Island

18.03.2012 um 14:35 Uhr

Meine Reisen

Auf diesem Blog stelle ich unsere Reisen (nicht nur) nach Island vor. Sie sind chronologisch geordnet, ein Klick auf das entsprechende Bildchen bringt euch zum entsprechenden Bericht.

Links sind grau unterlegt und wenn ihr den Mauszeiger auf einem Bild ruhen lasst ohne zu klicken, erscheint meist eine weitere Bildinformation oder ein Bildtitel,

Ich würde mich übrigens sehr über eine Rückmeldung in Form eines Kommentars oder eines Eintrags ins Gästebuch freuen.

Wenn ihr selbst eine Reise plant und Fragen zu Unterkünften oder Preisen habt, helfe ich gern weiter.

Viel Spaß beim Blättern und Lesen!

Sommer 2011 Zu schnell vorbei

 

Winter2010 Diesmal ausnahmsweise nach Schottland

 

 

Herbst2010

 

Sommer 2010

 

Frühjahr 2010

 

Herbst 2009: Diashow

 

 

Sommer2009

 

Ostern 2009

 

Sommer 2008/1

Sommer 2008/2

Frühjahr 2008 Diesmal war es zwar wieder ein island, aber immer noch nicht Island.(Irland)

Winter 2007/08 An island, but not Ísland(Sardegna)

Herbst 2007

Sommer 2007   

Sommer 2006

Sommer 2005

Sommer 2004

 

Sommer 2003 Sommer 2002 Sommer 2001 Sommer 2000 Winter 2000

 

Ich werde in der nächsten Zeit diesen Blog mal ein wenig überarbeiten und von allen Reisen zumindestens mal Bilder einstellen, d.h. von den Reisen ab dem Zeitalter der digitalen Fotografie.

Ich habe zwar auch noch etliche Papierabzüge aus der Zeit von 1986 bis 1999, aber es ist mir etwas zu aufwendig, das jetzt noch alles einzuscannen und online zu stellen.

Sicherlich wird es im Jahr 2010 zum 20jährigen Islandjubiläum von Hans und mirFröhlichFröhlich noch mal einen Bericht mit alten Fotos von "damals" geben, aber jetzt schaue ich nur, dass hier mal ein wenig Ordnung einziehtFröhlich

24.09.2011 um 15:58 Uhr

5 Tage Ende August

Im Rahmen des Comenius-Projekts stand ja Ende August noch einemal ein Treffen mit unseren Partnerschulen in Island an.

Weil die Flüge über London bzw. Kopenhagen viel billiger waren, buchte ich den Hinflug am Freitag nachmittag von Köln vie London und hatte daher den ganzen Samstag Zeit für mich, denn das Programm begann erst Sonntag.

Hier gibt es jetzt eine kleine Diashow , die ich nach und nach ergänzen werde. Für einen richtigen _Reisebericht gibt es nicht so viel zu erzählen, da das meiste doch Arbeit im Projekt war.

07.09.2011 um 20:36 Uhr

Bitte nicht......

Die wird doch nicht, die Katla! Schließlich möchte ich, obwohl grade erst zurückgekehrt, in drei Wochen nochmal hin.

Das ist die Übersetzung des MBL-Artikels via Google, den ich heute im Net gefunden habe:

 


"Es ist bereits ein deutliches Zeichen, dass ein Ausbruch der Katla bevorsteht. Dies war das Ergebnis der Wissenschaftler im Rat für den Katastrophenschutz in den Tag, um die Ereignisse der vergangenen Woche Mýrdalsjökull diskutieren.

In einer Pressemitteilung vom Zivilschutz sagte, dass seit Juli etwas seismischen Aktivitäten in der Katla Caldera erhöht. "Das seismische ist nicht größer als einige in den letzten Jahren. Es hat einen deutlichen Anstieg der geothermischen Aktivitäten in Süd-Ost-Feld gewesen. GPS-Messungen zeigen auch, dass es erhebliche Landris innerhalb der Caldera im Laufe der letzten Jahre.

Der Abschluss des Treffens war, dass es bereits ein klares Zeichen dafür, dass ein Ausbruch der Katla bevorsteht. Events im Gange sein könnte Vorbote eines langfristigen Eruption. Vergleichbare Stoffkreisläufe haben in der Katla vor, ohne dass ein Ausbruch führte aufgetreten.
Erhöhte seismischen und geothermische Aktivität erhöht, jedoch bedarf es einer verstärkten Überwachung Geowissenschaftlern und den im Katastrophenschutz eingebunden. "
 
 
Bild aus MBL, 7/9/2011

25.08.2011 um 18:30 Uhr

Ausverkauf des Landes

  Chinese Investor to Build Hotel on Remote Icelandic Land

Wenn ich sowas lese, kriege ich immer die Krise. Wie schon mehrfach vorher erwähnt, scheint sich Island in den nächsten Jahren zum Disneyland-Adventurepark zu wandeln, abgesichert - aber dennoch mit dem Ruch nach Freiheit und Abenteuer. Da mag manch einer sagen, dass es nur einzelne sind, aber in den letzten Jahren häufe die Einzelnen sich.

Auf der anderen Seite gibt es den Ausverkauf für die Energiehungrigen

 

 Hydropower Plants in Thjórsá River Greenlighted

Dieses und andere Themen werden kontrovers diskutiert im Islandforum, z. Bsp. hier oder hier , wo es um die (Aus)Nutzung durch ausländische Reiseunternehmen geht.

Wer nicht nur glücksverklärt durch Island reisen mag und unbequeme Wahrheiten bewusst übersieht, weil sich sonst das ach so strahlende persönliche Islandbild trüben könnte, sollte durchaus mal aufmerksam diese und andere Beiträge durchlesen und selbst die Augen aufmachen; es gehört dazu - zum Zauberland, wo auch dunkle Mächte am Werk sindWütend.

22.08.2011 um 18:27 Uhr

Kaum zu glauben

Es ist grade mal drei Wochen her, dass ich aus Island zurück bin und mache schon wieder die Planung für die nächste Reise. Am Freitag Abend gehts los von Köln über London nach Keflavik. Diesmal bin ich ja sozusagen im Auftrag der EU unterwegs und daher dauert die Reise auch nur fünf Tage, aber immerhin!

Wer bis nächstes Jahr warten muss, sollte sich den Film von Ulla anschauen um die lange Zeit zu überbrücken:  Islands Osten .

Wunderbare Bilder, wunderbare Musik und es kommen bei mir gleich die Reminiszenzen auf, denn ich war ja zur gleichen Zeit am gleichen Ort; wir haben es nur nicht geschafft uns tatsächlich über die Füße zu laufen. Nun ja, vielleicht beim nächsten Mal.

Nach Skálanes haben wir es ja diesmal nicht geschafft, aber wir konnten wenigstens zweimal vom Sciff aus einen Blick drauf werfen.

 

 

05.08.2011 um 12:04 Uhr

Zu schnell vorbei......

 

Eine Reise mit dem eigenen Jeep vom 26.6. bis 30.7. 2011

Zurückgelegte Kilometer incl. der An- und Abreise: 8939 km!

Bereiste Gebiete: alle bis auf die Region Smyrlabjörg - Djúpivogur und das mittlere Hochland

Reisebegleiter: mein lieber Mann (10 Tage), Marion (7 Tage), Jonas (8 Tage)

 

Mein Reisebericht wird in der nächsten Zeit chronologisch ergänzt und aufgearbeitet, über Kommentare würde ich mich freuen!

 

Tag 1: Zwischenstopp                                              18. Tag: Der letzte Tag mit Marion

Tag 2: Weiter gehts                                                              19. Tag:

Tag 3: Auf Deck                                                      20. Tag: Staubfahnen

Tag 4: Wiegenlied                                                   21. Tag: Westfjorde

Tag 5: Fantastisch                                                   21. Tag: 2.Teil

Tag 6: Wale, Wale, Wale...                                       22. Tag: Nix für Marion

Tag 7: Landsmót                                                      Zwischenbilanz

Tag 8: Es gibt auch in Island Regen...                        23. Tag: Fast 400 km

Tag 9: Pläne ändern                                                 24. Tag: Elfenheim

Tag 10: Und immer wieder Snæfellsnes

Tag 11: Hans' letzter Tag                                          26. Tag: Hexenküchenzauberland

Tag 12: Unterwegs nach Osten                                   27. Tag: Jonas kommt                                        

Tag 13: Kaum visuelle, dafür Geruchserlebnisse        28.Tag: Bræðslan

Tag 14: Hoch hinaus und Pläne ändern                       29. Tag: Lazy sunday

Tag 15: Auf Umwegen                                               30. Tag: Pläne ändern

Tag 16: Wonderland                                                31. Tag: Auf der Suche nach den Wasserfällen

Tag 17: Lazy day                                                     32. Tag: Ein letztes Mal 

33. Tag: Zu schnell vorbei

29.07.2011 um 14:01 Uhr

Aktualisierungen

Da die Zeit auf der Fähre langsam vergeht, hatte ich genügend Muße sechs neue Beiträge online zu stellen. Sie sind chronologisch geordnet und beginnen mit Jonas Ankunft:

   Tag 27

28.07.2011 um 20:48 Uhr

Zu schnell vorbei........

28.7.

Donnerstag

33. Tag


Island entschwindet so langsam im Seedunst, nur noch die Schneefelder sind zu erahnen. Ich sitze hier im Heck der Norræna und schreibe den Bericht für den heutigen Tag, obwohl es erst 13.03 Uhr. Aber viel wird heute nicht mehr passieren, höchstens das Wetter ändert sich.

Erwartungsgemäß war meine Nachtruhe eher schwach, wie immer vor einer Abreise. Der Morgen beginnt daher früh, um halb sechs, mit Sonnenschein auf dem Zelt und ich überlege nicht lange und fange gleich an alles zusammenzupacken. Um mich herum sind schon viele emsig damit beschäftigt, ihre Autos reisefertig zu bekommen. Jonas kommt ein wenig später in die Gänge und weil ich schon in der Nacht irgendwelche allergischen Reaktionen auf die Pflanzen des Campingplatz gezeigt habe, machen wir, dass wir dort wegkommen. Vor der Fähre ist die Wartezeit nicht lang, wir bekommen unsere Kabinenkarten (5001) in die Hand gedrückt und stehen schon in der Schlange zum Boarden. Jonas verlässt mit seinen Siebensachen das Auto, die Anweisung zum Auffahren kommt und ich stehe wenig später auf dem Deck - diesmal merke ich mir auch die Gruppe: Lundi!!!

Bis wir ablegen, vergeht noch etwas Zeit und wir beobachten die Autos, die noch den Zoll und eine Scannerüberprüfung passieren müssen, bevor sie endgültig in Island einreisen dürfen.

Dann heißt es: Leinen los und wir schippern den Seyðisfjörður entlang. Ich kann noch einmal Skálanes, wie bei der Hinfahrt, fotografieren und Dalatangi, wo wir gestern im Sturm gestanden haben und schon ist Island vorbei..........

 

 

Zurück zu Tag 32

27.07.2011 um 20:50 Uhr

Ein letztes Mal

27.7.

Mittwoch

32. Tag


Meine Nacht ist sehr unruhig, immer wieder wird mein Zelt wie von Riesenfäusten ergriffen und durchgeschüttelt - neben absoluter Windstille kommen heftige Windboen für Sekunden auf, in unregelmäßigen Abständen.

Als ich morgens aus dem Zelt schaue, ist der Himmel immer noch stark wolkenverhangen und es nieselt leicht.

Es wird dann immerhin so trocken, dass wir gemütlich frühstücken und den Plan für den heutigen Tag machen können. Die deutsche Familie verabschiedet sich, sie gehen im Hotel Edda zum Frühstück. Wir werden uns wahrscheinlich auf der Fähre wiedersehen.

Bevor wir einkaufen werden, steht noch ein bisschen Abenteuer an; ich möchte so gern endlich den Mjóifjörður sehen, der schon bei meiner ersten Reiseplanung vor 25 Jahren als damals unerreichbares Ziel abgehakt werden musste, aber durchaus schon ins Bewusstsein rückte.

 

Wir fahren also zurück durch den Tunnel inclusive Schrecksekunde, als uns im Eingang plötzlich mit ziemlicher Geschwindigkeit ein LKW entgegenkommt. Aber Jonas reagiert schnell und überlegt und schafft KaJott rückwarts aus der Gefahrenzone!

Diesmal sehen wir das Aluminiumwerk von Reyðarfjörður von vorne. Dafür wurd der Staudamm gebaut und Teile des Hochlands geflutet. HÄSSLICH!!!!

Wir schlagen die Straße ins Fagridalur ein, das wirklich ein 'Schönes Tal' ist mit saftig grünen Hängen und rieselnden Bächen.

9 km vor Egilsstaðir geht der Weg ab mit einem Hinweisschild: nur gebremste Anhänger, 18% Gefälle.

Der erste Teil führt durch eine schneeige Hochplateaulandschaft mit Seen, auf denen noch das Eis schwimmt, aber dann führt die Straße in engen Serpentinen mit atemberaubender Aussicht ins Tal. Wir müssen oft anhalten, um die diversen Wasserfälle oder Felsformationen festzuhalten.

Unten in Solbrekka angekommen würden wir uns gern ein Pylsur leiten, aber das Restaurant hat noch zu und auch das Dutzend anderer Häuser dort wirkt wir ausgestorben. Kein Mensch zu sehen.

Wir entschließen uns weiterzufahren zum östlichsten erreichbaren Ende Islands, zum Leuchtturm Dalatangi.

Eine abenteuerliche Strecke erwartet uns mit vielen verfallenen alten Häusern, die die Frage aufkommen lassen, wie man hier am Ende der Welt so lebt. Der Pass ist im Winter zu und der Ort nur durch Schiffe zu erreichen.

Gesteigert wird das Gefühl der Abgeschieden- ja sogar Abgeschnittenheit am Dalatangi. Dort stehen ein alter und ein neuer Leuchtturm und ein noch bewirtschafteter Hof. Der Wind bläst heftig, es ist kalt und ich fühle regelrecht die Einsamkeit dieses Ortes. Auf dem Rückweg kommen Gedanken auf, wie es wohl sein mag, hier mal einen Winter oder vielleicht besser einen Sommer zu verbringen.

Edit am 18.8.:

Die Möglichkeit eröffnet sich nach meiner Rückkehr, leider für mich nicht durchführbar, mein Arbeitgeber würde mich kaum für einen Winter am äußersten Rand Islands freistellen :-(

Anzeige bei geysir.is:

Marzibil Erlendsdóttir vom Leuchtturm Dalatangi in Ostisland sucht eine Mithilfe für den kommenden Winter.
Sie betreibt dort mit ihrem Mann einen Hof mit Schafen, Pferden und Hunden; letztere werden fürs Schafehüten trainiert. Daneben betreut sie den Leuchtturm und eine Wetterstation. 
Zur Lage: Dalatangi ist der östlichste bewohnte Punkt Islands, zwischen den Fjorden Seyðisfjörður und Mjóifjörður gelegen (wer schon mal mit der Fähre auf Island war, hat vielleicht den orangen Leuchtturm gesehen). Anbindung besteht an das Dörfchen Brekka im Mjóifjörður (15 km). Nach weiteren 30 km erreicht man die Straße nach Egilsstaðir (Bergpass jedoch im Winter meist geschlossen). Von Brekka außerdem Schiffsverbindung nach Neskaupstaður.
Weitere Informationen sind bei Marzibil per E-Mail erhältlich: dalatangi@hotmail.com

 

Dagegen wirkt Egilsstaðir, das wir am frühen Nachmittag erreichen, schon fast großstädtisch und angesichts des bevorstehenden Feiertagwochenendes (Verslunarmannahelgi) herrscht ziemlich viel Betrieb. Die Einkäufe sind schnell erledigt, wir wollen ja noch in Seyðisfjörður ins Schwimmbad. Der Zeltplatz dort ist schon recht voll (ich schätze mal so auf 75% Deutsche), aber es gibt noch ein nettes Plätzchen für uns. Das Schwimmbad entpuppt sich als Schwimmhalle, die Hotpots sind im Keller, was mir persönlich keinen Spaß macht, denn draußen ist es inzwischen richtig warm und sonnig.

Am Abend gibt es nochmal Maggidiät und der KaJott wird neu beladen.

Die Tagesrucksäcke für die Fährfahrt stehen schon bereit und ich schlüpfe zum letzten Mal für diesmal in meinen Schlafsack auf isländischem Boden.

 

 

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26.07.2011 um 21:03 Uhr

Auf der Suche nach Wasserfällen

26.7.

Dienstag

31. Tag


Die Nacht bringt wieder kleinere Regenschauer und Jonas liegt morgens wieder etwas im Nassen. Während sein Zelt auf der Leine trocknet (der Himmel ist bewölkt, aber es ist trocken), nutzen wir noch einmal Küche und Aufenthaltsraum zum Frühstück - es hat was, im Warmen an einem richtigen Tisch auf einem richtigen Stuhl zu sitzen.

Das sehr empfehlenswerte Heftchen East Iceland, das es übrigens für alle Regionen Islands gibt, zum Teil auch auf Deutsch, empfiehlt im Breiðdalur zwei Wasserfälle, einen 60 m hohen, der durch ein Loch in der Klippe stürzt und einen relativ niedrigen aber sehr breiten. Wir machen uns auf die Suche.

Im Osten sind die Sehenswürdigkeiten selten ausgeschildert und so fahren wir auf gut Glück eine Piste. Tatsächlich, wir haben Glück und der Wasserfall wird sichtbar. KaJott darf stehenbleiben, den Rest geht es zu Fuß weiter. Der Wasserfall ist sehr hübsch, aber die Steine im Flussbett haben es mir noch mehr angetan und ich nehme gleich drei dicke Brocken und mehrere kleinere mit. Auch Jonas wird fündig.

Der zweite Wasserfall liegt irgendwo in der Breiðdalsá und ist schwieriger zu finden, aber auf einer sehr welligen Piste, die anscheinend für die Angler angelegt wurde kommen wir dann doch zum Ziel. Vom Ufer aus sehen wir auch den eigentlich Aussichtsplatz auf der anderen Seite, DEN Abzweig haben wir wohl verpasst. Der Fluss fällt hier auf einer Breite von vielen Metern ein wenige Meter hohe Stufe hinab, einfach hübsch.

Petras Steinsammlung im nächsten Fjord schauen wir uns nicht an, weil sich da so viele Leute knubbeln. Auf der nächsten Landspitze sucht Jonas nach der Saxa, einem Meeresgeysir, der Fontänen von Seewasser emporschleudert. Ich mache in der Zeit ein Mittagschläfchen.

Weder die Orte Reyðar- noch Eskifjörður reißen uns irgendwie vom Hocker und so fahren wir durch bis zum östlichsten Städtchen Neskaupstaður. Dort erwartet und ein erstaunlich großer, recht hübscher Ort, dessen einziges Manko der einspurige Tunnel vorher ist, das Schwimmbad ist jedenfalls klasse.

Dort treffen wir auch die Familie aus Deutschland wieder, die Frau hatte ich in Vopnafjörður auf dem Camping angesprochen, weil sie dort auf einem Felsen saß und nadelband. das hatte sie in Húsavík bei der Besitzerin des Handwerksgeschäfts gelernt, bei der ich auch meine Spindel kaufte.

Nach dem Schwimmen haben wir keine Lust mehr zum Kochen und erlauben uns eine recht leckere Pizza im Capitano!

Da der Himmel vielversprechend nach Regen aussieht,

baut Jonas das Cowshed mit meinem footprint als oberstem Schutz auf, es wird sich als hilfreich erweisen.

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