Gedanken oder Fragen

29.02.2008 um 18:33 Uhr

Emma kommt heftig

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Emma, Orkantief, Sturm, Orkan, Regen, Windboen

Stimmung: gut

Emma ist im Anmarsch, ein Orkantief.
Gehen wir mit heftigen Sturm oder Orkanboen, dazu viel Regen in den März hinein?

Nach den Wettervorhersagen schon, da wird vor Orkanböen bis 150 kmh im Harz und an den Küsten gewarnt. Vergleiche mit Kyrill angestellt.
Gibt es gar morgen eine Sturmflut an der Nordseeküste
Möglich ist vieles, einig sind sich die Meteorologen noch nicht.

Sollte ich noch schauen, ob ich etwas vor dem Sturm in Sicherheit bringen muss.
Hier hat es sich etwas zugezogen, aber bisher kaum Wind und auch kein Regen.
Wie sieht es bei Euch aus, pustet der Sturm schon?
.

29.02.2008 um 13:14 Uhr

Schillers Frauenbild

Stimmung: gut

Gegen die Frau betrachtet,
ist der Mann mehr ein bloss möglicher Mensch, aber ein Mensch in einem höheren Begriff;
gegen den Mann gehalten, ist die Frau zwar ein wirklicher, aber ein wenig gehaltreicher Mensch.
Weil aber beide doch in concreto Menschen sind, so sind sie jedes in seinem vollkommensten Zustand betrachtet, zugleich formaliter und materialiter sich gleicher.
Gibt man ihre spezifischen Unterschiede an, so wird man den Mann immer durch einen höheren Gehalt und eine unvollkommene Form, die Frau durch einen niedrigen Gehalt, aber ein vollkommenere Form unterscheiden.

Zitat aus einem Brief Schillers an Humboldt (1705)

Da solll der Mann also gehaltvoller sein, und die Frau eben hübsch. Hat sich viel geändert seit Schiller dieses 1705 schrieb, oder denken viele heute noch so?
Aber immerhin gesteht Schiller der Frau dann doch zu, auch ein Mensch zu sein, sogar ein wirklicher Mensch. Vielleicht mehr Mensch als der Mann. .
Das wusste ich allerdings auch schon ohne Schiller.
Oder favorisiert Schiller das heutige androgyne Bild, denn er sagt ja auch, in dem vollkommensten Zustand wären beide gleicher?
Könnte vielleicht eine Forderung herausgelesen werden, dass die Frauen männlicher und die Männer fraulicher werden sollen, um Vollkommenheit zu erlangen?

Wünsche Euch ein schönes Wochenende. Denn morgen, am 1. März beginnt der meteorologische Frühling.. *freu*

28.02.2008 um 21:29 Uhr

Ich weiss, ich weiss ..

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Wissen, weiss, lange, Beiträge, bessern, Versprechen

Stimmung: gut

Ich weiss es ja, wirklich, ich weiss es.
Ich schreibe immer viel zu lange Einträge. *zugeb* Jedesmal will ich sie kürzer fassen, es probieren mich zu bessern..aber dann... Ich werde es weiterhin versuchen...

Aber Versprechen kann ich es nicht..*lach*
Euer Sternenschein

28.02.2008 um 02:25 Uhr

Puppen die zur Kinderkrebsstation wollen.

Stimmung: gut

Es regnet. Auf dem Gehweg ein offener Karton, daneben eine Puppe, nassgeworden auf dem kalten Pflaster..

Fast vorbeigegangen, dreht sie sich doch nocheinmal um, als sie die Puppe dort liegen sah. In dem offenen Karton noch drei weitere Puppen.
Ein Zettel verkündet * Zu verschenken *

Seren_a hat ein Herz für Puppen die im Regen liegen. Sie nimmt die Puppen mit zu sich, um ihnen eine trockene Unterkunft zu geben..

Sind die Puppen von zu Hause fortgelaufen? Wollten sie vielleicht zu anderen Kindern?

So beschloss Seren_a zusammen mit Grenzgänger einen Blog einzurichten, *Klick, hier kannst Du die Fotos sehen* um herauszufinden, wohin die Puppen wirklich wollten. Sie nehmen an, die Puppen hatten sich auf den Weg gemacht zu einer Kinderkrebsstation oder in eine Jugendpsychatrie, um dort den Kindern ein Lächeln in die Augen zu zaubern. Um diesen Kindern auf dem Weg in die Genesung ein wenig zu helfen.

Jetzt muss sich noch eine Geschichte zu den Puppen ausgedacht werden. Dazu rufen Seren_a und Grenzgänger andere User auf, sich an der Geschichte zu beteiligen.

27.02.2008 um 15:38 Uhr

Sie sind wieder da

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Jennifer, Sterntalermaedchen, Blog, bloggen, Zeit, zurück

Stimmung: gut
Musik:

Manchmal liegt ein Blog lange Zeit still.
Es tut sich nichts mehr, es kommen keine neuen Einträge. Hin und wieder schaut man nach, nichts...
Es fehlt, schade denkt man.

Um so mehr freue ich mich, wenn dann doch eines Tages der User weiterschreibt, oder einen neuen Blog beginnt.

So wie vor einigen Tagen Sternentalermädchen.
Mit ihrem Blog " Sterntalerphilosophie ", in dem Sterntalermädchen über Sprüche und Weisheiten bloggt, die sie fand, auf Zettel schrieb, um sie dann an ihre Wand zu hängen.
Um diese Sprüche so immer vor Augen zu haben und darüber nachdenken zu können.

Jetzt, nach einem Umzug, liegen diese Zettel voller Weisheiten in einem Karton.
Geraten aber dennoch nicht in Vergessenheit.
So freute ich mich sehr, mal wieder etwas von ihr lesen zu dürfen.

Heute Nacht freute ich mich ebenfalls. Jennifer, bei der ich immer sehr gerne las, schrieb nach sehr langer Zeit mal wieder einen Eintrag in ihrem Blog:
Schweren Herzens und leichten Schrittes
Jennifer bloggt hier unter Live_after_god.

Ich kenne Jennifer nicht. Nur von ihrem Geschriebenen her, und doch ist es ein Gefühl, als ob man einen guten Freund nach sehr langer Zeit wiedertrifft.

Ich sage zu beiden *welcome back*
Willkommen wieder "zu Hause"
.

26.02.2008 um 16:15 Uhr

Mister Schiller und die Liebe

Stimmung: gut

Liebe, also der schönste, edelste Trieb
in der menschlichen Seele, die grosse Kette der empfindenden Natur, ist nichts anders, als die Verwechslung meiner selbst mit dem Wesen des Nebenmenschen.


Liebe, das grosse unfehlbare Land der empfindenden Schöpfung, ist zuletzt nur ein glücklicher Betrug...
Wir leiden jenes alles nur für uns, für das Ich, dessen Spiegel jenes Geschöpf ist.

( beide Zitate: Schiller )

Diese Auffassung von der Liebe kommt bei Schiller öfter vor. Hat er Recht damit, dass wir in dem anderen nur uns selbst suchen?
Weshalb verlieben wir uns aber, in scheinbar, oftmals ganz zu uns unterschiedliche Menschen. Die so anders als wir scheinen?
Sind deren Anteile auch schon in uns, nur erkennen wir sie nicht?

26.02.2008 um 00:08 Uhr

Kater Karlo

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Kater, Karlo, Wasser, fliesst, Teich, Wasserspiegel

Ich bin doch nicht der Kater Karlo..
ich bin nur ich, gerade deshalb mag ich dich.



So fliesst das Wasser Tag und Nacht,
strömt durch Teiche und den Bach.
Leise murmelnd manchmal rauschend,
Es ist so schön dem Wasser zu lauschen.



Ein Himmelsspiegel ist der Teich,
die Frösche legen bald ihr Laich.
übers Wasser werden die Libellen schweben.
so entsteht immer wieder neues Leben.

Wasserspiegel

24.02.2008 um 15:29 Uhr

geschenkt

Stimmung: gut

Im Leben wird einem nun mal nichts geschenkt.

Wird oft lapidar dahingesagt.
Und doch, mir wurde
das Leben geschenkt.
Und in diesem Leben wurde mir
Zuneigung,
Liebe,
Vertrauen,
Verständnis und Verstehen,
Zärtlichkeit,
Achtung,
Wohlwollen,
entgengebracht und geschenkt..
Vielleicht auch noch ein meist sonniges Gemüt.;-)
Ist das alles nichts? Hat das alles keinen Wert?
Oh, doch, es hat einen sehr grossen Wert.
Stimmt dann der Spruch, * es wird einem im Leben aber auch nichts geschenkt *, überhaupt?

23.02.2008 um 19:39 Uhr

Sind wir nicht alleine ?

Stimmung: gut

Ich bin überzeugt davon,
dass wir in diesem Jahrhundert noch sehr viele Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems finden werden, die eine der Erde oder dem Mars vergleichbare Grösse aufweisen.

Zitat: Nasa Wissenschaftler Alan Stern
Quelle: derstandard.at

Es wurden 300 Sterne der Milchstrasse untersucht.
Bei 20 bis 60 % Prozent von ihnen, fand man die Möglichkeiten zur Entstehung von terrestischen Welten.

Sind wir also im Universum nicht alleine? Gibt es Leben da draussen?
Vielleicht sogar viel Leben, überall in den endlosen Weiten des Sternenhimmels, wenn wir des Abends hinaufschauen?

Liebeskummer und Freude, etwa auch ausserhalb unseres Sonnensystems? Oder haben die da andere Probleme?

Für einige ganz wichtig, haben sie auch Geld. Denn irgendwomit müssten sie ja bezahlen. Wenn sie hierher uns besuchen kommen.
Parkgebühr, Übernachtung, etc. das kostet dann schon etwas. Vielleicht haben sie aber auch Visakarten, dann ist dieses Problem wenigstens gelöst.
Ich gehe sie mal fragen, wenn sie denn kommen sollten. ;-)

23.02.2008 um 17:37 Uhr

Der Blindschleichen Mörder

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Blindschleiche, Moerder, Garten, Katze, Huhn, getoetet, Natur, schade

Stimmung: gut

Der Blindschleichenkiller geht hier um.

Auf dem alten Baumstumpf, sehe ich nichtsahnend eine junge Blindschleiche liegen.
Tot, mausetot.
Die hintere Hälfte fehlt.
Es hatten sich wohl Blindschleichen im Herbst gepaart, und in diesem morschen Holz trug sie die Eier aus. Gebar jetzt, wo es wärmer wurde, die jungen Blindschleichen. Es können bis zu 12 Stück pro Wurf sein. Eine der jungen verliess das Versteck.

Doch leider war ihr Leben nur kurz. Entweder hat das weisse Huhn, welches immer aus dem Hühnergehege ausbricht, sie zerstückelt.
Oder die Katzen waren es. Sie müssen ja auch mit allem spielen, was sich bewegt.

 Schade. Ich mag Katzen, aber auch Schlangen.
Wenn letztere sich im Sommer durchs  Gras schlängeln, oder im warmen, zusammengeharkten Grasschnitt in der Sonne dösen. Freue mich immer wenn ich eine sehe.

Nun sind Blindschleichen ja keine echten Schlangen, auch wenn sie sich so verhalten und aussehen.

Etwas anderes war eine sehr dicke etwa 80 cm bis 1 Meterlange grüne Schlange, die ich hier einmal fand.
Ich konnte ihre gespaltene Zunge züngeln sehen, als ich sie vom Weg zur Seite setzte, bevor sie sich davon schlängelte.
Klapperschlangen würde ich allerdings nicht so prickelnd finden. ;-)

Schlange

Um den Täter dingfest zu machen, wurden natürlich die Katzen und das Huhn verhört.
Sie aber stritten alles ab, taten auf Unschuldig. 

Blindschleichen sind übrigens sehr nützlich für den Garten, da sie sich von Nacktschnecken, Ameisen, Käfern, Würmern, Raupen etc. ernähren. Zudem stehen sie unter Artenschutz.

 

22.02.2008 um 16:28 Uhr

Nur eines

Stimmung: gut

Wir leben nur eines der vielen Leben,
die wir leben könnten.
Ob es von diesen ganzen Leben, die wir leben könnten, das beste ist bleibt fraglich.
Aber es ist vielleicht das einzig uns angemessene, vielleicht auch das uns bestimmte.

Es ist Freitag, es ist grau und es stürmt. Dabei aber relativ warm.
Ein schönes Wochenende für Euch, und macht etwas aus diesem einen Leben.
Ich weiss, leicht gesagt, aber schwer getan.

21.02.2008 um 19:56 Uhr

Sie versuchen es immer wieder ...

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: SMS, Spam, Kuschelmaus, 0900, Nummer, vergessen, hoeren, bussy

Stimmung: gut

Gerade kommt eine SMS rein.
Eine SMS von der Kuschelmaus. *lach*

* hi kleine kuschelmaus freut sich gelich von dir wieder was zu hören. hast du mich vergessen? lg bussy *

Irgendwie ja nett, wer kennt keine Kuschelmaus? *Grübel*

Gesendet von einer +49900XXXXXXX Nummer.
Schön, und schön teuer. Von mir wird die Kuschelmaus jedenfalls heute nichts hören. Da hilft auch kein Bussy etwas.

Wer die Nummer haben möchte, um die Kuschelmaus zu teuren Tarifen anzurufen, kann sich gerne melden. *g*

21.02.2008 um 16:11 Uhr

Kleine Schritte

Stimmung: gut

Ist der Untergrund sehr steinig,
oder das Eis brüchig, kann man oftmals nur ganz kleine Schritte machen. Einen Fuss vor den anderen setzen.
Vorwärts kommt man trotzdem. Es dauert nur.
Besser als zu straucheln. Irgendwann kommt auch wieder fester Boden unter den Füssen. Land in Sicht.

Für schmale Brücken gilt dieses wohl auch.

Übrigens war es beeindruckend, wie heute Nacht, der gleissende Vollmond ganz langsam im Schatten der Erde verschwand. Mondfinsternis, ich durfte sie sehen.

21.02.2008 um 04:47 Uhr

Blogigo Sammelstelle

Stimmung: gut

Falls Blogigo mal wieder ausfallen sollte,
hat picture_it
eine Sammelstelle für alle verlorenen und gestrauchelt gestrandeten Blogigouser eingerichtet.

Wer in einem solchen Fall wiedergefunden werden möchte, kann dort seine E-Mail Adresse oder den Ersatzblog eintragen.
Es haben sich schon viele bei picture_it eingetragen. Wer es nicht öffentlich machen möchte, kann sich auch bei ihr per PN registrieren.

Ich hoffe aber, dass wir diese Notfallaktion nie brauchen werden ;-)
Lang lebe Blogigo..*lach* Achso, die Statistiken der beliebtesten Weblogs gehen wieder. Waren ja eine Woche lang weg. Dafür geht jetzt die Liste der Aktivsten und der Blogs mit den meisten Einträgen wieder nicht.
Es wird also hart am System gearbeitet. *g*

21.02.2008 um 03:37 Uhr

Bitte höre, was ich nicht sage

Stimmung: gut,

Bitte höre, was ich nicht sage

Laß Dich nicht durch mein Gesicht täuschen. Denn ich trage tausend Masken - , Masken die ich fürchte abzulegen. Und keine davon bin ich.
So zu tun als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber laß Dich um Gottes willen dadurch nicht täuschen.
Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie außen.
Als sei mein Wesen Vertrauen und Kühle, so als könne ich über alles bestimmen und brauchte niemanden. - Aber glaub´ mir nicht.
Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske.
Darunter ist nichts Entsprechendes.
Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Angst und alleine.
Aber ich verberge das, weil ich nicht möchte, daß es irgend jemand merkt.
Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen.
Gerade deshalb erfinde ich verzweifelte Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige, kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen - die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde.
Dabei wäre gerade dieser Blick meine Rettung.
Und ich weiß es.
Wenn er verbunden wäre mit Angenommenwerden, mit Liebe - das würde mir die Sicherheit geben, die ich mir selbst nicht geben kann - die Sicherheit, daß ich etwas wert bin.
Aber das sage ich Dir nicht.
Ich wage es nicht.
Ich habe Angst davor.
Ich habe Angst, daß Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird.
Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen - , und Dein Lachen würde mich umbringen.
Ich habe Angst, daß ich tief drinnen in mir selbst nichts bin und daß Du das siehst und mich abweisen wirst.
So spiele ich mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen.
Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes.
Ich erzähle Dir alles, das in Wirklichkeit nichtssagend ist und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit.
Deshalb laß Dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit daherrede.
Höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, - was ich gerne sagen möchte, was ich um des Überlebens willen rede und was ich nicht sagen kann.
Ich hasse Versteckspielen. Ehrlich! Ich verabscheue dieses oberflächliche Spiel, das ich da aufführe - ein unechtes Spiel.
Ich möchte wirklich echt und spontan sein können - einfach ich selbst, aber Du mußt mir helfen. Du mußt Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint, das ich mir wünsche.
Jedesmal, wenn Du freundlich bist und mir Mut machst, wenn Du mich zu verstehen suchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel - sehr kleine, brüchige Schwingen, - aber Flügel.
Dein Mitgefühl und die Kraft Deines Verstehens machen mich lebendig.
Ich möchte, daß Du das weißt, wie wichtig Du für mich bist, wie sehr Du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin - wenn Du willst. - Ich wünschte, Du wollstest es.
Du allein kannst die Wand nierderreißen, hinter der ich mich verstecke, mich aus meiner Schattenwelt befreien, aus Angst und Unsicherheit, aus meiner Einsamkeit.
Übersieh´ mich nicht - bitte, übergeh´ mich nicht!

Es wird nicht leicht für Dich sein.
Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Schutzmauern. Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück.
Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie.
Meine Hoffnung liegt darin, daß Liebe stärker ist als jeder Schutzwall.
Versuche diese Mauern einzureißen, mit sicheren, behutsamen Händen - das Kind in mir ist verletzlich.
Wer bin ich, fragst Du?
Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst.
Ich bin jedermann, den Du triffst



Verfasser unbekannt.
Gefunden bei little thing
Ein sehr schöner Text, wie ich finde.

20.02.2008 um 14:32 Uhr

Mister Goethe und der Schmerz

Stimmung: gut

Ach so viele tausend Menschen kennen,
Dumpf sich treibend, kaum ihr eigen Herz,
Schweben zwecklos hin und her und rennen
Hoffnungslos in unversehnem Schmerz.

( Zitat: Johann Wolfgang von Goethe )

Streben, laufen, rennen, dem Glück hinterher, oder dem Geld, vielleicht sollten wir hin und wieder mal innehalten. Uns fragen was wirklich wichtig ist.
Was unser Herz wirklich will, anstatt es nur mit Massen von Dingen zu betäuben, zuzuschütten, damit wir die wahren Wünsche nicht mehr sehen.

19.02.2008 um 13:43 Uhr

Zingana

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Zingana

Stimmung: traurig

Ich bin traurig, es schmerzt.
Zingana

18.02.2008 um 14:36 Uhr

Einen Wunsch im Herzen tragen

Stimmung: gut

Wenn wir einen Wunsch im Herzen tragen
und schweigen aus Angst vor einem "Nein", dann sagen wir nein zu uns selbst.
Unsere Wünsche auszusprechen ist ein Risiko, aber wie heisst es so schön?
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Zitat aus einem Kommentar von Princess_Noire

Könnte unser aller Leben ganz anders aussehen, wenn wir öfter mal gewagt und die Wünsche ausgesprochen hätten?

17.02.2008 um 13:36 Uhr

Wenn etwas vorbei ist

Stimmung: gut

Schmerzen entstehen, wenn die Zustimmung verweigert wird zu dem was war,
als etwas, dass vorbei sein muss und zu dem was weiter führt.
Aber Schmerzen wollen trotzdem gelebt werden.

Ein Zitat von Annaswelt

Ein so einfacher Satz, den ich in einem Kommentar von Anna auf einem der Blogs fand. Und doch ein Satz so voller Wahrheit.
Ist loszulassen der Schlüssel zu unserem wohlbefinden? Um weiterschreiten zu können?

16.02.2008 um 20:45 Uhr

Kurze Wetterbeschreibung, Kalt !!

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Kalt, Sonnig, Mondschein, Sterne, klar, Himmel

Stimmung: gut kalt..

Es wird Nacht, es wird kalt!!

Habe ich eigentlich schon gesagt das es kalt ist.;-) Wirklich und richtig kalt.
Schön sonnig heute am Tag, aber trotzdem kalt. Nachts jetzt, sternenklarer Himmel, der Halbmond scheint gleissend und hell, strahlt mit seinem Licht aus der Schwärze des Firmaments. Die Sternbilder sind gut zu sehen. Und Kalt ist es. Gestern Nacht war es genauso, minus 9 Grad. Würde Schnee liegen, wäre die Abstrahlung der Wärme ins All wohl noch grösser und es wäre noch kälter.
So haben Wolken und bedeckter Himmel doch manchmal einen Vorteil, sie verhindern die Abstrahlung der Wärme ins All ein wenig. Und ich bräuchte weniger zu heizen.

Wir haben schliesslich Februar. Und im Februar ist es halt nicht so warm. Auch wenn die Temperaturen nächste Woche wieder Richtung 10 Grad plus ansteigen sollen.

So werde ich morgen früh erstmal wieder die gefrorenen Trinkschüsseln der Hühner und Gänse auftauen müssen. Sie wollen schliesslich auch ihr Tropical Cocktail schlürfen können. Ob nun geschüttelt oder gerührt. Und wenn ich die gestapelten Eisplatten daneben in Würfel stosse, dann on the Rocks.;-) Strohhalme zum trinken bekommen sie aber nicht. Die haben sie ja schon im Nest.
Hatte ich schon erwähnt, das es kalt ist..;-) ..ähm..*hüstel*