oh damn
I mog nimma
Es wird verflucht noch eins nicht besser...
Im Job finde einfach keinen weg, mich zu motivieren.. weil das ganze hier nicht mehr absehbar ist... Ich finde einfach keine Kraft, aus den positiven sachen , hier eine Motivation zu finden.
Das schlimmste ist, ich weiss, das ich was ändern muss... komme aber nach wie vor nicht auf die pötte.
Ist es wirklich das Bequeme, einfach zu sagen, juhu. ich habe da etwas "sicher".. Scheiss egal, ob es einen auffrist oder nicht? Das man ausgebeutet wird, oder nicht. Das man für etwas gekauft wird, von dem man schon gar nicht überzeugt ist, es einem keinen Spass macht, dennoch aber die geschissene Kohle bringt, die man braucht. Warum macht man sich so verdammt abhängig? Welchen Standart braucht man, um Glücklich zu sein? Was nützt mir die Kohle, die ich verdiene, wenn ich damit nichts anfangen kann? Was nützt mir das alles, wenn ich keine 100% geben kann, weil ich keinen Willen dazu habe?
Es ging mir die letzten Tage so gut, oben am Meer. Die Freiheit um die Nase wehen lassen. Aufzustehen, sich keine Sorgen zu machen. Aufzustehen, etwas machen wo man weiss, das es richtig ist. Menschen glücklichzu machen, mit seinem Dasein. Gut, bis auf den Fuchs der auf dem Weg dran glauben musste, aber, das ist eine andere Geschichte. (Leider bestand die Moeglichkeit zwischen, in den Gegenverkehr rauschen, gegen den Baum zu fahren oder einen Fuchs zu killen. Auch wenn mir danach schlecht war fuer die nächsten Kilometer - der Fuchs war wohl die "beste" Lösung. Musste er aber noch so verblüfft in unsere Augen schauen bevor 190 PS ihn überrollten? Nojo. that's life--- oder?)
Vielleicht sollte ich doch das Konzept fuer eine CoCoBar am Ostseestrand erstellen. Eine Idee hätte ich ja... Ach menno. Was hindert mich?
Vielleicht ist es auch einfach nur ... hm.. Man macht sich ja so gedanken. Irgendwie hab ich das Gefühl, da ist was, was nicht gut ist... Aber. Es liegt an mir, es herausfinden /zu lassen.
Nojo.
Vielleicht schiessen die Römer ja auch zu schnell.. Ich weiss es nicht.
Im Moment brauch ich wohl eher nicht auf mich zu hoeren.
Oder doch?
Ich wünschte, ich könnte mich hochziehen, normalerweise geht das auch.. Aber,... HIER UND JETZT irgendwie nicht mehr.



Aber was bringt Dir das, wenn dich das ganze wirklich auffrisst? Wenn Du morgens schon demotiviert zur Arbeit gehst? Wenn Du kaum noch Leistung bringst, während der Arbeit ständig andere Tätigkeiten suchst? Wenn Dein Körper sich schon mit irgendwelchen Krankheitssymptomen dagegen wehrt?
Bis zur Rente wird das so sicherlich nicht gut gehen. Und dann würde ich mir lieber frühzeitig was Neues suchen, bevor Du wirklich irgendwas chronisches davon trägst.
Überleg Dir, was Dir Spaß machen könnte, finde heraus, wie Du dieses Ziel erreichen kannst, versuch es schon so weit es geht festzumachen und in die Wege zu leiten, ohne zu viel zu riskieren, und erst, wenn Du dir sicher bist, daß es klappen kann und wird, kündigst Du den alten Mist. Nicht, daß Du dann hinterher da stehst und gar nichts mehr hast, wenn das neue doch nicht funktionieren sollte.
Laß Dich bloß nicht kapputt machen! DU packst das!
scheffel es eine weile, überleg dir in aller seelenruhe (und das wortwörtlich!), was du willst, was du vorallem nicht willst, wo du deine stärken siehst, wo sie andere sehen, etc. dann wirst du irgendwann wissen, wohin dich deine füße in den nächsten jahren tragen werden.
wenn ich aus dem urlaub wieder da bin, dann müssen wir uns wirklich endlich mal treffen und dann finden wir sicher einige sachen :)
tja... es ist halt alles nicht so einfach...
und ich finde, das ich schon zu lange meine zeit vergeude (jobgesehen) nojo.. muss und wird schon...