Gedanken oder Fragen

30.08.2009 um 22:47 Uhr

Erdrutschsieg für eine soziale Politik

Stimmung: gut

Jedenfalls in Japan.;-)
Dort gewann die erst vor 13 Jahren gegründete DJP bei den Wahlen die absolute Mehrheit.

Die Demokratische Partei Japan unter Yokio Hatoyama löst damit die seit 50 Jahren, fast ununterbrochen regierende LDP nach einem Erdrutschsieg als Regierungspartei ab.

Der Wahlgewinner versprach eine gänzlich andere Politik, ein weg von der Bürokratiepolitik für die Reichen und die Wirtschaft, ein hin zu einer Politik für die Menschen.
Zu höheren Mindestlöhnen, Abschaffung der Schul und Autobahngebühren, eine bessere Rentenabsicherung der Bevölkerung, mehr Kindergeld.
Ein Ende der Politik die überwiegend den Wohlhabenden und Reichen dient.

Die Japaner wollen eine andere, eine neue Politik. Sie haben genug von der bisherigen konservativen Politikausrichtung.
Aufbruch und Wechselstimmung in Japan.
Und in Deutschland?
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29.08.2009 um 13:36 Uhr

Lächeln

Stimmung: gut

Das Leben meistert man lächelnd
oder überhaupt nicht.

Zitat: chin. Sprichwort

Heute werde ich lächeln! ;-)
Ganz bestimmt.
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28.08.2009 um 16:29 Uhr

Geräusche in der Nacht

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Nacht, Leben, Geraeusche, Eule, Kauz

Stimmung: gut

Die Nacht ist voller Leben und Geräusche.
Jäger und Gejagte.
Wie in alten Edgar Wallace Filmen höre ich oft einen Kauz. Wiesel die sich streiten. Igel die laut schnüffelnd etwas leckers suchen. Mal einen Marder, der durch die Dunkelheit huscht. Vom Fuchs aufgeschreckte Wildenten. Nächtliches Quaken der Frösche. Nur die Fledermäuse, sie torkeln lautlos durch die Lüfte.

Dazwischen immer wieder das "Plong" der vom Baum fallenden Eicheln.

Dieses Jahr mischt sich wieder der Ruf einer Eule unter die nächtlichen Stimmen. "Uuuuhhh....Uhuuuuuu" beim zweiten Uuuuhhh tremolierend langgezogen.

Jahrelang hatte ich hier keine Eule mehr.
Früher sass immer eine in der alten Eiche, schaute am Tage, wenn man vorbeiging, ganz verschlafen aus ihren gelblichen Augen. Die sie dann schnell wieder schloss und weiterschlief.

Jetzt ruft die Eule wieder. Leider habe ich sie noch nicht sehen können. Weiss nicht welche Art Eule sie ist. Hoffe ich werde es noch herausfinden.
Auf alle Fälle freue ich mich, dass sie sich hier scheinbar heimisch fühlt.

Gestern war es hier übrigens ein wunderbarer Spätsommertag, der heutige ist auch noch sonnig, von weissen Wolken durchzogen bei 23 Grad.

Wünsche euch allen ein schönes Wochenende und am Spätabend werde ich die Ohren sowie Augen aufhalten um dem Jäger der Nacht auf die Spur zu kommen.
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27.08.2009 um 15:08 Uhr

Lebend gerupft

Meinen beiden Gänsen geht es gut.
Sie sind sehr wachsame sensible Tiere.
Können laufen wohin sie wollen. Fressen ihr Gras und Körnerfutter. Verlieren ab und an Federn in der Mauser.
Ihnen geht es gut.

Nicht allen Gänsen geht es so gut.
Ein TV Bericht im ZDF Dokukanal hat mich jetzt aber doch erschreckt.
Da sassen 20 bis 30 Arbeiter einer ungarischen Gänsefarm in einem Schuppen, rupften die Gänse bei lebendigem Leib. Gingen mit ihnen um als wären es Sachen und keine Tiere, die schreckhaft und ängstlich sind, den Schmerz verspüren.
Die Gänse schrien natürlich, es tut ihnen weh, wenn die nicht "reifen" Federn ihnen aus der Haut gerissen werden.

Im Bericht hiess es, in Ungarn, der Tschechoslowakei, Polen etc. sei Lebendrupfung üblich, wird als normal angesehen.
So können die Gänse dreimal im Jahr gerupft und mehr Federn verkauft werden.

In Deutschland ist die Lebendrupfung verboten, aber scheinbar halten sich auch hier nicht alle Betriebe daran.

Erschreckend.



Könnte ich meinen Gänsen niemals antun.
Ja, sie haben es gut, dass sie hier bei mir leben.

 

Gans weiss 

 

"Ich bin gegen das rupfen" 

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26.08.2009 um 18:13 Uhr

Edward Kennedy

Die Arbeit geht weiter,
die Hoffnung lebt noch,
und der Traum wird niemals sterben.

Zitat: Edward Kennedy

Gestern starb der Mann, der seit 1962 US Senator war.
Der Mann, der fast Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika geworden wäre.
Der Mann, dessen beiden Brüder John F. Kennedy und Robert Kennedy 1963 und 1968 einem Attentat zum Opfer fielen.

Gestern am Dienstag starb
Edward ( Ted ) Kennedy an den Folgen seines Hirntumores.

Ein sehr wechselreiches Politikerleben nahm ein Ende. Ein Leben voller Niederlagen und Erfolge, aber auch ein Leben mit Exzesse und Skandale.

Edward Kennedy, der sich für die Gesundeitsreform einsetzte. Der forderte:
"Gesudheitsfürsorge die ein Recht ist, kein Privileg" und so die Krankenversicherung für alle forderte. Der sich gegen die Rassentrennung einsetzte, als dieses noch lange keine Selbstverständlichkeit war.
Der von Anfang an, gegen den Irakkrieg des George Bush war, diesen Krieg den Vietnamkrieg der Bush Regierung nannte.

Edward Kennedy, der sich für die Wahl Obamas einsetzte. Den Obama den :
"Löwen für die fortschrittliche Sache" nannte.

Edward Kennedy, er ist nicht mehr.
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26.08.2009 um 17:29 Uhr

Fruchtbarkeit kann für einen Baum eine Last sein

Stimmung: gut

Jedenfalls für meinen Pflaumenbaum
Sie blühten im Frühjahr so wunderschön. Jetzt hängen die Pflaumenbäume über und über voller blauer reifer und halbreife Pflaumen oder Zwetschgen..

Für den einen Baum war die Last der ganzen Früchte wohl zuviel.
Sein Hauptast brach unter dem Gewicht auseinander, knickte aus fünf Meter Höhe nach unten ab. Jetzt hängt er da. Die Plaumen aus ehemals luftiger Höhe lassen sich jetzt im stehen ernten. ;-)

Was zuviel ist, ist scheinbar wirklich zuviel. Da bricht dann auch ein Pflaumenbaum zusammen. Entledigt sich seiner Last.
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25.08.2009 um 17:21 Uhr

König der Welt

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Karat, Koenig, Welt, Liebe, Herz, Lagerfeuer, Musik

Stimmung: gut

Am Samstag war mal wieder, nach längerer Zeit, Lagerfeuer angesagt.
Es war schön. Windstill, sehr warm von den prasselnden Flammen. Gemütlich und schön dort in der Dunkelheit zu sitzen.
Gegrilltes essen, später kam dann noch Musik dazu. Ein wenig tanzen am Lagerfeuer. ;-)
Hat Spass gemacht.

Nur leider war "Am Fenster" nicht greifbar.
Aber dennoch "Ich liebe jede Stunde"
Selbst "König der Welt" von Karat mussten wir selbst singen. Nur ganz textsicher waren wir da nicht.

König der Welt ist das Herz das liebt,
und jeder Herzschlag ist ein Ritterschlag
denn er gilt dem Anderen

Und soll dein Herz selbst ein König sein
Ich sag dann liebe und die Welt ist dein.

Zitat aus "König der Welt" von Karat.

Wenn die Welt doch nur voller Herzen wäre die lieben,wäre es eine bessere Welt.
Eine Welt voller Königinnen und Könige.

So rollt dann aus den Teppich, dass das Herz auf Samt geht..für dieses Herz das liebt, für den König der Welt.

Ja, manchmal ist es so.."Ich liebe jede Stunde", und diese Stunden, Samstag, am Feuer, habe ich geliebt.
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24.08.2009 um 17:36 Uhr

Renovieren

Stimmung: gut

...manchmal wäre es ganz gut, man könnte sein Leben neu renovieren und tapezieren. Zack, alte Tapeten runter da sie nicht mehr gefallen. Und neue draufklatschen. Noch ein wenig Farbe an die Decke des Daseins streichen und alles sieht ganz anders aus.

Dabei ist das abkratzen der alten Lebenstapete nicht immer ganz einfach. Viel Wasser zum einweichen wird benötigt, bis sie sich löst. Wir wollen ja auch nicht immer nur neue Tapeten über die alten kleben. Selbst wenn manche dieses so handhaben.

Manchmal ist so eine Renovierung der inneren Wohnung notwendig. Eine Neugestaltung mit mehr Farbe und helleren Tönen, sowie mehr Licht um sich wohlzufühlen.

Oftmals notwendiger als das Tapezieren und die Renovierung der äusseren Wohnung.

Da es die Farben und Tapeten für die innere Wohnung aber nicht im Baumarkt als Sonderposten zu kaufen gibt, beschränken sich einige dann doch lieber darauf, die äussere Wohnung zu renovieren. Um einen neuen Anblick zu haben. In der Hoffnung, dass es dann auch innerlich heller und farbiger wird.

Streicht die Seele etwas bunter, nicht die Säle.;-).
Vielleicht nicht nur mit einem grünen Seelenfleck, wie ich es bei Wari
Mein kleiner grüner Seelenfleck
lesen durfte..
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23.08.2009 um 23:51 Uhr

Weltenteiler

Stimmung: gut

Aussen und Innen.
Beides bedingt sich.
Aber wieweit?
Würde es für uns kein Aussen geben, könnten wir wohl nicht leben, denken wohl auch nicht. Es würde die Wechselwirkung fehlen, wenn nichts zu uns hereinkäme. Die Welt ausserhalb von uns gibt Anreize, beeinflusst unser Sein.

Unser Sein, unser inneres beeiflusst und gestaltet aber auch die Welt ausserhalb von uns.
Es ist eine Wechselwirkung.
Bedingt sich beides?
Wir benötigen ganz sicher die äussere Welt um zu leben, aber benötigt diese auch unsere innere Welt um zu sein?
Für den einzelnen, wohl ein ganz klares Ja.
Denn ohne ihn gäbe es seine Welt nicht.

Gäbe es dich nicht, würde deine ganz persönliche und individuelle Welt, wie du sie siehst nicht existieren.
Wäre doch schade um diese individuelle Welt, die nur du siehst.
Sie würde fehlen in der Vielfalt aller Welten.

Selbst wenn sie sich oftmals sehr ähneln, diese individuellen Welten, so ist doch deine eine ganz besondere. Deine Welt, deine ganz eigene.
Schön, dass es dich und deine ganz eigene Welt gibt.
Und manchmal teilst du auch einen Teil deiner individuellen Welt mit jemandem, und diese Welten werden teilweise zu einer gemeinsamen Welt. In der beide leben können, und manchmal, mit Glück, auch sehen können was der andere sieht.
Ich mag gerne teilen, jedenfalls die Welten.
So lasst uns sie teilen, mitteilen.
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22.08.2009 um 00:07 Uhr

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Dieses Zitat von Hermann Hesse schrieb

Sterntalermädchen in ihrem Blog.
Es endet etwas, und es beginnt etwas neues für sie.
"Du bist endlich wieder zurück im Leben", sagte der Grossvater zu ihr, er hatte dabei Tränen in den Augen. Was kann es schöneres geben, als im Leben wieder angekommen zu sein. Im eigenen Leben.
Das Leben ist immer da, und doch manchmal so fern, wenn man selbst die Tür dazu verschliesst.
Die Tür zum Leben.

KleptO ist in einer ähnlichen Situation, nur unter anderen Vorzeichen.

Er schrieb das Hesse Zitat um...
Und jedem Anfang wohnt ein Zaudern inne.
Seine Fanny hat sich von ihm getrennt.
Fanny, der er früher aus den Augen lesen konnte, jetzt kann er nichts mehr in ihren Augen lesen.
Fanny, mit der er Kinder haben wollte, Kinder denen es gut geht. Fanny, von der möchte, dass sie ihn irgendwann mal wieder liebt.
In einem roten Kleid vor ihm steht und "Ja" sagt.

Selten hat mich ein Eintrag eines Mannes so berührt, wie dieser Eintrag
"Es ist August und ich träume" von KleptO
Da ich meistens die Frauen und ihre Gründe verstehe, wenn sie einen Mann verlassen.

Sicher wird auch Fanny ihre Gründe gehabt haben, zu gehen. Und doch....

Vielleicht kann ja eine von euch Mädels oder Frauen kleptO einen guten Ratschlag geben, wie er mit seiner Situation umgehen soll oder kann.
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21.08.2009 um 17:48 Uhr

Dem Wind entgegengehen

Stimmung: gut

Dem Wind entgegengehen, mag ich manchmal ganz gerne.
Wenn er so richtig kräftig ins Gesicht pustet. Am gehen hindern will, und doch fast das Gefühl gibt, als würde man gleich abheben, als könne man fliegen.
Wind von vorn.

Klar, mit Rückenwind geht es sich leichter, kommt man schneller voran.

Gegen den Wind.
Gegenwind ist auch gleichzeitig Rückenwind.
Auch wenn es dadurch alles schwerer wird,
so bringt er uns doch oftmals weiter und schneller voran als wenn er uns vor sich hertreibt.
Der Gegenwind macht uns stärker, lässt uns wachsen, manchmal sogar über uns hinaus.
Er lehrt uns fliegen, jedenfalls ein wenig.
Um die Hürden die er vor uns aufbaut zu überwinden.


Ich mag den Gegenwind, wenn er von vorne kommt. Jedenfalls manchmal. Nicht immer.
...manchmal kann es auch angenehm sein, sich einfach mit dem Rückenwind treiben zu lassen. Treiben, wohin es ihm beliebt.

Heute allerdings ist es recht windstill.
Leichter Regen nach nächtlichem Gewitter.
Die Tropen zogen sich schneller zurück, als sie kamen, nahmen auf ihrem Rückzug fast 20 Grad mit sich mit.
Wo sind sie hin, die Grade?
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20.08.2009 um 21:04 Uhr

10 Jahre Haft für Mord in Beelitzer Heilstätten

Dinosaurierforscher Michael F. wegen Mordes zu 10 Jahren Haft verurteilt.
Das Gericht verfügte gleichzeitig eine Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

Michael F. (39), Wissenschaftler und Hobbyfotograf, der seine Internetbekanntschaft Anja P. , bei ihrem ersten Treffen in den Beelitzer Heilanstalten, erwürgte, bestritt die Tat.
Stellte Anjas Tod als einen Unfall dar, den er nicht gewollt hätte.
Sprach von grosser Liebe und davon dass es so abgesprochen und von A. gewollt war.
Es war schwer für die Eltern der getöteten, diesen stundenlangen Aussagen und Rechtfertigungen des Angeklagten zuzuhören.

Die Staatsanwaltschaft forderte 14 Jahre Haft, die Verteidigung plädierte auf höchstens 3 Jahre.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte Anja zur Befriedigung seiner sexuellen Erregung, mit einer Bratpfanne schwere Kopfverletzungen zufügte, sie anschliessend durch erwürgen getötet hatte.. Nach dem Mord sich noch an dem Opfer verging und sich somit wegen Mord und Störung der Totenruhe schuldig machte.

Siehe auch meine vorigen Einträge und die Kommentare dazu:
Anklage wegen Mordes an Anja P.

Und ich verstehe immer noch nicht, dass damals einige Zeitungen es so hinstellten, als sei Anja P. aufgrund ihrer Art, die Mitschuldige an ihrem Tod.

Auch nicht, wie es in einigen Kommentaren, in verschiedenen Foren, zu diesem Fall durchklang, so hat sie wenigstens einen schönen glücklichen Tod gehabt. Oder es geschah aus Liebe.
Ich glaube nicht, dass die 21 jährige so hat sterben wollen.
Nach weltlichen Urteil ist die Tat jetzt gesühnt, doch lebendig wird Anja P. dadurch nicht wieder werden. Ihr junges Leben nicht weiterleben können.
Verstehe aber die Kommentatorin, die zu meinem ersten Eintrag schrieb, ihr wird ganz anders, wenn sie daran denkt, dass sie mit diesem Dinosaurierforscher, ihrem Dozenten, vorhatten eine Exkursionsfahrt zu unternehmen.
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20.08.2009 um 15:34 Uhr

Schweinegrippe impfen oder nicht ?

Stimmung: gut

Die Schweinegrippe
Würde es sie nicht geben, müsste man sie erfinden, denn für einige ist die Schweinegrippe Pandemie ein sehr gutes Geschäft.

Massenimpfungen gegen den A H1N1 Schweinegrippe Virus sind geplant.
Etwa 2 Milliarden Euro würde alleine die Durchimpfung der gesamten deutschen Bevölkerung kosten.
Dazu noch die Bevorratung mit Tamiflu als Wirkstoff für schon ausgebrochene Grippefälle.

Die Schweinegrippe weist in der Regel einen milden Krankheitsverlauf auf.
Eine Expertenkommision zur Beratung der Londoner Regierung warnt vor Massenimpfungen.
Gross Britannien will trotzdem impfen lassen.
Deutschland jetzt auch.

Nach dem US Patent 5911998, wird der Impfstoff durch eine Methode zur Herstellung eines Viren-Impfstoffes aus einer Nieren-Zell-Linie afrikanischer Green Monkeys gewonnen.

Da werden diese Affen mit dem Schweinegrippe Virus infiziert und aus ihrer erkrankten Niere und anderen Organen, dann der Impfstoff für uns Menschen gewonnen.

Die Impfung schützt in ca 80 Prozent der Fälle vor einer Schweinegrippe, bei Menschen über 60 Jahre nur in 60 % der Fälle.
Die Impfung muss nach zwei Wochen wiederholt werden. Schützen wird sie wahrscheinlich nur für die diesjährige Grippesaison, da der Erreger sich verändern wird, wie bei anderen Grippeviren auch.

Tamiflu zur Bekämpfung der Krankheitssymptome zeigt bei etwa 50 % der damit behandelten Kinder und bei 20 % der Erwachsenen Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen und neuropsychiatrische Nebeneffekte.
Zudem besteht die Gefahr, dass bei einem vorbeugenden Einsatz von Tamiflu die Viren gegen dieses Mittel resistent werden, es nicht mehr wirkt.

Schweinegrippe, impfen oder nicht, das ist die Frage?
Wie haltet ihr es mit der Impfung?

Mehr zur Impfstoffgewinnung auf
gesundheitlicheaufklaerung.de
Impfstoff aus erkrankten Affennieren


Zur Verquickung finanzieller Interessen gemischt mit Politikinteressen
virenalarm.blogspot.com/ die himmlische Geldvermehrung des Malcolm Anderson
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19.08.2009 um 16:43 Uhr

Für Online Artikel Geld bezahlen ?

Stimmung: gut

Verlage wollen Geld verdienen.
Müssen sie auch, denn Journalisten wollen für ihre Arbeit bezahlt werden.

Immer mehr Verlage schliessen, da die Verkaufszahlen am Kiosk und die Zeitungsabo's zurückgehen.

Kauft die Generation Online keine Zeitschriften und Zeitungen mehr? Liest sie nur noch im Netz?
Oder sind die Inhalte in den gedruckten Werken nicht mehr das, was die Leser sich wünschen?

Da kauft sich der Mensch im Kiosk eine Zeitschrift, die aus bedrucktem Papier besteht. Etwas zum anfassen, zum blättern und eventuell sogar später noch einmal zum nachschagen. Und er kauft ganz viel Werbeseiten mit, die er mehr oder weniger freiwillig auch zur Kenntnis nimmt
Bei Zeitungen sind die Meldungen im Grunde schon veraltet,vom Vortag. Im Internet sind sie aktueller, aber auch vielfältiger. Hier findet man Meldungen und Nachrichten, die kaum eine gedruckte Zeitung so bringt.

Die Onlineredaktionen wollen und müssen auch Geld verdienen. Das versuchen sie durch Werbung auf ihren Seiten zu erreichen.
Doch scheinbar reicht ihnen dieses nicht.
So beschweren sie sich über Google, wollen von deren Werbeeinnahmen etwas abhaben. Da Google in den Suchergebnissen kurze Ausschnitte aus ihren Artikeln bringt.

Ich verstehe das nicht.
Denn im Grunde ist Google ein Dienstleister für die Verlage, der ihnen Onlineleser und Klicks beschert.
Ohne Google hätten wohl viele Onlinepublikationen wesentlich weniger Leser. Google macht so gesehen Werbung für die Verlage und Onlinemedien. Dafür sollten sie eher dankbar sein, als Google des Inhaltsraubes zu beschuldigen.

Rupert Murdoch hat jetzt für sein Presseimperium beschlossen, für Onlineinhalte Geld vom Leser verlangen zu wollen.
Ähnlich wie die Financial Times, die vom Leser, wenn er mehr als 10 Artikel lesen will, für ein Jahresabo 180 Euro verlangt.
Selbst die Bild Zeitung sowie die Welt wollen jetzt von ihren Lesern, die sie auf Mobigeräte lesen, für ihre "hochwertigen" Inhalte Geld verlangen.

Das Internet sollte die Geldmaschine für viele werden, doch dieses wurde es bisher nicht in dem gewünschten Maße.

Könntet ihr euch vorstellen für Internetzeitungsartikel zu bezahlen oder gar bei einer Zetung / Zeitschrift ein Jahresabo für 180 Euro abzuschliessen, um deren Artikel lesen zu dürfen?
Für etwas, was man nicht in den Händen hält, liest und oftmals gleich wieder vergisst?

Das Internet ist ein Jedermann Internet, kein Verlags oder Zeitungsinternet.
Die meisten und besten Informationen, zu Wissenswertem und Hintergünden, bekam ich in der Regel bisher auf User und Gruppengenerierten Seiten zu lesen, weniger auf Seiten der Verlage und Onlinepressemedien die häufig auch nur zu einseitig informieren.

Artikel über Rupert Murdoch und die Last mit dem Umsonstinternet auf:
Spiegel - Online
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18.08.2009 um 15:47 Uhr

Spruch zum Dienstag

Stimmung: gut

Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

Zitat: Chinesisches Sprichwort

Und wir Menschen?
Auf alle Fälle würde ein Vogel wohl niemals für seinen Käfig auch noch selbst zahlen, wie wir Menschen es oftmals machen. Der Käfige gibt es so viele.
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18.08.2009 um 09:53 Uhr

Donnerstag bis 35 Grad warm ?

Stimmung: gut

Bis 35 Grad, örtlich noch darüber, versprechen uns die Meteorologen für den kommenden Donnerstag..
Würde dann wohl der einer der heissesten Tage dieses Sommers werden, wenn es denn zutrifft..
Den Eisdielenbesitzer und Schwimmbädern wird es gelegen kommen. Mit einem Eis in der Hand, oder am Wasser liegend lassen sich derartige Temperaturen geniessen oder zumindest ertragen.

Gestern war es hier eher recht trübe, werde den sonnigen Tag am Donnerstag also geniessen, in diesem up and down Sommer.
Hoffe ihr geniesst die Sonne bei Mallorca Feeling made in Germany auch, bevor das nächste Gewitter kommt.
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17.08.2009 um 04:01 Uhr

Vom Stoffe färben über Glaube und Krise bis zu Hitler

Stimmung: gut

Über das Färben von Stoffen
hatte ich eine Doku gesehen, in der die Indischen Arbeiter in dieser schwarzen giftigen Pampe herumwateten und die Stoffe mit den Händen durch diese Giftsuppe hindurchzogen.
Nach zwei oder drei Jahren waren sie so krank, und selbst gefärbt, dass sie mit ihrem Beruf aufhören mussten. Ebenso die Arbeiter auf den Baumwollfeldern, die dort das Gift verspritzten. Viele endeten im Krankenhaus und starben früh.
Und doch müssen sie diesen Job machen, um mit ihren Familien überleben zu können.

Dieses schrieb ich bei
Rougenoir
in einem Kommentar und fragte, ob es nicht "ungiftige " Färbemittel für Textilien gibt.
Rougenoir antwortete mit einem bemerkenswerten Kommentar, den ich ihr mal geklaut habe, da er sehr viel Diskussionsstoff bietet.

rougenoir schreibt am 09.08.2009 um 17:17 Uhr:
Das kann man! Außer Schwarz kann man die schillernsten Farben auf natürliche Weise herstellen, aus Wurzeln, Kräutern, Pflanzen ... Auch knallrot :).
Und wenn man schon giftige Farben benutzt, kann man ja auch wenigstens so damit umgehen, dass sie die Umwelt und die Menschen, die damit arbeiten möglichst wenig belasten. Wenn Farben qualitativ hochwertig sind und sich nicht auswaschen gelangt weniger davon auf die Haut (und somit in den Körper) und ins Abwasser (also UNSER Abwasser, beim Waschen). Das ist meist bei teureren Produkten so. Außerdem könnte man forschen, wie man diese Farben vielleicht auch (zwar chemisch aber) weniger giftig herstellen könnte. Wie mit Pflanzen"schutz" mitteln z.B. auch. Da hat man ja mit der Zeit auch schonendere Gifte erfunden :).
Ich hab auch mal versucht Dinge schwarz zu färben ... die waren danach dunkelblau ;). Das kann allerdings auch mit dem Härtegrad des Wassers zu tun haben, weil es anscheinend Menschen gibt, die mit derselben Farbe gute Ergebnisse hatten ... Oder an der Waschmaschine, und wenn man Weichspüler benutzt, der sich dann auch noch in der Maschine absetzt.
Gesund ist das jedenfalls nicht :) ...

Ich denke einfach, dass es mal wieder so ist, wie in den meisten Fällen: Würde man Forschen, könnte es sicher auch andere Möglichkeiten geben. Wie auch in der Atom...äh, sache (Atomphysik, Atomtechnik??! Wie nennt man das?). Ich hab mir mal sagen lassen, dass man da sehr viel sicherer und sehr viel mehr Strom rausholen könnte, aber das wäre sicher zu teuer *tzz*.

Gestern hatten wir hier übrigens einen Kleinunternehmer zu Gast, der ... 100.000 Steuern zahlen muss ... O.o ?! Und da dachte ich mir doch, wie schon länger, dass es eigentlich sehr ungerecht und plöööth ist, dass große Unternehmen subventioniert werden und weniger Steuern zahlen müssen, als kleine. Die großen Betriebe beschäftigen doch (glaube ich jedenfalls) prozentual weniger Mitarbeiter als kleine, weil die kleinen sich keine großen Maschinen kaufen können, die Arbeitskräfte ersetzen (na ja, Maschinen machen auch Arbeitskräfte). Und in BWL haben wir gelernt (das Gesetz der Kostenremanenz, heeey, ich weiß es noch!!), dass große Unternehmen zwar Wettbewerbsfähiger sind (also mehr herstellen in kürzerer Zeit, was auch heißt, dass der Einzelne Arbeiter weniger an einem Stück verdient) aber auch Störanfälliger durch die höhere Kapitalintensivität (oder so). Das heißt, in Krisenzeiten, so wie jetzt, ist kleiner gleich besser ;), also auf Dauer eigentlich die bessere Lösung.

Große Unternehmen verlieren doch ohnehin den Kontakt zum Mitarbeiter und zu dessen Bedürfnissen. "Kleine" Chefs sind da denke ich "netter", die würden nämlich gerne mehr zahlen, wenn sie könnten (so hab ich das zumindest gehört, von einer kleinen Chefin *g*). Und außerdem verliert man ja den Kontakt zum fertiggestellten Produkt, und das macht unglücklich, sagt Bertrand Russell :) und ich glaube Karl Marx hat auch abgefärbt, in den letzten 2 Jahren ... Ich glaube das hatten wir mal in Geschichte. Irgendwas mit Basis-Überbau-Theorie ... hab ich damals nicht verstanden und heute hab ich's mir noch nicht angesehen ;).

Aus dem Grunde finde ich die Idee des Kommunismus eigentlich garnicht schlecht, nur als Staatsform?! NÄÄÄH! :) Kommunismus geht mit Kommunen (obwohl ich nicht vom "Idealbild" der '68er Kommunen ausgehe. Jeder mit jedem und Drogen, näääh! Okeh, ich kenn mich da nicht aus, aber so wird das einem heute vermittelt) und nicht mit Staat ... sonst wirds Staatismus heißen :D, und wir wären Staatisten ... uhuhuhu XD.

Ich reg mich ja auch immer auf, wenn behauptet wird, die Krise könnte nur mit dem Kapitalismus beendet werden und überhaupt ist Kapitalismus das einzig wahre. Es würden ja immer so "romantische" Vorstellungen aufkommen, wenn's eine Krise gibt und blablabla ... und so weiter. ICH habe diese "romantischen" Vorstellungen eigentlich immer, obwohl ich trotzdem ein "Opfer des Kapitalismus" bin ;), also abhängig vom Konsum, ieeeh! Das System passt eigentlich garnicht mehr ... datt is Kaputt!! Ich stells' mir so vor wie Amsterdam. Das System steht im Morast auf Holzstelzen, die ganz schön modrig sind und mit Hilfe der Erderwärmung geht's unter :D.

In dem Punkt stimme ich sogar meiner Mutter zu, die ziemlich doofes Zeug redet *hehe* (nicht dumm, nur seltsam), sie meint dieses ganze Streben nach Macht komme daher, dass es in den Familien nicht stimmt. Jeder strebt also nach Liebe und Anerkennung, weil es ihm/ihr in der Familie und Umgebung fehlt ... und verwechselt das mit Geld, Ruhm und Macht, genau wie ich :D. Also sind alle Krank und brauchen dringend eine Therapie, eben wie ich ... *muhaha*.
Ich denke nämlich nicht, dass das alles in der Natur des Menschen liegt.
Über Sweeney Todd hab ich mal gelesen "Viele vergessen, dass er ein Serienmörder ist, und Serienmörder haben keine Gefühle" ... DOOOF! Wenn ein Serienkiller keine Gefühle hätte, wäre er Manager (na ja, die haben auch Gefühle, sonst wären sie keine Manager) ;) aber kein Serienkiller ... TZZZEH! Vielleicht sind sie Soziopathen geworden, weil sie ihre Gefühle nicht mehr ausgehalten haben, aber sie hatten jedenfalls welche. Ich nehme da immer Hitler als Beispiel. Der war ja ... eigentlich ein Massenmörder, zwar nicht alleine, aber ... ähm ... das müsste ich auch länger ausführen, aber ich mach's mir jetzt einfach und sag: ER war's !!!
Und ich glaube nicht, dass er das gemacht hat, weil er so grrrrausam war und es ihm Freude bereitet hat, wenn ein paar Menschen sterben. Jaaah, ich glaube er war auf gewisse Weise menschlich und hatte Gefühle ;), obwohl er so schrecklich war.
Am erstaunlichsten finde ich ja, dass er nie gestorben ist ... irgendwie ist er immer davon gekommen (leider muss ich sagen *hust*). Ich hab mal gehört das lag daran, dass er geglaubt hat, er sei unsterblich, weil alle seine Geschwister schon als Kind gestorben sind und er als Einziger überlebt hat. Und ich glaube ja an den Glauben ... ich glaube die Überzeugung, also der Glaube, hat ihn wirklich "unsterblich" gemacht (am Ende hat er sich ja selbst ... ge-endlöst *huuuuust*).

Es gibt ja diesen Fim "Unbreakable" mit Bruce Willis und Morgan Freeman. Meine Mutter glaubt das gibt es wirklich *uaaah* und das ist eine von den weniger seltsamen Dingen, die sie glaubt. DAS könnte sogar ich glauben, genauso wie an eine bestimmte Art von Gott, aber ohne Religion ...

Ach mist, wieder so ein langer Kommentar.
Über sowas könnte ich stundenlange Gespräche führen. Eigentlich tu ich das auch ;). Nur mir hören meistens keine Erwachsenen (meine Eltern und eine Freundin meiner Mutter) zu, und Leute in meinem Alter ... mit denen red ich über sowas nicht ;).
Vor allem, wenn sie einen schon als Kind kannten, dann kapieren Erwachsene oft nicht, dass man nicht mehr so "dumm" ist wie damals ... so ein Müll! Aber mit meinen Lehrerinnen red ich genau deshalb so gerne, die kannten mich eben früher nicht ;).

Blablabla, und genau deshalb nerv ich Papüüü mit endlosen Gesprächen, auch wenn ich bemerke, dass ihn das garnicht interessiert und streite mit meiner Mutter, weil sie immer mit dem selben blöden Scheiß kommt ... und rede nicht mit gleichaltrigen, oder zumindest nicht über sowas ... und genau deshalb schreib ich auch so viel.
Danke für's Lesen übrigens :).

Liebe Grüße
Lieselotte

15.08.2009 um 19:22 Uhr

Die Bremer Stadtmusikanten

Stimmung: gut

Sie hatten es nicht mehr gut, dort wo sie waren.
Sie hatten es wohl auch niemals wirklich gut gehabt dort.
Der Esel des Müllers, der Jahr für Jahr die schweren Getreidesäcke schleppen musste, und jetzt wo er nicht mehr konnte einfach fortgejagt wurde.
Der Hund, der Angst hatte vom Bauern nicht sein Gnadenbrot zu bekommen.
Die Katze, die der Bürgermeister nicht mehr brauchte, da ihre Zähne schon stumpf waren.
Und Gockelmann, der Hahn des Bauern Bolte, der am nächsten Tag im Kochtopf landen sollte.

Besser als hier, werden wir es wohl überall haben können, sagten die vier sich scheinbar.
Und so zogen diese vier so unterschiedlichen Gesellen los, in Richtung Bremen.
Auch wenn jeder von ihnen so ganz anders war, als die anderen drei, so ergänzten sie sich doch prima. Jeder von ihnen konnte etwas, was die anderen drei nicht konnten. So sollte dieses gemeinsame gehen, bei aller Unterschiedlichkeit, doch jedem von ihnen zu Nutzen sein.

Selbst wenn diese vier Bremer Stadtmusikanten niemals in Bremen ankamen, sondern in einer alten Räuberburg sich einquartierten, hatte ihre gemeinsame Wanderung und ihre Verschiedenartigkeit doch ihren Sinn.

Einer alleine von ihnen hätte es nie geschafft, was sie so gemeinsam zu viert schafften.

Besser als hier, werde ich es überall haben.
Sagten sie sich wohl.
Und so gingen sie.
Der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn.
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14.08.2009 um 01:47 Uhr

Eine Sternschnuppe fiel nach Westen

Stimmung: gut

Der August ist Sternschnuppenzeit.
Gestern war es bewölkt und keine Schnuppe zu sehen.

Heute aber, als ich zum Nachthimmel blickte, waren die Sterne zu sehen. Nachthimmel ist fast übertrieben, er war eher grau im Gegensatz zum tiefschwarzen Nachthimmel im Winter.

Ich schaute wohl keine fünf Sekunden.
Da sah ich eine hell gleissende Sternschnuppe fallen. Sie zog ihre Bahn mit einem Schweif in Richtung Südwest. . Schien also schon eine Grössere gewesen zu sein.

Es heisst, Wünsche gehen in Erfüllung, wenn man sie sich wünscht beim Anblick einer Sternschnuppe.

Hmmm, woher so schnell einen Wunsch nehmen, wo ich sogut wie keine Wünsche habe?
Aber diese Wunschmöglichkeit so "ungenutzt" verstreichen zu lassen gefiel mir auch nicht.
Wäre ja fast schon Verschwendung der Möglichkeiten.
So wünschte ich nicht mir selbst etwas, sondern etwas gutes für einen ganz bestimmten lieben Menschen.;-)

Ach, es sollten noch viele Sternschnuppen fallen, es gibt noch viele Menschen, denen ich etwas gutes wünschen wollte. Mit der Sternschnuppengarantie auf einmalige und wirkliche Erfüllung der Wünsche.

Ich warte dann mal auf weitere Sternschnuppen, vielleicht fallen ja noch einige.;-)
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12.08.2009 um 17:34 Uhr

Negativität schadet der Gesundheit

Stimmung: gut

Wollen wir nicht alle ein gesundes und langes Leben führen?

Es scheint so einfach, Optimismus verlängert das Leben, schützt vor Diabetis, Herz- und Kreislauferkrankungen und auch vor anderen chronischen Krankheiten.
Macht zudem noch schlank.

Es hört sich so einfach an.
Optimisten leben länger, bleiben gesünder, doch ist es wirklich so einfach?

Optimismus und eine positive Sicht auf das Leben gibt es in keiner Apotheke zu kaufen.
Diese Sicht- und Denkweise müssen wir uns selbst aneignen. Doch wie sollen wir das, wenn alles nicht so läuft wie wir es uns wünschen, alles negativ zu sein scheint, was uns und unser Leben betrifft?

Eine grossangelegte Studie in den USA an 97.000 Frauen belegt die negativen Auswirkungen von Pessimismus und Zynismus auf die Gesundheit und Lebenserwartung..
"Ein daurerhaft hoher Grad an Negativität schädigt die Gesundheit."
Heisst es in der
Netzeitung zu der Studie.

Sicher, in dem Artikel dort stehen auch nicht sonderlich viele Details zu der Studie. Aber die Grundaussage wird wohl treffend sein.

Mit dem Rauchen können wir aufhören, Alkohol auch weglassen, zumindest in Mengen, weniger essen, oder uns Gesund ernähren vielleicht auch Sport treiben um fit zu sein. Das geht alles, ist alles möglich.

Doch eine positive Grundeinstellung zum Leben, wo bekommen wir die her? Können wir uns die auch antrainieren, um ein längeres und gesünderes Leben zu führen?
Ich glaube Muskelaufbau im Fitnesscenter ist einfacher, als das Aufbauen von positiver Sichtweisen und Denkstrukturen, in einer Welt die manchmal etwas gegen uns zu haben scheint.
Oder sehe ich das jetzt zu negativ? *g*
Ich gehe dann mal wieder weiter trainieren.
Bodybuilding für die seelischen Muskeln betreiben.
Sie sollen nicht hart sein, ich will mir ja keinen Seelenpanzer zulegen, aber stark genug das negative abzuwehren und fernzuhalten.
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