Gedanken oder Fragen

11.02.2009 um 10:37 Uhr

Hacker auf Schäubles Seite

Stimmung: gut

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Letzterer kommt dann von ganz alleine.
In der Nacht, waren Hacker auf der Internetseite des Innenministers Wolfgang Schäuble.

Dort baute der Hacker einen Link zum
" Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung" ein.
Dieser Arbeitskreis spricht sich gegen die von Schäuble initierte Vorratsdatenspeicherung aus.
Der Hacker "007aka"bekannte sich zu dem virtuellen Einbruch bei Schäuble.

Ich finde ja jede Art von Hacker und Virenverbreiter nicht gut, ja sogar schädlich der Gemeinschaft der Internetuser geegenüber.
Aber in diesem Schäuble Fall, der immer verspricht Deutschland und das Internet sicherer zu machen, kann ich eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen.
Noch lieber wäre es mir allerdings, wenn dieser Innenminister Schäuble mit seiner Datensammelwut und immer weiteren Freiheitseinschränkungen der Bürger, aus seinem Amt gehackt werden würde.
Gegen Schäubles Datensammelwut und ausspionieren der Bürger, ist Bahnchef Mehdorn fast noch ein Waisenknabe und Datenschützer erster Güte. Denn er lässt nur sämtliche Bahnangestellten ausspionieren, Schäuble aber alle Bürger.
Vielleicht wird Schaüble ja auch schon von Hackern ausspioniert und seine Daten irgendwo gesammelt?.
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11.02.2009 um 06:40 Uhr

Myšlienky alebo otázky, Schiesser insolventne

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Schiesser, Translate

Stimmung: gut

Einige Besucher meiner Seite schauten sich diesen Eintrag mit einem Translateprogramm an.
Ich hoffe doch sehr, dass es mit derartigen Übersetzungen noch einigermassen sinnvoll zu lesen ist.
Einen lieben Gruss an alle Gäste aus den anderen Ländern.

Ausgerippt? Schiesser insolventné
podľa zdanlivej hviezdnej Kategória: rôzne a všeobecné Tagy: Schiesser, rebrá, konkurz, ausgerippt, Spodná bielizeň, Radolfzell, bedrový

Predaj dobre, ešte zvýšil, podniky sú zdravé, a napriek tomu, že to bolo ausgerippt!
Nic víc rebrá Schiesser bielizeň ..

Existujúcu tradíciu od roku 1875 Schiesser spoločnosť mala podať návrh na konkurz.

Podľa úpadok, existujú príležitosti pre pracovné miesta v Radolfzell (Bodensee) získať.
Zamestnáva 2300 ľudí Schiesser. Asi 600 v Radolfzell sa riadenie, plánovanie, dizajn a marketing otázky. Výrobu spodnej bielizne a športového bol dlhú dobu v zahraničí.

Vo finančných ťažkostiach prišiel Schiesser zahraničných spoločností pôsobiacich v oblasti v minulosti, počas rekonštrukcie boli. Teraz priniesol dlhu z minulosti spoločnosti.
Schiesser bolo 65 miliónov bankových dlh nezaplatí, zostala jediným zodpovedným spôsobom do konkurzu súd.

Rebrá bola včera, ako spotrebiteľovi zostáva jedinou cestou späť do bedrovej

Schiesser rebrá RIP
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2 Komentáre | Link
Komentáre k tejto položke:
Citovat
hosť píše o 10.02.2009 okolo 08:41 hod:
Ak sa tento trend v posledných rokoch má nasledovať, potom, že platobná neschopnosť je logický záver.
dlho-termín dodania problémy
Ukončenie do vydieranie zamestnancov otvorene kritizoval tento riadok mal
Teraz áno som mohol napísať viac, ale mám najradšej svojej doby .....
Citovat
1mishou píše o 10.02.2009 okolo 15:50 hod:
Vlastne hanby z falošné hviezdy sem, a tiež si prečítať hostí poštou! I to je škoda, pretože je to tradícia pre mňa bola a je značka, a ak ešte vyrobené v Nemecku, potom tým skôr. Metódy spoločnosť bezgl ich zamestnanci, ak je to pravda, nie je moc hezké. Bohužiaľ, niečo človek počuť často častejšie!

Komentáre k tomuto nadobudnutia

11.02.2009 um 04:55 Uhr

Löschen von Doppelpostings scheinbar immer noch nicht möglich.

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Winter, Schnee, getaut

Stimmung: gut

Der Wintereintrag erschien aufgrund der merkwürdigen Fehlermeldung beim Abschicken des Eintrages als Doppelposting.

Das Löschen von Doppelpostings scheint auch noch nicht, oder wieder nicht zu funktionieren.
Hoffentlich wird da bald mal etwas von "Herrn Blogigo" dran gemacht. Hoffen darf man ja noch.

Jetzt habe ich eines der Winterpostings editiert.
Ist doch besser als einen doppelten Eintrag zu haben.;-)

 

11.02.2009 um 04:55 Uhr

Winter hin oder her

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Winter, Schnee, getaut

Stimmung: gut

Gestern morgen geschlossene Schneedecke, knirschend unter den Füssen.
Doch am Tage schmolz alles wieder dahin.
So recht weiss der Winter nicht mehr was er will.
Aber was will man von einem Winter erwarten der inzwischen schon alt geworden ist.

Winterimpression 

Ein wenig, aber nur ein wenig, warte ich ja schon auf das Frühjahr.

 Nebelfelder auf der Wiese

 

Sind aber keine Fotos von heute.

10.02.2009 um 19:25 Uhr

Benjamin Button

Stimmung: gut

Der seltsame Fall des Benjamin Button.
Ein Film über Alter, Tod, Trauer und Verlust.
Benjamin Button wird als kleiner verrunzelter Greis geboren, sein Vater ist entsetzt über diesen Sohn. Benjamin wird im Laufe seines Lebens immer jünger. Bis er an seinem Lebensende als Säugling in den Armen seiner grossen Liebe stirbt.

Diese Liebe begeitet ihn fast sein ganzes Leben hindurch. Erschwert dadurch, dass Daisy immer älter wird, Benjamin aber immer jünger.

"Wirst du mich noch lieben, wenn ich alt und runzelig sein werde?", fragt Daisy ihn.
Benjamin überlegt und fragt zurück:
"Wirst du mich denn noch lieben, wenn ich wieder in die Hosen machen werde und in der Nacht Angst habe?"
"Das Leben besteht aus loslassen und Abschied nehmen", sagt Bejamnin, als er mit seinem alten Vater auf dem Bootssteg sitzt und beide zusehen wie die Sonne aufgeht.
Auf diesem Bootssteg sitzt er eines Tages auch mit Daisy, und derZuschauer weiss, es geht ums loslassen und Abschied nehmen.

TV 14 schreibt über diesen Film: Überwältigendes Kino mit Starbesetzung.
Ungewöhnlichster Liebesfilm des Jahres.
Grosse Gefühle, Situationskomik und sehr viel Weisheit.
Kino Magie pur.
Regisseur David Fincher erzählt wunderbar vom Glück und der Tragik des Lebens.

Spiegel Online meint:
..so ergreifend und bewegend ...rührend, ohne rührselig zu wirken.
"Wem dieser Film nicht zu Herzen geht, der hat kein Herz."

Der seltsame Fall des Benjamin Buttons bekam 13 Oscar Nominierungen in den verschiedenen Kategorien für die Oscarverleihung am 22. Februar.
Vielleicht wird es der Abräumer des Jahres.
Der schönste Liebesfilm seit der "Titanic" wie gesagt wird.

Der seltsame Fall des Bejamn Button. 166 Min. FSK12
mit Brad Pitt als Benjamin Button
Cate Blanchett als Daisy
Nach einem Roman von F. Scott Fitzgerald.

Ein wohl sehr sehenswerter Film, über den
Angelmagia in ihrem Blog schreibt:

Ein Film der mich seltsam berührt hat.
Ein Film der sie seltsam berührt hat.
Und der uns darüber sprechen ließ, so wie wir noch nie zuvor über einen Film gesprochen haben."
Kekschen meint dazu: "Und traurig war er auch."
DJP: "ein klasse Film".
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10.02.2009 um 03:38 Uhr

FDP will gesetzliche Krankenversicherung abschaffen

Stimmung: gut

Die FDP will nach der Wahl die gesetzliche Krankenversicherung abschaffen.
Guido Westerwelle fordert, die gesetzlichen Krankenkassen zu privatisieren.
Dazu eine gesetzliche Pflicht für jeden Bürger, sich bei einem Versicherungsunternehmen seiner Wahl privat krakenversichern zu lassen.
Diesen Plan will Westerwelle nach der Bundestagswahl, sollte die FDP mit der CDU eine Regierungskoalition bilden können, umsetzen. In der CDU gibt es genügend Personen, die dieses auch wollen, sagte Westerwelle.

Die Versicherungswirtschaft wird es freuen.
Aber den Bürger auch?
Wovon sollen die Rentner, die ärmeren Menschen, die Hartz IV Empfänger diese Beiträge zur Privatversicherung bezahlen?
Was ist mit den Eltern von Kindern, wo dann die Kinder nicht mehr automatisch mitversichert sind, sie fur jedes Kind extra bezahlen müssen?

Obama will in den USA die gesetzliche Krankenversicherung für alle einführen, Westerwelle will sie hier bei uns zerschlagen.
Schluss mit Solidarität und Umlagenfinanzierte Krankenkassenbeiträge.Soll doch jeder sehen wie er zurechtkommt.
So ist sie, die Partei der Besserverdienenden. Die können es sich ja auch erlauben. Aber was ist mit dem Rest, wenn Guido sich wieder seine Schuhe mit den 18 % unter den Sohlen anzieht, und unbeeindruckt von dem Gewimmer, der schon jetzt am Boden Liegenden, über sie hinwegstiefelt, um ihnen noch einen letzten Tritt zu geben. Grinsend und zufrieden wie immer, mit den Worten im Mund, "Der Markt wird's schon richten".
Vielleicht hat ihm aber auch die Höhenluft nach dem Hessenwahlsieg nicht gut getan. Denn da oben ist die Luft dünn und das Denkvermögen lässt nach, jedenfalls das soziale.

Die FDP von der Partei der Malermeister, die sie in Hamburg einmal war, über die Partei der Besserverdienenden, hin zur Partei der Versicherungswirtschaft.
Manchmal frage ich mich, wer steckt sich da die "Abwrackprämie" für den Sozialstaat ein?
Wer wählt dieses Abwrackunternehmen FDP?
Ich jedenfalls gehe mir erst einmal eine Abwrack und Entsorgungsbescheinigung holen. In den Schredder mit dem Sozialstaat.
Solidarität war gestern. Heute sind Ellenbogen gefragt. Jeder kämpft für sich und alle gegen alle.
Schöne FDP Welt.
Den Menschen alle Mittel und Möglichkeiten nehmen, und dann höhnisch von Freiheit und Eigenverantwortung reden.

Fehlt nur noch, dass Westerwelle und seine FDP die Schulen auch privatisieren will, um dann das Schulgeld einzuführen. Denn Unternehmen müssen sich ja lohnen.
Bildung nur noch für die Reichen, denn für die Armen gibt es sowieso nur noch prekäre Arbeitsplätze, da braucht man keine Bildung. Denn Bildung macht nur aufsässig.
Gute Nacht, Deutschland.

10.02.2009 um 01:48 Uhr

Ausgerippt? Schiesser Insolvent

Umsätze gut, sogar gestiegen, Unternehmen gesund und doch, es hat sich ausgerippt!
Nichts mehr mit Schiesser Feinripp Unterwäsche..


Das seit 1875 bestehende Traditionsunternehmen Schiesser musste Insolvenz anmelden.

Laut Insolvenzverwalter, bestehen aber noch Chancen Arbeitsplätze am Standort Radolfzell (Bodensee) zu erhalten.
Insgesamt beschäftigt Schiesser 2.300 Mitarbeiter. Davon etwa 600 in Radolfzell die mit der Verwaltung, Planung, Entwürfe und Marketing befasst sind. Die Produktion der Unterwäsche und Sportkleidung wurde schon vor langerZeit ins Ausland verlagert.

In finanzielle Schwierigkeiten kam Schiesser durch betriebsfremde Unternehmensfelder in der Vergangenheit, die im Zuge der Sanierung eingestellt wurden. Jetzt holte die Schuldenlast der Vergangenheit das Unternehmen ein.
Schiesser konnte die 65 Millionen Euro Bankschulden nicht zahlen, so blieb den Verantwortlichen nur der Weg zum Konkursgericht.

Feinripp war gestern, da bleibt dem Verbraucher nur noch der Weg zurück zum Lendenschurz

Schiesser Feinripp R.I.P.

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09.02.2009 um 07:42 Uhr

Der Blog und die Kommentare

Stimmung: gut

Das Bloggen und die Kommentare, sind zwei Dinge, die für mich zusammengehören.
Vieleicht nicht von Anfang an, als ich mit dem Bloggen begann. Vorher hatte ich in anderen Blogs gelesen, fand da aber schon die Kommentare, die andere User zu den verschiedensten Einträgen abgaben, höchst interessant.

Heute sind mir die Kommentare mindesten ebenso wichtig, wie meine Blogeinträge, wenn nicht sogar noch wichtiger.

Im Internet schreibt ein Ecki auf seinem Blog: Ein Blog schreiben, ohne einen Leser ist doof.
Ein Blog schreiben, mit Leser ist gut.
Ein Blog mit Leser und Kommentare ist noch besser.
Ein Blog aber, auf dem Kommentare nicht beantwortet werden, ist unhöflich.

Ich freue mich über jeden Besucher und ganz besonders auch, wenn er den einen oder anderen Kommentar hier lässt.
Das schliesst auch Gastkommentare ein, die nicht so häufig sind, aber mir dennoch genauso wichtig.
Ich lese jeden Komentar.

Ich weiss, manchmal beantworte auch ich nicht alle Kommentare, oder erst sehr spät.
Dafür muss ich mich entschuldigen und um Nachsicht bitten.
Es ist keine böse Absicht, oder Missachtung, ich glaube das wisst ihr auch.
Es liegt oft daran, dass ich mobil online bin. Da geht alles nur in Modemgeschwindigkeit. Beim kommentieren noch langsamer, da ich es über einen Proxyserver machen muss. Manchmal, wenn die Mobilfunkverbindung nicht so will, oder das Gerät bzw. der Server abstürzt, oder nicht erreichbar ist, geht das beantworten oder selbstkommentieren auch garnicht.

Dennoch freue ich mich riesig, wenn auf meinem Blog rege Diskussionen zu den verschiedensten Themen stattfinden. Damit gebt ihr mir immer wieder neue Denkanstösse. Und ich bin sehr dankbar dafür.

Wie seht ihr es auf eurem Blog?
Freut ihr euch über Kommentare, oder sind sie euch eher egal bis lästig?
Beantwortet ihr sie? Sollte jeder Kommentar individuell beantwortet werden oder nicht?

Ich selbst erwarte nicht immer eine Anwort, wenn ich auf euren Blogs kommentiere. Ja, es gibt wohl Blogs auf denen ich noch niemals eine Antwort bekam. Es stört mich nicht, ich werde trotzdem dort lesen und auch kommentieren, wenn ich den Eindruck habe, dass die Kommentare gelesen und auch gewünscht werden.
Aber natürlich freue ich mich auch, wenn auf einen meiner Kommentare auf die eine oder andere Weise geantwortet wird. Ich denke, so wird es wohl jeden Blogger gehen.

Ein Sonderfall bilden wohl die Blogs, die nur für einen einzigen, ganz bestimmten, Menschen geschrieben werden. Die Autoren erwarten dann vielleicht auch gar keine Kommentare von anderen Usern. Sondern nur von dem, der dort angesprochen wird.
Aber auch dort ergiebt sich dann manchmal doch eine rege Diskussion über das geschriebene.
Die Welt der Blogger ist wohl doch vielseitiger als man manchmal denken würde.

Zum Abschluss noch einen ganz grossen Dank an meine Leser, dass ihr mir schon so lange dieTreue haltet und immer wieder zum lesen und auch kommentieren vorbeischaut.
Ich wünsche euch allen eine schöne Woche.
sternenschein
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08.02.2009 um 15:35 Uhr

Buschbrände in Australien immer grausiger

Die stärksten Buschbrände seit Jahrzehnten,
nördlich von Melbourne, im Bundesstaat Viktoria, forderten schon über 84 Todesopfer.
Es ist die Hölle, sagte Australiens Premierminister.
In Marysville wütete das Feuer so heftig, dass der Ort nicht wiederzuerkennen ist. Fast alle Häuser des rund 1.000 Einwohner Ortes sind vernichtet. In den Flammen und der Hitze explodierende Gasflaschen fachten das Feuer zusätzlich an.
Auch Kinglake, ein Ort nördlich von Melbourne ist schwer von der Feuersbrunst betroffen. Viele Menschen wollten vor dem Feuer mit dem Auto fliehen und verbrannten in ihren Fahrzeugen.
In einigen Orten Australiens stieg das Quecksilber auf bis zu 47 Grad Celsius, dazu heftige Winde, so können sich die Buschbrände rasch ausbreiten. 30.000 freiwillige Helfer und 37 Löschflugzeuge versuchen der Flammen Herr zu werden. Riesige Rauchwolken voller hochgerissener Asche liegen wie grosse Gewitterwolken über dem Gebiet.

Völlig unverständlich, dass einige der Brände scheinbar absichtlich gelegt wurden..
Die Brandstifter müssen mit einer Anklage wegen versuchten Mordes oder Mord rechnen, wenn sie überführt werden, teilte der Polizeichef mit.

Zahlreiche Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht.
Ich frage mich, da die Buschfeuer diese Gegenden Australiens fast jedes Jahr heimsuchen, ob man die Menschen nicht hätte früher evakuieren können. Denn lieber in einer Notunterkunft, als in den Flammen im Haus oder Auto zu verbrennen.
Besonders betroffen machen Einzelschicksale, wie der Bericht einer Frau aus Kinglake, über einemn Mann, der mit seiner kleinen Tochter an der Hand vor ihrer Tùr stand und zu der Frau sagte:
"Ich habe meine Frau verloren und mein anderes Kind. Ich will nur, dass sie meine kleine Tochter retten." Er hatte so schwere Brandverletzungen erlitten, dass ihm die Haut in Fetzen herunterhing.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die Einsatzkräfte und Helfer die Flammen bald unter Kontrolle bekommen und das nicht noch mehr Menschen den Flammen zum Opfer fallen..

Faktenquelle: australische Medien, SPON, Netzeitung

07.02.2009 um 23:33 Uhr

Es ist nicht dunkel, aber ....

Stimmung: gut

Der Mond scheint auch über den Wolken.
Nicht nur die Sonne macht es so, an trüben Tagen, nein, auch der Mond.
Er scheint zur Zeit so hell, dass es selbst trotz Bewölkung und Regen draussen nicht dunkel ist.
Nichts mit finsterer Nacht, in der alle Katzen grau sind.
Alles gut zu erkennen, ganz ohne jede künstliche Beleuchtung.

Gestern, als der Himmel nicht bewölkt war, war es natürgemäss noch heller. Die Venus ist jetzt mehr halbtief im Westen zu sehen.

Ja, gestern war ein schöner, ein sonniger Tag, nicht so regnerisch wie der heutige sich zeigte.

Ein schöner Tag. Ganz ohne aber..
Gaensebluemchenblog schreibt in einem Kommentar, kommt dann nicht immer so ein aber...?

Muss denn immer ein aber kommen, wenn es heute schön ist, heute alles gut ist?
Dieses grosse dicke ABER!
Es beherrscht uns oftmals mit seinem ABER.
Es geht uns heute gut, es ist schön, und über allem schwebt drohend das ABER. Kennen wir dieses aber nicht schon von klein auf an?
Wir freuen uns, spielten schön...aber du musst noch Hausaufgaben machen.
Aber jetzt musst du reinkommen, es wird zu dunkel. Aber jetzt musst du essen. Aber, aber, aber...die Welt scheint voller aber zu sein. Das ABER lauert hinter jeder Ecke, kaum ist man dem einen ABER enkommen, lacht uns schon spöttisch das nächste ABER an.
Wollen wir es beiseiteschieben, heisst es schnell:
"Übermut tut selten gut."
Dabei hatten wir doch unseren Spass im Übermut, es war einfach schön, mal übermütig zu sein. Über den Mut hinaus." Der muss sich sein Mütchen kühlen" heisst es auch.
Lachen welches verstummt, Worte die dafür sorgen sollen, ja nicht zu viel Freude aufkommen zu lassen.
Einheitsbrei von Gesichtern, die scheinbar alle gerade eine Zitronenscheibe verspeist haben. So soll es sein. Da soll sich keiner von abheben. ABER...

Was ist es für ein ABER?
Ist es dieses aber von heute? Oder sind es eher die aber von morgen, übermorgen oder auch das aber von irgendwann?
Wenn es nicht das aber von heute ist, sollten wir es dann nicht zur Seite packen, denn das morgen und übermorgen kann seine eigenen aber haben. Vielleicht hat es sie auch nicht, wir wissen es noch nicht, und doch holen wir oft dieses ABER heute schon heraus.

Wenn dieses aber aber ein heute aber ist, ein begründetes, weil es heute nicht so läuft, uns nicht so gut geht, dann, ja dann, dann können wir gerne dieses aber herausholen. Dieses gute ABER.

Es gibt schlechte ABER, und es gibt gute ABER.
Das gute ABER sagt uns dann, aber morgen wird es uns besser gehen. Morgen fühl ich mich besser. Morgen geht es wieder bergauf. Aber morgen wird alles anders sein, nicht sofort vielleicht, aber Stück für Stück.

Dieses sind die schönen, die guten ABER, sie sollten wir ruhig nutzen.
Und jetzt kommt das aber...
aber reden wir uns damit nicht alles schön?
Vielleicht, vielleicht nicht, aber was soll's, wenn es uns dabei besser geht. Ausserdem hat unser Denken einen grossen Einfluss auf unsere Erleben und auch darauf, wie wir etwas empfinden.

Zurück zur Nacht, diese heute ist hell. Aber die morgige könnte dunkler sein. Vielleicht, vielleicht nicht, doch es ändert nichts an der Helligkeit heute, egal wie die morgige werden wird. Und das alles ohne Schönrederei. Sie ist hell, PUNKT.

Helligkeit, Dunkelheit, weshalb nicht Helligheit und Dunkelkeit?
Auch wieder so eine Frage...aber...
ich werde jetzt ruhig sein.;-)

07.02.2009 um 00:07 Uhr

Frühlingshaft in Haft genommen

Stimmung: guhut;-)

Heute war es frühlingshaft mild.
Sehr frühlingshaft. Selbst wenn dieses frühlingshafte noch ein wenig verkleidet in seinem Winterkostüm daherkam.
Die Sonne schien von einem überwiegend blauen Himmel. Und ja, die ersten grünen Spitzen der Krokusse treiben aus dem Erdreich hervor.
Garnicht zart, sondern kräftig. So nutzen sie das Sonnenlicht, um aus dem gerade getauten Erdoden zu brechen.

Früh-lings-haft.
Etwas früh ist es noch für den Frühling. Der Schmetter-ling ist noch nicht da. Hat auch ein ling im Wort, genau wie der Früh-ling. Vielleicht ist der Früh-ling deshalb so zart und flatterhaft, eben wie ein zarter Schmetterling.
DerSommer, Herbst und Winter sind wohl nicht so wechsehaft, heissen ja auch nicht Sommerling, Herbstling oder Winterling. ;-(
Nur der Frühling ist ein echter ling, wie auch der Engerling. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Früh-lings-haft, ja, das war es heute.

Da nahm ich gleich einmal den Frühling in Haft. Damit es noch ein wenig Frühlings-haft bleiben kann.

Sommerhaft, Herbsthaft, und auch die Winterhaft gibt es nicht.
Die Gesellen sind " lich", sommerlich, herbstlich und winterlich. Nur Frühlinglich gibt es nicht.
Fröhlich schon, aber nicht Frühlinglich, der bleibt lieber bei seinem ling, der Frühling.

Dafür kann der Sommer dann ein Loch haben. Ein Loch Sommer, wie soll das gehen? Und doch wird jedes Jahr wieder von dem Sommerloch geredet. im Sommerloch wird auch vermehrt über das Ozonloch gesprochen. Man könnte auch von einem Nichtozonloch sprechen, denn wenn dort kein oder weniger Ozon ist, als anderswo ist es wohl eher ein Nichtozonloch als ein Loch im Ozon.
Zum Glück gibt es kein Frühlingsloch, auch kein Herbst- oder Winterloch, sondern nur ein Sommerloch.
Irgendwie verwirrend. So belassen wir es dabei.

Ohweh, ich hoffe ich habe meine Leser aus den anderen Ländern jetzt nicht total konfus gemacht.
Zumal das Wort ling in China ganz sicher irgendeine Bedeutung haben wird, die nichts mit Frühling zu tun hat, oder etwa doch?
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06.02.2009 um 16:34 Uhr

60 jährige Frau in Calgary bekam Zwillinge

Stimmung: gut

In Kanada brachte eine 60 jährige Frau Zwillinge zur Welt.
Der Kinderwunsch der 60 jährigen, indischer Abstammung, blieb bisher unerfüllt.
So liess sich die Dame in Indien Spendereizellen einsetzen. Jetzt brachte sie zwei Jungs, sieben Wochen zu früh, per Kaiserschnitt zur Welt.
Die beiden Babys müssen zur Zeit intensivmedizinisch betreut werden.

Ihr Geburtshelfer fragt sich, ob alles was machbar ist, auch gemacht werden sollte.

Da in Kanada Embryonen bei Frauen nur bis zu einem Alter von 45 bis 50 Jahren eingepflanzt werden dürfen, wich die Frau nach Indien aus, um sich dort die Spenderzellen einsetzen zu lassen.

Wir hatten hier gerade über die Mutter der Achtlinge diskutiert. Klar soll jeder machen, was er für richtig hält. Aber sollte die Frau dabei nicht auch an das Wohl der Kinder denken, die sie gebären will. Und ob dieses gegeben ist, bei einer Frau die mit sechzig Mutter von Zwillingen wird, ist doch etwas fraglich.
Auf der anderen Seite hört man auch von berühmten Vätern, die mit siebzig noch den Vaterfreuden entgegensehen. Sollte man da einen Unterschied machen, soll es den Frauen nicht vergönnt sein, auch im hohen Alter noch Mutter zu werden?

Mutter zu werden, indem die Natur überlistet wird, denn biologisch gesehen, hätte diese Frau wohl keine Kinder mehr bekommen können.

Da bleibt nur auf die Meldung zu warten:
101 Jährige bringt Drillinge zur Welt.
Nichts scheint heutzutage unmöglich. Dennoch,die Frage bleibt, sollte alles was möglich ist gemacht werden?
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05.02.2009 um 09:53 Uhr

Ein Nachruf auf Märklin

Stimmung: gut

Märklin nach 150 Jahren Pleite.
Das von Wilhelm Märklin gegründete Unternehmen ist im 150. Jahr seines Bestehens in Konkurs gegangen.
Seit 1859 besteht das Werk von Wilhelm Märklin schon. Vor drei Jahren kam es schon einmal in Schwierigkeiten. Wurde von den Investoren Kingsbridge und Goldmann Sachs übernommen. Aber Ruhe kam in den Modelleisenbahnhersteller nicht herrein.

Die Geschäftsführer wurden seitdem mehrfach ausgewechselt, letztendlich kassierten nur die Unternehmenberater Millionenbeträge für scheinbar sinnlose Massnahmen.
Die Arbeitnehmer nahmen einiges an Einschränkungen, wie niedrigere Löhne, teilweise Entlassungen und soweiter hin, um ihre Arbeitsplätze zu sichern und zu erhalten.
Dieses schien jetzt alles umsonst, denn die Unternehmensführung musste Insolvenz anmelden.
Die Januarlöhne wurden noch nicht gezahlt. Wie es mit den 650 Mitarbeitern an den Standorten Göppingen und Nürnberg weitergeht, kann niemand sagen. Wenn das Unternehmen nicht gerettet wird, werden sie bald auf der Strasse stehen.

Märklin und Spielzeug Rasch in Hamburg.
In Hamburg, nahe der Mönkebergstrasse gab es das damals grösste Spielzeuggeschäft Hamburgs.
Spielzeug Rasch.
Hier gab es auf zwei Etagen alles an Spielzeug, was das Kinderherz begehrt. Im Erdgeschoss, inmitten dieser ganzen Herrlichkeiten, zwischen Teddys, Steiff Teddys mit Knopf im Ohr, Puppen, Puppenhäusern, Stabilmetallbaukästen, Holzeisenbahnen, Miniaturbauernhöfe stand eine riesige Modelleisenbahnanlage von Märklin.
Jedesmal wenn ich, als kleiner Junge dort war, musste ich sie mir anschauen. Zusehen,wie die Züge durch die Landschaft dort fuhren. Die Anlage war zwar nicht so gross, wie die im Museum für Hamburgische Geschichte, aber immerhin, sie konnte ein Jungenherz schon höher schlagen und Wünsche aufkommen lassen.

Märklin war aber damals schon teuer, so bekam ich irgendwann, nach einigen Jahren, eine Trix Anlage zu Weihnachten. Trix mit Mittelleiter im Schienenbett. Ja, ich weiss noch wie sehr ich mich damals darüber freute, denn auch sie war im Grunde zu teuer.
Das schöne war wohl weniger dieses stupide die Bahn über ihre Schienen fahren zu lassen, sondern das drumherum. Denn so eine Bahn braucht Landschaft, Häuser, Bahnhöfe, Tiere und Wälder.
So war ich dann oft dabei aus Pappe, Berge mitsamt Flüssen und Brücken zu gestalten. Häuser, Bahnhöfe, Burgen und Schlösser zu entwickeln, zu skizzieren, aufzuzeichnen, auszuschneiden und zusammenzukleben.
Irgendwie kann so etwas die Kreativität sehr fördern. Selbst Schloss Neuschwanstein bastelte ich mir zusammen.
Nachteil war, dass ich nach dem Spielen, die geamte Platte wieder abbauen musste, aufgrund beengter Verhältnisse. Was macht man doch nicht alles?

Märklin Modelleisenbahnen blieben bis heute recht teuer, waren letztendlich jetzt mehr etwas für Sammler, denn für Kinder.
Vieles an Handarbeit steckt in den Modellen und eine grosse Naturtreue, aber vielleicht spielte diese Preispolitik des Herstellers, auch eine Rolle für den Niedergang und das finanzielle Fiasko bei Märklin.
Viele Sammler würden es sehr bedauern, wenn es diese Marke nicht mehr geben würde.
Auch ich, selbst wenn ich kein Sammler bin und kein Produkt von Märklin besitze, so ist doch der Traditionsname Märklin ein Relikt, welches mit meiner Kindheit und Kinderträumen eng verknüpft ist.
Bye Märklin.
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04.02.2009 um 13:06 Uhr

Die Naivität zwischen Aberwitz und Alltagsstaub

Stimmung: gut

Aberwitz und Alltagsstaub
gab es zu allen Zeiten, im sogenannten Kindesalter der Menschheit nicht minder wie heute, aber eine gute Blume wächst einfach hindurch und blüht.

Der Naive sagt sich:
was geht mich das an?
Er tut unbefangen was zu tun ist, geht die tausendmal begangenen Wege zum tausendhundertsten Male, schreibt eine Ilias nach Homer, wofern ihn das Herz dazu zwingt, oder wenn das Beispiel besser mundet, ein Romeo und Julie ("auf dem Lande") nach Shakespaere, reimt Herz auf Schmerz und Sonne auf Wonne, wofern es der Sinn verlangt. Und siehe da, die abgedroschensten Garben geben ihm neue Weizenkörner und die Kreuzwege blühen unter seinen Schritten, als ob gerade hier der Frühling seinen Lieblingssitz aufgeschlagen hätte.

Doziere, beweise, warum dies und das geradezu unmöglich ist, der Naive tut's und siehe da, es war möglich und leicht.

Zitate: Carl Spitteler ( 1845 - 1927 )
aus " lachende Wahrheiten " " Naivität "

Diese Bemerkungen des Schweizers Carl Spitteler ùber die Naivität gefallen mir besonders gut.
"Der Naive tut's und siehe da, es war möglich und leicht. "
Ist es da nicht manchmal wünschenswert mit einer gewissen Naivität an eine Sache heranzugehen?
Sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen, die sagen dieses gibt es doch schon hundertfach, oder es ist unmöglich?
Sich nicht jedesmal darum zu kümmern, was andere vor uns schon gemacht haben?
Etwas ganz neu, ganz eigen anzufangen, auf unsere Art. Auch wenn es von anderen, scheinbar schon perfekt, und auf den ersten Blick nicht zu verbessern, schon da ist?
Und selbst wenn es nicht besser wird, so wird es doch anders. Trägt unsere ganz besondere Handschrift, ist ein Unikat, so wie jeder Mensch ein Unikat und etwas einzigartiges besonderes ist.
Vielleicht und gerade der Naive. Denn er kümmert sich nicht um ausgetretene Pfade, schaut nicht was da ist, geht sie vielleicht auch, aber auf eine Art, als wenn sie noch niemand ging. Und so werden aus ausgetretenen Pfaden ganz neue Wege, die vielleicht auch zu anderen, neuen Zielen führen.

"Gerade so, als hätte der Frühling hier seinen Lieblingssitz aufgeschlagen."
Auf dem eine gute Blume durch den Alltagsstaub und Aberwitz einfach hindurchwächst und blüht.

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04.02.2009 um 06:00 Uhr

Carl Spitteler und das Glück auf Erden

Stimmung: gut

Menschen zu finden,
die mit uns fühlen, mitempfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Zitat: Carl Spitteler ( 1845 - 1924 )
Spitteler wurde 1919 der Nobelpreis in Literatur verliehen.
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03.02.2009 um 05:13 Uhr

Und täglich grüsst das Murmeltier

Stimmung: gut

Und täglich grüsst das Murmeltier.
Beisst das Murmeltier, könnte man in diesem Fall wohll eher sagen.
Zum jährlichen Groundhog Day, in Punxsutawney (USA, Staaten Island), versammelten sich auch dieses Jahr wieder viele Zuschauer, um sich vom Murmeltier vorhersagen zu lassen wie lange der Winter noch anhält.

Dieses Ereignis findet seit 1887 in der Gemeinde Punxsutawney traditionell am 2. Februar zu Mariä Lichtmess statt.
Doch dieses Jahr lief alles etwas anders.
Das Murmeltier "Charles Hogg" auch Phil genannt, biss den New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg , der als prominenter Gast zugegen war, so heftig in die Hand, dass es blutete.

Jetzt wird natürlich gerätselt, was dieses über den Winter und das Wetter auszusagen hat.
Es fragt sich auch, ob die Sympathie des Bürgermeister für Murmeltiere, wenn sie denn überhaupt vorhanden waren, unter diesen Biss gelitten hat.

Bei uns, wurde dieser alte Brauch durch den Spielfilm "Und täglich grüsst das Murmeltier", aus dem Jahr 1993, bekannt. So bleibt nur zu hoffen, dass der New Yorker Bürgermeister, nicht wie in diesem wundrbaren Film, in eine Zeitschleife gerät und von nun an täglich gebissen wird.
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02.02.2009 um 19:54 Uhr

Gestern Schneegrieseln, heute Wind

Stimmung: gut

Gestern und vorgestern Dauerfrost und Schneegrieseln.
Der Schnee ist heute wieder weg, bei Temperaturen um die null Grad, aber dafür herrscht seit gestern Abend ein stürmischer Ostwind. Laut vernehmlich umspielt er die Bäume, bricht sich an den Hausecken mit einem rauschenden Geräusch. .

Dieser böige Wind lässt es kälter erscheinen als es in Wirklichkeit ist.

Es soll ja die Tage wärmer werden, wenn der Wind auf Süd drehen wird.
Erstaunlich, wenn auch normal, um fast 18 Uhr noch eine gewisse Helligkeit in der Dämmerung.
Ja, die Tage werden länger.
Und in Australien sollen teilweise über 40 Grad Hitze herrschen. Mit Buschfeuern und Todesfällen.
Dann sind diese Null Grad bei uns vielleicht doch angenehmer, auch wenn es Heizen heisst.
Aber was ist schon gerecht verteilt? *g*
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01.02.2009 um 22:04 Uhr

Männer und Frauen

Stimmung: gut

Männer und Frauen können keine Freunde sein -der Sex kommt dazwischen.

"Tja, mir ist eigentlich nicht mehr nach spazierengehen, ich nehme mir ein Taxi." "Da komm ich mit."

"Alles zur rechten Zeit und am rechten Ort."

Bringen sie mir das gleiche, was sie hat. Ich will genau das gleiche.
Ältere Dame auf die Frage des Kellners, was er ihr bringen darf, nachdem Meg Ryan im Restaurant einen Orgasmus simulierte.

"Die ganze Zeit habe ich mir eingeredet, dass er nicht heiraten will, aber die Wahrheit ist, dass er nur mich nicht heiraten will."

"Wein dich aus, es ist nicht mein Lieblingshemd"
Harry zu Sally als sie sich an seiner Brust ausweint.

"Es ist dir doch bekannt, dass ein Menschenjahr sieben Jahre bei einem Hund entspricht"
"Wilst du damit sagen, dass in dieser Bezeiehung einer von uns ein Hund ist"
"Ja, du.Du bist der Hund."

"Ich kann das nicht mehr. Ich bin doch nicht dein ständiger Trostpreis."

"Ich bn doch nur weggegangen"
Weggegangen? Weggesprintet trifft es eher."

"Wenn man begriffen hat, das man den Rest des Lebens zusammen verbringen will, dann will man dass der Rest auch mögchst schnell beginnt."

Zitate aus " Harry und Sally" mit Meg Ryan

01.02.2009 um 04:47 Uhr

Kleine Gedanken

von: sternenschein   Kategorie: Gedanken, Fragen, Zitate, Erkenntnisse   Stichwörter: Gedanken

Stimmung: gut

Alles was Menschen schafften und entwickelten, fing mit einem einzigen, ganz kleinen Gedanken an.