Gedanken oder Fragen

13.05.2009 um 00:24 Uhr

Schwarzes Küken

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Huhn, Kueken, schwarzes, Rabenmutter, Gras, Huehner, waechst

Stimmung: gut

Wie man sehr gut sehen kann, wächst dort wo Hühner scharren bald kein Gras mehr, ;.)
Hier lauft die Gluckenmutter mit ihren Jungen.
Oftmals setzt sie sich in den Sand, die Küken unter sich um sie zu wärmen und Schutz zu geben.
Die kleinen Kükenköpfchen schauen dann neugierig unter den Flügel  hervor.

 

huhngras 

Sehr sozial von der Glucke, denn es sind ja garnicht alles ihre Kinder die sie da ausgebrütet hat. Es sind auch Eier von den anderen Hühnern darunter, für die sie das Brutgeschäft und die Mutterrolle mit übernimmt.
Die wahren Mütter erkennen ihre eventuellen Kinder garnicht, sind ihnen gegenüber gleichgültig.
Schubsen sie beiseite und gehen ssogar oftmals recht unsanft mit ihnen um, wenn die Glucke nicht zu ihrem Schutz einschreiten würde.

Hier noch ein Bild auf Wunsch von @Rabenmutter, auf dem man das schwarze Küken sehen kann.
Leider halten sie nicht still, so dass kuekendie Bildqualität nicht so toll ist.

 


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12.05.2009 um 03:22 Uhr

Anfangsfreude

Stimmung: gut

Die einzige Freude auf der Welt ist das Anfangen.
Es ist schön zu leben, weil leben anfangen heisst, immer in jedem Augenblick.

Zitat: Cesare Pavese

Dieses Zitat fand ich auf dem Blog vom Sterntalermädchen.

Ist es so? Lange habe ich darüber nachgedacht.
Jedem Anfang liegt ein Zauber inne.
Manchmal auch nicht.
Denn warum sonst fällt manchmal das Anfangen so schwer?
Aller Anfang ist schwer, das wusste schon Goethe zu sagen.
Planen, das macht wohl Freude, aber ist es schon ein Anfang?
Denn allzuhäufig bleibt es bei der Planung. Fehlt die Handlung des Neubeginns. Das Anfangen.

Anzufangen ist auch nicht leicht. Man ist Anfänger noch nicht geübt. Später mit zunehmender Übung wird es leichter, stimmiger. Dann macht es mehr Freude, aber dann ist es auch kein Anfang mehr. Eher Gewohnheit.
Macht Gewohnheit Freude?
Die Macht der Gewohnheit.
Übung macht den Meister. Aber müssen wir immer und überall Meister sein?
Üben. Das Leben üben. Können wir das Leben üben?
Leben lernen.
Nein, wir leben es schon, auch ungeübt und ganz real.
Da können wir nicht sagen
" Hallo Leben, warte mal eben, halte mal an, ich muss noch üben".

wir können es nur leben, mehr oder weniger dilettantisch.
Nichts mit Generalprobe. Wir sind alle Debütanten in unserem Stück.Im Leben geht der grosse Vorhang sofort auf. Und das Stück beginnt, egal ob wir darin herumstolpern oder es gekonnt meistern.
*Lach* Aber wer tut das schon?

Es ist schön zu leben, weil leben anfangen ist, in jedem Augenblick.
Jeder neue Tag ist ein Anfang, wenn wir ihn denn lassen.
Anfangen, in jedem Augenblick.
So lasst uns anfangen, immer und immer wieder, denn der Augenblicke sind so viele.

Das Zitat von Pavese verwirrt mich ein wenig, es scheint so klar, so eindeutig, doch es zerrt hier und es zieht dort an den Gedanken dazu. Aber vielleicht ergeht es ja nur mir so.

 

10.05.2009 um 03:51 Uhr

Butterblume und Buchenblatt

Stimmung: gut

Einfach "nur" eine Butterblume.


Wie gelb leuchtend der Löwenzahn seine Blüte der Sonne entgegenstreckt.
Selbst wenn ich viel wahrnehme, aber diese "Fädchen" in der Blüte habe ich erst auf dem Foto bemerkt und gesehen.

Inneres einer Butterblume 

 


Genauso sah ich diese zarten Fädchen, dieses Gewebe am Rande eines "frisch geschlüpften" Buchenblattes auch erst auf dem Foto.
Dachte erst es wären an allen Buchenblättern zarte Fädchen, ahnlich dünn wie die Spinnweben.
Aber es sind wohl eher die Überreste des Kokons oder zarten Gespinst in dem es vor dem Entblättern in der Knospe verharrt. Bis es durch die Sonnenkraft und zugehörige Wärme sein enges Gefängnis, in dem es eingerollt heranwächst, einfach von sich sprengt, um seine Schönheit grün schillernd zu entfalten.
Vielleicht mit einem Gefühl der Befreiung und Freiheit.

 

frisches Buchenblatt 

09.05.2009 um 01:34 Uhr

Maiküken

Es fiepte heute, laut, sehr laut und kläglich im Hühnerstall.
Beim nachschauen sah ich die Glucke auf dem Boden sitzen, aber drei frisch geschlüpfte Küken sassen noch oben im Nest.
Riefen lautstark nach ihrer Mutter.
So setzte ich die drei Küken runter und sie krabbelten sofort unter das  Gefieder der Mutter um sich aufzuwärmen und wohl zu fühlen.

Später unternahm die Glucke dann mit ihrer wenige Stunden alten Kinderschar den ersten Aussenspaziergang, bei dem die kleinen schon Haferflocken aufpickten.
Diese kleinen Federbällchen sind ja zu süss. Es sind drei gelbe und zwei schwarze Küken, die sich um die Glucke scharren.

Vielleicht hätte ich ja in der Irmgardiskapelle, in der Nähe von Viersen, nachschauen sollen, ob die Hühnerkinder schon da sind.
Denn einer alten Sage nach, glaubte man, die Kinder kommen aus der Irmgardiskapelle.

Früher sollten Kinder dort oftmals nachgeschaut haben, ob das Brüderchen oder Schwesterchen schon da ist. So mancher warf auch eine Münze in die unter der Kapelle befindlichen Irmgardisquelle, ins Et Helije pötsche, wohl mit dem Wunsch Nachwuchs zu bekommen.

Dort wo die Irmgardiskapelle steht, war im 11. Jahrhundert die Klause am heiligen Berg. In ihr lebte die
hl. Irmgardis als Einsiedlerin. Nur selten verliess sie ihre Klause.
Ich glaube, ich hätte sie gerne kennengelernt um zu erfahren, wie die Sage entstand, dass von dort die kleinen Kinder kommen.
Da aber von Küken und Hühnerkindern in der Geschichte keine Rede war, werden die Tierkinder wohl von woanders her kommen. In diesem Falle wohl eher aus dem Hühnerstall und nicht aus der Irmgardisquelle.

Wer mehr über die Irmgardiskapelle erfahren möchte, hier auf Tossies Wanderseiten sind die Bilder der Kapelle anzusehen.

 

 

07.05.2009 um 22:46 Uhr

Paintball und Laserdome bald strafbar

Stimmung: gut

"Dabei wird das töten simuliert"
Zitat: Wofgang Bosbach (CDU)
"Paintball ist sittenwirdrig, das wird es in Zukunft nicht mehr geben"
Zitat: Dieter Wiefelspütz (SPD)

Als Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden, will die grosse Koalition die Spiele Paintball (auch Gotcha genannt) und Laserdome verbieten.
Bei Paintball jagen und beschiessen sich die Spielteilnehmer mit Farbpatronen
Bei Laserdome mit einer Art Laserwaffe.

Für die Spielteilnehmer, aber auch für die Veranstalter, die das Spielgelände zur Verfügung stellen, werden Geldstrafen bis zu 5.000 Euro angedroht.

Merkwürdig, durch Paintball und Laserdome ist wohl noch keiner ernsthaft verletzt worden, wohl aber durch richtige Schusswaffen. Deren Besitz wird aber weiterhin nicht verboten sein. Ebensowenig das zur Verfügung stellen von Schiessanlagen durch die Schützenvereine.
Den Besitzern von illegalen Schusswaffen wird sogar eine Amnestie in Aussicht gestellt, wenn sie diese abgeben.

Bevor Gewehre und Pistolen in Privatbesitz verboten werden, wird wohl eher noch das Spiel Völkerball verboten werden, um damit Amokläufen sowie Tötungsdelikte mit Schusswaffen vorzubeugen.

07.05.2009 um 03:48 Uhr

Lachen über Schiller

Stimmung: gut

Es gibt Tage an denen lacht man einfach eher und schneller.
Für mich ist heute scheinbar solch ein Tag, ein Tag der guten Laune, der guten Stimmung.

Da lässt es sich auch über gelesenes bei Schiller lachen.

Das Tadeln ist immer einfacher als das Loben.
daa wiedergefundene Paradies ist nicht so gut geraten als das verlorene, und Dantes Himmel ist auch viel langweiliger als seine Hölle.

Zitat: Friedrich Schiller
( in einem Brief an Goethe 27.08.1799 )

Recht hat er, dachte ich, und auch wieder nicht, denn ich sehe es nicht ganz so. Über seine Worte und meine zwiegespaltenen Gedanken beim lesen, darüber musste ich lachen.

Was wohl der olle Geheimrat Goethe beim lesen dieser Schiller Zeilen dachte? Und vor allem, was wollte Schiller ihm damit sagen?
Wie dem auch sei, mein besonderer Dank geht an Herrn Schiller, denn was gibt es schöneres als zu lachen.

06.05.2009 um 03:44 Uhr

Versetzte Berlusconi Angela wegen einer jüngeren?

Stimmung: gut

Italiens Ministerpräsident soll sich einen Rosenkrieg nit seiner Ehfrau liefern,
Titelte die Bild gestern.
Von Scheidung war da die Rede, von einer zwanzigjährigen Geliebten, natürlich mit Foto,, wegen der seine Frau tobte.
Die Bild kaufte ich mir trotzdem nicht.

Fragte mich aber, mit wem Berlusconi telefonierte, als Angela Merkel freudestrahlend, beim Gipfeltreffen der eüropäischen Regierungschefs auf ihn zuging.
Berlusconi unsere Kanzlerin düpierte, indem er sich umdrehte und an einem stillen Ort erst einmal, mit seinem Handy, ein sehr ausgedehntes Telefonat führte.

Unsere Kanzlerin wartete mit einem süsssauren Lächeln, etwas unbeholfen auf Berlusconi.
Auch beim gemeinsamen Fototermin der Regierungschefs war er nicht dabei, er telefonierte mal wieder.
Vielleicht sagte seine Freundin sogar am Telefon, entweder Angela oder ich. Ultimativ sozusagen. :-)

Behandelt man so eine Frau, behandelt man so seine Gastgeberin?
Mit wem telefonierte Berlusconi, liess er Angela Merkel etwa wegen einer jüngeren Frau, wegen seiner Geliebten stehen?

Auf alle Fälle war es sehr unhöflich von ihm.
Ein ähnliches Verhalten, wäre von unserer Kanzlerin, Angela Merkel, undenkbar, Sie würde wohl kaum für einen zwanzigjährigen Mann, Berlusconi stehenlassen, oder sich von ihrem Ehepartner trennen.

Offiziell  heisst es natürlich Berlusconi telefonierte mit Erdogan.

Von mir aus, kann Berlusconi privat machen was er will, aber seine Politik gefällt mir oftmals nicht.
Diese Rechtsnationalen Tendenzen, die Gesetze die er extra für sich erlässt. Lex Berlusconi. Um straffrei auszugehen.

05.05.2009 um 20:14 Uhr

Seitenblicke

Stimmung: gut

Wir schauen nach vorne, nicht zurück.

Schon aus anatomischen Gründen, da unsere Augen nach vorne gerichtet sind. Um zurückzuschauen müssen wir uns umdrehen, oder einen Rückspiegel benutzen.
Emotional tragen wir in unserem Gedächtnis den Rückspiegel mit uns herum. Das Gedächtnis spiegelt nicht nur, nein, es lässt uns eintauchen in längst vergangenes.Lässt dabei den Spiegel vergessen.

Immer nach vorne schauen, immer voran, dorthin wo wir hinwollen.

Ele mele Eckstein, alles muss versteckt sein,
Wer sich umdreht oder lacht.. wer kennt den Abzählreim nicht..

Nur nicht umdrehen, aber lachen wird man dabei wohl noch mal dürfen, vielleicht sogar beim umdrehen, beim hinter sich schauen, beim zurückschauen, auf Vergangenes.

Wir schauen nach vorne, können garnicht anders im Gegensatz zu vielen Tierarten.

Daran dachte ich, als ich gestern meine Gans und das Huhn ansah.
Sie tragen ihre Augen an der Seite des Kopfes.
Fragte mich, was sie wohl für ein Sehfeld haben mögen, im Gegensatz zu uns Menschen.
Wundere mich immer wieder, dass sie trotzdem ein Getreidekorn vor ihrem Schnabel finden. Nase kann man in dem Falle ja nicht sagen, denn Nasen, wie wir sie haben, besitzen sie nicht.

Es wird seine guten Gründe haben, weshalb ihre Augen an der Kopfseite angebracht sind.
Ebenso beim Pferd. Weshalb hat ein Pferd seine Augen an der Kopfseite? Ich weiss es nicht.
Sind uns Tiere symphatischer, die ihre Augen vorne unter der Stirn tragenn, so wie wir auch?
Kann so nicht behauptet werden,, denn viele mögen Pferde mit ihren grossen dunklen Augen an der Seite des Kopfes.

Zum Glück sind wir kein Pferd oder Huhn, denn wie würde es aussehen, wenn unsere Augen sich seitwärts am Kopf, etwa in Ohrenhöhe befinden würden? Seltsame Vorstellung.
Dann könnten wir mit einem Rundumblick wohl auch nach hinten schauen, doch ästhetisch erschiene mir ein Mensch mit Augen an der Seite nicht gerade.

"Schau mir in die Augen, Kleines" hätte Humphrey Bogart gesagt und es ginge garnicht. Er hätte sich an der Seite von Ingrid Bergmann stellen müssen, um ihr dann in ein Auge schauen zu können.
Nichts mit sich gegenüberstehen, und liebevoll in die Augen schauen, eher ein Seit an Seit, um in eines der Augen zu sehen.

Ein Auge, wie ein Zyklop mitten auf der Stirn wäre auch nicht so erstrebenswert, ob es jetzt das einzige Auge oder eben das dritte Auge ist.
Haben wir ein drittes Auge, ein Auge das Dinge sieht und wahrnimmt, die von unseren optischen Augen nicht wahrgenommen werde?

Nur Mütter und Väter haben auch am Hinterkopf ein Auge, sie sehen alles, auch was hinter ihnen vor sich geht, glauben jedenfalls manche kleinen Kinder. :-)

Es wird auch gesagt, Gott sieht alles.
Wieviele Augen müsste Gott dann haben? Oder ist Gott "Das Auge" Wir wissen es nicht. Braucht ein Gott überhaupt Augen
um zu sehen, um wahrzunehmen?
Wohl genausowenig, wie ein Engel Flügel braucht um fliegen zu können.

Es ist schon gut so mit unseren Augen. Gut so wie es ist. Die Augen sind der Spiegel der Seele, sagt man. Könnte man es auch noch sagen, wenn sie seitlich an unserem Kopf angebracht wären? Wohl kaum. Denn unser Gesicht würde merkwürdig anders aussehen.

 

03.05.2009 um 00:45 Uhr

Jetzt ist er kaputt

Stimmung: gut

Ich blogge ja mobil, mit einer Art Handy samt Minitastatur.
Immer leistete es brav und treu seine Dienste.
Aber heute, fast auf den Tag genau nach drei Jahren, ging es kaputt.

So gut wie alle Einträge hier im Blog, auch alle Kommentare bei euch, schrieb ich auf dieser kleinen Tastatur.
Empfing und schrieb sehr viele E-Mails mit dem Gerät, chattete mit ihm, jetzt ist es vorbei.

Niemals hätte ich ans Bloggen gedacht, als UPS ihn mir lieferte.Wusste wohl noch nicht einmal was bloggen ist.
Und doch, irgendwann kam ich zu Blogigo, fing mit dem Gerät an zu bloggen und es machte mir Spass.

Ja, es war ein treuer Begleiter.
Auch wenn ich mich manchmal ärgerte wenn es die Funkverbindung verlor oder unendlich langsam beim Seitenaufbau mit seinen 56 kbit/s war.
Ich nichts abspeichern, nichts kopleren konnte, andere kleine Mankos oder Fehler auftraten.

Es hat Spass gemacht, es hat mein Leben bereichert.
Ohne dieses Gerät hätte ich garnicht gewusst, dass es euch gibt, nicht mit euch kommunizieren könnrn.
Dafür bin ich dem kleinen Kästchen dankbar, dass es dieses mir ermöglicht hat.
Jetzt nach drei Jahren war es auch nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik, so soll es in Frieden ruhen, nach dieser ganzen Arbeit, die es leisten musste.:-)

RIP.... kleines Internethandy, kommst auf den Friedhof der Kuscheltiere.Ehrenplatz!

An deine Stelle wird bald etwas moderneres kommen, vielleicht ein kleines Netbook, so eines wie Gaensebluemchen es hat.
Aber vergessen werde ich dich, die Mails, Chats und Blogeinträge nicht.

Danke.

02.05.2009 um 00:32 Uhr

Fremdgebloggt

Stimmung: gut

Blogigo hatte uns ja eine Blogfreie Zeit geschenkt.

Ging einfach am 30.04.. irgendwann offline, es kam der Hinweis, dass es Wartungsarbeiten gibt, der Server jetzt am 02.05. wieder online sein soll.

Blogigofreier Maifeiertag, dachte ich.;-)

Habe ein wenig bei einem anderen Anbieter fremdgebloggt.
Über Alice Schwarzer und die ihrer Meinung nach Zwangspornografierung der heutigen jungen Männer. Zwangspornografierung in dem Sinne, dass ein Junge heutzutage, wenn er keine Pornogragfie konsumiert, von seinen Geschlechtsgenossen, als merkwürdig, Memme oder Schwul hingestellt wird. Und so die jungen Männer mehr oder weniger gezwungen sind mitzuhalten und Interesse an Pornografie zeigen müssten um anerkannt zu werden.
Soweit jedenfalls Alice Schwarzer, Herausgeberin von Emma, in einer 3 Sat Diskussionsrunde.

Es war aber nicht das gleiche wie hier zu bloggen, hier mit euch zu diskutieren. Ihr fehltet dort.

Scheinbar war der Blogigo Server schneller wieder on, als vorausgesehen. War ganz überrascht, dass schon heute um 19 Uhr wieder neue Kommentare auf meinerSeite da waren.

Jetzt, wo ich wieder hier bloggen kann, fühle ich mich wieder irgendwie zu Hause. Zu Hause bei Blogigo, hier unter euch.
Ich hoffe doch, ihr seit alle noch da?

Änderungen nach der Zwangspause konnte ich bei Blogigo keine feststellen. Vielleicht wurde ja nur das Betriebssystem vom Betreiber wieder auf Vordermann gebracht.
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01.05.2009 um 23:48 Uhr

Stopp Schild bei Blogigo wegklicken

Stimmung: gut

Jetzt muss ich doch noch etwas zu diesem riesigen Stoppschild bei Blogigo sagen.
Immer wieder lese ich auf den Blogs, dass Blogger nicht bloggen können, dieses riesige Stoppschild erscheint, wenn sie in ihren Adminbereich gehen.

So wie z.B. @sterntalermädchen und @Key1.

Dieses rote Stoppschild lässt sich wegklicken.

Auf der Seite nach unten scollen, dort steht dann unten auf dem Stopschild, vielleicht sogar noch unter dem Schild, etwas schlecht leserlich mit schwarzer Schrift
"schliessen, weiter zu Blogigo",
da drauf klicken und das Stoppschild ist weg.

Mit dem Opera und Firefox Browser geht es ohne Probleme.

Mit dem MS Internetexplorer soll es etwas schwieriger sein. Die Seite sich nicht scrollen lassen. Da der IE Ecplorer nicht normgerecht programmiert ist

Helfen soll es dann, mit dem IE Explorer das Schild auf 200% zu vergrössern/zoomen und dann nach unten scrollen und schliessen.
Konnte ich nicht probieren, vielleicht kann ja ein User in einem Kommentar da noch etwas hilfreiches zu schreiben.

Viele Blogigo User waren über das Stoppschild auch sehr erschrocken, dachten sie hätten doch garnichts schlimmes oder verbotenes gebloggt.
Einige lasen sich ihren Blog noch einmal genau durch, auf der Suche nach kritischen Einträgen.
Andere löschten sogar Links.
Und manche überlegten gar, mit dem Bloggen aufzuhören, da sie sich nicht strafbar machen wollten.

Das Stoppschild ist eine Art Werbebanner des Blogigobetreibers für Aktionen und als Protest gedacht, gegen die aktuellen Zensurbestrebungen der Regierung gegen ein freies Internet.

Gut gedacht und gemeint vom Blogigo Betreiber, aber etwas schlecht umgesetzt.
Es hätte etwas kleinergeraten können, damit es leichter wegzuklicken ist.

Nur wenn die Netzsperren mit geheimen Zensurlisten erst einmal in Kraft getreten sind, dann könnten wir auch nichts mehr wegklicken, wenn Blogigo auf diese Sperrliste geraten sollte.
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