Die langsamen Leben von Anja

22.11.2007 um 11:08 Uhr

Uh, uh, uh. AND NOW I CHANGE IT ALL

von: AASA

Und diesem Weg soll ich folgen, jenem, dem ich langsam näher komme, Ozean um Ozean, mich fortspülen lasse/auf dem es Limitierungen und Reißzwecken gab/nicht nur der Orientierung wegen/taste ich mit meinen Händen. Nie war es einfacher, in meinem Kopf zu wandern und meine Länder zu entdecken.

 

 

 

13.11.2007 um 17:50 Uhr

Die Furcht der Hände keinen Halt zu finden.

von: AASA

sollten sie welchen brauchen auf dem Weg in die Haltlosigkeit./Unterwegs ist man immer/sagst du/ja aber wohin my darling?

09.11.2007 um 14:15 Uhr

So oder so

von: AASA

Hier werd ich mir die Knie schürfen und meine letzte Kraft geben in ein paar gesprochene oder geschriebene Worte / fast so verzweifelt wie Astrid Lindgren nie ihr Kindsein losließ/etwas einmal Gefundenes loslassen kannst du immer/nur die Sehnsucht bleibt.

08.11.2007 um 12:13 Uhr

Oh oh oh

von: AASA

Rote Beeren in den Händen/Im Haar der Wind der vorbeirauschenden Zeit/mit einem Blick, der Nähe und Weite regulieren kann/nicht immer ist mir klar/worauf ich schau/doch ich weiß, ich werde sehen.

26.10.2007 um 14:19 Uhr

Wir sind weit verstreut.

von: AASA

Wir sind Wanderer zwischen den Extremem/Abwechselnd richten wir unsere Körper zugrunde und später wieder auf/ in langen Zeiten der Heilung/ mit viel Liebe und Geduld/ Das Zugrunderichten geht schnell/ Ein Tag./ Eine Nacht./ Eine Party über mehrere Tage./ Unsere Eltern flüchteten vor Kriegen oder Zuständen, die sie als solche empfanden./ Um zu überleben. / Hier. / Flüchten wir in alle Himmelsrichtungen./ Beginnen immer wieder neu./ Wir sind weit verstreut in dieser Welt./ So weit, so weit./ Bleibt heutzutage niemand mehr an einem Ort.