zitierenIntotheblue schreibt am 10.12.2011 um 22:48 Uhr:Wie nun das Unschuldslämmchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Unschuldslämmchen aber wusste, was das für ein wilder Gesell war, und fühlte ein heisses Glühen in sich. “Guten Tag, Lämmchen” sprach er. “Schönen Dank, Wolf!” - “Wo hinaus so früh, Lämmchen?” - “Zur Großmutter.” - “Was trägst du unter dem Rocke?” - “Mein Höschen, was denkst du denn? “Unschuldslämmchen sprichst du auch die Wahrheit?“ Rotglühend im Gesicht sprang das Unschuldslämmchen weiter auf dem Weg zur Großmutter.
Der Wolf dachte bei sich: Das junge, zarte Ding, das ist mir eine, die wird mir schmecken.
Da ging er ein Weilchen neben Lämmchen her, dann sprach er: “Unschuldslämmchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen. Warum guckst du sie dir nicht an? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haußen in dem Wald.”
Unschuldslämmchen schlug die Augen auf, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, bückte sie sich nach ihnen um einen frischen Strauß mitzubringen. Der Wolf schaute ihr dabei zu und genoss den Anblick der feuchten Blüte die sie ihm bot.
Lämmchen aber, war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, daß es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr.
Doch der Wolf trat ihr in den Weg. “Ei, Wolf, was hast du für große Augen!” - “Daß ich dich besser ansehen kann!” - “Ei, Wolf, was hast du für große Hände!” - “Daß ich dich besser packen kann!” - “Aber, Wolf, was hast du für eine große rote Zunge?” - “Daß ich dich besser lecken kann!” Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat Unschuldslämmchen einen Satz, presste sich an den Wolf, griff ihm zwischen die Beine und verschwand aufstöhnen im hohen Gras mit ihm.
zitierenzartgewebt schreibt am 10.12.2011 um 23:44 Uhr:Tja, so sind sie … die Lämmer;
gaaanz UNSCHULDig aus der Wäsche guck ;->
Der Wolf dachte bei sich: Das junge, zarte Ding, das ist mir eine, die wird mir schmecken.
Da ging er ein Weilchen neben Lämmchen her, dann sprach er: “Unschuldslämmchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen. Warum guckst du sie dir nicht an? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haußen in dem Wald.”
Unschuldslämmchen schlug die Augen auf, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, bückte sie sich nach ihnen um einen frischen Strauß mitzubringen. Der Wolf schaute ihr dabei zu und genoss den Anblick der feuchten Blüte die sie ihm bot.
Lämmchen aber, war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, daß es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr.
Doch der Wolf trat ihr in den Weg. “Ei, Wolf, was hast du für große Augen!” - “Daß ich dich besser ansehen kann!” - “Ei, Wolf, was hast du für große Hände!” - “Daß ich dich besser packen kann!” - “Aber, Wolf, was hast du für eine große rote Zunge?” - “Daß ich dich besser lecken kann!” Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat Unschuldslämmchen einen Satz, presste sich an den Wolf, griff ihm zwischen die Beine und verschwand aufstöhnen im hohen Gras mit ihm.
gaaanz UNSCHULDig aus der Wäsche guck ;->