Z.ART

11.03.2010 um 14:00 Uhr

IM MEE(H)R

Musik: Cousteau – Ruionous Blues

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Im Mee(h)r der Träume

falle ich durch meine Leinwand

ohne Netz und doppelten Boden

der Pinsel gleitet mir aus der Hand

@zartgewebt

 

 

Bildquelle: unbekannt

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenClack schreibt am 11.03.2010 um 14:24 Uhr:So im ersten Moment beim Lesen
    würd man Ihnen ja
    Schwimmflügel empfehlen wollen.
    Wenn man dann die Musik dazu hört
    wird einem schnell klar
    dass Sie das Traumbungee durchaus geniessen .....
  2. zitierenzartgewebt schreibt am 11.03.2010 um 15:11 Uhr:Wohl könnte Sie sich Schwimmflügel malen Herr Clack,
    wenn Sie in die Fluten des Traum-Mee(h)res steigt,
    doch beim Fall durch ihre Leinwand, würden diese verblassen,
    bzw. sich unweigerlich auflösen.

    Sie weiß das, denn Sie nimmt immer viel mit in das Mee(h)r,
    malt ihre Leinwand bunt, in den schillerndsten Farben, doch ...
    wenn Sie die Sinne verliert, ihr der Pinsel entgleitet,
    also, wenn sie durch die Leinwand fällt, dann ... oh oooooh!!!

    Sie genießt das aber, lässt sich gerne überraschen ;-)
  3. zitierenClack schreibt am 11.03.2010 um 17:34 Uhr:jaja Pigmentjunkie ......
  4. zitierenmockingbird schreibt am 11.03.2010 um 17:39 Uhr:Genießerin...du schlägst nicht auf...wirst getragen und ganz sanft abgesetzt..
  5. zitierenzartgewebt schreibt am 11.03.2010 um 20:09 Uhr:Na ja, mockingbird, ganz soooooooo sanft,
    läuft es hinter der Leinwand meist nicht ab,
    kommt immer darauf an, ob ich in eine
    Wellness-Oase falle oder in einen Strudel gerate ;-)
  6. zitierenPetros schreibt am 12.03.2010 um 03:34 Uhr:Das Fallen liest sich wie ein Schweben.
  7. zitierenzartgewebt schreibt am 12.03.2010 um 10:00 Uhr:Es kommt ja auch …
    einem Schwebezustand gleich Petros,
    man ist nicht dort, aber auch nicht da,
    man spürt nichts wirklich und doch alles.

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