zitierenIcePrince schreibt am 25.02.2011 um 14:26 Uhr:Hey Zartgewebt,
die Bilder sind einfach wunderschön und bringen mich zum nachdenken und träumen...
Jaja das war einmal...aber die Gedanken und Träume daran tun weh...
wird nie wieder so werden wie es mal war...
ist aber normal wenn man plötzlich wieder alleine ist...
einen Trost habe ich aber...und zwar das es Dich gibt.
LG Ice-Prince
zitierenzartgewebt schreibt am 25.02.2011 um 15:53 Uhr:Hallo Ice Prince,
schön, wieder einmal von dir zu lesen,
auch wenn es nicht gerade Erfreuliches ist,
das du kundtust …
habe deinen Blog ja eine Zeit lang mitverfolgt.
„Es wird nie wieder so werden wie es mal war“ … sagst du,
ein Gefühl, das mir nicht fremd ist, dennoch …
NICHTS
lässt sich festhalten,
das wäre STILLSTAND
nicht zu verwechseln mit: innehalten ;-)
ALLES
ist im WERDEN
ALLES
ist WANDLUNG
… immerwährend
U~n~u~n~t~e~r~b~r~o~c~h~e~n~
Der Schmerz liegt im Festhalten (egal an was),
ich kenne das nur zu gut, bin geübt darin.
Ist dir kein Trost jetzt,
ich weiß ;-)
zitierenIcePrince schreibt am 25.02.2011 um 22:39 Uhr:Erst einmal *ganzliebdrück*...
In Deinen Worten liegt unheimlich viel Wahrheit
und auch sehr viel Gefühl.
Du hast recht was das FESTHALTEN anbetrifft.
Ich wollte Sie mit allen Mittel festhalten,
doch ich merkte das Sie mir nach und nach,
wie Kristallsand durch die Finger rieselte.
Es sind nur noch ein paar Körnchen übrig...
Trotzallem spenden mir Deine Worte doch einwenig Trost
und dafür bin ich Dir wirklich dankbar.
Wir kennen Uns nun schon sehr lange
und jedesmal wenn es mir nicht gut ging,
warst Du da und berührtest mich mit Deinen Worten.
Ich bin froh und stolz Dich kennen zu dürfen...
Dein Ice-Prince
zitierenzartgewebt schreibt am 26.02.2011 um 10:54 Uhr:Ich bin doch sehr verwundert über deine Worte,
denn ich erkenne mich nicht wieder, in dem Bild,
das du hier von mir zeichnest Ice Prince,
auch wenn es mir sehr schmeichelt.
Das „uns schon lange kennen“ beruht lediglich auf der Tatsache,
dass wir im gleichen Jahr und so ziemlich zur selben Zeit,
hier auf blogigo einen Blog eröffnet haben ...
und ich anfangs manchmal bei die kommentiert habe;
gelesen habe ich dich aber länger ;-)
Auch sehe ich mich nicht als Trostspender, nicht bei dir
und auch bei niemanden sonst hier … also nicht bewusst,
bin da eher distanziert in Beziehungsangelegenheiten anderer,
mische mich nur sehr selten und eher ungern ein - halte Abstand.
~~~
Zum FESTHALTEN und dem Sand der durch die Finger rieselt,
tut sich mir aber gerade ein Bild auf … dazu aber später,
jetzt „ruft“ die Küche nach mir ;-)
zitierenzartgewebt schreibt am 26.02.2011 um 15:09 Uhr:Denk dir eine Wüste Ice Prince, ockerfarben, von Sonnenlicht geflutet,
sieh die Dünen, wellenförmig, bizarr, windgezeichnet, sturmgeformt.
Du kannst dich ihrer Magie, ihrer Herrlichkeit nicht entziehen,
sie nimmt die förmlich ein.
Du bist überwältigt, kniest nieder, wühlst im Sand, spürst,
wie ein unsagbares Glücksgefühl dich durchströmt.
Nenne es Liebe, denn es ist nicht der Sand,
der dich in diesem Fall „berührt“,
es ist die Heiligkeit, die der Wüste innewohnt.
Dann, etwas später, nach deiner HINGABE an die Wüste,
nach deinem Eintauchen in den Duft der Glückseligkeit,
willst du plötzlich „HABEN“ – „FESTHALTEN“ und raffst,
soviel Sand du nur fassen kannst mit deinen bloßen Händen,
Armen zusammen und machst dich damit auf den Weg.
VIEL GEHT DABEI VERLOREN!
Das entgeht dir nicht, so drückst du den Sand ganz fest an dich
um ihn zu halten doch dieser scheuert dich so nur wund.
Entkräftet machst du halt, gibst den Sand, bzw. die paar Körner,
die dir geblieben sind, in eine Glaskaraffe.
Ich könnte das jetzt noch endlos weiterführen … aber,
was ich eigentlich damit sagen oder fragen möchte, ist:
Was ist geblieben von der Heiligkeit,
von der Liebe, die der Wüste innewohnt?
Auch wenn dir jemand nun auch die Glaskaraffe mit den
Sandkörnen nimmt, die Liebe zu Wüste darfst du behalten.
Die Liebe zur Wüste wird auch bleiben,
wenn sich andere darin aalen oder eine Handvoll davon nehmen ;-)
UND … DU?
DU darfst auch das Meer lieben, neben der Wüste
und die Berge
und den Wald
und …
~~~
Übrigens, ein paar Glaskaraffen orte ich auch noch
– da geht es mir nicht anders ;-)
die Bilder sind einfach wunderschön und bringen mich zum nachdenken und träumen...
Jaja das war einmal...aber die Gedanken und Träume daran tun weh...
wird nie wieder so werden wie es mal war...
ist aber normal wenn man plötzlich wieder alleine ist...
einen Trost habe ich aber...und zwar das es Dich gibt.
LG Ice-Prince
schön, wieder einmal von dir zu lesen,
auch wenn es nicht gerade Erfreuliches ist,
das du kundtust …
habe deinen Blog ja eine Zeit lang mitverfolgt.
„Es wird nie wieder so werden wie es mal war“ … sagst du,
ein Gefühl, das mir nicht fremd ist, dennoch …
NICHTS
lässt sich festhalten,
das wäre STILLSTAND
nicht zu verwechseln mit: innehalten ;-)
ALLES
ist im WERDEN
ALLES
ist WANDLUNG
… immerwährend
U~n~u~n~t~e~r~b~r~o~c~h~e~n~
Der Schmerz liegt im Festhalten (egal an was),
ich kenne das nur zu gut, bin geübt darin.
Ist dir kein Trost jetzt,
ich weiß ;-)
In Deinen Worten liegt unheimlich viel Wahrheit
und auch sehr viel Gefühl.
Du hast recht was das FESTHALTEN anbetrifft.
Ich wollte Sie mit allen Mittel festhalten,
doch ich merkte das Sie mir nach und nach,
wie Kristallsand durch die Finger rieselte.
Es sind nur noch ein paar Körnchen übrig...
Trotzallem spenden mir Deine Worte doch einwenig Trost
und dafür bin ich Dir wirklich dankbar.
Wir kennen Uns nun schon sehr lange
und jedesmal wenn es mir nicht gut ging,
warst Du da und berührtest mich mit Deinen Worten.
Ich bin froh und stolz Dich kennen zu dürfen...
Dein Ice-Prince
denn ich erkenne mich nicht wieder, in dem Bild,
das du hier von mir zeichnest Ice Prince,
auch wenn es mir sehr schmeichelt.
Das „uns schon lange kennen“ beruht lediglich auf der Tatsache,
dass wir im gleichen Jahr und so ziemlich zur selben Zeit,
hier auf blogigo einen Blog eröffnet haben ...
und ich anfangs manchmal bei die kommentiert habe;
gelesen habe ich dich aber länger ;-)
Auch sehe ich mich nicht als Trostspender, nicht bei dir
und auch bei niemanden sonst hier … also nicht bewusst,
bin da eher distanziert in Beziehungsangelegenheiten anderer,
mische mich nur sehr selten und eher ungern ein - halte Abstand.
~~~
Zum FESTHALTEN und dem Sand der durch die Finger rieselt,
tut sich mir aber gerade ein Bild auf … dazu aber später,
jetzt „ruft“ die Küche nach mir ;-)
sieh die Dünen, wellenförmig, bizarr, windgezeichnet, sturmgeformt.
Du kannst dich ihrer Magie, ihrer Herrlichkeit nicht entziehen,
sie nimmt die förmlich ein.
Du bist überwältigt, kniest nieder, wühlst im Sand, spürst,
wie ein unsagbares Glücksgefühl dich durchströmt.
Nenne es Liebe, denn es ist nicht der Sand,
der dich in diesem Fall „berührt“,
es ist die Heiligkeit, die der Wüste innewohnt.
Dann, etwas später, nach deiner HINGABE an die Wüste,
nach deinem Eintauchen in den Duft der Glückseligkeit,
willst du plötzlich „HABEN“ – „FESTHALTEN“ und raffst,
soviel Sand du nur fassen kannst mit deinen bloßen Händen,
Armen zusammen und machst dich damit auf den Weg.
VIEL GEHT DABEI VERLOREN!
Das entgeht dir nicht, so drückst du den Sand ganz fest an dich
um ihn zu halten doch dieser scheuert dich so nur wund.
Entkräftet machst du halt, gibst den Sand, bzw. die paar Körner,
die dir geblieben sind, in eine Glaskaraffe.
Ich könnte das jetzt noch endlos weiterführen … aber,
was ich eigentlich damit sagen oder fragen möchte, ist:
Was ist geblieben von der Heiligkeit,
von der Liebe, die der Wüste innewohnt?
Auch wenn dir jemand nun auch die Glaskaraffe mit den
Sandkörnen nimmt, die Liebe zu Wüste darfst du behalten.
Die Liebe zur Wüste wird auch bleiben,
wenn sich andere darin aalen oder eine Handvoll davon nehmen ;-)
UND … DU?
DU darfst auch das Meer lieben, neben der Wüste
und die Berge
und den Wald
und …
~~~
Übrigens, ein paar Glaskaraffen orte ich auch noch
– da geht es mir nicht anders ;-)