A U T O M O B I L E S

10.02.2010 um 15:50 Uhr

T B C

von: KFM

TO BE CONTINUED

20.10.2009 um 01:11 Uhr

1300 – Große Freiheit

von: KFM



... und hinter unserem Rücken arbeitet ein Vierzylinder-Boxermotor
mit der rauhen Unbekümmertheit eines Heuwenders!

 

 

30.01.2008 um 00:07 Uhr

Opel Gang II

von: KFM

 
Der Corsa-Killer

20.01.2008 um 00:05 Uhr

Genuss im Stil der neuen Zeit

von: KFM

In Chrom gehaltenes Manifest

gegen die kümmerlichen Retro-Versuche

der Autohersteller unserer Tage!

30.04.2007 um 12:21 Uhr

Opel-Gang on tour

von: KFM

Opas Opel: Wahrhaft ein Heilix Blechle!

04.09.2006 um 21:13 Uhr

Auburn Speedster

von: KFM


Rund wie die Venus von Milo,
lang und schwer wie ein Lastwagen
und volle Eleganz, bis in die Kühlerfigur!

Da fasst man doch gerne mal an.

 

17.07.2006 um 17:30 Uhr

Thank God, it's a Ford!

von: KFM



Chromkante statt Weichplastik!

Yeah!

27.03.2006 um 21:49 Uhr

Aufregende Eleganz

von: KFM

Was heute noch wie ein Märchen erscheint, war gestern schon Wirklichkeit:



The Jag - 25 Jahre vor unserer Zeit.

21.03.2006 um 11:50 Uhr

Custom

von: KFM

Chop Suey Merser

oder: Beim Flachdach ist das Dach flach.

Klassiker

- frisch aus der Änderungsschneiderei.

05.03.2006 um 19:43 Uhr

Wash & go

von: KFM

Vom Eise befreit sind die Straßen
doch das Salz frisst böse unser Liebstes an.

Zum Glück gibt es Spülung im öffentlichen Anlagen
und schnell ist wieder alles im Lack.




02.03.2006 um 19:29 Uhr

Heckschleudern

von: KFM

Natürlich braucht ein KFZ in der heutigen Zeit unbedingt eine Sitzheizung,
ein Navigationssystem und eine stufenlose Klima-Automatik
und ohne ABS wäre der durchschnittsbegabte Autofahrer moderner Zeiten
hilflos den Launen des Asphalts und den Gesetzen der Physik ausgeliefert.
 
Für ABS- und ESP-Menschen ist das Ausbrechen des Hecks natürlich
eine überraschende und furchtbegründende Angelegenheit, aber was ein
echter Hecktrieblerfahrer ist, der lenkt sein Gefährt (auch bei Eis und Schnee)
noch "mit dem Hintern". Ein ausgesprochen ausgebildetes Gefühl für alle
drei Dimensionen geht ihm nicht durch allseitig pampernden
Elektronik-Einsatz verloren und er kennt noch die Technik des Gegenlenkens,
wenn es mal (hui!) quer in die Kurve geht.
Und das ist es doch, was den Spaß am Fahren eigentlich ausmacht!
 
Meint der KFM.
 
 

01.03.2006 um 00:09 Uhr

CHROM-DOM

von: KFM

Freunde der Landstrasse, hier sind die Dinosaurier!

Fettes Chrom, dickes Blech und jede Menge Sprit durch die Rohre:
Das ist Auto um des Autos willen!



Glanzvoll!



Performance statt Plastik! Korrekt!



Blech gewordene Phantasie:



Zeigt es den Reisschüsseln und Pampers-Bombern!

 

Viel Stil trotz Protz!



Und vorne blubbert ein mächtiger V8!

21.02.2006 um 09:37 Uhr

Moderne Klassiker

von: KFM

So müssen Autos aussehen, dann klappts auch mit dem Kultfaktor!

Eleganter Erstling:



Wer noch einen hat, hat's gut.

19.02.2006 um 23:45 Uhr

Tempodrom

von: KFM

So müssen Autos aussehen, dann klappts auch mit dem Kultfaktor!

Granatenhartes Kraftpaket:



Die Luft dröhnt und der Asphalt vibriert.

17.02.2006 um 02:02 Uhr

Helden

von: KFM



Danke, Johnny W.

14.02.2006 um 19:40 Uhr

Weil bigger ganz einfach besser ist ...

von: KFM

Hubraum statt Spoiler! 



Heaven's in the backseat of my Cadillac,
let me take you there, yeah yeah! ...
(Danke Errol!)


Mehr Power für die Innenstadt!



Corvette und keine Diskussionen!


Cruise!



Satt!

12.02.2006 um 01:40 Uhr

SIERRA STORY

von: KFM

Nichts Schönes gibt es zu berichten:

Nachdem ich das legendäre Kraftfahrzeug, die rote Powerschüssel,
ein weiteres Mal erfolgreich über den TÜV geschoben hatte, begann es sich
unaufhörlich aufzuösen ... Eines Tages fiel einfach der Auspuff ab, glücklicherweise
erst nach der Autobahnabfahrt.

Vorher ging schon mal die Lenkung trocken und musste durch ein anderes,
ebenso altes Lenkgetriebe teuer genug wieder verkehrssicher (?) gemacht werden,
was allerdings zur überraschenden (dank Schraubereingriff jedoch nur kurzzeitigen)
Haltlosigkeit der Lenksäule führte.

Seit der Fahrersitz definitiv nicht mehr festgeschweißt werden konnte,
stützte sich der begnadete Fordfetischist in zügig gefahrenen Linkskurven
eben mit dem Ellenbogen am Beifahrer ab.

Zu allem Überfluss verschätzte sich eines Nachts ein flüchtiger LKW
und touchierte nicht unerheblich das ruhende Fahrzeug:
Gummireifenabrieb am Lack auf der vollen Länge links,
Radlauf hinten bis aufs Blech abgeschrammt und das endgültige Aus
für den linken Aussenspiegel.
Doch Schraubers Hilfe tat auch hier noch einmal ein gutes Werk:
Zwei Blechschrauben hielten seitdem dauerhaft einen
(Igitt!) VauWeh-Golf-Spiegel Marke Simplex (ohne Verstellvoninnenschnickschnack)
aus den Siebzigern am heiligen Ford, Aufwand: 10 Deutsche Mark.

Alles kein Problem, wenn nicht dieses ausgesprochen beängstigende
Krachen, Knarzen und Knirschen aus Richtung Wagenbodenmitte bis Türschweller rechts
jedes Schaukeln der Kiste beim Gas geben, Gas wegnehmen,
Anfahren, Bremsen etc. begleitet hätte ...

Ersatz musste her.

Doch welches Gebraucht-Fahrzeug kann man für geringe Investition
und trotzdem ohne Imageschaden fahren?
Ford kann schon lange keine Autos vom Schlage eines echten Taunus mehr bauen:
überall Plaste und Elaste statt Stahl, Blech und echter Sitzfedern!

Die Audis wichsen sich seit einiger Zeit silbergrau ins Unbezahlbare hoch
oder verschaffen in anthrazit dem TDi-verliebten Außendienstler seinen Geschwindigkeitsflash.

Ein VOLKSWAGEN hält ja schon lange nicht mehr, was der Markenname
eigentlich verspricht und geht nur noch als überteuerte Mogelpackung
an Verwaltungsangestellte und Tieferleger raus.

Opas Opels liegen schwer im Magen und mussten schon in ungezählten Gewinnspielen
dem Volke als Hauptgewinn aufgezwungen werden. Und BMW ist eh nur was
für Schnauzbartträger und Provinz-Prinzen.

Dem Stern zu folgen war noch nie mein Ding und die Italiener sind als
Flucht- und Alibimarken für Toscana-Fredis sowieso aussen vor.

Der Franzmann schließlich baut optisch ganz passable, technisch ab und zu
aber etwas hingepfuschte Mühlen und der Japs ist insgesamt
zu mittelklassig und ohne Esprit.

Allen gemeinsam ist, das der moderne Fahrersitzraum eh nur was für Mickermänner
und Schrumpf-Tarzane ist, seit gigantische Plastikverhaue den Innenraum beherrschen
und schalenhafte Sitzmöbel dem Breitkreuz keine Chance lassen.
Und wer will eigentlich im Crashfall diese gigantische Brötchentüte
volle Kanne ins Gesicht geprügelt kriegen, wenn es dadurch
nicht mal mehr ein ordentliches Handschuhfach im Auto gibt?

Also was tun?
Eile war geboten denn das heroische Fahrzeug fiel jeden Tag etwas mehr auseinander! ...



Nachtrag:

Der Sierra ist weg.
Schon länger.
Der nette Peugeot-Händler gab noch 165 Deutschmark dafür
und hat ihn dann an einen polnischen Exporteur weiterverscherbelt.
Die Hoffnung ist gross, das er nun
teileweise in anderen Autos weiterlebt.


11.02.2006 um 00:49 Uhr

Taunus-Tour

von: KFM

Die Karren sind gepackt ... Go West!

 


Das ha'm wir uns verdient: Taunus-Pause

 

11.02.2006 um 00:46 Uhr

Warum Taunus?

von: KFM

Ein Taunus Turnier L (1300 ccm, 55 PS) Bj. 75 in Spanischrot,
gekauft bei km-Stand 120.000 machte den Anfang und setzte den Taunus-Virus ins Blut.
O-Ton des Vorbesitzers: "Der Wagen ist verbraucht, der muss weg."

Das der Wagen keinesfalls verbraucht war beweist die Tatsache, das er es vollbesetzt
und bis unters Dach mit Sack und Pack und Campingzeug beladen
mehrmals über die RN 10 bis nach Südfrankreich geschafft hat
(und zurück natürlich auch), südlichster erreichter Punkt: Biarritz.

Anläßlich der 200.000 km (erste Maschine) gabs einen Piccolo in den Kühler
und mit 214.000 km hab ich ihn dann schweren Herzens weiterverkauft für 250 DM,
denn der Gammel war ziemlich fortgeschritten und den TÜV hätte er nicht mehr geschafft
weil der Vorderwagen nach einem Auffahrunfall vom stahlbauschlossernden Bruder
und seinem Kumpel nach Art einer Ming-Vase zusammengepuzzled worden war
("Wenn Kotflügelschrott zur Spritzwand wird").

Der Taunus Turnier 1,6 GL (1600 ccm, 72 PS) Bj. 82 in Cordoba-Beige
(exakt der Betonfarbton der Transitstrecke nach Westberlin!) bot anschließend zwar
mehr Fahrkomfort, aber weniger Authentizität
und gab bei 195.000 leider den Geist auf. Immerhin schrubbte er davor ein Vierteljahr
mit viel zu wenig Öl die Autobahn entlang ...

Mehr Coolness bot dann aber der hellgrüne (= igitt) 1,6 GL Bj. 82
mit zwei fetten Türen (eindeutiger Sieger beim Türsoundvergleich mit einem
US-Cadillac aus den 70ern!). Stahlfelgen mattschwarz angepinselt und ordentliche
Lautsprecher in der Hutablage!
Zuverlässig sowieso: Nach einem Feuer im Motorraum und Schaumlöschung durch
einen Tankwart sprang die Karre natürlich sofort wieder an
(nichts anderes hatte ich erwartet) und mit neuen unverschmorten Zündkabeln ausgestattet
gings noch lange und cool weiter.

Leider hat Ford nie wieder solche schönen und stabilen Autos gebaut.
Das ist schade.

Und deshalb gilt auch weiterhin der Ruf: "Let the Taunus roll!"
(Ford Taunus is bigger than all of us!)


Der Erste
Taunus Turnier 1,3 L



Der Zweite
Taunus Turnier 1,6 GL


Paris, Rue Ernestine: Die Karre hing zu tief, der Auspuff nahm das übel.

Der Dritte und Letzte.
Taunus 1,6 GL.
.

 

 

11.02.2006 um 00:41 Uhr

Bleifuss und Heilix Blechle - hier sind wir richtig!

von: KFM

Rauf auf die Bahn und dann Stoff geben bis der Motor kotzt ...