Glücksmomente...

12.08.2011 um 09:42 Uhr

Mit den eigenen Händen

von: Sadeyes

Und manchmal braucht es gar nicht mehr zum Glücklich sein, als etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen.

10.04.2009 um 00:26 Uhr

Einfach nur schön...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos zum Träumen

02.04.2009 um 11:50 Uhr

Lach mit!

von: Seren_a   Kategorie: Glücksmomente

 

  

26.03.2009 um 13:28 Uhr

Die Geschichte der tausend Spiegel

von: Seren_a   Kategorie: Glücksgeschichten

Der Tempel der tausend Spiegel

Eine Geschichte aus Indien

Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.

Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne.

Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf.

Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

31.01.2009 um 12:11 Uhr

Ein Vogel predigt...

von: Seren_a   Kategorie: Glücksgeschichten

 

(gefunden in "Einbruch in die Freiheit" von Jiddu Krishnamurti)

Es gibt eine Erzählung über einen religiösen Lehrer, der an jedem Morgen zu seinen Jüngern zu sprechen pflegte. Eines Morgens begab er sich zu seinem erhöhten Sitz und wollte gerade beginnen, als ein kleiner Vogel kam, sich auf das Fensterbrett setzte und zu singen begann und nicht aufhörte, aus voller Kehle zu singen. Dann schwieg er und flog davon, und der Lehrer sagte: "Die Predigt für heute morgen ist beendet."

 

31.12.2008 um 12:30 Uhr

Sei wie ein Kind...

von: Seren_a   Kategorie: Zitate und Sprüche

Stelle dir vor, du bist imstande

Auf dieser  Erde

wie ein kleines Kind zu sein,

Das jeden Augenblick genießt,

 und mit seiner Schöpfung spielt,

Mit der Ungezwungenheit

des kleinen Kindes,

Mit einem Augenzwinkern

und einer Leichtigkeit

in deinem Gang,

Ohne Angst vor morgen

oder vor gestern.

Das meinte ich damit,

Als ich sagte,

dass du wie ein kleines Kind werden musst,

Um in das Himmelreich zu gelangen.

*** 

Jeshua

19.12.2008 um 14:31 Uhr

Gefahr und Gelegenheit

von: lady_bright   Kategorie: Zitate und Sprüche

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus  zwei Schriftzeichen zusammen.

Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.

John F. Kennedy

17.12.2008 um 13:54 Uhr

Fliegen lernen...

von: Seren_a   Kategorie: Glücksmomente

 

Das eine Selbst in sich zu suchen... nein: zu erkennen - wenn das geschieht, ist das ein großartiger, einzigartiger Glücksmoment. Problem ist, man kann ihn ganz leicht verpassen, was schade ist. Wieviele tausende solcher Momente habe ich schon verpasst, verpasse immer noch welche... Aber wichtiger ist, wieviele ich NICHT verpasse. Das schon öfters zitierte Buch - "Eine Reise, die über Worte hinausgeht" - hat mich darauf gebracht mit dem Hinweis bzw. der Frage: Gab es nicht schon Momente, wo Du genau wusstest, was jetzt geschehen würde, ganz sicher, ohne jeden Zweifel, und es geschah? Ja! Gab es. Hat bestimmt jeder schon gehabt. Es ist gemeint: wirklich ohne Zweifel. Nicht nach dem Motto: Ach ich kenn das schon, das wird so und so. Das ist wieder Gedankenplunder. Nee, es geht um Wissen, um Einssein mit dem Selbst, man staunt danach selber und ist: glücklich! Und wenn man nur einen einzigen solchen Moment hat, an den man sich erinnern kann, das reicht... Reicht, um sich mit dem Einen Selbst zu verbinden und mehr davon zu erkennen und zu erfahren. Immer mehr, immer mehr, immer mehr... man weiß dann, wohin man gehört, wer man wirklich ist. Man spürt seine Flügel und lernt, sie zu benutzen.

 

01.12.2008 um 10:32 Uhr

Zuversicht

von: lady_bright   Kategorie: Zitate und Sprüche

 In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, daß in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.

- Albert Camus -

16.11.2008 um 20:55 Uhr

Von Träumen und Visionen

von: Sadeyes

Habt Ihr schonmal vor Euch hingesponnen? Träume und Ideen gehabt, die so gewaltig erschienen, dass man gleich denkt "Das schaff ich doch nie" oder "Wie soll so etwas jemals gelingen"?

Ja, viele dieser unglaublichen, großen, gewaltigen Visionen erscheinen für unsere Sicht so unrealisierbar. Aber sind sie das vielleicht nicht nur, weil wir es uns nicht vorstellen können und es deshalb auch nicht realisieren können?
Denn um etwas zu erschaffen, müssen wir doch ein klares Bild davon haben. Wenn uns etwas wirklich wichtig ist oder wir an unsere Idee glauben, warum sollten wir uns nicht dafür einsetzen? Warum uns nicht etwas zutrauen? Für unsere Ideen kämpfen?

Wir hätten heute keinen Strom aus der Steckdose, keine Computer, keine Autos...

Aber wie unglaublich waren schon unsere Vorfahren. Sie haben ohne all die technischen Errungenschaften von heute so gewaltige Bauwerke, wie die Pyramiden, Notredame oder der Canal du Midi.

Und es werden immer wieder so unglaubliche Leistungen vollbracht werden. Weil manche sich trauen, ihre Träume in die Wirklichkeit umzusetzen und daran zu glauben, egal wie verrückt es scheint. Glaubt an Eure Träume, vielleicht werdet Ihr ein Wunder erleben!