Z.ART

07.07.2011 um 19:51 Uhr

FEUCHT IM NASS

Musik: Tosca - Annanas

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Es ist

später Nachmitttag

unsere Körper

von der Sonne

stark erhitzt

suchen Abkühlung

und trotz

 dass das Wasser

gut temperiert ist

fröstelt mich leicht

als ich zu dir

nackt

so wie du es bist

ins Wasser steige

Es erregt dich

wenn ich

 meine harten Knospen

an dich presse

dich schenkelumschlinge

meinen Schoß

an deinem reibe

Ich löse mich von dir

gebe das Tempo vor

schwimme fünf

zehn

einige Längen

drehe mich

auf den Rücken

Du erwischt mich

am Fuß

ziehst mich

an beiden Beinen

 zu dir

Wieder ein

Schlingen

ein Klammern

ein Kuss jetzt

intensiv und

feucht

Feucht auch

der Mund

mein Mund im Nass

und mich fest im

Klammergriff haltend

drängst du mich

in eine Ecke

in jene Ecke des Pools

die nur schwer

von den Nachbarn

einsehbar ist

Mit beiden Armen

stütze ich mich rücklings

am Beckenrand ab

fange so

deine Stöße auf

….

@zartgewebt

 

Bildquelle: unbekannt

 

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenNachtwolf schreibt am 31.07.2011 um 21:49 Uhr:kommentiere da wo kein anderer ist... hmmm... aus unterschiedlichen Beweggründen. einer von ihnen... lesen... dies tun viele hier. Doch mag ich manche Gedanken nicht mit anderen teilen... dann wenn es mich selbst sehr bewegt... und dein letzter "http://www.blogigo.de/zartgewebt/VERTRAUTHEIT/4986/", er tut es auf ganz schmerzsame Weise...

    Denn er beschreibt was mir fehlt... ich vermisse... ich wohl nie mehr für einen anderen an Offenbarung haben werde. Denn es ist diese ganz besondere Art der Vertrautheit... ich so nie kannte, von ihr kosten durfte um doch im späteren zu zweifeln... hat sie es je wirklich verstanden? Ist es für sie nicht nur ein Augenblick gewesen? Schön im Moment um doch bald wieder zu vergessen. War es richtig sich ihr zu zeigen? War es um meiner Willen, oder weil ich wusste das all dies bei ihr aufgehoben sei?! Doch was ist nun? Ich bin der der sich ein wenig öffnete... ich bin der der es gewagt hat... und jetzt mit dem Gefühl das es falsch war leben muss... denn sie ist ein Schmetterling... stets mit der inneren eigenen Angst sie könnte in ihrer Freiheit bereaubt werden.

    Die Wege trennten sich... waren wohl nie ein Teil des anderen. So gab es den Abschied... aus ihrem Leben. Und dennoch fehlt sie mir. Diese ganz besondere Art der Vertrautheit. Ein Gefühl was ich so nie in mir fühlte. Sich irgendwie auch in keiner anderen finden lässt. So sehr ich auch suche. Es gibt dafür keinen Ersatz und sie weiss es nicht mal. Wozu auch... sie lebt in ihrer Welt... und ich bin nur der Wolf. Der sich wieder auf sein Naturell besinnen sollte. Lass das Böse in dir heraus... denn dann bist du unverwundbar. Kümmert dich das Leid der Welt nicht mehr... geh deinen Weg... grimmig, vorsichtig und zu jeder Zeit bereit zum Sprung. Das ist seit dem der einzige Gedanke...

    Das wir uns entfernen würden, das war uns beiden klar... doch legte sie im Sinne des Selbstschutzes Distanz zwischen uns. Es ist ihre Entscheidung. Und die meine, ihre Welt zu verlassen. Und doch... fehlt mir diese ganz besondere Art der Vertrautheit... und gerade als lerne der Welt anders begegnen zu wollen. In dem ich versuche zu geben... und nicht Leben zu nehmen... gerade dann passiert mir sowas.

    Ich hab noch nie in meinem Leben so viel für einen anderen empfunden. Fühlte mich so geborgen in ihrer Nähe. Frei von all dem Bösen was stets in mir sein wird. Um so schwerer ist die Gegenwart. In der ich es akzeptieren muss... das ich wohl nie ein Teil ihrer Welt war. Und mich zu viel geöffnet habe.

    So geht der Wolf mit dem inneren Bösen durch die Welt. Nimmt zum zweitenmal, auf seine Weise, Abschied von ihm wichtigen Dingen.

    Manchmal hasse ich es... anderen Worte des Vertrauens zu geben, sie aufzubauen, sie zu ermutigen. Ihnen hilfreich zu sein. Kommt die Frage auf, gehört dies zu meiner Schuld die ich noch immer abzutragen habe? Doch hab ich nicht schon genug bezahlt? Für all meine grauenvollen Taten? Wann ist es genug?

    Ich will nicht mehr... ich will nicht mehr der sein der die richtigen Worte des Trostes findet. Lass das Tier heraus... denn es weiss sich selbst zu schützen.

    Du siehst... so unscheinbar manch Eintrag dir selbst erscheinen mag... es kann in anderen so manches auslösen. Diese Worte hier, vergleichbare in ihrer Aussage wird es hier nicht mehr geben. Es war ein Moment der Schwäche... eine die der Geist des Weines inspirierte... und mich nötigte dies hier zu schreiben.

    Mit der Erkenntnis... besonderes wird immer besonders sein. Vertrautheit in seiner ganz besonderen Tiefe, ist wertvoller und auch schmerzvoller als alles andere.
  2. zitierenzartgewebt schreibt am 31.07.2011 um 23:42 Uhr:Ach Wölfchen,
    ich sage dir,
    kein Tier ist böse …

    NICHTS IST BÖSE!

    Was die
    Vertrautheit anbelangt
    so denke ich
    steht an erster Stelle
    das SELBST – VERTRAUEN
    besser noch
    das UR - VERTRAUEN

    Aus deinen Zeilen entnehme ich
    … du traust dir selber nicht über den Weg …
    bist im argen SELBSTZWEIFEL
    ich höre auch
    sehr viel ZWANG heraus
    ~~~
    Du musst nicht geben.

    Du darfst nehmen ohne zu geben.

    SEI EINFACH!
    ~~~
    Ich danke dir sehr für deine vertraulichen Worte hier,
    du hast mich damit sehr berührt …

    mich reichlich beschenkt damit ;-)



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