Aus dem Leben eines Taugegarnichts

23.02.2007 um 16:59 Uhr

Der Frühling hat sich installiert

Hach, der Winter ist vorbei. Die Vögel zwitschern, morgens ist es wieder früher hell, an den Sträuchern wachsen Blätter und sogar vereinzelte Blüten, und Centis Technik fängt wieder an, Geister aufzugeben.
Diese Woche neu im Angebot: Der alte (! wenigstens!) Laptop fährt nicht mehr hoch. Nein, das ist nicht ganz richtig, er fährt sehr wohl hoch. Sehr wohl und sehr viel und sehr lange. Er scheint daran einen solchen Spaß zu haben, dass dieses Prozedere eine ganze Stunde dauert. Besonders gefällt ihm das Übernehmen der Sicherheitsrichtlinie, worauf er durchaus eine dreiviertel Stunde verwendet. Dann überlegt er eine Weile und kommt zum Dino-Baby Schluss: Noch mal! Und Neustart, yay-ho.
Als Vorwand verwendet er irgendeine winlogon.exe-Datei, die fehlerhaft sei oder blah, aber wir beide, mein Lieber, wissen doch, dass du einfach auf das Booten abfährst, hm?
Meine Techniker haben sich aber bereits des Problems angenommen und sicher wird es bald gelöst sein. Das ist Service-deutsch für "Es gab eine kurze Mailkorrespondenz und wenn ich gut bin, versuche ich am Wochenende mal, den erhaltenen Rat zu befolgen."

Dieses Wochenende wird ohnehin burgenfrei bleiben, das hat zwei Gründe. Erstens hab ich einen kulturellen Overload von den vier Burgen des letzten Wochenendes. Vierte Burg war am Sonntag Schloss Burg in Solingen, mit einem sehr tollen Museum - wunderhübsche Wandmalereien, obligatorische Riddärs-Rüstungen, Apothekenmuseum, goldene Kelchlein, archäologische Funde und Gedöns. Was mir wiederum zwei Dinge gezeigt hat: Erstens: Kleine Kinder gehören nicht ins Museum. Das ist nix für die Kinder, nix für die Eltern und schon gar nix fürs Centi. 'Nein, das ist keine Fototapete, das sind Wandmalereien. Ich glaube nicht, dass du diese Rüstung in Playmobil hast. Und nein, das da an dem historisch belegten Modell der Burg ist keine Rutsche.' Zweitens: Immer einen Blick auf die "Meckerecke" werfen, ein an der Wand angebrachtes Stück Papier mit nem Stift dazu. Neben so hilfreichen Hinweisen wie "Beschriftungen in englisch wären gut." und "Die Schnur am Stift ist zu kurz." fand sich das poetische Kleinod "Es gibt kein Bier auf der Burg, es gibt kein Bier."

Themenwechsel. Hier bitte kreative Überleitung denken.

Ich habe mir die Sims zugelegt. Riesen Fehler. Ich glaube, das ist das dümmste Spiel, das ich kenne. So ein peinliches Mehdchen-Spiel. Es hat keine Story, die Grafik ist mies, der Sound nervig und die ganze Zeit beschäftigt man sich mit so dämlichen Dingen wie Leute auf Toilette schicken, Dusche putzen und Essen machen.
Außerdem führt es dazu, dass ich unter der Woche nachts nur noch fünf bis sechs Stunden schlafe und ist der zweite Grund, warum es dieses Wochenende keine Burg gibt.

 


 

17.02.2007 um 20:22 Uhr

Monreal

Teil 2 von "Centi erkundet die Umgebung". [Ich glaube, "Centi sucht Idylle" wäre passender.]
Heute: das kleine Örtchen Monreal bei Mayen.
Nicht den ganzen Tag, bis jetzt hab ich versucht, eine ominöse Klosterruine bei Andernach zu finden, bin aber kläglich gescheitert. Daraufhin ist mir die Gegend natürlich rettungslos unsympathisch geworden und ich hab mich schnell auf den Weg hierher gemacht.
Es ist unglaublich toll hier. Ein kleines Städtlein an der Eltz, voller niedlicher krummer und schiefer Fachwerkhäuser, in jeder Gasse stöbert eine dicke fette plüschige Katze herum (die sich allerdings nicht streicheln lässt) und der halbwegs natürlich gebliebene Flusslauf beherbergt einige Watschelenten.
Direkt darüber thronen zwei Burgen. Die Philipps- und die Löwenburg, eine davon größer und besser erhalten weiter oben, die andere kleiner und verfallener. Bei letzterer sitze ich gerade, was zwei Vorteile hat: erstens hab ich die schönere der Burgen im Blick, zusammen mit den Fachwerkhäuslein unter mir, zweitens gibts hier weniger Touris, da drüben zählte ich gerade vier!
Allerdings sind die gerade wieder am Absteigen und in ca. ner halben Stunde geht die Sonne unter, daher begeb ich mich jetzt mal rüber und hoch zur Schwesterburg.

 

Monreal

Monreal mit der Philippsburg im Hintergrund.


So, da wär ich. Kennt ihr das Budenbauen, das man als Nichtgroßstadtkind im Wald macht? Hat hier im Wald auch jemand gemacht, nur etwas professioneller, indem er größere Baumstämme mit Fresken versehen und bemalt hat, richtig gut, aber der Zweck ist mir nicht ganz klar. Witzig das Fresko mit der Aufschrift "Schützt die Nato".
Jedenfalls war das da unten die Philippsburg, hier ist jetzt die Löwenburg. Beeindruckend groß, ein paar Wachtürme sind erhalten, darunter der Bergfried, der ebenfalls frei zugänglich ist. 25 m hoch und natürlich war ich oben, aber nicht sehr lange. Drinnen konnte man teilweise mangels Beleuchtung überhaupt nichts sehen und unten war ein Gatter, das in meiner paranoiden Fantasie beim nächsten Windstoß ins Schloss gefallen wäre und den einzigen Ausgang blockiert hätte. Unter Mittelalter-Reanactment stell ich mir verhungern im Bergfried eher nicht vor.
Über mir ist der Himmel jetzt wieder blau, allerdings nicht in Horizontnähe. So viel zum Thema Sonnenuntergang.
Ich hab meine Decke am Fuß des Bergfriedes ausgebreitet und kann von hier aus sowohl die Philippsburg als auch Teile der Löwenburg sehen, außerdem Bilbo und Monreal. Eigentlich der ideale Ort für ein Picknick, aber es wird merklich dunkler und da sind Teile der Burg, die ich noch ansehen will. Obwohl... hier gibts ja auch wieder Scheinwerfer. Na, mal schauen...

Loewenburg

Die Löwenburg.

 

Okay, erst das Essen, dann der Forscherdrang. Die Kirche unter mir gibt kryptische Signale von sich (drei Mal kurz, drei Mal lang, drei Mal kurz ist aber nicht das Zeichen für SOS, oder?), es wird immer dunkler, die Scheinwerfer sind immer noch aus und das Papier wird langsam klamm. Ich geh jetzt noch ein bisschen die Burg erforschen und trete dann irgendwann den Heimweg an.


[Been there, done that. Es war noch idyllischer als gestern, hachja.]

16.02.2007 um 19:44 Uhr

Burg Are

Weil das Armband meiner Digitaluhr derzeit kaputt ist, hab ich beschlossen, mal auf Burg Are zu fahren. Ich mag Nonsens-Sätze.
Tatsächlich herrscht ja gerade einfach nur tolles Frühlingswetter im Rheinland und die Sonne hat heute dermaßen in mein Glaskastenbüro geschienen, dass es sogar im T-Shirt irre warm war. Oh, gerade sind hier die Lichter angegangen, die die Burg beleuchten!
Und da ich neulich fünf Tage lang bei Regenwetter in meiner Wohnung eingemauert gewesen war (abzüglich eines kleinen Spazierganges wegen Leichengeruchs im Treppenhaus) (Mit dem Kuli schreiben macht immer noch nicht mehr Spaß als in Irland.), musste ich bei diesem strahlend blauen Himmel einfach mal raus. Also so richtig, nicht zu den heruntergekommenen Gartenanlagen bei den Bahnschienen.
Unter den schönen Dingen in der Nähe von Bonn (sprich: an einem Freitagnachmittag lohnend) fiel die Wahl letztendlich auf Burg Are bei/in/über Altenahr.
Vorher noch schnell Nahrungsmittel eingekauft, um die jecken Tage überstehen zu können (Konservendosen und Trinkwasser) und dann ab ins Auto.
Freilich war, ehe ich hier ankam, der blaue Himmel verschwunden, bzw. wolkenverhangen - auch wenn es schöne Wolken sind - und auch das T-Shirt-Wetter war draußen im Wind weitaus frostiger als an meinem wintergartigen Arbeitsplatz und wegen der Straße, die rings um diese Burg führt und wegen der anfänglich erklingenden Kettensäge (und der gerade lieblich musizierenden Saufchöre der offenbar auch in Rheinland-Pfalz vorhandenen Karnevalisten, die da unten gerade langgehen (Geht weg!)) weit weniger ruhig und idyllisch als gehofft, aber die Ruine ist einfach sehenswert, die bewaldeten Berge um mich herum bilden einen wunderbaren Kontrast zu den grauen Fassaden Bonns und es gibt frischen Wind mit guter Luft und Vogelgezwitscher. Und im Westen ist der Himmel gerade zwischen zwei Hügeln aufgerissen, so dass ich vom höchsten Punkt der Burg, auf dem ich gerade sitze, die Sonne untergehen sehen kann - nur für mich aufgerissen, danke!
Außerdem - um wieder auf die Uhr zurück - AAAAaaaaaaaaahhh! Eine Blaskapelle! Mach es weg, mach es weg, mach, dass es weggeht!!! - zu kommen: im Tal gibts Kirchenglocken, die mir sagen, dass es gerade halb sechs durch ist. Obwohl eine Glocke gerade - iiieks, kommen die näher?! - einmal geläutet hat.
Oh, himmlische Ruhe. Ihr übertönt ja die Sonne!
Und so sitze ich hier und schreibe in mein Büchlein. Eigentlich ist allein auf ner Burgruine sitzen ja viel cooler, wenn man Aquarelle malt. Meine Kollegin meinte, ich könnte ja "Malen nach Zahlen" mitnehmen, aber das wäre irgendwie nicht das gleiche.
Mir ist kalt, die Sonne geht grad unter, also werd ich noch ein bisschen hier rumlaufen und mich dann vollgepumpt mit frischer Luft wieder auf den Heimweg machen.
Jetzt ist hier auch wieder Ruhe.



Burg Are

 
Da ganz rechts oben, da lässt es sich echt aushalten!
Danke an Wikimedia Commons für das Bild.

 

 

[Wieder da. Schön wars, wurde tatsächlich noch idyllisch und schreit nach Wiederholung.]

14.02.2007 um 14:24 Uhr

Raindrops keep falling on my head

Weil es ja immer die ganze Welt erfahren muss, die Tagesschau sich auf meine Anfrage aber noch nicht wieder gemeldet hat und auch CNN ziemlich auf sich warten lässt, verkündige ich es hier:
Ich bin krank. Immer noch.
Darniederliegend mit einer schrecklichen... Erkältung. Abzüglich Schnupfen, Husten, Hals- und Kopfschmerzen, eigentlich ist es nur erhöhte Temperatur. Genug um entweder mit schlechtem Gewissen zu hause zu bleiben oder bei halber Produktivität auf Arbeit zu hocken. Letzte Woche hab ich drei Tage letzteres versucht, diese Woche drei Tage ersteres, es ist beides nicht das Wahre.
Ich beschließe, dass ich morgen wieder gesund bin, und auf Arbeit gehe, weil es regnet und mir hier langsam die Decke auf den Kopf fällt.
Und ich habe die letzten drei Tage nicht mal produktiv genutzt, nur Videos gesehen, das halbe Internet gelesen, gegessen - Gott, was ich alles gegessen habe... - und die Tür verbarrikadiert, damit der Verwesungsgeruch aus dem Treppenhaus nicht in den Flur zieht. Von dem ominösen Todesfall im ersten Stock hab ich sonst aber nichts mitbekommen. Da waren Polizisten und da waren Herren in weißen Anzügen und blauen Plastikschuhtüten, aber wer, wie und wann stand nicht mal in den Lokalnachrichten. Und kein Polizist war hier, um mich zu fragen, ob ich was wüsste, oder ob ichs war. Trauen die mir nicht mal einen Mord zu? Ich meine, wofür spiele ich denn all die Killerspiele?! Pah!
Und selbst mein Killerspiel hat mir gerade geraten, Schluss zu machen. Ich bin mit meiner Party ins zweite Level eines Dungeons geraten, war plötzlich von Werwölfen umringt und meine gesamte (Hat eigentlich mal jemand ergründen können, warum man "sammeln" mit Doppel-M schreibt, "gesamt" aber nur mit einem M? Ich finde das unlogisch.) Gruppe war innerhalb von fünf Sekunden tot. Das hat das Spiel dazu veranlasst, nicht den typischen "Sie sind tot, wollen sie neu laden?"-Schirm zu bringen, sondern es ist kommentarlos abgestürzt und wollte noch nicht mal einen Fehler an Windows melden oder sowas. Einfach weg. Ich bin ein wenig irritiert.

Heute war ich dann noch mal kurz bei meiner Ärztin, wegen sicher ist sicher, auch wenn ich dafür eine halbe Stunde quer durch die Stadt fahren muss. Früher hatte ich zwar einen direkt hier umme Ecke, aber der hatte den Wachturm im Wartezimmer ausliegen, und meine Ärztin hat ein Werbeprospekt von Gudrun Sjödén (inoffizielle zukünftige Designerin der Klamotten für die noch zu gründende Farm of Love), das ist schon Argument genug. Hm... Farm of Love...

 

Farm of Love

 

09.02.2007 um 15:58 Uhr

KW 6

Not amused.
Eher mittelmäßige Woche. Aber was will man auch erwarten, wenn man gleich am Montagmorgen seine Tasse Cappuccino (!) auf den Teppich (!!) schmeißt. Dienstag hab ich dann die Thermoskanne geschüttelt, ohne drauf zu achten, dass sie auch richtig zu ist, und mir dabei den heißen Tee auf die Hand gekippt. Seit dem Tag beginnt bei mir auch eine Erkältung, die sich noch nicht recht entschieden zu haben scheint, ob sie kommt, bleibt oder geht. Wurde aber auch mal wieder Zeit, immerhin ist die letzte ja schon zwei Monate und die vorletzte vier Monate her. Zumindest meine Büromitinsassin kann ich nicht anstecken, denn die ist nicht da, weil ihr Opa am Freitag gestorben ist und sie daher eine Woche Urlaub genommen hat. Die Kollegin, deren Vater letzten Dienstag gestorben ist, ist allerdings wieder da. Und der Bruder einer anderen Kollegin, der ausgebüchst ist, weil er irgendwelchen Mist verzapft hat, ist auch wieder da.
Im Vergleich gehts mir irgendwie richtig gut. (Guter Ädon, wasn hier los?!)

Am Wochenende habe ich neben einem geplanten Billardspiel eigentlich einiges vor. Da wären immer noch ein paar Schrauben locker, ein Router zu installieren und der Putz, den die Handwerker beim Einbau der neuen Klingelanlagen (es hat nur vier Monate gedauert, bis die Vermieter es geschafft haben, die defekte Anlage im ganzen Haus auswechseln zu lassen, yay them!) am Montag verbreitet haben. Nein, ich hatte noch keinen Bock zu saugen. Obwohl am Dienstag die Heizungsableser da waren. Immerhin hab ich die Klamotten vom Sessel in den großen Kleiderschrank geworfen und die Kartons von Laptop, Router und Festplatte in die Abstellkammer gestellt, die damit vollkommen unbetretbar geworden ist, und das dreckige Geschirr hab ich auch in der Pantry-Küche eingeschlossen. Könnte mir am Wochenende ja mal die Zeit nehmen, die oberflächliche Ordnung in eine richtige zu verwandeln, auf dass ich nicht fürchten muss, demnächst von einem Karton erschlagen zu werden, weil ich mir ein Buch aus der Abstellkammer holen will. (Mein Bücherregal steht in der Abstellkammer, zusammen mit dem Grillofen. Meine Wohnung ist ja so klein. Und dank Staffelmietwucher neuerdings noch teurer.)
Aber wahrscheinlich werde ich mich leidend ins Bett zurückziehen und beschließen, dass ich derartige Strapazen in meinem Zustand nicht auf mich nehmen sollte.

Meinem Laptop habe ich inzwischen übrigens beschlossen den Namen zu lassen, den ich ihm beim Einrichten gegeben habe: Brian Boru. Er kommt aus Irland, ist Hochkönig unter den Laptops und er hat sich gleich zu Beginn zwei Wkinger eingehandelt. Trojaner. Wasauchimmer.

06.02.2007 um 18:08 Uhr

Back to the Routers, II.

Oh, simple thing. Where have you gone?
Die gute Nachricht ist, dass ich bei der Installation des Routers meinen Internetanschluss nicht zerschossen habe. Jubelt, jauchzet und frohlocket, ich kann nach wie vor ungehindert ins Internet gehen!
Die schlechte Nachricht ist, dass ich den Router nicht installiert gekriegt habe. Aber hey, ich kann nach wie vor ungehindert ins Internet gehen!

Die Installation war in der Tat ziemlich blondinensicher. Man legt die CD ein und tut, wie einem von dem Silberscheibchen geheißen wird. "Netzwerkkabel aus dem PC entfernen und auf "weiter" klicken. ... Netzwerkkabel vom PC an den Router stecken und auf "weiter" klicken." Eine wahre Freude, ein Hoch auf NetGear. Bis: "Geben Sie Ihren Benutzernamen an". Ich hab halt den Teil mit dem @ vergessen. Sollte ja an sich nicht so schlimm sein. Möchte man meinen.
Allerdings musste ich mit dem ganzen Kladderadatsch von vorn anfangen und wurde dann nicht mehr nach meinem Benutzernamen gefragt. Stattdessen nach sechs IP-Adressen [Internet-IP-Adresse, IP-Adresse, IP-Subnetzmaske, IP-Adresse des Gateway, DNS-Server, Primärer DNS-Server und Sekundärer DNS-Server]. Is karl.
Ein Resetten brachte übrigens nichts. Habs dann noch mal mit der manuellen Installation versucht, bei der der Router den korrekten Benutzernamen vorgab (Mit @. Woher er den wohl kannte? Und wenn er ihn doch kannte, warum lässt er mich den Falschen eingeben?!), allerdings mein Passwort nicht akzeptiert hat. Seufz.
Im Moment tue ich das, was ich in solchen Situationen meist tue: Ich warte darauf, dass sich das Problem von selbst löst, verspreche, es am Wochenende noch mal zu versuchen, und erfreue mich bis dahin meines noch immer funktionierenden Internetanschlusses.


Und um doch nicht immer nur im Internet rumzuhängen, habe ich mich gerade für einen Irish Step-Kurs angemeldet und meine Teilnahme an einem weiteren Selbstverteidigungstraining zugesagt. Ich verkündige dies hier, damit ich nicht aus Faulheit wieder absage.