Z.ART

22.03.2011 um 09:57 Uhr

SCHWARZWEISS

Musik: Bauchklang – Barking News

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Einig, werden die sich wohl nie,

aber sie können, wie mir scheint,

auch nicht ohneeinander

@zartgewebt

 

Bildquelle: unbekannt

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenHApart1 schreibt am 22.03.2011 um 16:52 Uhr:sie haben doch eine Übereinkunft!
    sie lassen die zarten Berührungen zu
    und vertrauen einander in ihrer Veränderung.
    vielleicht ist es ein Radiergummi, welcher beim
    jeweils anderen den Schatten nimmt!
    Befreit so das Original von der Kopie?
  2. zitierenzartgewebt schreibt am 22.03.2011 um 18:55 Uhr:Das Bild läßt sich ja sehr vielfältig interpretieren,
    besser gesagt, ich sehe sehr viel darin,
    kann mir da eine Menge herausfiltern,
    aber gerade dieser eine Satz jetzt von dir HApart:
    *… sie lassen die zarten Berührungen zu
    und vertrauen einander in ihrer Veränderung*
    rührt mich besonders an.
  3. zitierenNasoetwas schreibt am 23.03.2011 um 10:51 Uhr:Da hast du wieder was tolles ausgewählt.

    "Schwarz und weiß werden ändern die Welt" Trotz ihrer Verschiedenheit gemeinsam...

    oder du gefällst mir nicht. Ich gestalte dich um. Radiere behutsam weg was mir nicht gefällt.
    Es lässt sich wirklich sehr vielfältig interpretieren,je öfter man hinschaut
  4. zitierenzartgewebt schreibt am 24.03.2011 um 10:07 Uhr:Ans Radieren, im Gegensatz zu dir HApart und auch dir Nasoetwas,
    dachte ich bei dem Bild nie, das kam mir gar nicht in den Sinn.

    Mein erster Gedanke, nebst vielen anderen, ging eher in Richtung Spiegelbild,
    denn ist es nicht so, dass man sich in jedem Gegenüber, bzw. in jedem,
    mit dem man in Beziehung tritt … zu spiegeln, sich zu finden versucht
    – wenn auch unbewusst? Ist nun das Gegenüber nicht „passend“,
    also grob gesagt … nicht deckungsgleich mit meinem Weltbild,
    setzt Manipulation ein. Man neigt dazu ihn sich anzugleichen, indem man
    versucht, ihm das eigene Weltbild überzustülpen … oder so ;-)

    Aber das funktioniert so nicht, denn um mich zu finden,
    brauche ich den anderen in eben seiner Andersartigkeit.

    Schwarz auf schwarz sieht man nicht,
    weiß auf weiß ist nicht wahrnehmbar.
    Das macht keinen Sinn.
    Da kann ich mich schwer finden.

    So auf die Art:
    Schönheit kann ich nur wahrnehmen, wenn es auch das Häßliche gibt,
    ohne das Leid, könnte ich Freude, Glück, gar nicht definieren … usw.

    HAparts Gedanke gefällt mir insofern, da er ein sehr zärtlicher ist,
    wo dieses Angleichen – ich zeige dir meine Welt, du mir deine - ,
    sehr behutsam vorgenommen wird und wo auch Veränderung
    zugelassen wird.

    Ein Spiel, das wir ausnahmslos doch alle spielen,
    nur nicht immer so behutsam vorgehen, wie die beiden im Bild ;-)

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