zitierenIntotheblue schreibt am 28.01.2012 um 20:17 Uhr:Danke
für
das
schöne
Lied
es klingt ein wenig nach
Winter
aber hier ist alles
neblig und trübe.
Aber morgens
zwitschern schon
Vögel
Die sind auch ganz durcheinander.
zitierenzartgewebt schreibt am 29.01.2012 um 13:34 Uhr:Ein klein wenig klingt es so … - nach Winter, ja,
vielmehr aber klingt es (für mich) nach innerem Frieden.
Enos sphärischen Klänge und auch sein Gesang machen mich friedvoll,
sie glätten die Wogen, die überhand zu nehmen drohen.
Ein Gefühl beim Hören ermächtigt sich meiner,
wie in einer sternenklaren Nacht, wo ich staune und
anfangs noch voller Fragen bin, wie das ALLES SEIN kann,
und dann aber in voller Demut in die Unendlichkeit gleite,
die sich mit dem Verstand nicht mehr fassen lässt,
wo das Denken, dann einfach aufhört und ich nur mehr
etwas wie Frieden, einen Hauch von Glückseligkeit empfinde.
für
das
schöne
Lied
es klingt ein wenig nach
Winter
aber hier ist alles
neblig und trübe.
Aber morgens
zwitschern schon
Vögel
Die sind auch ganz durcheinander.
vielmehr aber klingt es (für mich) nach innerem Frieden.
Enos sphärischen Klänge und auch sein Gesang machen mich friedvoll,
sie glätten die Wogen, die überhand zu nehmen drohen.
Ein Gefühl beim Hören ermächtigt sich meiner,
wie in einer sternenklaren Nacht, wo ich staune und
anfangs noch voller Fragen bin, wie das ALLES SEIN kann,
und dann aber in voller Demut in die Unendlichkeit gleite,
die sich mit dem Verstand nicht mehr fassen lässt,
wo das Denken, dann einfach aufhört und ich nur mehr
etwas wie Frieden, einen Hauch von Glückseligkeit empfinde.