Seit es das Internet gibt, hat sich sowohl unser Berufs- als auch Privatleben deutlich verändert. Während die Jugend heute mit der Digitalisierung und ihren zahlreichen Vorteilen groß wird, arbeiten sich ältere Generationen nach und nach in die ausgefeilten Techniken ein. Im Jahr 2020 betrug der Anteil der Smartphone-Besitzer an der deutschen Bevölkerung 86 Prozent. In mehr als 90 Prozent (Stand 2019) aller Haushalte in unserem Land gibt es einen Computer. Jung und Alt  besitzen (mindestens) ein gutes Basiswissen, um ihn zu bedienen. Geht es jedoch um das Thema Programmierung, müssen die meisten von ihnen passen.

Vorteilhafter Privatunterricht

Gleich ob als Bewerber für einen Job oder als Startup-Gründer, wer über Programmierkenntnisse verfügt, ist im Vorteil. Es gibt verschiedene Wege, sich diese anzueignen. Schnelle Hilfe erhalten sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in Form von Online-Kursen im Netz. Zum Teil sind sie kostenlos, je nach Anbieter finden sie meist auf Englisch oder Deutsch statt.

Eine gleichfalls interessante Alternative ist Privatunterricht von einem Experten für Programmierung. Wer sich für diese Variante entscheidet, profitiert von zahlreichen Vorteilen:

  • individuelle, auf jeden Kunden explizit zugeschnittene, Lehreinheiten
  • im Vergleich zum Gruppenunterricht Unabhängigkeit von den Stärken und Schwächen anderer Teilnehmer
  • Flexibilität beim Unterrichtsort, in der Regel besteht sowohl die Möglichkeit, im eigenen oder dem Zuhause des Anbieters als auch per Webcam zu arbeiten

Um den für einen persönlich besten Experten herauszufinden, nutzt man bestenfalls das Internet. Hier erwarten Interessenten ausführliche Beschreibungen der Provider, mögliche Fachgebiete und Eignung. Bei der Auswahl ist unter anderem zu berücksichtigen, ob man ausschließlich Nachhilfe im Programmieren benötigt oder als blutiger Anfänger in das Metier einsteigt. Wer für seinen Nachwuchs ein passendes Angebot sucht, sollte außerdem darauf achten, dass bereits Erfahrung mit Kindern oder Jugendlichen vorhanden ist.

Wie sich Anfänger auf das Programmieren vorbereiten

Das A und O zum Erlernen einer Programmiersprache ist zunächst das gründliche Einlesen. Bücher oder Online-Foren sind geeignete „Ansprechpartner“. Gleich, für welche der zahlreichen Sprachen man sich entscheidet, das Netz hält für jede einzelne umfangreiche Infos bereit. Darüber hinaus gibt es für nahezu alle möglichen Fragen eine Antwort. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, stehen zumindest Lösungsansätze zur Verfügung. Wer trotzdem nicht fündig wird, wendet sich einfach an eine der unzähligen Communitys – dort trifft man jederzeit auf geballtes Knowhow. Für ein effizientes Arbeiten empfiehlt es sich, eigene Erkenntnisse sowie Daten bereits während der Einarbeitungszeit zu notieren und aufzubewahren. So lässt sich zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit auf eine zuvor gefundene Problemlösung zurückgreifen.

Welches sind die meistgenutzten Programmiersprachen?

Jede Programmiersprache geht mit einer anderen Komplexität und infolge dessen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden einher. Welche man auswählt, hängt vor allem von dem anvisierten Ziel ab. Also beispielsweise, ob man später in der Lage sein möchte, Apps oder Mikrocontroller zu entwickeln oder Websites zu bauen. Zu den bekanntesten Sprachen gehören:

  • C
  • C++
  • C#
  • Java
  • JavaScript
  • Objective-C
  • PHP
  • Python
  • Visual Basic .NET

Für die Anpassung von Webanwendungen oder die Gestaltung von Websites beginnt man bestenfalls mit den Basics. Dazu zählen CSS und HTML, die zwar per se keine Programmiersprachen sind, jedoch die Grundlage vieler Internetseiten darstellen. Die erste Gestaltung von Website-Elementen kann mithilfe von HTML erfolgen und somit ein Grundgerüst gebaut werden. HTML5 könnte der nächste Schritt sein, das mehr Möglichkeiten im Bereich der Audiovisualität bietet.

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Redaktion

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