Wunder geschehen..
Stimmung: gut
Marie, eine junge Frau, geht auf eine Studentenparty. Dort sieht sie Andreas. Er, der gutaussehende Mann,besitzt alle Attribute, die sie sich wünscht. Groß, blond,charmant, intelligent, so schaut Andreas sie mit strahlenden Augen an.
Marie verliebt sich in Andreas, sie kommen zusammen. Andreas ist der Mann, wonach Marie sich schon immer sehnte. Sie sind beide unendlich glücklich miteinander.
Drei Monate waren sie zusammen. Verabredeten sich zu einem schönen Abend, mit iher Freundin, und seinem Freund in ein Lokal. Der Abend ist toll, ausgelassen, Andreas muss morgens früh raus, fährt mit seinem Freund alleine nach Hause. Marie zieht mit ihrer Freundin noch ein wenig um die Häuser.
Morgens schickt sie Andreas eine liebe SMS.
Es kommt keine Antwort.
Marie fängt an sich Gedanken zu machen. Ruft in seiner Firma an, was sie hört, läßt sie fast zusammenbrechen:
"Ja, wissen sie denn noch nichts, es gab einen Autounfall, einen sehr schweren, mit einem Toten. Andreas liegt auf der Intensivstation, die Ärzte kämpfen um sein Leben."
Marie darf erst mit Erlaubnis seiner Eltern zu ihm. Sieht Andreas da liegen, hinter der Glaswand, an den ganzen Schläuchen angeschlossen. Andreas ist im kuenstlichen Koma, die Ärzte wissen nicht was wird. Geben Andreas kaum eine Chance
Marie gibt nicht auf. Täglich sitzt sie an Andreas Krankenbett, eines Tages schlägt er die Augen auf. Eines Tages bewegt er die Hand. Ein Schock war es für ihn, zu hören, dass sein Freund beim Unfall starb. Vor einigen Tagen wurde Andreas auf die normale Station verlegt, Marie kann sogar manchmal schon wieder lachen.
Eine so starke Frau, die mit ihrer Kraft, für dieses Wunder sorgte. Denn als ich vor zwei Monaten den Anfang von
Marie ihren Blog, hier klicken las, sah es überhaupt nicht nach einem Wunder aus.
Liebe Marie, ich wünsche Dir, dass das Wunder weitergeht, und Du Deinen Andreas einmal wieder wie früher in die Arme nehmen kannst. Ohne dabei überlegen zu müssen, ob es ihm wehtut. Einfach mal wieder die Nähe spüren darfst, die Du ihm die letzte Zeit so oft gabst.
