, das sie zu sein scheinen. Es fühlt sich gut an, darum denken wir nicht weiter darüber nach. Es ist wohlig, also, setzen wir alles daran, dieses Gefühl bei zu behalten. Es durch gar nichts trüben oder verjagen lassen. Jeder findet sein Glück in etwas, das nur ihm allein das Glück beschert. Manchmal hat man das Glück, glücklich zu sein. Auf Wolken zu schweben und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Dabei jedoch nie die Realität zu verlieren bedarf viel Kraft, die man aufbringen sollte, um nicht daran zu zerbrechen.

Es ist schade, das man nicht einfach mehr genießen kann. Das man sich nicht mehr an kleinen Dingen erfreuen kann. Es ist schade, das alles Höher, weiter, schneller sein muss, damit es gut ist.

Dabei kommt es auf so viele kleine Dinge im Leben an. Angefangen bei einem Lächeln am Morgen, wenn jemand neben dir aufwacht. Oder allgemein. Schaut euch die Leute auf der Strasse an, wie sie morgens in ihrem gewohnten Trott hinterher jagen und sich durch nichts und niemanden aufhalten lassen wollen. Mag sein, dass es alles nur schützende Fassade ist. Aber, warum geht es nicht mit einem Lächeln? Was ist so schlimm daran, nett zu wirken, und es auch zu sein?!

Mit einem Lächeln geht alles viel leichter... Aber sicher doch! Doofe Floskeln! Graue Weisheiten aus der Steinzeit!

Dennoch ein Versuch ist es wert. Wenn man dann auch noch feststellt, es geht einem selbst gut dabei... Dann geht man doch gleich noch erfrischter in den Tag. In einen schönen Tag, denn wir selbst haben die Macht, ihn uns schön zu machen! Es liegt an uns selbst, ob wir uns eintrichtern lassen wollen, es ist alles Müll und überall ist es besser nur nicht bei uns selbst. Aber, tief im inneren wissen wir doch, dass wir selbst dafür verantwortlich sind, wie weit wir es zulassen, dass uns jemand den Tag versaut. Klar, es kommt es auf einige Sachen mehr noch drauf an. Dennoch, es liegt an uns selbst Veränderungen anzustreben!

Nichts ist schlimmer, als Ignoranz. Nicht nur anderen, sondern auch sich selbst gegenüber. Jeder hat mind. einmal 5min zeit, in sich hinein zu horchen und tief in seinem innersten zu fühlen. Manchmal ist man überrascht, wie gut es einem selbst doch geht und das man eigentlich umsonst alle Welt verachtet, weil es ihr so viel besser zu gehen scheint. Es sind kleine Dinge, die Glücklich machen. Nicht materiell. Nicht käuflich. Dafür leicht zu übersehen! Weil wir teilweise so verschlossen durch die Tage wandern, das alles an uns vorüber zieht und wir es einfach zu leicht übersehen.

Mag sein, dass man die Welt mit anderen Augen sieht, sobald man mit Kindern in Kontakt kommt. Sie entdecken alles weil sie es noch nicht kennen. Sie freuen sich über Dinge, die für uns so selbstverständlich und absolut nichtig sind. Doch für so einen kleinen Menschen, der das alles noch nicht kennt... ist die Welt so aufregend. Sehen wir die Welt mit offenen Augen. Versuchen wir einmal... sie neu zu entdecken. Wir werden staunen, was wir alles in unserem Trott vergessen.

Ich will nicht sagen, das man jetzt Tagelang durch die Wälder und Straßen stapfen sollte genau auf der Suche nach Glück und Zufriedenheit. Man muss nicht reisen, um zu entdecken. Man muss einfach sein Herz öffnen. Zu hören und Zu sehen....

Es gibt auch kein Mittel um Glücklich zu sein. Manchmal darf man sich auch einen schlechten Tag gestatten. Jedoch sollte man sich von denen nicht allzu oft heimsuchen lassen!

"Die Welt ist bunt und schön, bis du irgendwann begreifst, dass nicht jeder Abschied heißt, es gibt auch ein Wiedersehen"

(Wolfsheim "Kein Zurück")

Worte sind Mächtig. Sie haben den Drang erhört zu werden. Besucht eure Verwandten/ Bekannten/ Freunde, die ihr schon lange nicht mehr gesehen habt. Verschiebt es nicht auf morgen, wenn sie euch wichtig sind. Ruft sie an! Lasst sie wissen, dass sie wichtig für euch sind. Eine kleine Geste - sagt ihr? Für jemanden anderes kann es ein Lichtblick sein. Teilt eure Freude, teilt auch die guten Dinge, die euch im Leben widerfahren! Seid nicht egoistisch, wenn es euch gut geht. Ihr seid es auch nicht, wenn es euch nicht gut geht.

 

... In diesem Sinne...

30.04.2006 um 05:53 Uhr

Nachtgedanken...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Stimmung: trage mit Würde die Augenringe

 

... und Emma auf der Tastatur.

Bin seit 2h wach... eigentlich 4 ... zwei davon habe ich noch versucht wieder einzuschlafen...

Das ist draus geworden...


Jetzt brauch ich wohl erst einmal eine noch dickere Decke... oder noch einen Tee, dazu sollte ich die anderen 4 Tassen erstmal "wegbringen" sonst wirds eng.
Heute Abend wird gegrillt. Ja, auch Vegetarier essen gegrilletes - Gemüse...

EuroSpeedWay war nass und kalt.. Aber interessant.


Jamie Green (re) und Mika Häkkinen (li) freuen sich über die erste Startreihe.

Polo Cup und Seat (Leon) Rennen waren noch nasser und mussten die erste Runde hinter dem SaftyCar fahren. Muss doch glatt mal schauen, wo Cora Schumacher (#33 in einem quietsch-gelben Seat Leon) gelandet ist.


... Std. später noch immer nichts gefunden...

Dann werde ich die Suche mal auf später verschieben...

 Gute Nacht
 
 
 
Musik: Morrissey - You have killed me - Aus dem Album Ringleader Of The Tormentors (2006)




18.04.2006 um 16:00 Uhr

bedenke stets...

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

geht es dir auch noch so beschissen...

es gibt jemandem, dem geht es noch schlechter!!!

 

 

05.04.2006 um 14:45 Uhr

Gespinnst der Gespanne

von: twentysixseven   Kategorie: Gedanken

Es war einmal...

und so beganns... ein Junge namens Hans.

Es zog ihn hinaus, in die weite Welt, doch es war nicht gut um ihn bestellt.

Er kämpfte wacker und schlug sich durch, am Ende ward er doch ein Lurch.

Er lugte und trug, es mit Fassung. Was anderes blieb ihm nicht, als das Leben zu hassen.

Ward er im Glück, verschwand es bald wieder.

Stand er im Regen, im prunkvollen Gewand, erwachte der bald wieder, mit dem Handtuch in der Hand.

Was nützt es zu beten, was nützt es zu betteln?

Was nützt uns der Segen, bleibt er doch nur im Regen?

So ward es ein Tag, der begann wie jeder.

Doch endete er arg, als er traf auf den Jäger.