ALLES ANDERS ...
Musik: Emerson, Lake & Palmer
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Wandlung
um sich anzupassen?
Sich dem Wandel anpassen?
Alles anders gleich.
@zartgewebt
Bildquelle: unbekannt
Musik: Emerson, Lake & Palmer
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Wandlung
um sich anzupassen?
Sich dem Wandel anpassen?
Alles anders gleich.
@zartgewebt
Bildquelle: unbekannt
Music: Bob Dylan - Love Minus Zero

Die giftgrüne Farbe darf einen nicht abschrecken,
wenn man im eigenen Garten auf wilde Kreaturen stößt.
Um mit ihnen in Blickkontakt zu treten, anzubandeln,
setzt die Zarte stets einen sanften Flüsterton ein.
Das zeigt Wirkung - wie man sieht.
Nicht nur bei wilden Tieren. Nein!
Auch bei anderen*hüstel* Wesen.
Darum verrät zartgewebt auch nicht, was sie da so
flüstert. Das bleibt ihr wohlbehütetes Geheimnis.
In Scharen wird sie dann bestürmt, die Zarte,
von diesen Wesen – den wilden, wenn sie da
so vor sich hinwispert und flüstert.
Ob alte Haudegen oder zartes Frischfleisch,
jede Kreatur ist ein willkommener Leckerbissen.
Es muss ja nicht immer Frosch sein.
alle Bilder @zartgewebt
Video: Ashes and Snow – Gregory Colbert
Gönne dir wunderschöne sechs Minuten!
Feather
to Fire
Fire to Blood
Blood to Bone
Bone to Marrow
Marrow to Ashes
Ashes to Snow
Gregory Colbert meinte in einem Interview:
„Ich bin ein Elefant“
Einblick in das beeindruckende
Wandermuseum
Quelle: http://www.ashesandsnow.org
Musik: Lizz Wright - I idolize you
Ich mag sie
Mag deine Worte
Sehr sogar
Höre dich gerne
Nur, ich werde
sie dir nehmen müssen
Deine Worte
Ich nehme sie dir alle
Alle deine Worte
nehm`ich mir
Mit einem Kuss
Mit vielen Küssen
sticke ich dein Wort
Du brauchst es nicht
Du brauchst jetzt keine Worte
Nicht jetzt
Nicht jetzt
Lass uns einfach
einfach aus der Zeit fallen
@zartgewebt
Bildquelle:
unbekannt
Musik: Nocturn
Bildquelle: zartgewebt
Du bist es
Bist es
Bist mehr
Du bist Meer
Viel mehr
@zartgewebt
Rob Costlow: Bliss
Die ganze Nacht
hab ich geschlafen mit dir,
nahe dem Meer, auf der Insel.
Wild und lieblich warst du
im Wechsel von Lust und Schlaf,
im Wechsel von Feuer und Wasser.
Vielleicht
vereinten sich
spät, sehr spät unsere Träume,
hoch droben oder tief drunten,
in der Höhe wie Zweige,
vom selben Wind bewegt,
in der Tiefe wie rote Wurzeln,
einander berührend.
Vielleicht
trennte sich
dein Traum von dem meinen
und suchte mich
auf dem dunklen Meer
wie einstens,
als es dich noch nicht gab,
als ich, ohne dich zu gewahren,
dicht an dir vorüberfuhr,
und deine Augen suchten,
was ich nunmehr
– Brot, Wein, Liebe und Zorn –
mit vollen Händen dir gebe,
denn du bist der Becher,
wartend auf die Gaben
meines Lebens.
Ich habe mit dir geschlafen
die ganze Nacht, während
die dunkle Erde sich drehte
mit Lebenden und mit Toten,
und beim Erwachen, jählings,
inmitten der Dunkelheit
umfasste mein Arm deine Hüfte.
Weder die Nacht noch der Traum
konnten uns beide trennen.
Ich
hab mit dir geschlafen,
und beim Erwachen gab dein Mund,
eben dem Traum entkommen,
mir den Geschmack von Erde,
von Meereswasser, von Algen,
vom Grund deines eignen Lebens,
und ich erhielt einen Kuss,
benetzt von der Morgenröte,
als käme er mir vom Meer,
das uns hier umspült.
@Pablo Neruda
Bildquelle: Karin Rosenthal
Musik: Une femme comme une autre
Ich bin verspielt!
Spiele gerne.
Sehr gerne sogar.
;-)
Nicht mit Bären!