Gedanken oder Fragen

14.04.2008 um 17:10 Uhr

Es regnet ...

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Regen, regnet, April, kalt, warm, Tannen, Kiebitz

Stimmung: gut
Musik: Regengeräusche, Vogelgesang

Es regnet vor sich hin.
Nicht viel, aber doch...Tropfen die langsam an der Fensterscheibe herabrinnen. Die Zweige der Tannen wiegen sich sacht im Wind.
Weissgrauer Himmel, grünes Gras welches wächst.
An den Stachelbeer- und Joannesbeerbüschen grüne Blättchen samt Blütenstände, die darauf warten aufgehen zu können.
8 Grad, nicht warm, aber auch nicht kalt. April eben.
Nachts aber manchmal noch knapp im Minusbereich.
Gestern sah ich die erste Hummel fliegen, sie fangen wohl bald mit dem Nestbau an. Letztes Jahr hatten sie einen grossen und kunstvollen Bau in den Zweigen der Buchenhecke. Sie arbeiteten unentwegt daran. Als es sehr warm wurde, setzten sich Hummeln in den Baueingang und fächelten mit schwirrenden Flügeln Frischluft hinein.
Grasspinnen huschten gestern durch das welke Gras vom letzten Jahr, ein kleiner Frosch kam mir entgegengehüpft und eine Schnecke mit ihrem Häuschen auf dem Rücken suchte ihren Weg.

Der Kiebitz ruft kiewitt, aber den Kuckuck hörte ich immer noch nicht. Ist er erfroren?

Ja, es ist eben April, der ist so..mal so und mal so.

Vielleicht der Monat, der am meisten unserem leben gleicht, mal so und mal so.
In den schlehten Zeiten erkennt man erst wie wertvoll die guten sind.
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13.04.2008 um 06:06 Uhr

Arbeitsagentur eine getarnte Sektenorganisation?

Stimmung: gut

Was wir alle übersehen haben!
Die Arbeitsagentur ist in Wirklichkeit eine getarnte Sektenorganisation. Der Zulauf an Mitgliedern ist einmalig in der Geschichte Deutschlands. Dieser Sekte gehören schon schätzungsweise 5 Millionen Mitglieder an.

Wer einmal eingetraten ist, der kommt so gut, wie nie wieder raus aus dieser Glaubensgemeinschaft..
Es wird mit Psychoterror und Gehirnwäsche gearbeitet. Den neu beigetretenen Mitgliedern, wird durch Psychodruck das Gefühl vermittelt minderwertig zu sein, der letzte Abschaum, von der Welt verstossen und alleingelassen. so dass der Glaube bei ihnen entsteht, das einzige Heil, liegt noch in der Befolgung der Forderungen, der Sektenoberen.

Weiterhin werden ihre sozialen Kontakte und ihre Bewegungsfreiheit immer mehr eingeschränkt. Mangelernährung und Schlafentzug, sinnlose Rituale und rituelle Handlungen etc..vervollständigen das Programm.
Es finden auch Schulungen statt, um den Mitgliedern glauben zu machen, es koennte irgendwann besser werden.
Bei Nichtbefolgen der eigenartigen Glaubenssätze der Sekte, erfolgen erst Drohungen durch Geld und Liebesentzug, sowie bei ganz Renitenten, auch der Rauswurf aus der Sekte.
Gerne werden die Mitglieder zu Unterschriften gezwungen, die angeblich freiwillig sind und später dann als billige und willige Arbeitssklaven eingesetzt. Wobei der sogenannte Betreuer, dass meiste Geld bekommt und das Sektenmitglied kuemmerliche 1 bis 1,50 Euro die Stunde.
Die professionellen Mitarbeiter der Sekte werden ständig, für neue Unterdrückungsstrategien weiter geschult.

Der Sektenchef ist ein Herr Scholz, in Arbeitsteilung mit einer Frau Merkel. Ihre Glaubenssätze lauten, es gibt Arbeitsplätze füer alle, einfach dran glauben, auch wenn man sie nicht sehen kann..
Diese beiden werden schon dafür sorgen, dass der Mitgliederzuwachs fulminant weiter ansteigen wird. Dagegen sind Scientologen glatt harmlos.
Das besonders üble ist, das der Sektenbeauftragte der Bundesregierung von ihnen selbst eingesetzt ist. Sonst haette er schon laengst, vor dieser Sekte und dem Eintritt in diese, gewarnt.
Aber so...
..

13.04.2008 um 03:34 Uhr

Wenn der Hirsch in den Bäumen tanzt

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Hirsch, Baum, Vierlanden, tanzt, kleine, Rebellin, Dunkelheit

Stimmung: gut

Am Samstag Abend saß ich am Fenster auf der Fensterbank,
die Beine angewinkelt, in den Vierlanden und schaute heraus. Es war absolut still im Haus.
Ben (mein Freund) lag auf dem Bett und rauchte. Er schwieg, genau wie ich. Und mit uns schien das Haus und die ganze Umgebung mit zu schweigen.
Draußen war es neblig. In der späten Dämmerung konnte ich weit weg im Nebeldunst des fahlen Lichtes 5 Windräder sehen.
3 konnte ich gut und klar erkennen; Bei den anderen beiden musste ich mich anstrengen um sie zu sehen.
Die 5 Windräder waren in Bewegung und drehten sich schnell. Aber die Bäume vor dem Fenster in den Vierlanden und die Bäume auf der gegenüberliegenden Wiese hinter einigen Gewächshäusern bewegten sich nicht im Wind.

Einer der Baumwipfel auf der Wiese hinter den Häusern, sieht aus wie ein statlicher Hirsch. Immer wenn der Wipfel sich im Wind bewegt, dann steht der Hirsch statlich und imposant obenauf und nickt lediglich mit seinem mächtigen Blätter-Geweih.
Manchmal tanzt er auch ein wenig auf dem Baum. Aber an diesem Tage tanzte er nicht und nickte auch nicht mit dem Kopfe.
Es war so still und draußen neblig (wir hatten auch kein Licht an), dass ich mein Herz sachte Klopfen hören konnte und das Blut in meinen Adern pulsieren und rauschen hören konnte.

Die Stille im Haus und der Umgebung wurde lediglich ab und zu vom Knistern meiner Zigarette unterbrochen.

So hing ich meinen Gedanken nach, nahm die Atmosphäre war und diesen einzigartig schönen Moment und assoziierte damit einiges an Gedankengut.

Nach einer Weile unterbrach Ben die Stille.

Ben: Was denkst du grade?

Ich: Der Herbst bringt Ruhe mit sich.

Ben: ... - Eine angenehme Ruhe.

Ich: Man spürt die Stille und die Ruhe richtig...

Ben: ... Den Wechsel der Jahreszeiten...

Ich: ... Eine melancholische, schöne Stimmung, die uns langsam auf den Winter vorbereitet...

Ben: Ja... Ihn erahnen lässt.

Dann schwiegen wir wieder zusammen.

Ich: Die Windräder drehen sich. - Aber unser Hirsch steht ruhig da mit erhobenen Kopfe. Heute nickt er nicht und tanzt auch nicht für uns.

Ben stand auf und kam zu mir ans Fenster, um diesen Moment mit mir zusammen zu erleben und um das zusehen, was ich auch sah.

Auszug aus einer E-Mail die mir vor langer Zeit
@kleine Rebellin schickte.
Ich fand den Text wunderschön. Sah den Hirsch in den Bäumen tanzen, und hörte den Herzschlag in der Dunkelheit beim lesen.
Mit freundlicher Genehmigung der kleinen Rebellin.
Ich wünsche ihr, dass es ihr gut geht.

11.04.2008 um 22:16 Uhr

Bedingungsloses Grundeinkommen

Musik:

Der Gedanke des bedingungslosen Grundeinkommens ist viel weiter verbreitet als allgemein angenommen wird.

Bedingungslos heisst
ohne Prüfung der Vorraussetzungen,
Ohne Zwang zur Arbeit
ohne Zwang zur Gegenleistung
egalitär für alle.

Es würde die Menschen frei machen, frei in ihren Entscheidungen. Frei von Armut.
Armut und Elend würde es schlicht nicht mehr geben.
Jetzt ist die Vertragsfreiheit garantiert. Aber ist sie wirklich frei?
Um nicht zu verhungern, werden die Menschen doch gezwungen, zu unterschreiben. Was ist daran frei?

Wer das Geld hat, hat die Macht, und macht sich die anderen zu Sklaven, sagte schon Lord Byron.

Im ARD Scheibenwischer sagten sie:
Das Grundeinkommen würde das Millionenheer an Beamten überflüssig machen, welches das Elend verwaltet, und die Elenden terrorisiert.

Vielleicht will Angela Merkel deshalb keine Entquete Kommison zum Thema Grundeinkommen einsetzen, wie sie mit Brief vom 9.04.08 mitteilte.
Stattdessen will sie lieber weiter die bedarfsgerechte Ungerechtigkeit beibehalten, vielleicht um dieses Beamtenheer zu schützen. Was sie so aber nicht sagte.

Der Gedanke des Grundeinkommens für jeden, ist weit verbreitet. Es gibt sehr viele Initiativen quer durch alle Parteien und Organisationen dazu. Zum Beispiel in Attac, Die Linken, SPD, Die Grünen, etc. und dieses nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, Österreich und vielen anderen Ländern der EU.

Über das bedingslose Grundeinkommen informiert folgende Seite sehr gut: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de
Ist ein Besuch wert, denn auf der Seite wird alles, was dafür und dagegen spricht, gesammelt. Neueste Meldungen verlinkt und Veranstaltungen, Adressen, Vernetzungen, sowie Initiativen zum Thema genannt.

Musste leider mal wieder mit Politik nerven...;-)
aber sie ist ja auch ein Teil des Lebens. Und solange es Armut und Elend gibt, lohnt es sich für ein besseres Dasein zu kämpfen.
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11.04.2008 um 15:57 Uhr

Ein Hund namens Charly

Charly war ein kleiner Hund, als Hundebaby passte er fast in eine offene Hand.

Eine junge Nachbarin hatte ihn, kümmerte sich nicht. Sperrte ihn über Nacht alleine auf den Balkon.
Meine Tochter kaufte ihn ihr fùr 50 DM ab.
Er musste noch richtigt springen, wenn er den Bordstein hinauf wollte.

Ich ging gerne mit Charly seine Runden. Viele sagten, *Oh ist der süüüss, so einen will ich auch;*.
Charly entwickelte sich zu einer Bergziege, er mochte draussen zu gerne rennen und toben, sprang oftmals wie ein Flummi über einen Meter hoch, vor lauter Übermut.
Charly war immer dabei, überall. Besuchte mich meine Tochter, sprang er aus dem Auto, war als erster hier, wedelte wie wild, wollte gestreichelt werden. Sassen wir am Lagerfeuer, legte Charly sich dazu und war zufrieden.

Die Jahre vergingen, Charly wurde ein älterer Hundeherr von über 15 Jahren.. Er wurde langsamer, gemächlicher. Konnte kaum noch etwas hören. Bekam Hustenanfälle aufgrund eines schwächer werdenden Herzens.

Herztabletten bekam Charly, zuletzt schon die höchste Dosis, dann frass er auch wieder und manchmal blitzten seine trüben Augen auf und er schien in dem Moment wieder voller Freude zu sein, jung zu sein.
Die meiste Zeit allerdings wollte er nur noch seinen Korb und seine Ruhe.
Gestern, am Donnerstag, kam meine Tochter mit Charly. Er sprang nicht wie sonst immer fröhlich aus dem Auto, kam mir nicht wie sonst immer entgegengelaufen.

Es war Charlys letzte Reise hierher, er ging über die Regenbogenbrücke, wie so schön gesagt wird.
Meine Tochter musste ihn einschläfern lassen. Auch wenn ich nicht so dafür bin, denn uns schläfert man auch nicht ein. Der Tierarzt meinte, er müsste sonst in nicht langer Zeit bei einem Hustenanfall aufgrund des schwachen Herzens ersticken. Und dieses sei fürchterlich. So hatte sie sich dazu entschlossen, ihm das zu ersparen.

Ich begrub ihn, in seinem Korb liegend, hier bei mir im Garten, neben dem Platz an dem meine Hündin begraben liegt, mit der Charly früher so gerne herumtobte und spielte. Vielleicht toben die beiden jetzt auf der anderen Seite freudig wuffend über die Wiese.

Und ja, mir kamen die Tränen, als ich ihn da so liegen sah, und daran dachte wie oft er neben mir ging. Wie voller Leben er war und wie endlich das Leben letztendlich doch ist.

Wenn wir jetzt einmal wieder am Lagerfeuer sitzen, wird Charly nicht mehr neben uns liegen. Aber er wird dennoch dabei sein.

Charly, du warst ein toller Hund, danke dass es dich gab. Ich hoffe es geht dir jetzt besser, da wo du jetzt bist.
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09.04.2008 um 15:25 Uhr

Gemeinschaftsblogs

Stimmung: gut

Es gibt hier bei Blogigo die Möglichkeit anderen Nutzern Mitschreibrechte für den Blog zu geben.

Im Laufe der Zeit entstanden so einige Gemeinschaftsblogs. In denen mehrere Blogio User Beiträge schreiben, wie zum Beispiel der
Club der Hoffnungslosen und Hinterbliebenen.

So hatte DieRoteZora vor einiger Zeit die Idee, gemeinsam mit anderen, über Ämterwahn, Unsozialstaat, etc. zu schreiben.
Den Blog Blinklichter - Leuchtfeuer in der Dunkelheit findet ihr hier.
Dort schrieb ich den letzten Eintrag:
*Deutschlands Rentner tanzen auf der Strasse*
Wer es noch nicht gelesen hat, einfach hinklicken. *g*

Auch Anhalli hat jetzt einen Gemeinschaftsblog eingerichtet, in dem sie mit Seren_a, Shadowfax, SoJa und anderen über Ämterwahn, Bürokratie, Soziales etc. schreiben will.
Anhallis Gemeinschaftsblog findet ihr unter
Dirty Living Blues.

Wer sich beteiligen möchte, einfach bei Anhalli melden.
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08.04.2008 um 21:26 Uhr

In einem leuchtenden Rot

Stimmung: gut
Musik: bellendes Reh

Mit einem strahlend leuchtenden Rot ging die Sonne heute unter.

Mit dem Versprechen auf einen guten Tag morgen.
Wie immer, wenn sie nicht als milchig weissgelbe Scheibe am Horizont versinkt.
Der Sonnenschein heute hatte schon viel Wärme in sich, selbst wenn die Luft nur 10 Grad warm war.

Und jetzt? Jetzt steigt der Dunst in der Abenddämmerung aus den Wiesen und Bächen.
Durch die Bäume scheint, wunderschön silbrig glänzend, die liegende schmale Mondsichel. Sie liegt da in der Dämmerung wie eine Wiege in der Ferne.
Ich liebe dieses Bild der liegenden Mondsichel, nach der Neumondnacht die gestern war.

Es ist total windstill, kein Hauch der weht. Selbst die nur noch 2 Grad auf dem Thermometer, ändern nichts an diesem schönen Augenblick, in dem es scheint, als würde die Natur ganz leise tief einatmen.
Und in der Ferne bellt ein Reh, laut und fordernd. .

Während anderswo, in fernen Wäldern, eine Suppenkelle übergeben wird. Dort könnte es stürmen, doch hier ist es windstill. Einfach nur still. Wenn das Reh mit seinem Bellen, die Stille nicht ab und an unterbrechen würde. .(Insider)

08.04.2008 um 14:08 Uhr

Der Albatros, ein erstaunlicher Vogel

Stimmung: gut

Der Albatros, ein Vogel der sein Leben lang treu ist.

Ich finde die Albatrosse ja ganz und gar erstaunlich.
Dieser weisse Vogel mit einer Flügelspannnweite von mehr als 3,50 Metern, fliegt alleine über die Ozeane mit Geschwindigkeiten bis zu 75 km/h. So legt er eine Strecke von 950 km am Tag zurück.

Das alleine sind schon erstaunliche Leistungen.
Besonders finde ich aber, dass der Albatros, in seinem bis zu 85 jährigen Leben, treu ist.
Nur einen Partner hat.

Mit diesem fliegt er nicht über die Meere, sie fliegen getrennt.
Aber alle zwei Jahre trifft sich das Vogelpärchen immer auf derselben Insel, zur selben Zeit. Dann legt und bebrütet das Albatrosweibchen dort immer nur ein Ei, in immer demselbsen Nest.

Wie verabredet. Wie finden sie die Insel wieder, woher wissen sie die Zeit des Treffens, keiner weiss es.
Gut, man könnte sagen, wenn ich meinen Partner nur alle zwei Jahre mal treffe, dann kann ich auch treu sein. Aber Menschen sind wohl anders gestrickt. ;-)

Ein wenig erinnert es mich an einen Fillm, in dem sich ein Mann und eine Frau, einmal im Jahr immer in demselben Hotel treffen. Bis ins hohe Alter.

Quelle für die Fakten: TV14, Welt der Wunder.
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07.04.2008 um 13:38 Uhr

Spenderhirne und Hirntransplantationen

Stimmung: enthirnt

Von Spenderhirnen oder Ersatzteillagern

In einem Kommentar bei AngelInChains
schrieb ich zum Thema Hirntransplantation und schwarze Löcher in der Wand:

sternenschein schreibt am 03.04.2008
Hoffe Du verschwindest nicht in der Wand..;-)

Spennderhirne wird es wohl eher weniger geben, die Hirne werden wahrscheinlich eher Spenderkörper suchen.
Irgendwie beruhigend, dass sie dieses noch nicht hinbekommen haben.
Denn was würde sonst ein Milliardär machen, wenn sein Körper alt ist? Wahrscheinlich sich einen neuen suchen.
Oder Diktatoren, die über ihren leiblichen Tod hinaus ihr unschönes Geschäft weiter betreiben wollen. Auch Regierungen könnten an dem weiterleben von Genies interesssiert sein.

Zu den Chimären, da hatten wir ja fast die gleichen Gedanken.
Ich denke auch, der Mensch macht was ihm möglich ist. Ob es alles so im Rahmen gehandhabt wird, wie es dargestellt wird, es bleibt fraglich.
Es kamen ja auch schon einmal Gedanken auf Menschen zu klonen, und als Ersatzteillager für die Originale bereitzuhalten.

Auch wurde mal angedacht, Wesen aus Affe und Mensch zu schaffen, oder einfach nur menschenähnliche Wesen mit minderer Intelligenz, (Du würdest jetzt behaupten, die gibt es schon *g*)
um sie zu minderen oder gefährlichen Arbeiten zu benutzen.
Wie ich finde, ein abscheulicher Gedanke, der doch schon wieder arg nach Sklavenhaltermentalität aussieht. Genauso wie diese Doppelgängerbevoratungsidee.

Falls ich einmal verschwunden sein sollte, hat wohl mein Original Ersatzteile benötigt, und ich hatte garnicht bemerkt, dass ich in einer Scheinaufbewahrungswelt für Klone lebte.
Es sah doch alles so echt aus..ARGH!!!*lach*
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06.04.2008 um 18:24 Uhr

Freundschaftsbänder

Stimmung: gut

Ich wollte über das Band der Freundschaft schreiben, dieses Band welches so sehr verbindet.

Mir fiel einiges ein, aber jetzt kommt mir unwillkürlich Wolfgang Petry dabei in den Kopf. Dieser Schlagersänger.

Es ist die Hölle, Hölle, Hölle!! ;-)Vielleicht auch ein bisschen der Wahnsinn, eiskalt lässt Du meine Seele erfriern.

Ja, er trug ständig diese Unmengen an Freundschaftsbändern am Arm, die Fans ihm geschenkt hatten. Inzwischen soll er sie ja abgelegt haben.
Nicht die Fans, aber die Freundschaftsbänder.

Seine Songs waren oftmals sehr direkt. Einige gefielen mir.

Doch ich wollte ja über Freunschaftsbänder schreiben und nicht über Wolfgang Petry.
Eine Zeit lang war es mal sehr in, Freundschaftbänder aus verschiedenfarbigen Fäden zu knüpfen, dem Freund oder Freundin zu schenken.
Ich glaube, dieses macht heute garkeiner mehr, oder?

Das Band der Freundschaft, dass zwei Menschen verbindet, ist oft viel haltbarer und tragfähiger, als die Brücken, die auf Liebe gebaut sind, wenn sie keinen festen Untergrund besitzen.
Gut, Brücken der Liebe können auch schwerelos in der Luft hängen, aber ob sie dann auf Dauer tragfähig sind? Oder einfach in sich und das Nichts zusammenbrechen. So plötzlich verschwinden, wie sie auftauchten?


Ein Band der Freundschaft hält oftmals über sehr lange Zeiten, über grosse Entfernungen. Selbst wenn es fast zerrissen scheint, so bleibt doch meistens noch etwas an dem sich wieder anknüpfen lässt.
Und irgendwie ist auch ein Stück weit Liebe, Wohlwollen und Zuneigung mit eingeflochten.

Tiefe Freundschaft ist ein hohes Gut, glücklich wer sie besitzt.
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05.04.2008 um 21:04 Uhr

Panikattacke und Depressionen

Stimmung: gut

Panikattacken, Angsterkrankungen, Depressionen kommen recht häufig vor.
Geschätzt leidet jeder fünfte einmal darunter.
Oftmals ist es aber ein langwieriger Leidensweg, den der Betroffene geht. Voller Verzweiflung und sich zurückziehen. Zurückziehen aus dem Leben, aus seinem eigenen Leben.
Ein Gefühl als ginge es nicht einen Schritt mehr weiter. Nicht einen einzigen. Ein Gefühl, als fiele man in ein tiefes Loch, ohne entkommen zu können. Angst in sich selbst zu versinken, ohne dass die Tür nach aussen je wieder sich öffnet.

Gestern auf NDR-Info gab es zu diesem Thema eine informative Radiosendung.
Die Disposition für Angsterkrankungen, Panickattacken und Depressionen ist vererbbar.
Wenn ein Elternteil einmal daran erkrankt war, dann ist die Möglichkeit, im Leben selbst depressiv zu werden bis zu viermal höher, als wenn dieses nicht der Fall wr.
Es wird wohl über eine Gensequenz vererbt.
Andere Gründe sind Schicksalsschläge, Traumata, Burnout Syndrom, Partnerverlust, Arbeitslosigkeit, Alter, Krankheit etc.
Die Panikattacken können so schlimm werden, dass die Angst vor der Angst so gross ist, dass der Betroffene kein normales Leben mehr führen kann. Sich zurückzieht, sich nichts mehr zutraut. Was eine Depression fördert.

Die Fachleute sind der Meinung, dass eine Verhaltenstherapie in diesen Fällen die höchsten Aussichten auf Erfolg hat.
Natürlich kann man sich nicht sagen, ich habe keine Angst, wenn man sie doch sehr deutlich und genau spürt. in diesen Fällen sollte wohl durch die Angst hindurchgegangen werden, sich ihr aussetzen um zu spüren, dass sie einen nicht vernichtet. Einfach wird dieser Weg wohl nicht sein, aber die Angst vor der Angst loszuwerden, wieder normal leben zu können, dieses ist es wohl wert.

Selbst wenn in Gensequenzen diese Angst und Depressionssauslöser programmiert sind, so lassen sie sich durch die Psyche doch für eine gewisse Zeit oder auch für immer ausschalten und umprogrammieren.

Mehr Infos zum Thema Depression, Panikattacken und Burnoutsyndrom findet ihr hier:
NDR Info Angst
NDR Niedersachsen Depression
NDR Niedersachen Depression Burnout

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04.04.2008 um 17:08 Uhr

Holunder und Flieder

Stimmung: gut

Im April muss der Holunder sprossen,
sonst ist der Bauer verdrossen.


Wenn der Kuckuck am 9. nicht gesungen hat,
dann ist er erfroren.

Sagen die Bauernregeln.
Den Ruf des Kuckucks habe ich noch nicht gehört. Aber der Holunder sowie der Flieder haben schon grüne Blättchen ausgetrieben.

Pflanzt du mich im April, komm ich wann ich will,
pflanzt du mich im Mai, komme ich eins, zwei, drei.

Sagte meine Nachbarin immer, und es stimmte meistens. Ich konnte nicht abwarten, pflanzte früh, das Ergebnis waren manchmal erfrorene Triebe, oder kümmerlicher Wachstum. Bei ihr, im Mai gepflanzt, gedieh alles üppig.

Etwas grau heute draussen, Temperaturen wieder im einstelligen Bereich, so um die neun Grad. Aber ein Fitzelchen Sonnenschein war auch schon dazwischen.
Dennoch denke ich, dass auch dieser April noch Temperaturen um die 20 Grad, mit Sonnenschein bringen wird, wie schon in den letzten Jahren geschehen. T-Shirt Wetter!

Euch wünsche ich ein schönes Wochenende mit Sonne im Herzen, oder Sonne von aussen, am besten beides...;-)
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04.04.2008 um 00:46 Uhr

Zu viel in eine Beziehung hineinlegen ?

Stimmung: gut

Zu dem Thema sich in eine Beziehung zu verlieren, um am Ende alles verloren zu haben, schrieb heute ein Gast einen Kommentar. Er schrieb folgendes:

 

  1. Scoon schreibt am 03.04.2008 um 15:48 Uhr:Ich bin so ein Trottel von Mann, der sich zu viel auf das Mädchen eingelassen hat, das ihm unheimlich viel bedeutete. Ich habe Sie über einen Freundeskreis kennengelernt, den ich selber erst neu gefunden hatte. Eine WG die noch das Studentenleben führte, dass mir so sehr gefällt und wichtig ist. Ich bin ein Mensch, der sich gerne auf Neues einlässt und so habe ich mich dann auch in ihrem Freundeskreis, der nicht zur WG gehörte, sehr Wohl gefühlt. Meine alten Freunde waren und sind mir wichtig, aber sie leben bereits ein anderes Lebensgefühl. Daher habe ich sie meist seltener gesehen, als die WG. Auch hatte ich meist wenig Zeit, da ich Capoeira betreibe, Theater spiele, Segeflieger bin und eine Hobbygruppe leite. So gesehen habe ich mich wohl nicht in der Beziehung aufgegeben, aber sie war mir der wichtigste Mensch in meinem Leben mit dem ich als erstes und am meisten meine Freuden, Sorgen und Probleme teilen konnte.

    Dann kam es plötzlich und wie ein Hammer. Ein Mißverständnis führte dazu, dass es viel schneller geschah, als sie beabsichtigt hatte. Sie empfand nichts mehr für mich. Es tut mir noch unheimlich weh, dies zu schreiben. Später begründete sie unter anderem, dass ich mich zu sehr auf sie eingestellt hätte. Ich bin mir unsicher in wie fern ich dies wirklich zu viel habe. Die WG, welche unheimlich wichtig für mich war, quasi wie eine zweite Familie ist mir verloren gegangen, da ich nicht dort sein kann ohne sie und damit ihre Liebe die verloren gegangen ist vor Augen zu haben. Daneben ist ihre Liebe weg und auch der Mensch dem ich am meisten vertraut und mit dem ich am meisten geteilt habe.

    Obwohl es viele Dinge gibt die ich mache und es viele Menschen gibt, die ich kenne, fühle ich mich wie verloren. Wegen ihr und den Freunden die ich mit ihr zusammen hatte. Ich hasse es allein aufzuwachen und in einer leeren Wohnung zu sein. Habe ich mich nun zu sehr aufgegeben. Zur Zeit denke ich nein, denn das ist es, was ich mir von einer Partnerin wünsche. Dennoch werde ich in Zukunft nicht mehr so viel von mir selbst in eine Beziehung legen. Es reißt einem einfach zu viel aus dem Herzen, wenn man sich zu sehr an eine andere Person bindet.

    Scoon

Ich finde, Scoon ist absolut kein Trottel von einem Mann. Ich weiss aber nicht, ob es gut ist *schaumgebremst* in eine beziehung zu gehen, sich vorzunehmen, vorsichtiger zu sein und nicht mehr so viel von sich selbst zu investieren?

Mich würde Eure meinung zu Scoon seinen kommentar interessieren.

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03.04.2008 um 17:16 Uhr

Abseits des Weges

Stimmung: gut

Das schönste findet man oftmals abseits des Weges.
Dort blühen die Blumen, liegen die verborgenen Paradiese. Nur um dieses zu sehen und zu erleben, müssen wir von Zeit zu Zeit die Strasse verlassen.
Innehalten, um die Schönheiten zu erkennen, an manch verzaubert erscheinenden Ort.
Versteckte Plätze, bei denen es so scheint, sie hätten nur auf uns gewartet, um uns ihre Schönheit kundzutun.
Und manchmal finden wir dort auch für einen Moment zu uns selbst. Atemanhaltend, mit grossen staunenden Augen, das dargebotene betrachtend.

Das Glück finden wir nicht immer im vorwärtsstürmen, manchmal müssen wir einen Umweg gehen, um nicht an ihm vorbeizulaufen. Es sieht nicht immer bunt und schillernd aus. Es kann ganz grau und farblos daherkommen. Erst bei näherem hinsehen, erschliesst sich uns die Schönheit, die sich dann funkelnd in unserer Seele spiegelt.

So fand ich abseits des Weges so manches kleine Wunder. Spürte den Zauber der über allem lag und der mich ganz still werden liess.
Für diese Momente danke ich.
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03.04.2008 um 01:12 Uhr

Chimären, Wesen zwischen Mensch und Tier

Stimmung: gut

Es gibt sie, diese Zwitterwesen zwischen Mensch und Tier, Chimären..

An der Universität Newcastle ist es den Stammzellenforschern, um Lyle Armstrong, gelungen Hybrid - Embryonen zu züchten.
Dazu wurde menschliches Erbgut, von Hautzellen eines Menschen, in eine geleerte Eizelle einer Kuh eingepflanzt und zum Wachsen angeregt..

Die hierraus entstandenen Hybrid Embryonen sollen zu einem Teil aus Kuh und zu 999 Teilen aus Mensch bestehen. Also wäre der Embryo zu 99,9 % ein Mensch. Sofern man bei einem Embryo von Mensch sein reden kann.
Armstrongs Gruppe plant den Embryo mehrere Tage wachsen zu lassen, bevor er vernichtet wird. Um so testen zu können, ob diese Embryos für Stammzellenversuche genutzt werden können.

Damit werden einige Gesetze zur Stammzellenforschung umgangen, denn bisher ist es schwierig an menschliche Eizellen, aufgrund dieser Gesetze, zu kommen.
Ich weiss nicht was ich davon halten soll. Ist zwar noch nicht halb Mensch, halb Tier, obwohl das vielleicht auch irgendwann noch kommt. Und auf der anderen Seite wünschen wir uns ja alle, dass Krankheiten wie Krebs, Querschnittlähmungen etc. besiegt werden durch die Forschung.
Wenn dieses dazu dienen sollte, hmm. Aber ein wenig merkwürdig ist mir dann doch bei diesen ganzen Gedanken.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier auf
Der Standard lesen.

Habe jetzt extra noch einmal nachgeschaut, der Artkel ist vom 02.04., also wohl kein Aprilscherz. Denn es machte mich stutzig, dass die Zellen durch einen elektrischen Impuls zum Wachsen angeregt worden sein sollen. Wir sind ja schliesslich nicht bei Frankenstein. Es sei denn der östereichische Standard ist auf einen Aprilscherz hereingefallen.
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02.04.2008 um 19:51 Uhr

Mein Spruch des Tages

Stimmung: gut
Musik: Vogelgezwitscher

Leben heisst träumen;
weise sein heisst angenehm träumen.

( Zitat: Schiller, ( Fiesco 1 , 6 ))

So werde ich mich dann mal den angenehmen Träumen hingeben, auch wenn ich nicht weise bin und es auch nie sein werde.
Lieber angenehme Träume, als unangenehme, wenn ich denn die Zeit dafür finde.
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02.04.2008 um 15:41 Uhr

Das Leben ein Lottospiel ?

Stimmung: gut

In dieses Lebens Lottospiele
Sind es so oft nur Nieten die wir ziehn.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele,
Die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Oft sehen wir das Bild, das unsre Träume malen,
Aus Menschenaugen uns entgegenstrahlen,
Der, rufen wir, der muss es sein!
Wir hoffen es -- und es ist Stein.

Zitat: Schiller, dieses Gedicht schrieb er an Henriette von Arnim.

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01.04.2008 um 22:44 Uhr

Ich habe mich getestet ..;-)

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Test, Romantik, Fragen, anklicken, DieRoteZora

Stimmung: gut

Wow, ich habe mich auch mal getestet.

Genaugenommen war dieses der zweite Test. Einmal testet ich schon
* Wann ist dein Sterbetag * ;-) interessante Frage.
Nunja, er ist noch etwas hin.
Hier ging es jetzt um Romantik etc.
Ich bin zu
50 % der Romantik
30 % der Aufklärung
10 % dem Sturm und Drang
10 % dem Expressionismus
nahestehend, bzw. verschrieben.

Dabei dachte ich, es kommen mindestens 70 bis 80 % Romantik heraus. Denn ich mag alte Gemäuer, Burgen, Ruinen, dunkle Wälder und stille Seen.
Vielleicht nicht genug?

Wer sich auch testen möchte, den Link zum Test findet ihr auf Zoras Seiten, Blinklichter

Leider kann man bei dem Test immer nur eine Antwort von mehreren anklicken, auch wenn oftmals eine andere auch passen würde. Das finde ich schade. Ergäbe ja auch sonst ein anderes Bild.

Ich hoffe, dass jetzt nicht eine Rechnung von der Testseite kommt. Habe meine E Mail Addy auch nicht hinterlassen.
Es gibt ja dubiose Testanbieter im Internet, die irgendwo klein und versteckt schreiben, dass man mit dem anklicken einen Vertrag schliesst, die AGB anerkennt und dann viel Geld haben wollen.
Da ich diese Seite aber kenne, sie vertrauenswürdig erscheint, wird es da wohl nicht so sein.
Bei dem Todestagtest, da kam damals das Angebot einer genaueren, aber kostenpflichtigen, Analyse. Der Preis stand dabei, hätte man seine persönlichen Daten auch eingeben müssen.
So etwas kann ich dann gelten lassen. Aber diese Seiten wo man ausversehen klickt und schon bezahlen soll, das ist Abzocke pur.

So weit ich weiss, wenn auf Inkassomahnungen dann nicht reagiert wird, passiert dort aber auch weiter nichts.
Nur wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt, da sollte man dann schon Einspruch einlegen, bevor dieser sonst rechtsgültig wird.

Ein frohes Testen wünsche ich Euch.
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01.04.2008 um 16:27 Uhr

Mehrheit will keine Zeitumstellung

Stimmung: gut

62 % der Deutschen wollen keine Zeitumstellung.
Dieses ergab eine Umfrage. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Umstellung von der Winterzeit auf die Sommerzeit ab.
Für viele bedeutet die Zeitumstellung innerer Stress, da der körpereigene Zeitrhytmus sich erst an die neuen Gegebenheiten anpassen muss. Der Schlafrhytmus kommt dadurch bei vielen durcheinander.

Für mich ist es merkwürdig, wenn die Sonne um 12 Uhr nicht an ihrem höchsten Punkt im Süden steht. Und für die Tiere gibt es schlichtweg keine Zeitumstellung. Nun sind wir keine Tiere, Aber dennoch Lebewesen mit einer inneren Uhr, einem Zeitrhytmus, der durch die Sommerzeit jedesmal wieder verwirrt und durcheinander gebracht wird.
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