Der Sommer rückt näher und damit stehen auch für Amateursportler wieder viele Highlights vor der Tür. Traditionell ist das ein guter Zeitpunkt, um sich mit der Frage zu beschäftigen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt und wie neue Anreize die eigene Performance auf das nächste Level heben.

Wie wäre es mit neuen Sportarten?

Jeder Sportler kennt es: Die eigene Sportart macht zwar nach wie vor Spaß, die immer gleiche Belastung sorgt allerdings für Müdigkeit im Kopf. Meistens fehlt es an Abwechslung und Körper und Geist sehnen sich nach neuen Impulsen, um auch weiterhin die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Zum Glück gibt es dafür eine einfache Lösung, indem man eine neue Sportart in die Routine integriert.

Das bedeutet nicht, dass man eine komplette 180-Grad-Wende hinlegen muss. Für jede Art von Sport gibt es die Möglichkeit, eine neue Idee umzusetzen. Besonders gut funktioniert das im Ausdauersport, wo der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Läufer oder Radsportler können es zum Beispiel mit der jeweils anderen Sportart versuchen.

Auch Schwimmen oder Inlineskating schlagen in dieselbe Kerbe, belasten aber trotzdem nochmals andere Muskelgruppen. Die Abwechslung steigert nicht nur die Lust auf die Kernsportart wieder, sondern verbessert die allgemeine Ausdauer, indem sie mehr Bereiche des Körpers beansprucht.

Mit Gleichgesinnten vernetzen und Trainingsgruppen gründen

Ein weiteres Problem, das besonders Individualsportler oft haben: aufkommende Langeweile durch fehlende Trainingspartner. Anstatt bei schlechtem Wetter doch nach draußen zu gehen, triumphiert der innere Schweinehund, wenn niemand da ist, der für die nötige Motivation sorgt. Die Folge ist eine schlechter werdende Form, die Frust auslöst – der Teufelskreis ist perfekt.

Doch wo findet man überhaupt Trainingspartner, die genau diesen Effekt verhindern? Dafür gibt es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten. Eine davon sind Apps wie Strava, die Sportler in der Nähe anzeigen, mit denen man sich direkt vernetzen kann. Mehr noch: Auf den Apps existieren bereits Trainingsgruppen, denen man sich unkompliziert anschließen kann.

Die zweite Option geht in eine etwas andere Richtung: Auf Instagram, YouTube und Co. gibt es zahlreiche Kanäle, die sich mit dem eigenen Sport befassen. Dort warten nicht nur Tipps und weiterer Input, sondern auch Challenges. Das kann einen echten Trainingspartner zwar nicht komplett ersetzen, steigert aber dennoch die Lust, wieder mehr Sport zu machen. Wer wirklich das Maximum erreichen will, kann sich auch nach einem Personal Trainer umsehen.

Realistische Ziele formulieren – und Pausen akzeptieren

In einem Punkt dürften sich die meisten Sportler einig sein: Sport ohne Ziele ist nur halb so interessant. Weiter auseinander gehen die Meinungen da schon, wenn es an die Definition dieser Ziele geht. Denn schließlich besteht ein Unterschied zwischen realistischen Zielen, die dem eigenen Leistungsstand entsprechen und völlig utopischen Zielsetzungen. Ersteres steigert die Lust auf Sport, da das Erreichen des Ziels Glücksgefühle freisetzt, während utopische Ziele den genau umgekehrten Effekt erzeugen.

Zudem führen unrealistische Ziele zu falschem Ehrgeiz und Übertraining. Es ist daher keine Schande, seinen Leistungsstand zu überprüfen und den Trainingsplan danach auszurichten. Das heißt für die meisten Sportler, dass regelmäßige Pausen nicht fehlen dürfen. In diesen kann man sich theoretische Kenntnisse über Trainingsmethoden oder Ernährung aneignen. Komplette Ablenkung durch einen Besuch bei Wunderino darf da natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Wettkämpfe als Salz in der Suppe

Für viele Amateursportler steht die Bewegung im Vordergrund, während das Bedürfnis nach einem Vergleich mit anderen eher zweitrangig ist. Das ist auch absolut in Ordnung, allerdings hilft es ab einem bestimmten Zeitpunkt doch, den Wettstreit zu suchen. Das liegt daran, dass der Körper in dieser besonderen Situation die letzten Prozente aufgrund der ausgeschütteten Hormone freischaltet. Ein Event in der Nähe zu suchen und dort den Nervenkitzel anzustreben, wäre also ebenfalls ein neuer Anreiz – egal, welche Platzierung am Ende beim Wettkampf herausspringt.

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