Gedankenschwemme

21.01.2018 um 16:36 Uhr

Ups...

Ich war in diesem noch jungen Jahr so mit mir und anderen Dingen um mich herum beschäftigt, habe mich ein paar Mal um mich selbst gedreht und doch nicht die richtige Richtung gefunden, so dass ich noch gar nicht ernsthaft hier war. Vorsätze habe ich wie immer keine gefasst, ich möchte nur tun, was man tun kann, wenn man sich selbst ein wenig aus den Augen verloren hat: Dem Genuss und der Sucht frönen, Orgien feiern und die Welt auf den Kopf stellen, im Gegenzug habe ich viele Verpflichtungen entsorgt und andere auf den Prüfstand gestellt. Andererseits bleibt vieles beim Alten, viele Dinge, die man kopfschüttelnd zur Kenntnis nimmt und sich fragt, ob es den Aufwand wert ist, mehr als nichts zu tun.

29.12.2017 um 09:28 Uhr

Abschied

Es fühlt sich an, als hätte ich endlich Frieden geschlossen. Ich werde dich besuchen, bald. Den Weg werde ich sicher noch finden.

16.12.2017 um 12:59 Uhr

Befremdlich...

... wie es hier aussieht, wenn nicht aufgeräumt wird. Als würde es nicht ausreichen, dass in meinem Kopf und in den eigenen vier Wänden ein heilloses Durcheinander herrscht. Das eigene Durcheinander ist allerdings wohl behütet.

21.11.2017 um 13:47 Uhr

Weil nicht sein kann was nicht sein darf...

Es ist einfacher zu ignorieren was sich dem eigenen Vorstellungsvermögen entzieht, als sich mit artfremden Gedanken auseinander zusetzen. Diese Auseinandersetzung kann unbequem sein, aber auch den eigenen Denkhorizont erweitern. Das Leben in Schwarz und Weiß wäre so viel einfacher als das bunte, farbenprächtige, dem wir tagtäglich ausgesetzt sind, aber auch unglaublich viel langweiliger. Eine Einladung zum Abstumpfen. Warum fällt es uns dann so schwer, die Ideen und Gedanken anderer nachzuvollziehen? Man muss sie ja nicht gleich zu den eigenen machen. Es hat allerdings auch noch niemandem geschadet, seine eigene festgefahrene Gedankenwelt gelegentlich in Frage zu stellen.

04.11.2017 um 08:25 Uhr

Aufruhr

Es will einfach nicht aufhören. Von innen und außen kommt immer mehr dazu. Durcheinander im Außen und Innen. Ratlosigkeit. Rastlosigkeit. Tempo drosseln, Fülle reduzieren bleiben gute Vorsätze. Das Feuer schürt sich selbst. Hoffnung wird zerschmettert, mir fehlt der Halt. Die Gedanken laufen Amok und sind nicht fähig, sich zu Sätzen zusammen zu finden. Der Hilfeschrei bleibt stumm, Ablenkung scheint der einzige Ausweg. Der Kreis schließt sich...