YAIMM

30.04.2010 um 16:06 Uhr

Nein das darfst Du nicht!

von: Yaimm   Kategorie: Musikgeschichten

Grandioses neues Album...! Hab mir gleich die Ltd. Edition mit DVD bestellt.
Mein Lieblingssong war zwar bei Youtube zu finden, ist mittlererweile aber wieder entfernt.
Die Plattenfirmen halten da inzwischen echt den Daumen drauf...

Mal sehen, wie lange das hier noch da ist, deshalb will ich es schnell hier festhalten, weil es hier gerade einfach mal mächtig kalt ist...

25.04.2010 um 18:31 Uhr

Black and white

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

Weil es mir so gut gefällt!

25.04.2010 um 16:06 Uhr

Wenn ich könnte wie ich wollte...

von: Yaimm   Kategorie: Gedankenschwurbel

..würde ich dann noch so wollen, wie ich könnte?

22.04.2010 um 08:04 Uhr

Frauen nerven im Bett!

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

Ich musste gerade so lachen über den Text. Leider kenne ich den Originalverfasser nicht.


Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut Denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.
Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich vom Einschlafen bis zum Aufstehen.

Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken".
Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich Dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen."
Mit einer Stimme die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen." Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen.
Ich weiss vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Am liebsten schlafe ich in der Löffelstellung.
Ich liebe Diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen an die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen Dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr.
Und ich muss geduldig warten, bis die "Meine Decke gehört mir"- Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückgewinnen. Wenn ich Dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst."
So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man früh morgens einen wichtigen Termin hat.
Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke.
Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken - und dann kommen sie: Kalt, eiskalt gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle!
Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch Dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn Dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?"
Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert.
Um dann frierend und unverrichteterdinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnern zurückzukehren .

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt.
Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und Dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann, Und zwar richtig.
Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Tee!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es.
Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders!
Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in Ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

21.04.2010 um 13:15 Uhr

:))

von: Yaimm   Kategorie: Fellnasengeschichten

Als ich eben den Eintrag von sternenschein´s Katze sah, musste ich lächeln.
So hübsch! Vor allem das erste Bild ist toll!

Aber kommt mir auch irgendwie bekannt vor ;)

 

 

21.04.2010 um 13:01 Uhr

Unfähig

von: Yaimm   Kategorie: Musikgeschichten

Ich kann es nicht mehr. Seit Monten übe ich das Forrest Gump Theme (den ersten Teil).
Ich übe und übe, aber ich kann es einfach nicht mehr: Beidhändig spielen.
Irgendwas in meinem Hirn, was früher mal unabhängig voneinander funktioniert hat, ist anscheinend zusammen geschmolzen.
Links funktioniert nicht mehr, sobald rechts dazu kommt.

Es ist depremierend, so verdammt depremierend...! Ich liebe dieses Stück, aber ich werde es niemals so spielen können.

21.04.2010 um 09:52 Uhr

Grinser für zwischendurch

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

 

 

19.04.2010 um 18:41 Uhr

Jemand

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

Als ich gerade den Eintrag von chouchou las, mußte ich sofort wieder DARAN denken (einbetten leider deaktiviert).

17.04.2010 um 05:20 Uhr

Prinzipien

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

Man kann gleich zwei auf einen Schlag brechen.
Hätte auch nicht gedacht, daß mir das mal passiert...!

Nunja, lieber Übermut als Schwermut.

14.04.2010 um 15:03 Uhr

Heute muss es ballern!

von: Yaimm   Kategorie: Musikgeschichten

Manchmal muss es einfach BRETT sein, ja man!
„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ (Victor Hugo)

13.04.2010 um 15:20 Uhr

Sprachlos

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

Ich hab sie gerade an anderer Stelle im Netz entdeckt und find sie einfach so grandios... Und nun hab ich auch einen Namen: Pics copyrighted by Nick Brandt (http://www.nickbrandt.com/)

10.04.2010 um 16:22 Uhr

Spaziergang mit Samtpfoten

von: Yaimm   Kategorie: Fellnasengeschichten

Von außen betrachtet waren wir drei sicher ein amüsanter Anblick, wer geht schon mit seinen Katzen spazieren? Meine zwei waren auch erst skeptisch und nicht allzu begeistert, liefen aber trotzdem mit.

Auf dem Feldweg angekommen, änderte sich das schlagartig. Sie tollten herum, spielten, schnupperten. Besonders Percy war gar nicht wieder zu erkennen, er sprang um mich herum, hüpfte auf meinen Rücken, ließ sich auf meiner Schulter sitzend tragen und war ganz ausgelassen.

Wir blieben bis zur Dämmerung und liefen über das Feld zurück zum Haus.

Wieder angekommen, mussten sie sich erstmal ausruhen.
Man sieht, daß das Problem an Pimo´s Auge noch besteht, aber der Doc meinte ja, das kann noch zwei Wochen anhalten.

Schön zu sehen, daß die Behandlung nun bei beiden gut anschlägt und eine deutliche Besserung zu spüren ist :)
So hat der Tag noch ein schönes Ende gefunden.

09.04.2010 um 17:38 Uhr

Weißt Du Muck...

von: Yaimm   Kategorie: Gedankenschwurbel

... heute saß ich beim Tierarzt im Wartezimmer. Das kennst Du was von, nich... wir haben Stunden dort verbracht.

Es kam eine Frau mit einem Jack Russell rein, einem braun-weißen und weißt Du, ich freue mich immer noch jedesmal, wenn ich einen sehe, auch wenn keiner so aussieht, wie Du ausgesehen hast. Der hier schaute aber fast aus wie Du in jungen Jahren. Er war ganz quirlig und aufgeregt, ganz anders als Du ruhiges Wesen, habe ich mir so gedacht.
Er wollte mit den anderen Hunden spielen, er wollte sogar mit Percy spielen. Ganz im Gegensatz zu Dir, hab ich so gedacht, Du warst doch eher der Misanthrop der Tierwelt und wolltest alles töten, was vier Beine hat.

Irgendwann drehte der kleine Kerl sich zu mir und sah mich an. Mit diesen Knopfaugen, die mir so bekannt vorkamen.
Tja und weißt Du, was dann komisches geschah... vor meinem Auge wurde die kleine braune Schnauze etwas grauer, der Kopf etwas breiter und dann standest Du da und schautest mich freudig an. Vielleicht lag es dran, daß heute sowieso nicht mein Tag ist, vielleicht lag es an eurer Ähnlichkeit... aber mir wurden schlagartig die Augen feucht und ich mußte schnell zur Seite aus dem Fenster sehen und ich sah solange da raus, bis er dran kam.
Es hat mich selbst erschreckt, ich meine, Du bist schon 8 Jahre nicht mehr da und hast mich seit über 8 Jahren nicht mehr so angeguckt. Aber weißt Du was... ich vermiss es heute noch.

Weißt Du Muck, die meisten Menschenkinder würden mich auslachen, den Kopf schütteln, mich für bescheuert erklären oder alles gleichzeitig.
Aber Dir kann ich es ja erzählen.

08.04.2010 um 16:36 Uhr

Ledierte Mäusejäger

von: Yaimm   Kategorie: Fellnasengeschichten

Die letzten Tage habe ich mich immer gefragt, was mit Pimos Auge los ist. Die weiße Haut, die sich über das Auge schiebt, wenn sie es schließen, war auch im offenen Zustand sichtbar und schob sich teilweise über das halbe Auge.
Nun hat das Kerlchen ja nur eins und damit Probleme zu haben, ist echt übel. Gestern war er schon nicht zum spielen zu bewegen, heute war er dann so leidlich, die ganze Zeit am Maunzen und wollte nur auf den Arm, daß ich mit ihm zum Doc gefahren bin.
Tja, da hat er sich wohl eine Maus gefangen, die ihm nicht so gut getan hat, den er ist trotz Wurmkur letzten Monats völlig verwurmt.
Also gab es die Schnellhilfe per Spritze, die die Viecher innerhalb von 20 Minuten abtötet. Das mit dem Auge kann wohl allerdings noch bis zu zwei Wochen so bleiben.
Armes Ding.

Eben kamen wir also heim und ich denk mir noch, was für ein verpennter Percy heute, hat nicht mal gemerkt, daß wir weg waren. Ich strich ihm über den Kopf, er reagierte gar nicht. Gerade riß er den Kopf hoch und würgte (das hat er heute Morgen schon mal gemacht und ich scherzte noch, ob ihm ne Maus quer im Halse liegt). Er liegt da, ist völlig apathisch und macht seltsame Atemgeräusche. Gefällt mir gar nicht. Hab ich ein Glück, daß der Doc um 18 Uhr wieder aufmacht...
Hier ist was los!

Ach apropos Doc, heute habe ich die Vertretung von meinem erwischt, der ist sich aber auch nicht sicher, was diese roten Stellen (sie sich immer noch ausbreiten) sind, verschrieb ein Mittel gegen Allergie und hofft, daß es wirkt.
Bin ich ein Versuchskaninchen? Das kann doch wohl nicht so schwer sein!
Grmpf.

07.04.2010 um 11:43 Uhr

Na, bei Facebook unterwegs?

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

Die Betreiber des Online-Netzwerks (175 Mio. Mitglieder) haben die Geschäftsbedingungen geändert. Nun treten Mitglieder alle Rechte an privaten Bildern, Videos oder Texten ab - die Daten behält „Facebook“ sogar dann noch, wenn man sich abgemeldet hat.

Mit den Daten will die Internetplattform zum Beispiel Werbeanzeigen bestücken oder Marktforschungsinstitute beliefern.
Die geänderten Nutzungsbedingungen gelten auch für die zwei Millionen deutschen Mitglieder – das Unternehmen sitzt in Kalifornien, es gilt US-Recht.

Damit wären der schlechte Datenschutz bei Facebook mehr als bestätigt und ich einmal mehr froh, daß ich damit nichts zu tun habe.

03.04.2010 um 16:19 Uhr

Die Menschen treten in Dein Leben...

von: Yaimm   Kategorie: Gedankenschwurbel

...aus einem bestimmten Grund, für eine bestimmte Zeit oder fürs ganze Leben.

Wenn jemand für einen BESTIMMTEN GRUND in dein Leben tritt, geschieht das im allgemeinen, um ein Bedürfnis, das du hast, zu befriedigen. Diese Menschen begegnen dir in einem schwierigen Augenblick, um dir physische, gefühlsmäßige oder geistige Unterstützung zu geben.
Sie erscheinen dir wie ein Geschenk des Himmels und in der Tat sind sie es. Sie sind da, weil du sie brauchst.Folglich, ohne dass wir unsererseits einen Fehler begehen oder in einem unpassenden Augenblick, wird diese Person etwas sagen oder tun, um die Beziehung zu beenden.
Manchmal sterben sie. Manchmal gehen sie einfach fort. Manchmal benehmen sie sich schlecht und zwingen uns eine Entscheidung zu treffen. Das, was wir begreifen müssen, ist, dass unserer Bedürfnis befriedigt wurde, unser Wunsch realisiert wurde, ihre Aufgabe erfüllt ist.

Einige Personen treten in unser Leben für eine GEWISSE ZEIT, weil für dich der Moment gekommen ist teilzuhaben, zu wachsen und zu lernen. Sie bringen dir Erfahrung, Frieden oder Heiterkeit.
Sie können dich lehren etwas zu tun, was du noch nie getan hast. Normalerweise geben sie dir eine unglaubliche Menge an Freude. Glaub daran, es ist wahr. Aber nur für eine gewisse Zeit.

Die Beziehungen, die ein GANZES LEBEN dauern, sind eine Lektion für ein GANZES LEBEN, etwas, das du aufbauen musst, um eine solide Gefühlsbasis zu bekommen. Deine Aufgabe ist es, die Lektion anzunehmen, die Person zu lieben und das, was du gelernt hast, in allen anderen Beziehungen und Gebieten deines Lebens anzuwenden.

Man sagt, die Liebe ist blind, aber die Freundschaft ist hellsichtig.

Danke, dass du ein Teil meines Lebens bist, ob für einen bestimmten Grund, für eine bestimmte Zeit oder für das ganze Leben.

Ich frage mich, was wohl meine Aufgabe sei.

(Aus dem Englischen übersetzt, Verfasser unbekannt)

01.04.2010 um 17:06 Uhr

In der Altstadt

von: Yaimm   Kategorie: Geschichten vom Berg

direkt an der Weser, mit ihren vielen kleinen Gängen, in denen man überall etwas entdecken kann.
Wie diesen kleinen Laden z.B.

 

Die Mauer finde ich so schön... wieviel Jahre brauche ich wohl, um so eine um mein Grundstück zu ziehen, hmm... Material hätte ich reichlich, ich bin ja wortwörtlich steinreich!

 

01.04.2010 um 16:58 Uhr

Im Stadtpark

von: Yaimm   Kategorie: Geschichten vom Berg

... war ich gestern ganz allein. Nachdem ich festgestellt habe, daß der Doc Urlaub hat, war ich erst frustshoppen und dann im Park. Toll!

Überhaupt ist die Altstadt mit dem angrenzenden Park einfach uhrig schön, ich steh total auf die Fachwerkhäuser und wie sie alt und neu miteinander kombiniert haben, ohne daß es das Bild verzerrt. Aber dazu später, denn erstmal war ich ja im Park, ganz allein mit dem Vogelgezwitscher und den fleissigen Hummeln und hab es einfach nur genossen.Wie gut, daß es heutzutage Fotohandys gibt...

  

 

01.04.2010 um 15:10 Uhr

Unkreativ dieses Jahr

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

... die Aprilscherze.

So flach, daß sie nicht mal lustig sind.
Mein "Favorit" bisher (von der Rewe-Homepage):

01.04.2010 um 13:29 Uhr

Wußtest Du...

von: Yaimm   Kategorie: Mal so am Rande

dass Mücken im Regen nicht nass werden?

Mücken können im Regen nicht nass werden, weil sie nicht einmal vom Wassertropfen berührt werden. Ein hinab fallender Tropfen verdrängt etwas Luft vor sich und erzeugt eine minimale Druckwelle. Diese Druckwelle reicht aus, um eine Mücke beiseite zu schieben, so dass sie vom Tropfen nicht erfasst wird.

Finde das musste mal gesagt werden.