Gedanken oder Fragen

12.06.2010 um 18:27 Uhr

Gegen das abschlachten von Walen und Delfinen

Es gibt immer weniger Wale.
Trotz Fangerbotes, umgehen Länder wie Japan, Norwegen und Island sowie Dänemark dieses Fangverbot und lassen zu, dass noch immer Wale abgeschlachtet werden.

Weltweit gibt es nur noch 5.000 Buckelwale.
Diese grossen imposanten Meeressäuger werden immer noch von dem Menschen verfolgt und auf bestialische Weise getötet.

Fùr Delfine und Kleinwale existiert ùberhaupt kein Fangverbot. Ungehindert können diese intelligenten Säugetiere vom Menschen gejagdt und abgeschlachtet werden.

Ich bin gegen jede Art von Wal und Delfinfang.
Ebenso gegen das abschlachten der kleinen Robben.

Näheres zum Walfang findet ihr auf:
sonnenseite.com
Dort kann man auch eine Onlinepetition unterschreiben.

Gebeten hat mich Marainge *klick*
mitzuhelfen diese Problematik bekannt zu machen.
Marainge bittet darum, dass möglichst viele von euch sie per E-Mail anschreiben, damit sie euch per Mail eine Unterschriftenliste zusenden kann. Auf dieser Liste haben sich schon viele Menschen aus diversen Ländern eingetragen.

Anfragen bitte an Marainges E-Mail Addy

marainge@yahoo.de

Marainge verspricht nach absenden der Protestmail an euch, eure Mailadressen wieder zu löschen und auch nicht anderweitig zu verwenden. .

12.06.2010 um 05:00 Uhr

Leichenteile Fund in Hamburg aufgeklärt

Wie in einem schlechten Horrorfilm.

So mutet es an, was sich in Hamburg, am Harburger Bahnhof zutrug.
Doch das Leben scheint manchmal gruseliger zu sein, als der schlechteste Kriminalroman.

Dienstag, im Morgengrauen, liegt ein niedergestochener Mann röchelnd , mit Stichverletzungen im Hals und der Brust, unter einem Gebùsch des Harburger Bahnhofsvorplatzes.
Hier arbeitete der 53 jährige mal als Reinigungskraft. Ein Kollege fand ihn, alarmierte die Polizei.
Krankenhaus, Notoperation, sein Leben kann gerettet werden.
Die Zeitungen schreiben: "Grosses Glùck gehabt".
Die Suche nach dem Täter, dem Messerstecher beginnt.

Wenige Stunden später, ein Mann muss austreten. Geht in ein Gebùsch an einem 800 Meter entfernten Parkhaus. Sieht dort einen Plastiksack. Entdeckt in dem Sack einige Leichenteile in andere Plastiktùten eingewickelt.
Die Polizei stellt den blauen Mùllbeutel mit den Beinen eines Mannes sicher. Sucht die Umgebung nach Spuren und weiteren Leichenteilen ab.

Fragt sich, ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Taten gibt.
Stellt fest, dass der schwerverletzt im Krankenhaus liegende Mann aus Buchholz kommt.
Vor etwa zwei Wochen seinen 50 jährigen Mitbewohner bei der Polizei als vernisst gemeldet hatte.

Die DNA Analysen an den Leichenteilen ergeben, es handelt sich um den vermissten Mitbewohner.

Jetzt vermutet die Polizei, der niedergestochene habe sich die lebensgefährlichen Stichverletzungen selbst zugefùgt. Als er aus dem Koma erwacht, legt er ein Geständnis ab.
Verrät der Polizei wo die restlichen Leichenteile versteckt sind.
Diese findet sie dann auch in der Nähe des Buchholzer Bahnhofes, auf einem alten Firmengelände, in Plastiktùten verpackt.
DNA Proben ergeben, die Teile gehören zu dem Fund am Harburger Parkhaus.

So weit so schlecht und gruselig von der Vorstellung her.

Wollte der 53 jährige Täter sich selbst richten, oder was veranlasste ihn dazu, sich diese Stichverletzungen beizubringen?

Es mag makaber klingen, aber ich frage mich, wie der mutmassliche Täter die Leichenteile seines Mitbewohners nach Harburg brachte.
Fuhr er dabei mit dem Auto, oder etwa mit der S-Bahn.
Den Sack mit den Leichenteilen in der Hand.
Wer fragt schon danach, was er in dem Mùllbeutel transportiert, wenn er einem gegenùbersitzen wùrde? Selbst wenn, und er wùrde lachend sagen:
" Darin sind die Beine meines Kollegen", wer wùrde es glauben.
Einige wùrden ihm wohl sogar, wenn er darum bitten wùrde, noch beim tragen helfen.
So absurd und schlimm kann fast garkein Krimi sein, wie die Wirklichkeit.

Was hatte er wirklich vor?
Wollte er nach und nach alle Säcke mit Leichenteilen von Buchholz nach Harbug bringen um sie dort abzulegen? Was fùr einen Bahntransport spricht. Oder lagen alle Säcke ursprùnglich in Harburg und er schaffte sie alle, bis auf diesen einen am Parkhaus, schon nach Buchholz um sie dort zu verstecken?

Wollte er jetzt den letzten Beutel abholen und ihn ùberkam die Reue, so dass er das Messer gegen sich selbst richtete.

Mehr und näheres werden wir wohl nächste Woche erfahren, wenn der Täter bei besserer Gesundheit ist. Haftbefehl wurde erlassen.

Was ist in Hamburg bloss los, frage ich mich?
Jugendliche erstechen einen Mann im Dammtorbahnhof.
Eine 19 jährige Mutter lässt ihr Baby verhungern
Ein 53 jähriger Pendler ersticht sich fast selbst, nachdem er zwischen Buchholz und Harburg mit Leichenteilen seines Mitbewohners hin und her pendelte..

Dabei ist Buchholz in der Nordheide ein so wunderschöner Ort, an den ich schöne Kindheitserinnerungen habe. Und Harburg, "Zurùckbleiben Bitte", tönte es aus den Lautsprechern am Bahnsteig. Wenn nur nicht diese blauen Mùllsäcke in Gebùschen wären, bei denen ich auch manchmal komische Gedanken hatte. Aber wer guckt schon in jeden Mùllsack der am Wegesrand unter einem Busch liegt?
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