Gedanken oder Fragen

06.09.2007 um 06:39 Uhr

13Mishou Geheimrezept zum abnehmen

Stimmung: gut

Abnehmen wollen viele, Claudia hat es geschafft.

Manche wollen abnehmen, obwohl sie es nicht nötig haben. Andere aber leiden unter ihrem Gewicht, versuchen alles, eine Diät nach der anderen. Und doch wollen die Pfunde nicht weichen.

Das ewige JoJo Spiel, und beim Blick in den Spiegel, Traurigkeit, sich selbst nicht so wirklich leiden können.

Claudia hat es geschafft. Ich war ganz überrascht, über die " Vorher - Nachher" Fotos in ihrem neuen Blog 13Mishou .

Das sind Fotos, bei denen man denkt, wenn man sie in Zeitschriften sieht, gestellt, nicht echt. Diätwerbung halt.
Aber bei ihr sind sie echt.
Abgenommen ohne Diät, durch anderes Essverhalten und Bewegung.

Und das beste, sie verrät in ihrem Blog, wie sie es genau geschafft hat.
Schaut Euch mal die Fotos an, und natuerlich auch ihr Abnehmgeheimrezept.

Ich möchte allerdings betonen, dass ich hiermit nicht dem weitverbreiteten Schlankheitswahn das Wort reden. will.

05.09.2007 um 17:21 Uhr

Trotz Schule, ein Genie!

Stimmung: gut

Wie Schule und Lehrer sich doch irren können.
Wieviel von dem, was wir für Prüfungen erlernten, vergessen wir wieder, oder werden es niemals im Leben brauchen.
Und manche Talente schafften es trotz Schule.

So wie zum Beispiel:
Thomas Alva Edison
Er musste die Volksschule verlassen. Seine Lehrer hielten ihn für einen Idioten.
Hunderte von Erfindungen machte er, unter anderem die Glühlampe und das Grammophpn.

Karl Linné
war angeblich ein schlechter Schüler. Die Lehrer rieten seinem Vater, ihm ein Handwerk erlernen zu lassen. Mit 32 Jahren, wurde Linné Präsident der Stockholmer Akademie der Wissenschaften.
Unter anderem, war er der Schöpfer, des nach ihm benannten Systems zur Bestimmung der Pflanzen.

Justus Liebieg
galt bei seinen Lehrern als Dummkopf, meinten aus ihm würde nie etwas.
Mit 23 Jahren war er Professor an der Universität Gießen. Er begründete die moderne Chemie.

Wilhelm Wundt rieten die Lehrer, den Beruf des Briefträgers zu ergreifen. Es hinderte ihn jedoch nicht, ein großer Physiker und Philosoph zu werden. Er gründete das erste psychologische Laboratorium der Welt. War von 1875 bis 1917 Professor in Leipzig.

So gibt es noch sehr viele, die es trotz Schule schafften. Wie Alfred Krupp, er hatte im Abschlusszeugnis in neun Fächern ungenügend, oder Ferdinand Gregorovius, der im Geschichtsexamen durchfiel. Historiker wurde, unter anderem "Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter" schrieb. Zum Ehrenbürger von Rom wurde.

Was will uns das sagen? Was können wir daraus erkennen?

04.09.2007 um 15:15 Uhr

Single Männer leben gefährlich

Stimmung: gut

Single Männer leben gefährlich.

Ihr Risiko einen Herzinfarkt, in den nächsten 10 Jahren, zu bekommen,ist fast dreimal so hoch, wie bei Männern, die in einer glücklichen Beziehung leben.

Allerdings, unglückliche Beziehungen, Stress, und Ärger erhöhen das Herzinfarktrisiko auch.

Lebt der Mann mit einer Frau zusammen, die einen höherwertigen Beruf ausübt als er.
Dann ist es noch gefährlicher.
Da ist das Risiko genau dreimal höher, einen Infarkt zu bekommen.
Am sichersten lebt der Mann, wenn die Frau als Hausfrau, Arbeiterin oder Angestellte tätig ist. *lach*

. Sollten wir Männer uns vor Archtektinnen, Ärztinnen, weibl. Vorgesetzten und soweiter in Acht nehmen?
Männer können es scheinbar einfach nicht ertragen, wenn die Frau mehr kann, mehr weiß, als er.
Wann sagt die erste Frau, "Hauptsache er sieht gut aus. .Männer gehören in die Küche und ins Bett."?
Frauen mußten sich solche Sprüche Jahrzente lang anhören. Männer scheinen auch da mimosenhafter zu sein.

Nur sind Frauen, in der Regel, nicht so anspruchslos wie Männer, welche Frau möchte schon ein Dummchen am Herd? *Huestel*..mal schauen wer ich sagt?

03.09.2007 um 19:03 Uhr

die Kunst zu vergeben

Stimmung: gut

Wenn du jemanden siehst oder von jemanden hörst, der heute angegriffen wird, denk daran,
daß es deine Bestimmung ist, Liebe weiterzugeben,
und nicht, dich mit dem Agressor oder mit dem Opfer zu identifizieren.

Sage dir: "Heute ist die Liebe 'dran:', nicht die Angst und der Angriff. " Entscheide dich dann für die 'Form' von Liebe, die dir in der bestimmten Situation am angemessensten erscheint.

Zitat aus dem Buch:
Die Kunst zu vergeben
Der Schlüssel zum Frieden

Autor: Gerald H. Jampolsky

Klappentext:
Der Sinn von Vergebung liegt darin,
daß wir erkennen, daß Schuld wertlos ist.


Ich frage mich, ist Schuld wirklich wertlos?
Wem gibt sie etwas, wem hilft sie, wem nützt sie?
Was denkt ihr darüber?

03.09.2007 um 15:01 Uhr

Ruhm ist vergänglich, oder "you are my sunshine"

Stimmung: gut

Wie vergänglich doch der Ruhm ist.

1980 wurde Kristy Mcnichols von den Bravo Lesern zur besten Schauspielerin gewählt. Sie bekam den goldenen Otto.
Wer spricht heute noch von ihr, wer kennt sie noch?

Ich wusste, in einem Film sangen sie den Song: "You are my Sunshine"in einer Countrybar.
Beim Suchen, fand ich diesen Film unter dem Titel:
"Amanda läßt die Puppen tanzen" im Original
"The Night the Light Went Out of Georgia"
Weshalb der deutsche Titel so lautet, wird für immer ein Rätsel bleben.
Harry Dean Stanton, ( "Pretty in Pink" mit Molly Ringwald) spielte darin auch mit.

Kristy Mcnichol wurde am 11.09.62 geboren.
drehte mit 7 Jahren Werbespots,
spielte in der Vorabendserie
"Eine amerikanische Famile"
die Buddy Lawrence.

1979 folgte der Film "Die kleinen Biester"
ein Teeniedrama im Feriencamp
Danach noch einige weitere Filme.

In ihrer gesamten Kindheit und Jugend, stand sie so täglich vor der Kamera. Ernährte mit dem Geld ihre gesamte Familie. Ihre Mutter sorgte dafür, dass nach einem Projekt, sofort das nächste folgte.

Im Jahr 1992 bekam sie psychische Probleme, zog sich von der Schauspielerei zurück.
Heute soll sie Schauspielunterricht geben.

Berühmt, und so schnell vergessen, war es das wert? kann sich von Euch noch jemand an Kristy Mcnichols erinnern.
An ihre grossen braunen Augen, mit denen sie wunderbar weinen konnte, sich dabei auf die Lippen biss. Um dann doch wieder zu lächeln.
Was mir übrigens noch auffällt, ihr Geburtstag am
11.09. hat wohl nichts damit zu tun.

02.09.2007 um 17:47 Uhr

Träume vom Tod

Stimmung: gut

Wenn wir von unserem eigenen Tod träumen, verstört es uns, macht es uns sehr nachdenklich.

Da ist der Übergang vom Traum ins Erwachen, ein anderer, als nach normalen Träumen. Wir halten die Fetzen des so real anmutenden, irrealen Traumes in der Hand, versuchen etwas sinnvolles damit anzufangen.

Diese Gedanken hatte ich beim lesen des Blogs
Gedankenlosigkeit, von Pueppimaus,
die einen derartigen Traum, sehr plastisch dort schildert.

Wollen solche Träume uns etwas sagen? Wollen sie uns auf etwas hinweisen? Vielleicht auf etwas, was in uns stirbt. Oder auf eine andere Sicht der Dinge?
Ich denke ja, sie wollen.
Und dabei können Träume so unendlich schön sein. Nur diese Art der Träume lässt uns eher fragend zurück.

Wünsche Euch allzeit gute Träume, die beflügeln und nicht ängstigen.

02.09.2007 um 02:50 Uhr

Lange Abende

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Abend, Tag, kürzer, länger, Monat

Stimmung: gut

Irgendwie werden die Abende länger,
oder werden nur die Tage kürzer?


Da haben wir schon wieder den September,
die R - Monate beginnen..hören erst Ende April wieder auf. Und erste bunte Blätter fallen von den Birken.

Die Zeit des Kerzenlichtes, der gemütlichen Wärme drinnen.

"Ich werde mir einen heissen Tee machen, mich ans Fenster setzen.
Mit der wärmenden Teetasse in den Händen, schaue ich lange auf die schneebedeckten Gipfel hinaus.
Zünde einige Kerzen an, um dann, in einem schönen Buch zu lesen."


Schrieb mir mal ein Wintermädchen. Hört sich doch gemütlich an, oder?

01.09.2007 um 16:17 Uhr

Goethe und die Kinder

Stimmung: gut

Zu dem Thema Kinder, sagte Goethe so allerlei:

Hauptsache ist, dass man das Kind auf eigenen Beinen stehen, mit eigenen Augen sehen lasse, auf dass es selbständig bleibe. Wirklich und wahr!

Das Kind an und für sich betrachtet, mit seinesgleichen und in Beziehungen, die seinen Kräften angemessen sind, scheint so verständig, so vernünftig, dass nichts drüber geht, und zugleich so bequem heiter und gewandt, dass man keine weitere Bildung für dasselbe wünschen möchte.
Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.

Denn wir können die Kinder nicht nach unserem Sinne formen;
So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben. Sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren.
Denn der eine hat die, die anderen andere Gaben;
Jeder braucht sie, und jeder ist doch nur auf eigene Weise gut und glücklich.

Dem kann ich nichts hinzufügen.
Goethe als Erziehungsratgeber? ;-)