Z.ART

10.03.2010 um 10:00 Uhr

SEIN HUNGER BERAUSCHTE MICH

Musik: Enigma - Sadness

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Oh, er war so hungrig

nach mir

ich

nach ihm

und doch hielt er

Distanz.

Stark lädiert und

bewegungseingeschränkt

da frisch operiert

suchte er ständig

meine Nähe

und entzog sich

mir dennoch

wahrte Abstand.

Ich respektierte es

verstand 

dann aber, nach tagelanger

Abstinenz

legte er Hand an mich

fasste meine Brüste

zaghaft, zärtlich

aber bestimmt.

Ich stand am Herd

war gerade am Kochen

als ich ihn hinter mir spürte

mich sein Hunger

der Griff nach meiner Weiblichkeit

in einen wahren

Rauschzustand versetzte.

Mich ihm zuwendend

versuchte ich 

ihn zu küssen

- ich war so offen -

empfänglich für ihn

wollte ihn"aufnehmen".

Mit meiner Zungenspitze

öffnete ich seineLippen 

auch raunte ich ihm

betörende Worte ins Ohr

doch er bat, flehte eindringlich

um Unterlassung

versuchte

seine Erregung zu unterdrücken.

Nur, ich ließ nicht ab

setzte noch nach

indem ich vor seinen Augen

genüsslich meinen Finger leckte

und ihm so zu verstehen gab

was mein Ansinnen war.

 

Er ging

hielt es nicht aus

verließ den Raum

zu groß

war sein Wundschmerz

und nicht nur der.

 

Ich lehnte am Fensterbrett

breitbeinig und

stark erregt stand ich da

etwas aufgelöst

da ich nicht wusste

wohin nun mit meiner Lust.


Abermals trat er hinter mich

Seine Hand

wusste um meine Erregung

fand geschickt

den Weg in mein Höschen;

sie fiel, tauchte

in meineWeichheit

meine Nässe.

Er fing meine Lust auf

und ich

@zartgewebt

 

 

Bildquelle: Oded Netivi (farbverändert)

 

 


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