Z.ART

30.06.2010 um 00:09 Uhr

ES LAG (NICHT) AM GRAPPA!

Musik: Cousteau – Last good day …

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Vielleicht lag es ja am Grappa,

dass ich auf einer grünen Insel

so viel „blau“ sah, denn

sogar die Fische hatten

 für meinen Geschmack,

für mein geschultes Auge

einen sehr ungewohnten Blauton.

Ich schreibe es ja dem Wasser zu,

welches das Flossengetier so einfärbte

 

 

 


und nicht dem Minifläschchen Alkohol,

dem Wässerchen,

das ich dann und wann zu mir nahm;

meine Wahrnehmung lässt sich doch nicht

von einem Fingerhut voll Grappa

derart trüben ;-)

 

 

Die Einheimischen der grünen Insel

mischten mit Sicherheit

allabendlich blaue Zaubertinte

in das versalzene Wasser, die waren mir

meinen Grappa nicht vergönnt!

So war das.

Das war reines Täuschungsmanöver

von denen.

Jawohl!

Die wollten nämlich ihren Fisch

an die Frau bringen,

so schaut`s aus!

 

 

 

 

Nicht, dass ich Fisch nicht mögen würde,

so ist es nicht, ganz im Gegenteil, aber

bei soooo viel Fisch,

Fisch rund um die Uhr

braucht Frau einfach etwas zum Spülen,

was Scharfes,

damit ihr keine Schuppen wachsen,

womöglich auch noch ein Schwanz;

ich meine natürlich eine Schwanzflosse,

da wäre Frau ganz schön

bedient damit.

@zartgewebt

 

Bildquelle: alle @zartgewebt

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenangelmagia schreibt am 30.06.2010 um 02:18 Uhr:Echt tolle Bilder :)
  2. zitierenzartgewebt schreibt am 30.06.2010 um 07:33 Uhr:Danke angelmagia, freut mich, wenn`s gefällt ;-)
  3. zitierenTigerschnute schreibt am 30.06.2010 um 12:19 Uhr:Ohweih... Sehnsucht... Angezapft.... Na toll! Danke!

    Oder in einem weicheren Ton: Danke!
    Sehnsucht ist ja auch nur ein Treibstoff.
    Ich bin getrieben.

    Danke. :)
  4. zitierenzartgewebt schreibt am 30.06.2010 um 12:39 Uhr:Sehnsucht ist die Kraft die uns antreibt Tigerschnute, ja ;-)
    ~~~
    Die Sehnsucht ist der Anfang von allem.
    Mit der Sehnsucht beginnt der Mensch seinen Weg der Selbstwerdung.
    Ohne Sehnsucht wäre er nicht Mensch.
    Ohne Sehnsucht erstarrt er und verliert seine Lebendigkeit (Anselm Grün)

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