Gedanken oder Fragen

01.03.2009 um 21:02 Uhr

Friedrich Schiller und die Krise

Stimmung: gut

Und Schätze sind kein Eigentum
des Menschen, der Mensch verwaltet nur, was ihm die Götter verliehn und, wenn sie wollen, wieder nehmen --
Ein Tag macht den Begüterten zum Bettler.

Zitat: Friedrich Schiller
( Die Phönizierinnen II, 4. )

Hatte Friedrich Schiller die heutige Finanzkrise schon vorhergesehen?
Oder dachte er an die Ölkrise 1972, die Krise aufgrund Blase an den neuen Märkte, die Immobilienkrise, die jetzige Finanzkrise, oder etwa die angekündigte Ölkrise, die in 3 Jahren über uns hereinbrechen soll.

Sicher wird Schiller zu seiner Zeit nicht an unsere Krisen gedacht haben, aber auch heute noch kann ein Tag aus einem Begüterten einen Bettler machen.

Die Gefahr, durch das jetzige Gelddrucken für eine Inflation oder sogar für eine Hyperinflation ist gegeben. Vielleicht nicht sofort, aber es kann eintreten.

Wenn die Menschen schlau wären, würden sie zur Bank gehen und ihr Guthaben abheben und ausgeben.
Sparen und vorsorgen ist nicht sinnvoll, denn wenn man arbeitslos wird, rutscht man nach einem Jahr in Hartz IV hinein, und dann muss man seine Guthaben erst einmal verbrauchen.

Hartz IV Empfänger sind gute Stützen der Konjunktur, dieses sollte man nicht unterschätzen, denn sie müssen ihr gesamtes Einkommen ausgeben, und das hier in Deutschland.

Sinngemässe (nicht wörtliche) Zitate aus dem Pressespiegel der ARD.

Wo steuern wir hin? Von Krise zu Krise, und dennoch gibt es Menschen, die auch in Krisenzeiten noch reicher werden, sich Bonis von den Steuergeldern zur Bankenrettung auszahlen lassen.
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