Gedanken oder Fragen

13.08.2010 um 14:39 Uhr

One Hundred Mile House

Welch ein Name für einen Ort.
One Hundred Mile House.

Dieser Ort tauchte in meiner Besucherliste auf. Machte mich neugierig.

"One Hundred Mile House" liegt an dem Highway 97 in Kanada. 100 Meilen entfernt von Lillooet, im Cariboo Distrikt.
51,3 qkm gross mit 1.885 Einwohner.

Früher, zu Zeiten des Goldrausches 1862 wurde hier eine Poststation, Läden und Rastplätze für die durchreisenden Goldsucher gebaut.
Welch ein Bevölkerungszuwachs von 12 Einwohnern im Jahr 1930 auf jetzt 1.885.
Die Bevölkerung dort lebt überwiegend von der Arbeit in der Sägemühle, Holzfällerarbeiten und dem Tourismus.

Es muss wahrlich ein schönes Fleckchen Erde sein, wenn ein Hotelbesitzer von den Wäldern, den Schneeschuhwanderungen, blauen Seen, Eisangeln, Hundeschlittenfahrten im Winter und vielem mehr schreibt. Ein Paradies?

Vielleicht war der Besucher von dort, ja ein Blogigo User der seinen Urlaub dort in Kanda verbringt. Könnte ich fast neidisch werden, aber nur fast.;-)

Vielleicht waren es auch

Betina und Mario *klick*
die dorthin auswanderten um eine Pension zu eröffnen.

Auf ihrer Seite schreiben sie wie sie die Auswanderung bewerkstelligten, samt Kindern, Hunden und Katzen.
Heiraten kann man dort auch. Die Eheringen werden von einem zahmen Falken fliegend überbracht.
Wie man auf einem Hochzeitsfoto von dort sehen kann.
. Wenn er sie nicht bringt oder vorbeifliegt mit den Ringen, tja, dann war es das wohl mit der Hochzeit. Sage ich mal einfach.;-)

Wer schon einmal dort war, in diesem "One Hundred Mile House" kann gerne schreiben, ob es dort wirklich so schön ist, wie es sich anhört.
Häuser an glasklaren Seen sollen dort noch zum Verkauf anstehen. Aber nicht alle hier auswandern, einige sollten noch hierbleiben, wo kämen wir denn sonst hin?
.

13.08.2010 um 08:42 Uhr

Banane mit Messer und Gabel

Die Banane ist gelb.
Meistens jedenfalls. Wenn wir sie kaufen.
Manchmal auch noch leicht grün und wenn sie länger liegt, dann bekommt sie hässliche schwarze Flecken.
Wird eine "Matschbanane" die sich innen langsam schwärzlich färbt.

Beim schauen der MDR Sendung "Hier ab vier" kann man ja immer etwas lernen.
So zum Beispiel über gutes Benehmen, welches eine lächelnde Dame dort erklärt.

Vor einigen Tagen ging es dort um die Banane.
Nicht um die goldene Zitrone.

Die Bananenfrucht liegt auf dem Tisch, man darf sie sich nehmen. Die Schale nach und nach entfernen und die Frucht essen. Eben wie es auch die Affen im Urwald machen.
Der Mensch ist aber kein Affe, er besitzt Werkzeuge.
Messer und Gabel.
Diese wollen benutzt werden. Auch bei dem essen von Bananen. .

Die Dame oder der Mann von Welt nimmt sich die Banane, legt sie sich auf den Teller. Und dann...
Ja. dann schneidet er die Banane mit Messer und Gabel in zwei gleich lange Hälften. Jetzt noch ein gewagter Schnitt in Längsrichtung der Bananenschale, anschliessend mit Messer und Gabel den Schnitt verbreitern, zwischen Schale und Frucht ein wenig hebeln, damit die Schale sich löst und Stück für Stück der Bananenfrucht aus der Hülse herausschneidend mit der Gabel zum Munde führen.

Irgendwie dauerte dieser AKT bei dem Moderator recht lange, glich eher einem AKT der Verzweiflung.

Und ich?
Ich merkte mal wieder, ich bin kein Mann von Welt. Habe noch niemals eine Banane mit Messer und Gabel verspeisst.
Das Werkzeug dazu habe ich ja, aber keine Bananen.*Hilfe*
Ich würde wetten, ihr esst allesamt die Bananen mit Messer und Gabel, nur ich nicht.*schäm*
Ich werde mich bessern.
Will doch kein Affe bleiben. ;-)
..